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Im Forum findest Du diese Medikamente-Empfehlung.

Die Wirkstoffkombination ermöglicht ein recht normales Leben trotz Erkrankung. Anders als bei den herkömmlichen Therapien hilft diese auch bei Negativsymptomen, was den Verlauf der Erkrankung deutlich verbessern kann und auch Positivsymptome reduziert.

Vitamine B, C, D und E und Omega 3 können das Risiko einer Psychose senken und eine Besserung der Positiv-, Negativsymptomatik bewirken

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Besserung muss man immer in Relation sehen und gegen Negativsymptome bringen Neuroleptika auch relativ wenig. Nahrungsergänzung ist auch so sinnvoll, weil Betroffene sich auch ungesund ernähren, teils Übergewicht haben, häufig rauchen und anderes, also ich würde da auch so einen Ernährungskurs empfehlen, die häufig von den Krankenkassen übernommen werden.
Auch da hat Omega 3 nachweislich positive Effekte. Also therapeutisch würde ich mich auch nur wenig auf Vitamine und dergleichen einbilden, aber etwas Vitaminergänzung und bewusst ernähren kann schon gut sein.
Es hat mal die sog. Orthomolekulare Psychiatrie gegeben, das ist eine Strömung in der Alternativ-Medizin gewesen wo man mit teilweise aberwitzigen Dosierungen irgendwelcher Vitamine (bei Schizophrenie Niacin) rumgespielt hat. Letztlich ist davon nix hängen geblieben bzw. das ist außer bei Heilpratikerin wieder in Vergessenheit geraten, und die machen eh nur Quark.
B12 brauchste wenn Du schon Veganer bist oder Du länger eine chronische Magenschleimhaut-Entzündung hast (z.B. wg. Alkoholismus) oder dein Magen sonst irgendwie keinen Intrinsic Factor bildet. Das muss dann alles aber schon recht lange gehen, denn die Leber kann B12 über Jahre speichern.
Wenn Du in einer großen Psychiatrie aufgenommen wirst, dann wird sowas nebenbei mit überprüft weil es im Einzelfall auch organische Ursachen für psychische Störungen geben kann. Mir ist aber in der Klappse noch kein einziger begegnet der entsprechend behandelt wurde, d.h. das muss wohl ne ziemlich seltene Sache sein.
Und überhaupt: wenn man denn psychische Störungen regelmäßíg mit irgendwelchen Supplementen behandeln könnte, dann hätte sich das im Zeitalter der sozialen Medien längst rumgesprochen bzw. die Betroffenen gäben sich in den verschiedenen Foren oder bei Facebook entsprechende Tipps und würden davon profitieren, oder gar gesund werden. So wie ich das aber aus den verschiedenen Gruppen bei Facebook oder von oben genannter Seite kenne passiert sowas dort aber nie, d.h. ich hab noch keinen einzigen erlebt der entsprechend Rückmeldung gegeben hat und im Endeffekt dann ein merkbares Stück gesünder geworden ist.
 
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Laut Dr.Strunz ist eine Patientin durch Ernährungsumstellung und Nahrungergänzungsmittel geheilt worden. Dazu Sport und Mentaltraining. Sie hatte paranoide Schizophrenie.
 
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Ne, ich bin einfach nur Realitäts-verbundener.
Psychische Störungen kann man sich sicher nicht wegessen oder das wesentlich relativieren.
 
TS
Patrick
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@Christl84
Du hast schon recht mit dem was Du sagst, es ist mehr möglich als manche denken. Man muss genau lesen was die Studien sagen, dann gibt es auch keine Illusionen. Unten auch mal ein Bericht aus einem Forum:

Studien:

Je besser der Vitamin-Status, desto schwächer die Schizophrenie-Symptome​


Im Jahr 2012 untersuchten indische Forscher ( 3 ) nun die bis zu diesem Zeitpunkt veröffentlichten Studien zum Thema "Vitamine und Schizophrenie". Sie schrieben, dass Patienten mit psychischen Störungen, die gleichzeitig an einem Vitaminmangel leiden, im Allgemeinen mit schwerwiegenderen Symptomen zu kämpfen haben als Patienten mit guter Vitalstoffversorgung. Bei Vitaminmängeln sprechen Patienten ausserdem weniger gut auf die konventionelle Therapie an. Insbesondere die Vitamine B, C, D und E spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Schizophrenie.

