❤️ Willkommen im Psychose & Schizophrenie Forum

Entdecken Sie eine Community, die sich dem Austausch und der Unterstützung rund um das Thema Psychose und Schizophrenie widmet.
Hier finden Sie individuelle Beratung, Diskussionen, aktuellste Medikamente und Therapieempfehlungen, sowie viele nützliche Informationen.

Unser Ziel ist es, Ihnen dabei zu helfen, unverarbeitete Probleme besser zu bewältigen und neue Perspektiven zu entdecken.

Für Betroffene mit Psychose, Schizophrenie und alle, die sich interessieren.

Jetzt registrieren!

Im Forum ist eine neuartige 🩺medikamentöse Behandlung💊 zu finden, welche bei Negativsymptomen sehr wirksam ist und zu einem besseren Krankheitsverlauf beiträgt.

Medikamente weg lassen, vll. ist das der goldene Weg?

RamzyStudio

Member
Registriert
27 Mai 2024
Beiträge
40
Ich habe kaum noch Symptome, außer Einsamkeit und Depressionen denke ich mal...

Und möchte jetzt meine Medikation: 150mg Quetiapin retardiert abends und 200mg Amisulprid morgens einfach mal weg lassen.

Ich möchte diese Drecks Teufelsdrogen einfach mal weg lassen und schauen ob ich dadurch endlich das Leben bekomme, was ich mir verdient habe...

Leute was denkt ihr? Denkt ihr ich schaffe es ohne die Medikamente? Denkt ihr ich werde eine Absetzpsychose bekommen?

Ich werde die nächsten Tage berichten wie es mir dabei ging...
 
Klar Versuchs doch wenn's geht...
Vllt. Wird's wie bei Marci oder besser
 
Hm. Also, bitte auf keinen Fall einfach so nicht mehr nehmen, sondern wenn dann ausschleichen.
Wie wäre es sich mit einem Psychiater darüber zu besprechen?
 
Ach jetz kommt wieder der Psychiater nix alleine machen dürfen zwang...
 
Ich habe kaum noch Symptome, außer Einsamkeit und Depressionen denke ich mal...

Und möchte jetzt meine Medikation: 150mg Quetiapin retardiert abends und 200mg Amisulprid morgens einfach mal weg lassen.

Ich möchte diese Drecks Teufelsdrogen einfach mal weg lassen und schauen ob ich dadurch endlich das Leben bekomme, was ich mir verdient habe...

Leute was denkt ihr? Denkt ihr ich schaffe es ohne die Medikamente? Denkt ihr ich werde eine Absetzpsychose bekommen?

Ich werde die nächsten Tage berichten wie es mir dabei ging...
Ich habe das Amisulprid von 200 mg auf 100 mg reduziert (langsam ausgeschlichen) und dann auf 75 mg reduziert, was ich jetzt seit einem halben Jahr einnehme. (Mit einem Medikamentenschneidegerät geviertelt).
Ich würde es nicht abrupt absetzen. Aber du musst es wissen, ob du eine Psychose riskieren willst oder nicht.
 
Klar Versuchs doch wenn's geht...
Vllt. Wird's wie bei Marci oder besser
ich bin kein gutes vorzeigebild.

Und zu einem kaltentzug,würde ich auf gar keinen Fall raten!!!

da das sehr große Risiken birgt - auch wegen absetzpsychosen oder schwere Entzugserscheinungen,die sehr belastend oder qualvoll sein können.

so oder so birgt ein kalt Entzug ,sehr große Risiken.
ich habe einfach viel Schwein gehabt.

das sollte aber nicht andere dazu verleiten, auch die Medikamente plötzlich abzusetzen besonders auch nicht wenn man mehrere Medikamente hintereinander nimmt.

mein Erfolg kann davon auch maßgeblich bestimmt gewesen sein, da ich über einem sehr langen Zeitraum, eine niedrige Dosis genommen hatte wovon das Gröbste abgebaut worden ist.

mein damaliger Arzt hat mal gesagt dass mein Blutspiegel sehr gering war und es keine Wirkung so wirklich gegen Schizophrenie hatte ....zumindest keine therapeutische.
und man sagt bekanntlich auch dass man über einen längeren Zeitraum mit einer niedrigen Dosis besserer Erfolgschancen hat.

