Maggi
Administrator
Bupropion ist ja ein Antidepressivum, also macht es keine solche einschränkende Dämpfung wie die Antipsychotika. Also im Grunde die Richtung, in die du hin möchtest.
Da es ein Enzym hemmt, kann es bei manchen Wirkstoffen den Blutspiegel steigern, was beim Paliperidon anders als beim Risperidon keinen Unterschied macht.
Damit schaffst du es überhaupt erst, dass du mit weniger Antipsychotika stabil bleibst und dich besser fühlst, statt Unruhe und Reizbarkeit zu bekommen. Es baut in diesen Reduktionen den Stress und die Reizbarkeit ab.
Wenn du das jetzt in so einer stabilen Situation testest, wo du es noch bekommst, wäre das gut für dich. 2027 kann das bei dir auch mit den vielen Antipsychotika instabil sein, dann ist fraglich, ob sich dein Psychiater drauf einlässt, da du dann ja bei Verschlechterung der Psychose ja keine Medikamentenpflicht hast.
Du könntest ja einfach nach Bupropion fragen, ob du das in 150mg testen kannst, da dies im Grunde auch langfristig die einzige Chance für dich sein kann, die Medikamente auch noch vor 2027 im ärztlichen Einvernehmen zu reduzieren, damit die Antipsychotika, was viel härtere dämpfende Medikamente sind.
Du könntest dir ja vornehmen, einfach mal nach dem Bupropion zu fragen? Die kleinste Dosis hat @Byakko schon geholfen, von dem starken Haloperidol wegzukommen. Vielleicht kann er dir erklären, wie es wirkt mit täglichen Antipsychotika?
Dann könntest du sogar das Olanzapin zügiger absetzen, ähnlich wie es Byakko mit dem Haloperidol geschafft hat.
Dein Psychiater macht die Reduktion von Olanzapin sicher eher mit, wenn du wirklich stabiler wirst, und diese Voraussetzung für die Reduktion würdest du so hinbekommen. Dann hättest du 2027 das Olanzapin schon weg und vielleicht sogar das Depot? Nimmst du da 150mg Xeplion im Monat oder mehr, da du etwas von Doppeltdepot geschrieben hast? Vielleicht schaut Byakko ja mal rein und schildert dir den Effekt, als er vor längerem Bupropion dazubekommen hat?
Da es ein Enzym hemmt, kann es bei manchen Wirkstoffen den Blutspiegel steigern, was beim Paliperidon anders als beim Risperidon keinen Unterschied macht.
Damit schaffst du es überhaupt erst, dass du mit weniger Antipsychotika stabil bleibst und dich besser fühlst, statt Unruhe und Reizbarkeit zu bekommen. Es baut in diesen Reduktionen den Stress und die Reizbarkeit ab.
Wenn du das jetzt in so einer stabilen Situation testest, wo du es noch bekommst, wäre das gut für dich. 2027 kann das bei dir auch mit den vielen Antipsychotika instabil sein, dann ist fraglich, ob sich dein Psychiater drauf einlässt, da du dann ja bei Verschlechterung der Psychose ja keine Medikamentenpflicht hast.
Du könntest ja einfach nach Bupropion fragen, ob du das in 150mg testen kannst, da dies im Grunde auch langfristig die einzige Chance für dich sein kann, die Medikamente auch noch vor 2027 im ärztlichen Einvernehmen zu reduzieren, damit die Antipsychotika, was viel härtere dämpfende Medikamente sind.
Du könntest dir ja vornehmen, einfach mal nach dem Bupropion zu fragen? Die kleinste Dosis hat @Byakko schon geholfen, von dem starken Haloperidol wegzukommen. Vielleicht kann er dir erklären, wie es wirkt mit täglichen Antipsychotika?
Dann könntest du sogar das Olanzapin zügiger absetzen, ähnlich wie es Byakko mit dem Haloperidol geschafft hat.
Dein Psychiater macht die Reduktion von Olanzapin sicher eher mit, wenn du wirklich stabiler wirst, und diese Voraussetzung für die Reduktion würdest du so hinbekommen. Dann hättest du 2027 das Olanzapin schon weg und vielleicht sogar das Depot? Nimmst du da 150mg Xeplion im Monat oder mehr, da du etwas von Doppeltdepot geschrieben hast? Vielleicht schaut Byakko ja mal rein und schildert dir den Effekt, als er vor längerem Bupropion dazubekommen hat?