B-Vitamine bei Schizophrenie unterstützen Wirkung der schulmedizinischen Therapie​


Die Untersuchung, die das Team rund um Joseph Firth von der University of Manchester im Vereinigten Königreich durchführte, wurde im Fachjournal Psychological Medicine veröffentlicht. Firth und Kollegen analysierten darin sämtliche Studien, die sich bis zum jetzigen Zeitpunkt mit den Auswirkungen von Vitaminen und Mineralstoffen auf Schizophrenie auseinander gesetzt hatten. Insgesamt waren es 18 Studien mit 832 Patienten, die alle bereits in psychiatrischer Behandlung waren.

Es zeigte sich, dass hohe Vitamin-B-Dosen (Vitamin B6, B9 (Folsäure) und B12) signifikant Schizophrenie-Symptome bessern können. Niedrige Dosen hingegen zeigten keine Effekte. Die B-Vitamine sollten dabei so früh wie möglich in die Therapie mit eingebunden werden. Denn in den untersuchten Studien sah man, dass die B-Vitamine bei jenen Patienten am besten wirkten, die erst kurz von der Krankheit betroffen waren.

Joseph Firth erklärt:
Die Ergebnisse waren jedoch sehr unterschiedlich, sodass wir davon ausgehen müssen, dass eine Nahrungsergänzung mit B-Vitaminen nicht bei allen Patienten, sondern nur bei bestimmten Patientengruppen hilfreich ist.


Quellen
Sandoiu, Ana. B vitamins may improve schizophrenia symptoms, Medical News Today. MediLexicon, 23. Februar 2017, (B-Vitamine verbessern Schizophrenie-Symptome)

Firth, J et al.,The effects of vitamin and mineral supplementation on symptoms of schizophrenia: a systematic review and meta-analysis , 16. Februar 2017, Psychological Medicine, (Die Wirkungen einer Vitamin- und Mineralstoffergänzung auf Symptome einer Schizophrenie: ein systematischer Review und eine Meta-Analyse),

Ramachandran P, Thirunavakarasu P. Vitamins in schizophrenia: a literature review. AP J Psychol Med 2012; 13(2): 74-9, (Vitamine bei Schizophrenie: eine Übersicht der Literatur)

Holford P, Optimale Ernährung für die Psyche, 2003/2004, Veda Nutria Verlag

Hoffer A et al., Successful Treatment of Schizophrenia Requires Optimal Daily Doses of Vitamin B3, 2008, Alternative Medicine Review, (Erfolgreiche Therapie der Schizophrenie erfordert optimale tägliche Vitamin-B3-Dosen)

Firth J. et al., Adjunctive nutrients in first-episode psychosis: A systematic review of efficacy, tolerability and neurobiological mechanisms, Early Intervention in Psychiatry, 2018

Zitat aus einem Forum

"Sehr geehrte Leser,

wie einige vieleicht wissen hatte ich in den Jahren 2001, 2006, 2007, 2008,2009 und 2011 Psychosen. In den Jahren 2006, 2007, 2008 sogar mehrere im Jahr. 2011 fand ich dann dank Asiate heraus, dass ich KPU hatte. Er machte mich darauf aufmerksam. Ich ließ mich Testen und war positiv. Später dann zeigte meine Haarmineralanalyse einen deutlichen Magnesiummangel. Silicium war auch zu niedrig.

Jede Psychose besitzt eine Anklingzeit. Und zwar in Form von Durchschlafstörungen. Später dann Einschlafstörungen gefolgt von Wahn. Mittlerweile bin ich ein Experte was meine Erkrankung angeht. Mittels B12 Injektionen ließ sich dieser Teufelskreis durchbrechen. In den Jahren 2012 lebte ich dank B12 Injektionen gesund und Psychosefrei. Ich machte eine Ausbildung und wurde Softwareentwickler, weil ich schon seit dem ich Kind bin programmiere. Ich ging ins Berufsleben und arbeitete unter Stress viel, hatte zwar viel Angst und Komplexe den Ansprüchen nicht zu genügen, aber gesunde Menschen kochen auch nur in Wasser und ich zeigte sehr gute Leistungen. Parallel gründete ich eine Familie und heiratete.

