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Medikament bei starker Negativsymptomatik

Mandy

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18 Jan. 2023
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83
Hallo ihr Lieben,

mich würde interessieren ob es ein Medikament gibt mit dem ihr besonders gute Erfahrungen gemacht habt gegen die Negativsymptome?
 
Aripripazol in Kombi morgens mit Venlaflaxin. Aber das ist von Mensch zu Mensch verschieden. Bei jedem wirkt alles anders.
 
Aripripazol in Kombi morgens mit Venlaflaxin. Aber das ist von Mensch zu Mensch verschieden. Bei jedem wirkt alles anders.
Es gibt schon Ähnlichkeiten. Venlafaxin ist auch ähnlich meiner Empfehlung im Forum, da es auf Noradrenalin und Serotonin ergänzend wirkt. Ich habe stattdessen Bupropion+Citalopram, wobei diese zusammen auch auf Noradrenalin und Serotonin wirken und noch auf das Dopamin.
 
Hallo ihr Lieben,

mich würde interessieren ob es ein Medikament gibt mit dem ihr besonders gute Erfahrungen gemacht habt gegen die Negativsymptome?
Ja Quetiapin + Amisulprid hilft sehr gut gegen Negativsymptome. Olanzapin ist auch ein gutes Medikament. Probieren kann man noch Duloxetin und Cariprazin... wobei ich diese zwei Medikamente nicht ganz so vertragen habe.
 
Ja Quetiapin + Amisulprid hilft sehr gut gegen Negativsymptome. Olanzapin ist auch ein gutes Medikament. Probieren kann man noch Duloxetin und Cariprazin... wobei ich diese zwei Medikamente nicht ganz so vertragen habe.
Alle Antipsychotika hinterlassen Negativsymptome oder können diese auch verstärken, Positivsymptome kann man dagegen relativ gut behandeln.
Das Problem ist, dass Negativsymptom teilweise von ein Mangeln an Dopamin in bestimmten Hirnregionen herkommen und da sind Antipsychotika dann das Gegenteil, was man möchte.
Es kommt natürlich auf die Negativsymptome an, wo manche auch mit den Positivsymptomen zusammenhängen, also dass keine klare Einteilung ist. Man sagt eben das bei Negativsymptomen zu wenig ist und bei Positivsymptomen zu viel, Beispiel Antriebsmangel ist Negativsymptome, Wahn ein Positivsymptom.

Die Antipsychotika, die du auflistest, machen fast alle das gleiche, da sind Negativsymptome vorprogrammiert, wobei Negativsymptome meist auch die Schwere der Erkrankung ausdrücken.
Duloxetin ist ein Antidepressivum und könnte leicht wirksam sein bei Negativsymptomen, zumindest die Noradrenalinwirkung ist nützlich.

Insofern kann ich mir kaum vorstellen, dass diese Medikamente bis auf dem Duloxetin bei Negativsymptome helfen. Leichte Besserung von Negativsymptomen ist schon auch da, wenn Positivsymptome damit behandelt werden, aber meine Erfahrungen waren da eher negativ. Hatte bis auf Cariprazin zumindest kurzzeitig diese Wirkstoffe auch selbst mal eingenommen.

Das ist zumindest meine Meinung und Sichtweise.
 
Alle Antipsychotika hinterlassen Negativsymptome oder können diese auch verstärken, Positivsymptome kann man dagegen relativ gut behandeln.
Das Problem ist, dass Negativsymptom teilweise von ein Mangeln an Dopamin in bestimmten Hirnregionen herkommen und da sind Antipsychotika dann das Gegenteil, was man möchte.
Es kommt natürlich auf die Negativsymptome an, wo manche auch mit den Positivsymptomen zusammenhängen, also dass keine klare Einteilung ist. Man sagt eben das bei Negativsymptomen zu wenig ist und bei Positivsymptomen zu viel, Beispiel Antriebsmangel ist Negativsymptome, Wahn ein Positivsymptom.

