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Diese ->medikamentöse Empfehlung hilft gegen die Negativsymptome der Psychose/Schizophrenie und fördert einen positiven Verlauf der Erkrankung. Es ist wesentlich verträglicher, da nur kleine Dosierungen von Antipsychotika eingesetzt werden und die Wirkstoffe gut aufeinander abgestimmt sind.

Guten Tag

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Ich bin neu hier. Ich bin männlich 29 jahre alt und nehme risperidon 2mg täglich xeplion spritze war schon alles dabei zwischen 75-150 mg (seit 6 jahren) und seit 1 jahr aripiprazol 10mg.
Nach wieviel jahren habt ihr medikamente abgesetzt. Und wie gehts euch damit. Wie würdet ihr bei meiner medikation vorgehen? Und was haltet ihr von Sport+ Neuroleptika.
Vielen Dank
 
TS
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Das wurde mir nicht gesagt... Aber das ich es lange nehmen soll.
 
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Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, empfehlen die Experten, das man nach der ersten Psychose die Medikamente für 2 Jahre nehmen soll...nach der 2. Psychose für 5 Jahre und nach der 3. ein Lebenlang...weil man dann höchstwahrscheinlich ne chronische Form hat.

Sport ist immer gut und sehr wichtig...gerade bei Psychosen/Schizophrenie. V.a. wenn man regelmässig Ausdauersport treibt, hat das einen sehr positiven Einflusse auf Körper und Geist, u.a. nimmt dabei auch das Hirnvolumen wieder stark zu (welches bei einigen Menschen mit Schizophrenie etwas abgenommen hat).
 
TS
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Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, empfehlen die Experten, das man nach der ersten Psychose die Medikamente für 2 Jahre nehmen soll...nach der 2. Psychose für 5 Jahre und nach der 3. ein Lebenlang...weil man dann höchstwahrscheinlich ne chronische Form hat.

Sport ist immer gut und sehr wichtig...gerade bei Psychosen/Schizophrenie. V.a. wenn man regelmässig Ausdauersport treibt, hat das einen sehr positiven Einflusse auf Körper und Geist, u.a. nimmt dabei auch das Hirnvolumen wieder stark zu (welches bei einigen Menschen mit Schizophrenie etwas abgenommen hat).
Und wie ist es mit Wettkampfsport? ideale bpm für gesunden Ausdauersport ist 75-80% der Max Herzfrequenz. Alles was dadrüber ist schädlich oder einfach nicht so wirksam oder heilsam?
 
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Ich glaube zu viel Sport kann man kaum tun. Also fürs Gehirn ist es immer gut. Nur der Körper sagt irgendwann vielleicht nein im Sinne von Verletzungsanfälligkeit. Ich sehe zu viel Sport auch nicht als Sucht, sondern als Leidenschaft. Ist wahrscheinlich beides das gleiche, nur dass ne Leidenschaft im Gegensatz zur Sucht gut für einen ist und gesellschaftlich nicht verpöhnt wird.

Bin aktuell am Absetzen. Meine Psychose war vor 8 Monaten. Aktuell nehme ich 4mg Olanzapin. Hab mit 5mg angefangen. Ich fühle mich gut mit dem Absetzen. Reduziere jeden Monat um 10% und bisher haben die Entzugssymptome immer ca. 11-13 Tage gedauert.

Wenn du absetzen möchtest würde ich aber sehr vorsichtig an deiner Stelle sein. Du nimmst deine Medikamente zum Teil schon sehr lange. Theoretisch könntest du eines nach dem anderen ausschleichen. Hierbei dann in 10% Schritten. Bei dir werden aber wahrscheinlich die Absetzsymptome länger dauern und intensiver sein, da du die Medikamente schon länger nimmst und das Gehirn sich beim absetzen wieder komplett umstrukturieren muss.

Hattest du mehrere Psychosen oder nur eine bisher?
Hast du noch Restsymptome?
 
TS
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Ich hatte früher mehrere Psychosen. Die Spritze wurde auf 75mg reduziert. Letzte Woche habe ich Stimmen gehört und hatte leichte Panik. Dann wieder die Spritze bekommen. Alles weg. Aber bin diese Woche vorsichtig mit Sport. Laufe heute mal 5km. Sonntags training im verein lasse ich aus. Bei mir kommen Symptome meist nur im Winter. Der Arzt sagt das sind Restsymptome von der psychose vor 5 jahren... schwer zu glauben.
 
