Vitamine B, C, D und E und Omega 3 können das Risiko einer Psychose senken und eine Besserung der Positiv-, Negativsymptomatik bewirken
Das beste ist es selbst auszuprobieren. Aber wie die Studien auch zeigen, reagiert jeder anders. Es heißt auch nur "Risiko vermindern" oder "Symptome lindern". Es heißt nicht: "geheilt". Das geht auch nicht, weil es geistige Ursachen hat.
Wenn die Frau aber aus dem Forum 6 Jahre Ruhe hatte, und davor fast jährlich eine Psychose, so ist das doch für sie eine gute Nachricht. Und das kann auch anderen so gehen, wie die Studien zeigen.
Ich nehme Othomol vital mit 500 mcg B 12 (+ viele andere Vitamine) statt 1000 mcg gespritzt, und die Wirkung ist für mich spürbar, obwohl ich eine gute Ernährung habe, deshalb nehme ich es regelmäßig.
Viele kleine Dinge, die so helfen, können Dich im besten Fall, auch ganz heilen. Im Vergleich zu Medikamenten, die nur kurzfristig, eine Erleichterung für wenige sein können und dann eine schwere Belastung sind, abhängig machen und zur Chronifizierung führen. Es schaffen nur 5% mit Medikamenten symptomfrei zu werden. In Entwicklungsländern wo erst keine M. gegeben weden, liegt die Komplett-Heilung bei 50% nach der ersten Psychose, statt bei 25% wie in westlichen Staaten.
Die Pharmaindustrie versteht es, ihr Geschäft zu wahren. U.a. mit Zwangsmedikation in der Klinik und wer erstmal drin ist kommst schwer raus.
che Ansätze wie B 3 und B 12 , werden gar nicht erst verfolgt, weil es bedeutet das es keine Einnahmen mehr gibt. Im Gegenteil, es wird alles daran gesetzt so etwas sofort als Humbug ab zu tun. Wie viele andere gute Heilverfahren. DIe Propaganda und Desinformation funktioniert so gut, das viele es noch nicht mal ausprobieren und schon voreingenommen sind und glauben es beurteilen zu können. Das ist kein Vorwurf, es zeigt nur wie der Mensch in unserer Gesellschaft geprägt wird und nur die jenigen, die das Machtprinzip durchschauen, bzw. ein Gespür dafür haben, was wirklich hilft, haben auch eine Chance auf echte Heilung. Möge es vielen gelingen !!!
Daher hier nochmal zu B3:
"Entsprechend erfolgreiche Studien mit Schizophrenie-Patienten wurden 2008 im Alternative Medicine Review vorgestellt, z. B. eine der ersten Studien zu diesem Thema, die im Jahr 1957 veröffentlicht wurde. 30 akut an Schizophrenie erkrankte Patienten nahmen teil und erhielten entweder ein Placebo oder Niacinamid oder Niacin (beides sind Vitamin-B3-Formen). Die Probanden erhielten (zusätzlich zur üblichen Therapie) dreimal täglich je 1 g und zwar 30 Tage lang. Anschliessend beobachtete man, wie sich ihr Befinden im folgenden Jahr veränderte. Es zeigte sich, dass jene, die das Vitamin B3 bekommen hatten, eine mehr als doppelt so hohe Genesungsrate (80 Prozent) aufwiesen als die Placebogruppe (33 Prozent). Ähnliche Ergebnisse erzielte eine weitere placebokontrollierte randomisierte und doppelblinde Studie, die im Anschluss mit über 80 schizophrenen Patienten durchgeführt wurde.
Als man später Daten aus den Jahren 1956 bis 1964 auswertete, zeigte sich, dass jene Schizophreniepatienten, die kein Vitamin B3 nahmen im Durchschnitt 691 Tage im Krankenhaus verbracht hatten, während es bei den B3-Patienten nur 79 Tage waren."
Quelle:
Hoffer A et al., Successful Treatment of Schizophrenia Requires Optimal Daily Doses of Vitamin B3, 2008, Alternative Medicine Review, (Erfolgreiche Therapie der Schizophrenie erfordert optimale tägliche Vitamin-B3-Dosen)