Die Antipsychotika, die du auflistest, machen fast alle das gleiche, da sind Negativsymptome vorprogrammiert, wobei Negativsymptome meist auch die Schwere der Erkrankung ausdrücken.
Duloxetin ist ein Antidepressivum und könnte leicht wirksam sein bei Negativsymptomen, zumindest die Noradrenalinwirkung ist nützlich.

Insofern kann ich mir kaum vorstellen, dass diese Medikamente bis auf dem Duloxetin bei Negativsymptome helfen. Leichte Besserung von Negativsymptomen ist schon auch da, wenn Positivsymptome damit behandelt werden, aber meine Erfahrungen waren da eher negativ. Hatte bis auf Cariprazin zumindest kurzzeitig diese Wirkstoffe auch selbst mal eingenommen.

Das ist zumindest meine Meinung und Sichtweise.
Wow ja du hast vollkommen recht... wobei Quetiapin kaum die Negativsymptome verschlimmert, da es nur Mittelpotent wirkt und nur minimal am Dopamin was macht. Ich hab versucht nur mit Quetiapin klar zu kommen, aber dann hatte ich statt Negativsymptome sowas wie Rasierklingen im Kopf und der Wahrnehmung mit ner psychotischen Depression gefühlt. Das war auch ganz übel. Also am Ende des Tages wählt man immer zwischen Cholera und Pest denke ich.
 
Wow ja du hast vollkommen recht... wobei Quetiapin kaum die Negativsymptome verschlimmert, da es nur Mittelpotent wirkt und nur minimal am Dopamin was macht. Ich hab versucht nur mit Quetiapin klar zu kommen, aber dann hatte ich statt Negativsymptome sowas wie Rasierklingen im Kopf und der Wahrnehmung mit ner psychotischen Depression gefühlt. Das war auch ganz übel. Also am Ende des Tages wählt man immer zwischen Cholera und Pest denke ich.
Ich denke, jeder muss für sich die passende Medikamente finden.
Es gibt keine "die exakte Therapie" gegen Schizophrenie...
Ist genauso mit anderen diversen Krankheiten. Wir ticken alle unterschiedlich.
 
Wow ja du hast vollkommen recht... wobei Quetiapin kaum die Negativsymptome verschlimmert, da es nur Mittelpotent wirkt und nur minimal am Dopamin was macht. Ich hab versucht nur mit Quetiapin klar zu kommen, aber dann hatte ich statt Negativsymptome sowas wie Rasierklingen im Kopf und der Wahrnehmung mit ner psychotischen Depression gefühlt. Das war auch ganz übel. Also am Ende des Tages wählt man immer zwischen Cholera und Pest denke ich.
Ein Psychiater hat gesagt, dass Quetiapin für 2/3 der Psychosen ausreichend ist. Aber meine Schizophrenie ist denke mal sehr schlimm und desw. ist es gerade so nicht ausreichend und ich leide extrem darunter... aber unter Quetiapin habe ich mich fast so gefühlt wie vor der Schizophrenie (Also Leistungsfähig und schnell im Kopf). Symptome die ich unter Quetiapin hatte waren Denkstörungen, Feindseligkeit und Misstrauen. Symptome die ich unter Amisulprid habe sind Apathie, Lustlosigkeit und Interessenlosigkeit... das führt natürlich dazu, dass man arbeitsunfähig wird und schnell ein Burn-Out bekommt, weil sogar Sachen die Spaß machen, werden schnell mal anstrengend und unmöglich zu bewältigen. Mir fällt es auch extrem schwer mein Zimmer aufzuräumen. Z.b. meine kreativen Hobbies am PC, ein Ding der Unmöglichkeit sie nachzugehen. Jetzt muss ich mal über Olanzapin reden... klar es macht kognitiv vll. etwas langsamer, aber irgendwie drückt dich das Medikament immer wieder Dinge anzugehen und irgendwie auf magischer Weise kriegst du nen funktionierenden Flow wo du auf einmal Spaß hast etwas zu tun. Es ist kein Wundermittel und auch da leidest du darunter. Auf Olanzapin kommst du von A zu B zu C usw. also irgendwie kriegst du da nen Flow in deinem Leben wo alles was du machst aufeinander aufbaut, während auf Amisulprid du irgendwie gar kein Bock mehr hast und nur noch dämliche Sachen machst wie Musik hören oder Videos kucken, wobei bei Videos du auch manchmal kein Bock hast ne Doku anzuschauen, außer du gehst schlafen währenddessen. Risperidon war ein Medikament, dass extrem gut gegen Aggressionen geholfen hat... leider leide ich unter Aggressionen, da ich Gamer bin, aber hatte kein Samenerguss mehr auf Risperidon und das hat mir iwie. Angst gemacht, weshalb ich das Medikament wieder abgesetzt habe.
 