Am Ende des Jahres 2018 bekam ich eine erneute Psychose nach einer Grippe. Ich war bei Doktor Gahlen in Oberhausen und ließ mir dort helfen. Die Behandlung war praktisch, gab mir aber trügerische Sicherheit. Im Oktober 2019 folgte eine weitere Psychose. Dies belastete meine Ehe und mein Arbeitsverhältnis sehr schwer, weil ich in dieser Psychose Dinge via Email verbreitete, die ich so nicht meinte. Betroffene kennen den Wahn. Das schlimme war, Vitamin B12 war nicht mehr mein starker Helfer. Seine tolle Wirkung verpuffte einfach."

https://www.symptome.ch/threads/par...ueckfaelle-und-schluesse.143352/#post-1334638

Schizophrenie ist ein geistig seelisches Problem, und kann daher letztendlich auch nur auf dieser Ebene gelöst werden, d.h. z.B. mit entsprechenden Therapien und Methoden. Und weil das so ist, brechen psychotische Schübe trotz Medikamente und B 12 -Hochpotenz durch, bis die geiste Ursache gelöst ist.

Alles was wir dem Körper auf der stofflichen Ebene zuführen, wie Ernährung, oder mit ihn tun, wie Sport, kann entlastend und eine Hilfe sein oder belastend sein und kränker machen.

Hildegard von Bingen: "Jede Krankheit ist heilbar – aber nicht jeder Patient."

Jeder ist für seine Gesundung selbst verantwortlich und entscheidet daher, welchen Weg er geht und wo er hingelangt.
 
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Dieser ganze orthomolekulare Quark wurde doch schon wissenschaftlich untersucht, und letztlich ist dabei nix rausgekommen was einem bei ner Psychose wirklich nachvollziehbar relativiert. Von diesem ganzen Cherry-Picking-Quark halte ich nichts. Schau doch mal auf entsprechende Seiten wo sich Leute über sowas austauschen, hier ist ja keine typische dafür, tausend Leidklagende, ebensoviele Tipp-gebende, aber praktisch niemand der rückmeldet, dass denen entsprechende Tipps ein wesentliches Stück in Richtung Gesundheit bringen.
 
TS
Patrick
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Das beste ist es selbst auszuprobieren. Aber wie die Studien auch zeigen, reagiert jeder anders. Es heißt auch nur "Risiko vermindern" oder "Symptome lindern". Es heißt nicht: "geheilt". Das geht auch nicht, weil es geistige Ursachen hat.

Wenn die Frau aber aus dem Forum 6 Jahre Ruhe hatte, und davor fast jährlich eine Psychose, so ist das doch für sie eine gute Nachricht. Und das kann auch anderen so gehen, wie die Studien zeigen.

Ich nehme Othomol vital mit 500 mcg B 12 (+ viele andere Vitamine) statt 1000 mcg gespritzt, und die Wirkung ist für mich spürbar, obwohl ich eine gute Ernährung habe, deshalb nehme ich es regelmäßig.

Viele kleine Dinge, die so helfen, können Dich im besten Fall, auch ganz heilen. Im Vergleich zu Medikamenten, die nur kurzfristig, eine Erleichterung für wenige sein können und dann eine schwere Belastung sind, abhängig machen und zur Chronifizierung führen. Es schaffen nur 5% mit Medikamenten symptomfrei zu werden. In Entwicklungsländern wo erst keine M. gegeben weden, liegt die Komplett-Heilung bei 50% nach der ersten Psychose, statt bei 25% wie in westlichen Staaten.

Die Pharmaindustrie versteht es, ihr Geschäft zu wahren. U.a. mit Zwangsmedikation in der Klinik und wer erstmal drin ist kommst schwer raus.
che Ansätze wie B 3 und B 12 , werden gar nicht erst verfolgt, weil es bedeutet das es keine Einnahmen mehr gibt. Im Gegenteil, es wird alles daran gesetzt so etwas sofort als Humbug ab zu tun. Wie viele andere gute Heilverfahren. DIe Propaganda und Desinformation funktioniert so gut, das viele es noch nicht mal ausprobieren und schon voreingenommen sind und glauben es beurteilen zu können. Das ist kein Vorwurf, es zeigt nur wie der Mensch in unserer Gesellschaft geprägt wird und nur die jenigen, die das Machtprinzip durchschauen, bzw. ein Gespür dafür haben, was wirklich hilft, haben auch eine Chance auf echte Heilung. Möge es vielen gelingen !!!