zumal es bei mir auch nicht klassisch schizophren ist,sondern ich damals eine drogenpsychose hatte und danach kein Rückfall mehr.
und das ist jetzt schon 10 Jahre her?
bei mir wird es wohl eine Kombination aus,erfolgsversprechendem gründen und einfach großes Glück sein.

ein anderer in meiner Situation mit dieser guten Kombination hätte möglicherweise weniger Glück gehabt und das ist kein komplettes Erfolgsversprechen.
Wobei sich die Chancen ,bei mehreren Medikamenten in erhöhter Dosis noch deutlich verschlechtern mit dem Erfolg.

@RamzyStudio ,
von einem kaltenzug würde ich dir dringend abraten!
bist du denn nicht regelmäßig in Kontakt mit deinem Psychiater um weitere Schritte zu besprechen?
eventuell könnte man erstmal jedes einzelne Medikament ein bisschen ausschleichen über einen etwas längerem Zeitraum.

dies würde unter Umständen ,gewisse Risiken minimieren und auch die Erfolgschancen etwas verbessern und du musst dann halt erstmal schauen ob sich bei dir wieder Symptome breit machen oder nicht auch weil jeder Mensch natürlich immer noch individuell ist und auch jeder ganz anders au solche Prozesse reagiert.

so wie jeder andere Mensch eben auch anders gebaut ist ist auch das Gehirn jeden anderen Menschens anders.

hattest du in der Vergangenheit schon mal Erfahrungen mit reduzieren oder absetzen gemacht?
wenn ja wie hat es sich bei dir geäußert?

Lg marcii
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@RamzyStudio Ich schließe mich den obigen Beiträgen an, was die Risiken des kalten Entzugs betrifft, die sind wirklich sehr hoch (Absetzpsychose, üble Entzugserscheinungen etc.) Man muss sehr langsam runterdosieren, um das zu vermeiden . Ich weiß nicht, wo du wohnst aber wenn es nicht so weit von München entfernt ist: Es gibt in München einen Psychiater, (Dr. Nikolaus Hock), der auch mit Homöopathie arbeitet und das offensichtlich mit großem Erfolg (auch beim Absetzen bzw. Ausschleichen von Neuroleptika). Du kannst dir auf Jameda ja mal die Patientenbewertungen ansehen. Ist soweit ich weiß, eine Privatpraxis. Wichtig ist auch, auf Vitaminmängel checken zu lassen (Vitamin D, Vitamin B-Komplex, besonders B12 und Vitamin C), da ein Mangel an diesen Vitaminen ebenfalls psychische Symptome auslösen oder verschlimmern kann.
Alles Gute, Nina
 
Gibt viele, die eine oder mehrere Absetzpsychosen bekommen haben und es dann aufgegeben haben.
Ich habe kaum noch Symptome, außer Einsamkeit und Depressionen denke ich mal...

Und möchte jetzt meine Medikation: 150mg Quetiapin retardiert abends und 200mg Amisulprid morgens einfach mal weg lassen.

Ich möchte diese Drecks Teufelsdrogen einfach mal weg lassen und schauen ob ich dadurch endlich das Leben bekomme, was ich mir verdient habe...

Leute was denkt ihr? Denkt ihr ich schaffe es ohne die Medikamente? Denkt ihr ich werde eine Absetzpsychose bekommen?

Ich werde die nächsten Tage berichten wie es mir dabei ging...
Bei den meisten Betroffenen geht dieses Absetzen schief.
Ein goldener Weg ist etwas anderes, da die Risiken bei solchen Absetzversuchen hoch sind.

Ich rate bei Reduzierungsversuchen zu meiner Empfehlung, wo spezielle Antidepressiva täglich eingenommen stabilisieren und das Antipsychotikum nur noch ganz selten in Intervallform funktionieren kann. Also 2-6 Monate kann man damit ohne Neuroleptika leicht auskommen, aber muss bei meiner Empfehlung trotzdem rechtzeitig gegensteuern.
 
in jedem Fall ganz langsam ausschleichen. in der Woche 10% ist glaub ich das maximale. Sagen zumindest manche. Ich hab auch schon schneller reduziert. Aber mittlerweile bekomme ich ganz schlimme Angstzustände, wenn ich absetzen würde. Also geht gar nicht.
 