Wunder?? Ja bei dir anscheinend.
Wie willst du das beurteilen? Sei froh, wenn du es ganz oder Psychopharmaka schaffst. Gibt eben auch Betroffene wie mich, die mit dem Absetzen gescheitert sind und da ist dann meine Empfehlung besser als der Rest. Oder willst du Olanzapin gern täglich einnehmen und glaubst dann noch "ein Leben" zu haben?
So muss ich mich eben etwas über deine Beiträge ärgern, aber gibt schlimmeres.
 
Wie willst du das beurteilen? Sei froh, wenn du es ganz oder Psychopharmaka schaffst. Gibt eben auch Betroffene wie mich, die mit dem Absetzen gescheitert sind und da ist dann meine Empfehlung besser als der Rest. Oder willst du Olanzapin gern täglich einnehmen und glaubst dann noch "ein Leben" zu haben?
So muss ich mich eben etwas über deine Beiträge ärgern, aber gibt schlimmeres.
Du hast sicher keine Schizophrenie.
Deine negativ Symptomatik kommt von deinem herumsitzen... Wenn du aus deinem Schneckenhaus herauskommst, an die frische Luft gehst, dich bewegst, und aufhörst deinen Süchten nachzugehen, brauchst du auch nicht unbedingt Antidepressiva zu schlucken.
Meine Meinung.
Deine Wahnvorstellungen entstehen durch das unterdrücken von Gefühlen.. wenn du dich sehr tief für bestimmte Themen interessiert... dich ärgerst.. Und dann plötzlich bricht es aus dir aus.. .

Du hast ja keine Halluzinationen oder Stimmen.. dein Problem ist etwas anderes...

Du brauchst einfach einen richtigen Therapeuten!! Und keine Medikamente!!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du hast sicher keine Schizophrenie.
Deine negativ Symptomatik kommt von deinem herumsitzen... Wenn du aus deinem Schneckenhaus herauskommst, an die frische Luft gehst, dich bewegst, und aufhörst deinen Süchten nachzugehen, brauchst du auch nicht unbedingt Antidepressiva zu schlucken.
Meine Meinung.
Deine Wahnvorstellungen entstehen durch das unterdrücken von Gefühlen.. wenn du dich sehr tief für bestimmte Themen interessiert... dich ärgerst.. Und dann plötzlich bricht es aus dir aus.. .

Du hast ja keine Halluzinationen oder Stimmen.. dein Problem ist etwas anderes...

Du brauchst einfach einen richtigen Therapeuten!! Und keine Medikamente!!
Du bist irgendwie im Wahn. Meine Diagnose ist durch die Hände vieler Ärzte gegangen und eindeutig, auch wenn ich keine akustischen Halluzinationen oder andere starken Halluzinationen habe.
Bei mir sind die Negativsymptome eben ausgeprägter gewesen und vor allem paranoide Wahnvorstellungen ein Problem gewesen. Leichte, sehr realitätsnahe Halluzinationen hatte ich schon.

Psychosen können unterschiedlich sein und auch Drogenpsychosen haben zum Teil starke Halluzinationen, auch wenn Drogenpsychosen anscheinend keine richtige Psychose/Schizophrenie sind.

Du bist selbst Erkrankte, die an ihrer eigenen Diagnose zweifelt und willst mir hier meinen Erkrankungsverlauf und Diagnose absprechen, nur weil du bei dir glaubst, dass Ärzte etwas falsch diagnostiziert haben.
Jetzt sprichst du mir meine Diagnose ab, um meine Empfehlung und alles für dumm zu verkaufen, es entspricht einfach deinem Wahn und in dem musst du recht haben.
 