Daher hier nochmal zu B3:

"Entsprechend erfolgreiche Studien mit Schizophrenie-Patienten wurden 2008 im Alternative Medicine Review vorgestellt, z. B. eine der ersten Studien zu diesem Thema, die im Jahr 1957 veröffentlicht wurde. 30 akut an Schizophrenie erkrankte Patienten nahmen teil und erhielten entweder ein Placebo oder Niacinamid oder Niacin (beides sind Vitamin-B3-Formen). Die Probanden erhielten (zusätzlich zur üblichen Therapie) dreimal täglich je 1 g und zwar 30 Tage lang. Anschliessend beobachtete man, wie sich ihr Befinden im folgenden Jahr veränderte. Es zeigte sich, dass jene, die das Vitamin B3 bekommen hatten, eine mehr als doppelt so hohe Genesungsrate (80 Prozent) aufwiesen als die Placebogruppe (33 Prozent). Ähnliche Ergebnisse erzielte eine weitere placebokontrollierte randomisierte und doppelblinde Studie, die im Anschluss mit über 80 schizophrenen Patienten durchgeführt wurde.

Als man später Daten aus den Jahren 1956 bis 1964 auswertete, zeigte sich, dass jene Schizophreniepatienten, die kein Vitamin B3 nahmen im Durchschnitt 691 Tage im Krankenhaus verbracht hatten, während es bei den B3-Patienten nur 79 Tage waren."

Quelle:
Hoffer A et al., Successful Treatment of Schizophrenia Requires Optimal Daily Doses of Vitamin B3, 2008, Alternative Medicine Review, (Erfolgreiche Therapie der Schizophrenie erfordert optimale tägliche Vitamin-B3-Dosen)
 
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TS
Patrick
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Dosis für Schizophrenie:

Es stellt sich die Frage, welche NEM in welcher Dosis für Schizophrenie geeignet sind. Reichen die Produkte in der Drogerie aus oder braucht es höher dosierte aus der Apotheke? Es liegt daran, das es für eine therapeutische Wirkung eine um den Faktor 1000 höhere Dosierung braucht, im Vergleich zu herkömmlichen NEM. Es gibt ausreichend Studien der Orthomolekularen Medizin, auch für fast alle Bereiche der Medzin, die die Wirkung einer hochpotenten Dosis an Vitalstoffen für den Organismus und die Heilung von Krankheiten aufzeigen. So werden in Krankenhäusern z.B. nach einer OP eine Hochdosis von 4000 mg Vitamin C (100 mg ist der Tagesbedarf, laut DGE ) zur Wundheilung gegeben, was die Aufenthaltsdauer der Patienten nach der OP bis zur Entlassung halbiert.

Patrick Holford weist in seinem Buch "Optimale Ernährung für die Psyche" darauf hin, wie wichtig Vitalstoffe bei psychischen Störungen sind. Bei Schizophrenie empfiehlt er die folgende Vorgehensweise:

Wie die meisten bestimmt schon wissen, ist Vitamin B12 bei Schizophrenie zur Vorbeugung und Linderung von psychotischen Symptomen von Bedeutung und wird auch vom Hausarzt oder Psychiater verschrieben. Man kann es auch in der Praxis gespritzt bekommen. Meine Hausärztin hatte mir es empfohlen und ich kenne Beispiele aus anderen Foren, wo berichtet wurde das es bei regelmäßiger Einnahmen für ein paar Jahre keine Schübe gab. s.o. Gespritzt werden 1000 µg B 12.

(Die DGE empfiehlt 4 µg B 12 am Tag und in einer Multi A-Z sind es nur 2,5 µg.)

Nahrungsmittel: Vitamin B 12 ist nur in Fleisch:
100g Rinder- oder Kalbsleber: 60 bis 65 µg
100g mageres Rindfleisch: 5 µg

Die Empfehlen aus dem Buch "Optimale Ernährung für die Psyche" bei Schizophrenie:

Vitamin B12: 1000 bis 5000 µg (zweimal täglich je die Hälfte)
Orthomol vital hat 450 µg, ebenso ein in Schizophrenie-Kreisen bekanntes reines B12 Produkt "Vitasprint" mit 500 µg.