TS
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Ich habe folgende Erfahrung mit Sport gemacht: Vor der Belastung magnesium nehmen und gesund und nur wenig essen nach der belastung magnesium nehmen und gut essen. Wenn ich dann noch koffein oder andere substanzen nehme und das workout wirklich hart war bzw. Ich am Leistungslimit war. Ist die gefahr von panik und angstattacken groß. Aber ist ja logisch , der Körper muss sich Erholen.
 
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Hallo @Dkk567 ,
ich hatte früher auch mal Xeplion, aber das hat mich schon arg zugesetzt. Ich bin später auf Aripiprazol aber nur 5mg umgestiegen. Die 2 Neuroleptika die du da gleichzeitig bekommst, sind schon eine ganze Menge und du solltest erstmal das Xeplion absetzen.
10mg Aripiprazol sollte immer noch gut von der antipsychotischen Wirkung sein und könnte ausreichen. Wenn man leichte Restsymptome trotz der Neuroleptika hat, ist das kein Untergang und beim Aripiprazol kann das aufgrund seiner Wirkweise vorkommen.

Sport ist in jedem Fall nützlich, es kann aber sein das dir das unter diesen Medikamenten schwer fällt, von daher sehe das als zusätzliche Möglichkeit. Sport lindert etwa die Negativsymptomatik ab was für dem Verlauf der Psychose von Bedeutung ist.

Da du dann später etwa auf 10mg Aripiprazol eingestellt sein solltest, möchte ich dir die Medikamente-Empfehlung die es hier im Forum gibt unterbreiten:
Medikamene-Empfehlung bei Psychose

Diese funktioniert in dem Fall mit 5mg Aripiprazol, sollte aber je nach Bedarf den du hast auch mit 10mg funktionieren, also da solltest du möglichst die minimale für dich ausreichende Dosis benutzen, was ebenso 5mg sein können wenn du damit halbwegs stabil bleibst. Aripiprazol wirkt auch im Akutfall mit der minimalen Dosis sehr gut, also wenn 5mg ausreicht, dann solltest du damit auch eine Akute Psychose abfangen können, wenn es zu wenig ist dann bleibt die Wirkung aus und du müsstest auf 10mg oder eine Zwischendosis erhöhen.
Das könntest du dann sehen wenn das Xeplion aus deinen Körper ist ob du so auf 5mg Aripipraol runterkommst.

Bei der Empfehlung im Forum werden spezielle Antidepressiva eingesetzt. Das wichtigere davon ist das Bupropion(SNDRI Antidepressivum), welches auf Dopamin und Noradrenalin wirkt. Du kannst das von der Wirkung her auch etwas mit Sport vergleichen. Die Negativsymptome werden besser, zusätzlich wird man wach und und konzentriert, was auch die Wahrnehmung die bei der Psychose gestört ist verbessert. Damit berbessert sich also die Negativsymptomatik was langfristig auch Positiv- oder Restsymptome reduziert, so das nach Jahren auch ein kompletter Verzicht auf das Neuroleptikum(Aripipraol) möglich ist. Zusätzlich hilft das Bupropion gegen Unruhe und Stimmungsschwankungen, was bei Aripiprazol grade bei diesen kleineren Dosierungen die angedacht sind eben sehr nützlich ist.
Dabei solltest du dann wenn die Antidepressiva Bupropion ca. 300-450mg und Citalopram 40mg eingeschlichen sind eben vom Aripiprazol wenn möglich eine Intervalltherapie mache. Das bedeutet das du das Aripiprazol in 5 oder 10mg nur etwa 1-2 Wochen am Stück einnimmst und dann für ca. 1 Monat absetzt, bis du merkst das Frühwarnsymptome kommen, wo du dann entgegensteuern musst. Die Antidepressiva werden dabei durchgängig eingenommen. Wenn du das für Jahre machst verbessert sich die Negativsymptomatik so sehr das du an sich schon ein recht unbeschwertes Leben (trotz Medikamente) führen kannst und auf langer Sicht dann sogar das Neuroleptikum komplett absetzen kannst. Dabei kann man dann noch zusätzlich Trimipramin zum Schlafen und Baldrian gegen unruhe einnehmen, was grade später wenn du das Aripiprazol in Intervallform einnimmst eben angedacht wäre(zumindest das Trimipramin).
Das Citalopram hat die Funktion das es bestimmte Nebenwirkungen des Bupropion abdämpft und sich damit sehr gut ergänzt. Gleichzeitig dämpft es die Libido und Emotionalität was grade bei kleinen Dosierungen vom Aripiprazol gesteigert sein kann, was aber derzeit aufgrund des Xeplions und der höhren Dosis des Aripiprazols an sich kein Problem sein dürfte, weil diese so schon das Emotionale und alles sehr dämpfen.