@Sinfonie!
Bei dir ist die Situation einfach etwas anders. Womöglich hast du mehr Positivsymptome wie Halluzinationen und weniger Negativsymptome. Nur ein Teil der Erkrankten haben überhaupt akustische Halluzinationen und da will ich auch ungern mit dir tauschen. Ich hatte auch bedrohliche Geräusche, aber meine Halluzinationen bezogen sich meist auf reale Geräusche, Gerüche oder Geschmäcke, die ich anders wahrgenommen, uminterpretiert habe.
Mach dir meinetwegen keinen Kopf. Mir gehts gut und mich freut es, wenn du so klarkommst auch ohne Medikamente.
Meine Empfehlung ist an Betroffene mit starken Negativsymptomen gerichtet, die sonst kaum mehr was im Leben auf die Reihe bekommen, wo du scheinbar wirklich besser dran bist und dich da glücklich schätzen kannst.

Du hattest 10 Jahre später deine Psychose, hast mich nie wirklich in meinen schlimmen Phasen erlebt wo für mich alles auf Messes Schneide stand. Mir gehts heute gut und das wegen der Medikamente, die ich empfehle, dass du mich als gesund wahrnimmst, ist also eher ein Zeichen, dass es hilft und du meine Psychose kaum erkennen kannst.
Ich hab einen chronischen Verlauf, aber ich hab eben durch diese Medikamente wie ich es nehme ein halbwegs normales Leben.
Würdest du mich unter Dauerantipsychotika oder ganz ohne auf Dauer sehen, würdest du auch sehen, dass ich wirklich Probleme habe.
Ich hab einen guten Psychiater, mit dem ich über alles reden kann, also der auch Psychotherapeut ist und so das gut macht. Ich hab ansonsten viele meine Probleme in Foren und im Internet verarbeitet.

Du bist vielleicht 2-4 Jahre an der Psychose erkrankt, bei mir sind es schon 15 Jahre wobei erst seit den letzten 10 Jahren es deutlich besser wegen dieser Medikamenteumstellungen wurde. Du hast mich also nie wirklich krank erlebt und wenn nur Anflüge meiner Psychose, Paranoia etc.

Es ist zwar anders als bei dir, aber die Medikamente bei Psychosen sind im Grunde immer gleich. Meine Medikamente sind für dich derzeit ungeeignet, also wenn du es ohne schaffst, dann machst du ja alles richtig, nur gibt es kranke wie mich, die eben ohne Medikamente irgendwann völlig durchdrehen und kein normales Leben führen können. Bitte respektiere das. Man wählt eben das geringere Übel. Bei dir sind es keine Medikamente, bei mir eben meine Empfehlung, die ein Zwischending ist, mit sehr wenig Antipsychotika und dafür zusätzliche Antidepressiva, die weniger schädlich sind.

Drogenkonsum wie Alkohol und Zigaretten kann ich reduzieren, lass das mein Problem sein. Alkohol trinke ich im normalen gesunden Rahmen, wo ich schon relativ wenig trinke, Zigaretten könnte ich reduzieren.
 
@Sinfonie!
Bei dir ist die Situation einfach etwas anders. Womöglich hast du mehr Positivsymptome wie Halluzinationen und weniger Negativsymptome. Nur ein Teil der Erkrankten haben überhaupt akustische Halluzinationen und da will ich auch ungern mit dir tauschen. Ich hatte auch bedrohliche Geräusche, aber meine Halluzinationen bezogen sich meist auf reale Geräusche, Gerüche oder Geschmäcke, die ich anders wahrgenommen, uminterpretiert habe.
Mach dir meinetwegen keinen Kopf. Mir gehts gut und mich freut es, wenn du so klarkommst auch ohne Medikamente.
Meine Empfehlung ist an Betroffene mit starken Negativsymptomen gerichtet, die sonst kaum mehr was im Leben auf die Reihe bekommen, wo du scheinbar wirklich besser dran bist und dich da glücklich schätzen kannst.

