Aktuelles

Psychose‑ & Schizophrenie‑Forum.com

Willkommen im Psychose‑Forum.
Dieses Forum bietet einen sachlichen, moderierten Raum für Austausch, Erfahrungsberichte und Informationen zu Schizophrenie und Psychose.

Hier tauschen sich Betroffene, Angehörige und Interessierte über Symptome, Medikamente, Therapieansätze, wissenschaftliche Hintergründe und Alltagserfahrungen aus – respektvoll und auf Augenhöhe. Die Beiträge spiegeln persönliche Erfahrungen und Informationen wider und werden in einem sachlichen, moderierten Rahmen eingeordnet und diskutiert.

Registriere dich und entdecke alle Möglichkeiten:

  • Aktive Diskussionen zu Schizophrenie und Psychose
  • Austausch von Erfahrungsberichten und Informationen
  • Chat‑ und PN‑Funktionen für direkten Austausch
  • Zugang zu spezialisierten Themenbereichen
  • ↗ Medikamentöse Orientierung
    Erfahrungsberichte und sachliche Einordnung kognitiver, positiver und negativer Symptome
  • ↗ Ambulante Zwangsbehandlung
    Diskussion zu Nutzen, Risiken und Patientenrechten
  • ↗ Patientenrechte
    Information, Transparenz und rechtliche Einordnung

Schön, dass du zu uns gefunden hast.

Aktions-Stopp durch Medikamente?

Katzemaus

Well-known member
Ich weiß nicht, ob das die Medikamente oder die Krankheit ist - im Gegensatz zu früher muss ich mich zur Hausarbeit zwingen. Da ist so eine Barriere, die mir die Aktion versperrt, kann man sagen. Auch wusste ich früher immer etwas mit meiner Zeit anzufangen. Jetzt sitze ich den ganzen Tag auf der Couch und habe Panikattacken, dass das so bleibt für den Rest meines Lebens. Andererseits fällt mir jedwede Aktion sehr schwer. Kennt das jemand?
 
Also mit der Hausarbeit geht es mir genau so. Ich mache nur wozu ich mich aufraffen kann und das ist wirklich nicht viel. Mit meiner Zeit fange ich schon etwas an, wie Freunde sehen oder um die Alster spazieren. Allerdings habe ich auch mich limitierende Umstände und ich hoffe auf eine Lösung. Das Leben ist nur halb vorhanden und die schönere Seite verbirgt sich.
 
Also mit der Hausarbeit geht es mir genau so. Ich mache nur wozu ich mich aufraffen kann und das ist wirklich nicht viel. Mit meiner Zeit fange ich schon etwas an, wie Freunde sehen oder um die Alster spazieren. Allerdings habe ich auch mich limitierende Umstände und ich hoffe auf eine Lösung. Das Leben ist nur halb vorhanden und die schönere Seite verbirgt sich.
"Das Leben ist nur halb vorhanden und die schönere Seite verbirgt sich" --- Das ist es.
 
Hallo Katzemaus. Mir geht es ähnlich wie dir. Der Begriff der "Barriere" beschreibt es ganz gut. Leider weiß ich nicht, ob das von der Krankheit oder den Medikamenten kommt. Ich nehme seit ein paar Wochen Reagila (3mg) wegen den starken Negativsymptomen bei mir, aber so richtig helfen tut es bis jetzt auch noch nicht dagegen. Ich versuche mich dann zu Hausarbeit oder sonstigen Aktivitäten aufzuraffen aber renne immer wieder gegen diese Barriere. Es fehlt im Prinzip der Aktivator und oder die Freude / Lust dazu. Ich hoffe das besser sich irgendwann mal wieder, weil das Leben an einem gefühlt vorbeiläuft.
 
Zurück
Oben