Fazit:
Die Tagesempfehlung der DGE sind nur um schwerste Krankheiten und Mangelerscheinungen zu verhindern. Die meisten Deutschen erreichen noch nicht mal diese, mit der Folge von Zivilisationskrankheiten. Mit einer gesunden Ernährung können diese Empfehlungen erreicht werden. Es schaffen ca. 10 % der Bevölkerung. Die Nährstoff-Präparate aus der Drogerie decken nur diesen minimalen Tagesbedarf.

Therapeutische Dosen zur Vorbeugung von Schüben oder Linderung von Symptomen, wie in Studien erprobt, lassen sich nur mit entsprechenden hochdosierten Nahrungsergänzungsmitteln erreichen. Je besser der Vitamin-Status, desto schwächer die Schizophrenie-Symptome. Das gilt nicht nur für Vitamin C und B 12 , wie exemplarisch gezeigt, sondern auch für A, alle B, D, und E und Mineralien.



Welche Vitamine in welchen Dosen für Schizophrenie?

Vitalstoff Orthomolekular MedizinOrthomol vital DGEVitamin B -Komplex
(Doppel-Herz)
Multivitamin A-Z
(Doppel-Herz)
Omega-3-Fettsäuren400 - 800 mg600 mg
Omega-6-Fettsäuren200 – 600 mg
Vitamin C:1000–3000 mg530 mg100 mg150 mg
B - Vitamine:-----
Folsäure:800 µg400 µg400 µg600 µg450 µg
B150 mg25 mg1,2 mg4,2 mg3,5 mg
B250 mg25 mg1,4 mg4,8 mg4 mg
B3190 mg60 mg16 mg21,6 mg18 mg
B650 mg25 mg1,5 mg6 mg5 mg
B121000 - 3000 µg450 µg4 µg3 µg2,5 µg
Vitamin D320 µg15 µg5 µg5 µg
Vitamin E400 mg150 mg12 mg10 mg
 
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Man kann ja die Vitamine nehmen (oder die Lebensmittel wo das enthalten ist) und zusätzlich die Medikamente.

Mit dem Vitamin B3 ist aber definitiv was dran.

Vitamin B12 ist auch in Rohmilch oder Rohmilchkäse.

Nebenwirkungen von viel Vitamin B3 sind Erröten, Innere Hitze, sowie Juckreiz. (Zentrum der Gesundheit)

Vitamin E befindet sich in Ölen, zum Beispiel Olivenöl
 
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Niemand hat einen Mangel an Niacin. Und diese angeblich bei Psychosen helfenden Mega-Dosen Niacin (B3) sind Quatsch.
Vitamin B12 ist genug in allem Tierischen. Manche können es aber nicht aufschließen weil die einen fehlenden Intrinsic Factor im Magen haben, z.B. weil die saufen.
Vitamin-E-Mangel gibt's auch nur wenn die Pankreas im Arsch ist, ansonsten muss das keiner supplementieren.
 
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Lass es einfach Johann. Lies Bücher von Dr.Strunz Doc Armani oder Robert Krug. Du weißt absolut garnichts. Du hast absolut keine Ahnung von Medizin im Gegensatz zu Ärzten und Heilpraktikern mit Jahrzehnten an Erfahrung!!!
Die haben zig Patienten selbst betreut und die Wirkung gesehen. Du hast nichts dergleichen vorzuweisen.
 
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Es gibt keine Heilpraktiker mit Erfahrung.
Wenn Alternativ-Medizin funktionieren würde, dann wär die Medizin.
 
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@Johann Hölzel
es gibt in der Natur so viele verschiedene Stoffe (in Pflanzen). Es wird nicht praktiziert dass diese alle tunlichst genau in der Fabrik "nachzuproduziert" werden. Außerdem versteht man so viel noch nicht wissenschaftlich.
 
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Johann Hölzel du redest nur bullshit. Du meckerst und lästert ohne Sinn. Pickst dir paar abwegige Theorien aus der orthomolekularen Medizin raus und deswegen ist die für dich erledigt...
Genauso machen es Menschen die gezielt etwas schlecht reden möchten.
 
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