Du findest da auch eine Druckversion, welche du hernehmen kannst um das deinen Psychiater zu zeigen und ihn von so einer Umstellung zu überzeugen. Das sollte aber wenn dann Schritt für Schritt also über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden, so das du bei Wechsel oder Nebenwirkungen das selbst erkennst und dich später auch leichter tust wenn du das mit deinem Arzt von der Dosierung auf dir anpasst.
Die Dosierungen in der Empfehlung und zeitlichen Abstände der Intervalleinnahme solltest du als ungefähre Orientierung sehen.
 
TS
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Vielen Dank für die Empfehlung . Ich werde es bei meinem Psychiater ansprechen.
 
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Hallo,
ich hatte schon fünfmal eine Psychose, aber habe vor viereinhalb Jahren das Neuroleptikum abgesetzt. Nach meiner letzten Psychose hatte ich es drei Jahre lang genommen. Das geht gut, und ging ohne Absetzsymptome vonstatten. Meine Lebenssituation hat sich ja auch geändert, ich habe fast keinen Stress mehr.j
 
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Hallo,
ich hatte schon fünfmal eine Psychose, aber habe vor viereinhalb Jahren das Neuroleptikum abgesetzt. Nach meiner letzten Psychose hatte ich es drei Jahre lang genommen. Das geht gut, und ging ohne Absetzsymptome vonstatten. Meine Lebenssituation hat sich ja auch geändert, ich habe fast keinen Stress mehr.j
Das finde ich super dass es bei dir so gut klappt.Das funktioniert nicht bei jedem gleichgut . Ich habe nicht wenig stress.
 
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Hallo Dkk567,

ich leide an Schizophrenie und ich bin der festen Überzeugung, dass ich wieder in die Klinik kommen werde, wenn ich die Medikamente weglasse. Ich nehme sie jetzt seit ca. 25 Jahren und werde sie bis zu meinem Tod nehmen. Ich komme ganz gut mit meiner Medikation (täglich 600 mg Amilsuprid und 1000 mg Cannabidiol) zurecht. Gegen die Nebenwirkungen (restless legs syndrom oder extrapyramidale Nebenwirkungen) nehme ich noch Pramipexol und Tramadol. Immerhin habe ich ein Hochschul- und ein Unistudium damit mit gut und sehr gut absolvieren können. Ich wünsche dir noch alles Gute und solltest du deine Medikamente absetzen wollen, was bei einer kleinen Gruppe von Menschen funktionieren kann (ich gehöre nicht dazu), dann nur unter ärztlicher Aufsicht und mit Kontrolle (also zweiter Fallschirm sozusagen), sonst kannst du in eine Krise kommen.

Liebe Grüße,
Survivor
 
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Habt ihr erfahrung mit sertralin?
Das hat mein Arzt vorgeschlagen.
 
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Sertalin ist ein SSRI wie Citalopram. Diese machen eher unruhig und allein nützen diese wenig bei einer Psychose.
Sertalin kann den Medikamentespiegel des Aripiprazols erhöhen, von daher würde ich da das Citalopram tendieren, weil das anders im Körper abgebaut wird. Das alleine für sich bringt recht wenig. Du hast insgesamt schon sehr viele Wirkstoffe auf einmal, dir würde es schon helfen wenn du erstmal das Risperidon und Xeplion absetzen würdest und nur Aripiprazol hast.

Wenn du nur Aripiprazol hast, dann wäre Sertalin eher unpassend, weil es den Blutspiegel des Aripiprazol steigert, was mit den Medikamentenabbau im Körper zusammenhängt. Da wäre Citalopram was von der Wirkung her gleich ist eben besser.
Aber Aripiprazol + SSRI Antidepressivum verträgt sich schlecht, weil beide Wirkstoffe eher unruhig/nervös machen.
Da wäre also beim Aripiprazol gut wenn du da mit dem Bupropion(SNDRI) als Antidepressivum anfängst, das wirkt gegen diese Unruhe und dann kann man zusätzlich auch ein SSRI Antidepressivum einnehmen.