Du hattest 10 Jahre später deine Psychose, hast mich nie wirklich in meinen schlimmen Phasen erlebt wo für mich alles auf Messes Schneide stand. Mir gehts heute gut und das wegen der Medikamente, die ich empfehle, dass du mich als gesund wahrnimmst, ist also eher ein Zeichen, dass es hilft und du meine Psychose kaum erkennen kannst.
Ich hab einen chronischen Verlauf, aber ich hab eben durch diese Medikamente wie ich es nehme ein halbwegs normales Leben.
Würdest du mich unter Dauerantipsychotika oder ganz ohne auf Dauer sehen, würdest du auch sehen, dass ich wirklich Probleme habe.
Ich hab einen guten Psychiater, mit dem ich über alles reden kann, also der auch Psychotherapeut ist und so das gut macht. Ich hab ansonsten viele meine Probleme in Foren und im Internet verarbeitet.

Du bist vielleicht 2-4 Jahre an der Psychose erkrankt, bei mir sind es schon 15 Jahre wobei erst seit den letzten 10 Jahren es deutlich besser wegen dieser Medikamenteumstellungen wurde. Du hast mich also nie wirklich krank erlebt und wenn nur Anflüge meiner Psychose, Paranoia etc.

Es ist zwar anders als bei dir, aber die Medikamente bei Psychosen sind im Grunde immer gleich. Meine Medikamente sind für dich derzeit ungeeignet, also wenn du es ohne schaffst, dann machst du ja alles richtig, nur gibt es kranke wie mich, die eben ohne Medikamente irgendwann völlig durchdrehen und kein normales Leben führen können. Bitte respektiere das. Man wählt eben das geringere Übel. Bei dir sind es keine Medikamente, bei mir eben meine Empfehlung, die ein Zwischending ist, mit sehr wenig Antipsychotika und dafür zusätzliche Antidepressiva, die weniger schädlich sind.

Drogenkonsum wie Alkohol und Zigaretten kann ich reduzieren, lass das mein Problem sein. Alkohol trinke ich im normalen gesunden Rahmen, wo ich schon relativ wenig trinke, Zigaretten könnte ich reduzieren.
Alles gut, du brauchst dich nicht zu rechtfertigen.. das bringt echt nichts.

Woher willst du wissen ob ich negativ Symptome habe oder nicht. Vielleicht habe ich welche und komme ohne Antidepressiva aus...
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles gut, du brauchst dich nicht zu rechtfertigen.. das bringt echt nichts.

Woher willst du wissen ob ich negativ Symptome habe oder nicht. Vielleicht habe ich welche und komme ohne Antidepressiva aus...
Ja, bei Schizophrenie hat man welche in der Regel, bei dir scheint es trotzdem gut zu klappen, denn deine Wohnung scheint ja geputzt zu sein und du kümmerst dich um die wesentlichen Sachen. Bei mir war es zeitweise wie bei einem Messi, wo ich kaum ohne Hilfe meinen eigenen Wohnraum oder Etage putzen konnte und sich auch anderweitig die Unordnung angesammelt hat, als es mir schlecht ging.
Dir geht es da ja vergleichsweise gut, also hast du keine ganz so ausgeprägten Negativsymptome, als ich sie damals hatte.
Heute geht es mir ja vergleichsweise gut, also wegen der Medikamente und Antidepressiva.

Du hattest damals mal Citalopram, was ein SSRI Antidepressivum ist und an sich keinen solchen positiven Effekt auf Negativsymptome macht. Das Bupropion ist ein SNDRI und bringt schon mehr. Am besten ist es klar wie du, wenn man das ohne Medikamente übersteht, aber bei mir werden dann die Negativsymptome schlimmer und auch Positivsymptome kommen wieder und lieber nehme ich die Antidepressiva durchgängig, als dass ich ständig oder häufig das Abilify nehmen muss und dann wie betäubt oder behindert bin, was die Antipsychotika eben machen. Abilify geht ja noch, du solltest es ja vom Olanzapin kennen, was du damit machst und da nehmen dann Negativsymptome auch teilweise zu, die gleichzeitig ein Teil der Erkrankung sind.