Ich halte auch nichts davon immer wieder zum Psychiater zu rennen. Wenn es wirklich sein muss okay, aber ich finde man muss auch auf seinen Körper hören. Sei bitte sehr vorsichtig mit dem Kaltentzug. Falls es nicht klappt, verzweifle nicht. Man kann auch aus einem Fehlschlag lernen. Was ich allerdings rate, ist, dass du es Schrittweise reduzierst und wenn möglich auch unretardierte Tabletten in einem Mörser klein machst und mit einer Mikrowaage anwiegst. Falls du das machst, bitte genau rechnen. Was auch helfen kann sind Nahrungsergänzungsmittel. Vitamine und Mineralien sind enorm wichtig. Auch Ashwagandha und CBD ÖL können helfen.

Buchempfehlung: "Die Seele braucht keine Pillen" - von Dr. med. Kelly Brogan
 
Hm. Also, bitte auf keinen Fall einfach so nicht mehr nehmen, sondern wenn dann ausschleichen.
Wie wäre es sich mit einem Psychiater darüber zu besprechen?
Warum soll "ausschleichen" so viel besser sein, gibt es dazu Studien?
Ob Psychiater das unterstützen, ist auch fragwürdig.
Mit dem Psychiater darüber sprechen finde ich trotzdem richtig, ob vorher oder nachher, da es schlichtweg seine Gesundheit ist und Ärzte bzw. Psychiater keine Götter in Weiß sind, als die sie sich vielleicht manchmal selbst sehen.

Ich halte auch nichts davon immer wieder zum Psychiater zu rennen. Wenn es wirklich sein muss okay, aber ich finde man muss auch auf seinen Körper hören. Sei bitte sehr vorsichtig mit dem Kaltentzug. Falls es nicht klappt, verzweifle nicht. Man kann auch aus einem Fehlschlag lernen. Was ich allerdings rate, ist, dass du es Schrittweise reduzierst und wenn möglich auch unretardierte Tabletten in einem Mörser klein machst und mit einer Mikrowaage anwiegst. Falls du das machst, bitte genau rechnen. Was auch helfen kann sind Nahrungsergänzungsmittel. Vitamine und Mineralien sind enorm wichtig. Auch Ashwagandha und CBD ÖL können helfen.

Buchempfehlung: "Die Seele braucht keine Pillen" - von Dr. med. Kelly Brogan
Von so Extremeinstellungen würde ich auch abraten. Ich habe zig Nahrungsergänzungsmittel probiert, Vitamine, Mineralien etc. auch Ashwagandha bereits vor und während der Behandlung.
Ich frage mich, was bei einem kalten Entzug genau das Problem ist, da Antipsychotika an sich keine abhängig machenden Drogen sind?

Wie soll das aussehen, wenn ich mit einem Mörser die Tabletten zerkleinere; soll ich dann nur eine Nasenspitze davon einnehmen? Finde das unpraktikabel, man kann die Tablette mit den Fingern zerteilen oder stückeln, was meist völlig ausreicht.

Die Pillen sind zwar auch schädlich und man sollte diese verantwortungsbewusst einnehmen, also auch als Patient sehr kritisch sein. Trotzdem ist die Arzt-Patienten-Beziehung wichtig, indem man zumindest versucht, eigenständige Dosisveränderungen vorher oder im Nachgang anzusprechen.

Bevor man sich sein Leben aufgrund so einer schweren Erkrankung zerstört, ob nun Freundschaften oder durch Eigen- und Fremdgefährdung, sollte man schon schauen, die richtigen Medikamente für sich zu finden, als mit Depressionen oder im Wahn ein noch schwierigeres Leben zu haben.

Im Forum findet man diese Empfehlung, wie ich es geschafft habe, und da war der kalte Entzug gar kein ausschlaggebendes Problem, weshalb ich diese Argumentation, die mit minimalster Dosisreduktion argumentiert, eben völlig daneben und irreführend finde. Das ist teilweise wie eine Sekte im Internet, die immer wieder mit diesen Behauptungen kommt, als ob man Antipsychotika mit echten Drogen gleichsetzen kann. Drogen sind eher das Gegenteil von Antipsychotika.