@Dkk567 was hat dein Arzt zu der Medikamente-Kombi gesagt und wurde sonnst etwas verändert?

Es wäre also fürs Erste gut wenn du das Risperidon und Xeplion reduzierst und absetzt und gleichzeitig dann das Bupropion (SNDRI Antidepressivum) stattdessen zusätzlich zum Aripiprazol einnimmst.

Das SSRI welches wie Sertalin wirkt wäre also erst der letzte Schritt, weil das die Emotionen reduziert und gegen Nebenwirkungen des Bupropion hilft.

Eine Ausnahme hätte ich
SSRIs können das eigene ICH etwas stabilisieren, das kann also in der Situation wo du jetzt gerade eher eine Überdosis von allen bekommst eben deinen Charakter etwas stabilisieren.
Prinzipiell könntest du das zumindest mal ausprobieren. Die Wirkung des Sertalins sollte sich also begrentzt auswirken. Ich würde dir aber eher Citalopram als SSRI vorschlagen, damit du da gleich im Vorfeld den passenden Wirkstoff für später hast.
 
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Zu bupropion meinte er: Gerade dieser Wirkstoff ist mit risiken verbunden. Krampfanfälle nebenwirkungen.
Ich frage ihn mal wegen citalopram. Bupropion kann seiner meinung nach psychsosen auslösen.
 
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Bupropion kann seiner meinung nach psychsosen auslösen.
Weil es chemisch ähnlichkeiten zu Amphetaminen hat, glaubt man das dies wie richtige Amphetaminen Psychosen hervorrufen kann. Bei gesunden Menschen können Amphetamine Psychoseartige Zustände hervorrufen.
Ähnlich wie ADHS Patienten von Amphetminartigen Wirkstoffen beurhigt werden, ist auch bei uns Betroffenen das Bupropion nützlich.
Das Risiko für Krampfanfälle ist minimal. Das war Früher ein Problem da es noch keine Retardwirkstoffe gab, die sich langsam im Blut freisetzen. Aufgrund der relativ geringen Dosierungen von 300-450mg ist das Risiko für Krampfanfälle minimal und vergleichbar mit anderen Medikamenten.

Das Bupropion kann wenn du gar kein Neuroleptikum hast und einen Schub entwickelst, das in so einen Fall begünstigen, da können auch andere Antidepressiva dann wie ein Brandbeschleuniger sein. Wichtig ist vor allem das du ein Neuroleptikum zusätzlich hast, und wenn du später mal mit dem Bupropion das Neuroleptikum reduzieren oder absetzen möchtest, dann solltest du in diesen Absetzphasen vorsichtigt sein und dem Zeit geben. Hier im Forum empfehle ich deswegen eine Intervalltherapie des Neuroleptikums.

Vielleicht kannst du dich das Bupropion auf eigene Gefahr verordnen lassen, also wenn du das von dir aus trotzdem mal ausprobieren möchtest, dann solltest du das auch bekommen.
Dann würde ich an deiner Stelle eben auch anstreben erstmal vorher die Neuroleptika Xeplion und Risperdal abzusetzen.
Citalopram zu probieren sollte derzeit funktionieren, aber wenn dann das Risperdal draußen wäre und du nur noch Aripiprazol dazu hast, dann wäre es ohne dem Citalopram erstmal besser. Also erst Bupropion dann Citalopram.
Du könntest eben vorsichtig jetzt auch schon Bupropion testen und schauen ob es sich verträgt mit deinen Wirkstoffen.
Selektive Antidepressiva vertragen sich relativ gut mit den Neuroleptika, bei den Älteren tri und tetrazyklika muss ma aufpassen, die sind meistens ungeeignet.
 
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Das kann sein das bupropion besser ist. Ich denke ich lasse es erstmal bei reduzierung von xeplion. Aripirazol wirkt auch antidepressiv.
 
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Laut Studien hat es mehr Vorteile gegenüber xeplion. In Bezug auf Arbeiten oder Schule + NL
 
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Habt ihr erfahrung mit sertralin?
Das hat mein Arzt vorgeschlagen.
Ich nehme 100mg Sertralin und anfangs zusätzlich 10mg Ariprazol, welches ich nun über einen Zeitraum von 3 Monaten auf ~3mg reduzieren konnte. Das Sertralin hatte mir bei meiner vorwiegend depressiven Symptomatik erste Verbesserungen gebracht.
 
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