Also bei dir sind eben die Positivsymptome im Mittelpunkt, auch weil du keine Antipsychotika einnimmst, was Negativsymptome zumindest eine Zeitlang auch bessern kann, trotzdem können diese da sein oder schlimmer werden, wie es bei mir normal auch mit Antidepressiva ist, weshalb ich zwischendurch Aripiprazol kurz einnehmen muss.

Wenn die Negativsymptome bei dir schlimmer werden und starke Positivsymptome mit Klinikrückfall dazukommen, dann bekommst du zwangsläufig Medikamente und kannst dich dann etwas anderes als starres absetzen wie du es jetzt versuchst überlegen.
Ich wünsche dir ja das du zu den Glücklichen gehörst, wo sich das von selbst wieder einpendelt, was von der Heilungschance wohl auch der beste Weg ist, wenn du aber wieder in die Klinik musst, dann wirst du bei Eigen- und Fremdgefährdung wieder Antipsychotika nehmen was dann sich anfühlt wie, wenn man wieder am Anfang steht, da musst du dann ja auch sehen was für Kompromisse du eingehen kannst.
Meine Empfehlung ist im Grunde ein Kompromiss zwischen Einnahme von Medikamenten und dem teilweise Absetzen, da das sehr starke Antipsychotikum von der Einnahmedauer und Dosis her minimal ist, also vielleicht ca. 1/20 dessen, was man üblicherweise einnehmen muss. Die Antidepressiva Bupropion und Citalopram ergänzen sich gut und sind selektive verträgliche Antidepressiva, also haben bei mir keinen negativen Effekt. Fühle mich damit kaum künstlich glücklich und nehme es wegen der Psychosen und den Negativsymptomen weniger wegen Depressionen, bei denen diese bei mir wirkungslos sind, da wirkt Aripiprazol besser, wenn ich niedergeschlagen bin von der antidepressiven Wirkung her.

Ich verstehe dich und hab das ja wie du auch probiert Sinfonie, nur war es bei mir eben nichts. Wenn du die Wahl zwischen zwei Übeln hast, nimmst du ja auch das, was für dich das angenehmste ist.
Absetzen wird von der Psychiatrie auch nur teilweise toleriert, ähnlich wie dein Psychiater dich davon abraten wird, da keiner die Verantwortung für einen Rückfall und den Risiken tragen möchte. Meine Empfehlung ist so ein Zwischending und nur weil es von den Antipsychotika 1/20tel der Menge keinen Gewinn verspricht, ist es längst kaum unwirksam. Die Antidepressiva sind Massenprodukt, von daher verdient die Pharmaindustrie da weniger als mit Antipsychotika, die teurer sind. Das wird auch mit ein Grund sein, weshalb meine Therapie wenig Unterstützung erfährt, weil man mit bestehenden Generika da gut auskommt, also womöglich keine Patentregelung findet und viele der bestehenden Patente auf neue Antipsychotika dann hinfällig werden, weil dann keiner mehr so eine 1000 € im Monat Lahmlegspritze braucht, wenn es mit meiner Empfehlung eine viel bessere Möglichkeit gibt die Patienten auch annehmen und wirklich heilen kann oder der Heilung näher bringt. Mich siehst du ja auch als gesund an, nur weiß ich das ich schon mein Päckchen habe und ganz andere Zeiten hatte, umso wichtiger das ich andere diese Empfehlung weitergebe, damit sich etwas an den Zuständen in der Psychiatrie ändert.
 
Ja, bei Schizophrenie hat man welche in der Regel, bei dir scheint es trotzdem gut zu klappen, denn deine Wohnung scheint ja geputzt zu sein und du kümmerst dich um die wesentlichen Sachen. Bei mir war es zeitweise wie bei einem Messi, wo ich kaum ohne Hilfe meinen eigenen Wohnraum oder Etage putzen konnte und sich auch anderweitig die Unordnung angesammelt hat, als es mir schlecht ging.
Dir geht es da ja vergleichsweise gut, also hast du keine ganz so ausgeprägten Negativsymptome, als ich sie damals hatte.
Heute geht es mir ja vergleichsweise gut, also wegen der Medikamente und Antidepressiva.