@Mope wie sind deine persönlichen Erfahrungen mit den Medikamenten, nimmst du Antipsychotika ein oder wie lange bist du ohne? Man kann es schon ein paar mal probieren mit dem Absetzen, ich habe es Jahre versucht und bin immer wieder daran gescheitert, bis ich dann einen anderen Weg gefunden habe, welcher ein Kompromiss aus psychiatrischen Medikamenten und möglichst wenig Antipsychotika ist. Dort wird das Antipsychotikum auch eher in Intervallform eingenommen, wobei ich so feinere Dosisschritte, wie du sie erwähnst, mit dem Mörser, was ja unter der Minimaldosis ist, eben erst dann empfehlen kann, wenn man sich entsprechend stabil fühlt und sich solche Experimente leisten kann.
 
Ich hab auch Nahrungsergänzungsmittel ausprobiert....merke leider garnix....im Gegensatz zu den nl
 
Ich hab auch Nahrungsergänzungsmittel ausprobiert....merke leider garnix....im Gegensatz zu den nl
Was willst du mit Nahrungsergänzungsmitteln bei Psychose??

Außerdem kann man es dir abgesehen von den Vitamin Präparaten und Chemie Keulen nicht Recht machen.
Du gibst dem natürlichen keine Chance bzw. willst es nicht.
Und bei der Chemie Keule beschwerst du dich die ganze Zeit...

Gibt ja auch Menschen die mit Chemie Keulen glücklich sind.. hauptsache das beste von den besten. Je mehr umso besser.. meistens ist es die Überzeugung.. die da mitspielt..
 
Gibt ja auch Menschen die mit Chemie Keulen glücklich sind.. hauptsache das beste von den besten. Je mehr umso besser.. meistens ist es die Überzeugung.. die da mitspielt..
Es ist leider eher anders, dass wenn man alles versucht hat, um abzusetzen und trotzdem immer wieder daran gescheitert ist, dann muss man sich eben mit der Medikamenteneinnahme irgendwie arrangieren.
Ich bin jemand, der Antipsychotika als sehr starke, teils auch riskante psychische Medikamente betrachtet, die man langfristig reduzieren oder absetzen sollte. Bei mir hat das nur mit speziellen Antidepressiva geklappt, die ich auch höher dosiert einnehme, was besser ist als ein Antipsychotikum in Minimaldosis und wo ich das Antipsychotikum auch mal 6 Monate am Stück ohne Beschwerden absetzen kann.
Nehm du mal das Risperidon was @thomi1980 einnimmt, dann weißt du was "das Beste vom Besten" ist. Leider hast du manchmal einen großen Mund, greifst die Leute an und es steckt nichts oder nur heiße Luft dahinter. Ok, ich mag Provokation, weil das zu einem Forum auch mit gehört, nur können kaum alle wie du die Antipsychotika absetzen.
Als Thomi den Suizidversuch machte, hatte er vermutlich auch die Medikamente abgesetzt und da wäre meine Frage ob du hier für jeden der Antipsychotika einnimmt verantworten könntest das er/sie diese auf deinen Anraten einfach so komplett absetzt. Leider gibt es eben auch schwierige Fälle und psychische Verarbeitung braucht es auch, wo jeder sein eigenes Tempo und andere Probleme hat die zu bewältigen sind.
@thomi1980 fällt es dir wegen des Suizids oder so schwer deine Medikamente zu wechseln oder tauschen?
 