Du hattest damals mal Citalopram, was ein SSRI Antidepressivum ist und an sich keinen solchen positiven Effekt auf Negativsymptome macht. Das Bupropion ist ein SNDRI und bringt schon mehr. Am besten ist es klar wie du, wenn man das ohne Medikamente übersteht, aber bei mir werden dann die Negativsymptome schlimmer und auch Positivsymptome kommen wieder und lieber nehme ich die Antidepressiva durchgängig, als dass ich ständig oder häufig das Abilify nehmen muss und dann wie betäubt oder behindert bin, was die Antipsychotika eben machen. Abilify geht ja noch, du solltest es ja vom Olanzapin kennen, was du damit machst und da nehmen dann Negativsymptome auch teilweise zu, die gleichzeitig ein Teil der Erkrankung sind.

Also bei dir sind eben die Positivsymptome im Mittelpunkt, auch weil du keine Antipsychotika einnimmst, was Negativsymptome zumindest eine Zeitlang auch bessern kann, trotzdem können diese da sein oder schlimmer werden, wie es bei mir normal auch mit Antidepressiva ist, weshalb ich zwischendurch Aripiprazol kurz einnehmen muss.

Wenn die Negativsymptome bei dir schlimmer werden und starke Positivsymptome mit Klinikrückfall dazukommen, dann bekommst du zwangsläufig Medikamente und kannst dich dann etwas anderes als starres absetzen wie du es jetzt versuchst überlegen.
Ich wünsche dir ja das du zu den Glücklichen gehörst, wo sich das von selbst wieder einpendelt, was von der Heilungschance wohl auch der beste Weg ist, wenn du aber wieder in die Klinik musst, dann wirst du bei Eigen- und Fremdgefährdung wieder Antipsychotika nehmen was dann sich anfühlt wie, wenn man wieder am Anfang steht, da musst du dann ja auch sehen was für Kompromisse du eingehen kannst.
Meine Empfehlung ist im Grunde ein Kompromiss zwischen Einnahme von Medikamenten und dem teilweise Absetzen, da das sehr starke Antipsychotikum von der Einnahmedauer und Dosis her minimal ist, also vielleicht ca. 1/20 dessen, was man üblicherweise einnehmen muss. Die Antidepressiva Bupropion und Citalopram ergänzen sich gut und sind selektive verträgliche Antidepressiva, also haben bei mir keinen negativen Effekt. Fühle mich damit kaum künstlich glücklich und nehme es wegen der Psychosen und den Negativsymptomen weniger wegen Depressionen, bei denen diese bei mir wirkungslos sind, da wirkt Aripiprazol besser, wenn ich niedergeschlagen bin von der antidepressiven Wirkung her.

Ich verstehe dich und hab das ja wie du auch probiert Sinfonie, nur war es bei mir eben nichts. Wenn du die Wahl zwischen zwei Übeln hast, nimmst du ja auch das, was für dich das angenehmste ist.
Absetzen wird von der Psychiatrie auch nur teilweise toleriert, ähnlich wie dein Psychiater dich davon abraten wird, da keiner die Verantwortung für einen Rückfall und den Risiken tragen möchte. Meine Empfehlung ist so ein Zwischending und nur weil es von den Antipsychotika 1/20tel der Menge keinen Gewinn verspricht, ist es längst kaum unwirksam. Die Antidepressiva sind Massenprodukt, von daher verdient die Pharmaindustrie da weniger als mit Antipsychotika, die teurer sind. Das wird auch mit ein Grund sein, weshalb meine Therapie wenig Unterstützung erfährt, weil man mit bestehenden Generika da gut auskommt, also womöglich keine Patentregelung findet und viele der bestehenden Patente auf neue Antipsychotika dann hinfällig werden, weil dann keiner mehr so eine 1000 € im Monat Lahmlegspritze braucht, wenn es mit meiner Empfehlung eine viel bessere Möglichkeit gibt die Patienten auch annehmen und wirklich heilen kann oder der Heilung näher bringt. Mich siehst du ja auch als gesund an, nur weiß ich das ich schon mein Päckchen habe und ganz andere Zeiten hatte, umso wichtiger das ich andere diese Empfehlung weitergebe, damit sich etwas an den Zuständen in der Psychiatrie ändert.
Aha. Spritzen sind generell teurer, egal was für eine Spritze. Das hat nichts mit Geld Macherei zutun. Die Wirksamkeit ist entscheidend. Scheinbar war der Wirkstoff bei dir zu stark, da du kaum Symptome hast...
aber du lebst ja gewöhnlich in deiner eigenen Welt und bist überzeugt in allem was du denkst.
Ist ok.
Glaube gerne weiter dran...
 