Es ist leider eher anders, dass wenn man alles versucht hat, um abzusetzen und trotzdem immer wieder daran gescheitert ist, dann muss man sich eben mit der Medikamenteneinnahme irgendwie arrangieren.
Ich bin jemand, der Antipsychotika als sehr starke, teils auch riskante psychische Medikamente betrachtet, die man langfristig reduzieren oder absetzen sollte. Bei mir hat das nur mit speziellen Antidepressiva geklappt, die ich auch höher dosiert einnehme, was besser ist als ein Antipsychotikum in Minimaldosis und wo ich das Antipsychotikum auch mal 6 Monate am Stück ohne Beschwerden absetzen kann.
Nehm du mal das Risperidon was @thomi1980 einnimmt, dann weißt du was "das Beste vom Besten" ist. Leider hast du manchmal einen großen Mund, greifst die Leute an und es steckt nichts oder nur heiße Luft dahinter. Ok, ich mag Provokation, weil das zu einem Forum auch mit gehört, nur können kaum alle wie du die Antipsychotika absetzen.
Als Thomi den Suizidversuch machte, hatte er vermutlich auch die Medikamente abgesetzt und da wäre meine Frage ob du hier für jeden der Antipsychotika einnimmt verantworten könntest das er/sie diese auf deinen Anraten einfach so komplett absetzt. Leider gibt es eben auch schwierige Fälle und psychische Verarbeitung braucht es auch, wo jeder sein eigenes Tempo und andere Probleme hat die zu bewältigen sind.
@thomi1980 fällt es dir wegen des Suizids oder so schwer deine Medikamente zu wechseln oder tauschen?
??

Sorry aber das hat nichts damit zu tun, das ich meine Medikamente abgesetzt habe.
Du wirkst wahnhaft und interpretierst so viel hinein, das macht kein Sinn.

Ist doch schön dass es dir "super gut geht" mit deinen psychotischen Medikamenten.

Was hast du eigentlich für ein Problem mit mir?
 
Zuletzt bearbeitet:
??

Sorry aber das hat nichts damit zu tun, das ich meine Medikamente abgesetzt habe.
Du wirkst wahnhaft und interpretierst so viel hinein, das macht kein Sinn.

Was hast du eigentlich für ein Problem mit mir?
Meine Meinung, nur du gehst manchmal die User und mich etwas an, was ja völlig ok ist. Wenn dich jemand so kritisieren würde, weil du bisher Glück beim Absetzen hast und dich als krank hinstellen würde, wäre es dir auch unangenehm.
Du würdest auch dir Medikamente suchen, mit denen du am besten klarkommst, wenn du keine Wahl hättest und dein Absetzen scheitern würde. Hab es über einige Jahre probiert abzusetzen, da bist du im Grunde wirklich erfolgreich zur Zeit, aber es kann eben immer noch umschlagen ins richtig Psychotische, wo man dann eigen und fremd gefährdend ist und Medikamente braucht. Danach kann es nochmal anders sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist leider eher anders, dass wenn man alles versucht hat, um abzusetzen und trotzdem immer wieder daran gescheitert ist, dann muss man sich eben mit der Medikamenteneinnahme irgendwie arrangieren.
Ich bin jemand, der Antipsychotika als sehr starke, teils auch riskante psychische Medikamente betrachtet, die man langfristig reduzieren oder absetzen sollte. Bei mir hat das nur mit speziellen Antidepressiva geklappt, die ich auch höher dosiert einnehme, was besser ist als ein Antipsychotikum in Minimaldosis und wo ich das Antipsychotikum auch mal 6 Monate am Stück ohne Beschwerden absetzen kann.
Nehm du mal das Risperidon was @thomi1980 einnimmt, dann weißt du was "das Beste vom Besten" ist. Leider hast du manchmal einen großen Mund, greifst die Leute an und es steckt nichts oder nur heiße Luft dahinter. Ok, ich mag Provokation, weil das zu einem Forum auch mit gehört, nur können kaum alle wie du die Antipsychotika absetzen.
Als Thomi den Suizidversuch machte, hatte er vermutlich auch die Medikamente abgesetzt und da wäre meine Frage ob du hier für jeden der Antipsychotika einnimmt verantworten könntest das er/sie diese auf deinen Anraten einfach so komplett absetzt. Leider gibt es eben auch schwierige Fälle und psychische Verarbeitung braucht es auch, wo jeder sein eigenes Tempo und andere Probleme hat die zu bewältigen sind.
@thomi1980 fällt es dir wegen des Suizids oder so schwer deine Medikamente zu wechseln oder tauschen?
Ja ich Versuch ja auch rauszufinden was hilft ...
Die nem helfen nich wirklich
Und dazu kommt halt immer der ? Cocktail von den Ärzten und meine Eltern sind der Meinung das muß sein
Ihr schluckt das ja auch wie Bonbons...
 
Zurück
Oben Unten