Dein antrainiertes Geschreibsel kannst du dir sparen. Ich lese nur das Wesentliche heraus..
 
Aha. Spritzen sind generell teurer, egal was für eine Spritze. Das hat nichts mit Geld Macherei zutun. aber du lebst ja gewöhnlich in deiner eigenen Welt und bist überzeugt in allem was du denkst.
Ist ok.
Glaube gerne weiter dran...
Auch das ist falsch. Kauf mal ein paar Spritzen in der Apotheke, das sind von der Herstellung her Cent Preise, aber ich verstehe, was du meinst.
1000€ im Monat für eine Spritze, die ein Leben lang verordnet werden soll, empfinde ich als viel.
Problem ist, wenn man anderweitig mit meiner Empfehlung eben kein Geld verdienen kann, weil es Generika sind und die einzelgabe der Wirkstoffe besser geeignet als eine Mischung sind, da man so anhand der Dosierungen noch das individuell einstellen kann, dann fehlt eben dieses Profitable und keiner macht sich die Arbeit Studien durchzuführen, auch wenn es 10 oder 20mal besser als die 1000€ Spritze auf längere Sicht für den Verlauf der Erkrankung wäre!

Also, auch wenn es gerechtfertigte Preise sind, ist das keine Ausrede eben wissenschaftlich stehenzubleiben und schlechte Therapien anzubieten, nur weil bessere Therapien von den Medikamentenpreisen praktisch billig, da Generika sind.

Auch so sind Antipsychotika etwa 10 mal teuerer als Antidepressiva, also da kann auch ein Pack Tabletten 500-1000€ kosten auch wenn die Medikamentepreise etwas nachgegeben haben die letzten Jahre.
 
Auch das ist falsch. Kauf mal ein paar Spritzen in der Apotheke, das sind von der Herstellung her Cent Preise, aber ich verstehe, was du meinst.
1000€ im Monat für eine Spritze, die ein Leben lang verordnet werden soll, empfinde ich als viel.
Problem ist, wenn man anderweitig mit meiner Empfehlung eben kein Geld verdienen kann, weil es Generika sind und die einzelgabe der Wirkstoffe besser geeignet als eine Mischung sind, da man so anhand der Dosierungen noch das individuell einstellen kann, dann fehlt eben dieses Profitable und keiner macht sich die Arbeit Studien durchzuführen, auch wenn es 10 oder 20mal besser als die 1000€ Spritze auf längere Sicht für den Verlauf der Erkrankung wäre!

Also, auch wenn es gerechtfertigte Preise sind, ist das keine Ausrede eben wissenschaftlich stehenzubleiben und schlechte Therapien anzubieten, nur weil bessere Therapien von den Medikamentenpreisen praktisch billig, da Generika sind.

Auch so sind Antipsychotika etwa 10 mal teuerer als Antidepressiva, also da kann auch ein Pack Tabletten 500-1000€ kosten auch wenn die Medikamentepreise etwas nachgegeben haben die letzten Jahre.
Die Herstellung und Produktion Kosten sind für flüssige Medikamente teuer, aufwendiger als in Tabletten Form!!
Das ist völlig normal.

Wenn die Spritze wirkt, warum sollte man sie nicht nehmen?? Es geht hier um die Wirksamkeit. Bei dir hat es scheinbar nicht geholfen, weil es zu stark für dich war. Außerdem musst du das ja nicht bezahlen!!

Können froh sein das es die Medikamente gibt und nicht wie teuer etc.
 
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