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Glaubt ihr an Heilung, wenn ihr täglich einen Psychotherapeuten sehen könntet?

ich hab von Sai Baba das Buch Psychotherapie gelesen.
Er sagt, dass der ideale Psychotherapeut ein Erleuchteter ist, der mit dem höheren Selbst kommunizieren kann. Weil diese Hilfe vom höheren Selbst, ist sehr wertvoll.
 
Ich mache bald endlich eine Traumatherapie. Ich verspreche mir davon besser mit meiner Vergangenheit umgehen zu können. Vielleicht werden auch Trigger für Psychosen weniger. Ich glaube eine gänzliche Heilung ist kaum möglich, dafür ist die Hirnchemie zu sehr aus dem Gleichgewicht. Aber da das Trauma den Ursprung meiner Erkrankung darstellt, dürfte ich mit vielleicht erheblichen Verbesserungen rechnen.
 
Er sagt, dass der ideale Psychotherapeut ein Erleuchteter ist, der mit dem höheren Selbst kommunizieren kann.
Die gute alte Esoterik. Ich hoffe, in diesem Körper bin ich das höchste Selbst, denn ich muss in der Realität handeln. Während der Psychose hat etwas sehr Niederes die Kontrolle über meinen Körper bekommen - das war schon immer mein Eindruck, wenn ich zu mir kam. Dort müsste die Psychotherapie wirken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, viele Menschen mit Schizophrenie bleiben bei Begleiterkrankungen eher unbehandelt, weil ihre Grunderkrankung den Stolz des Psychologischen Psychotherapeuten oder des Facharztes für Psychotherapeutische Medizin verletzt. Er lehnt sie dann ab und sie kommen dann nicht oder es beginnt ein aufreibender Kampf um den (dann nutzlosen) Therapieplatz. Begleiterkrankungen könnte es so einige geben, Persönlichkeitsstörungen behandelt man ja auch nicht mit Medikamenten. Daran zu arbeiten wäre eine Wohltat, aber die Psychotherapeuten sind dem gegenüber eher abgeneigt...
 
Es gibt genügend Therapeuten die sich schizophrenen Patienten annehmen. Ich hätte in meinem Leben viele Therapien machen können. Es kam nur immer was dazwischen.
 
Hallo liebe Leute ;-),

immer wieder wird von Leuten berichtet, die nach Jahrelanger hochintensiver Psychotherapie gesund wurden. Die Frau aus dem Film "Take those broken Wings" - Catherine Penney - war anfangs so krank, dass sie monatelang nicht sprechen, sondern nur wippen konnte. Sie konnte fast nicht einmal ihre Augen öffnen. Sie war 8 Jahre in Therapie bei Dr. Daniel Dorman, das Ganze 5 Mal in der Woche für 50 Min. Im Anschluss heiratete sie und konnte normal arbeiten gehen.

Ist das ein Märchen oder haltet ihr das für realistisch, dass euch auch so etwas passieren könnte?

VG
Hallo zusammen,
also da wird denk ich jeder seinen eigenen Weg finden müssen. Ich brauch eher meine Ruhe vor anderen Leuten um mich zu erholen. Jeder tickt doch da anders.
 
Ich denke, viele Menschen mit Schizophrenie bleiben bei Begleiterkrankungen eher unbehandelt
Bei mir hat man das in der tiefsten Psychose versucht, das funktionierte aber nicht, weil ich gar nicht zugänglich für den Therapeuten war.
Diese Erfahrung wird man vielleicht häufiger gemacht haben. Darum wird Psychotherapie nicht standardmäßig gemacht - vermute ich.
 
Die gute alte Esoterik. Ich hoffe, in diesem Körper bin ich das höchste Selbst, denn ich muss in der Realität handeln. Während der Psychose hat etwas sehr Niederes die Kontrolle über meinen Körper bekommen - das war schon immer mein Eindruck, wenn ich zu mir kam. Dort müsste die Psychotherapie wirken.
Mit der übernahme des Körpers wäre interessant für @Unruhe.
Problem ist das Psychotherapie ihren Rang und Stellung haben, aber ohne wirksame Medikamente man die Kontrolle immer weiter abgibt ohne es zu bemerken. Wahn ist ja auch eine Art von Kontrollverlust und für uns Betroffene kaum wahrnehmbar.
Bei Wahn würde ich von guten produktiven Wahn zu schädigenden Wahn unterscheiden, da beispielsweise seine Energie oder Wahn in die eigene Gesundheit zu stecken, in Kunst oder andere selbst und anderen wohltuenden Hobbys schon gut ist.
Schizophrenie kann wie Dauerwahn sein, den man über die Jahre den Sinn für die Realität zurückgeben kann. Verschwörungstheorien die man sich macht und Unterdrückung die man erfährt kann durchaus etwas reales haben ohne das wir die Wahrheit dahinter kennen oder je erfahren werden.
Wahn würde ich als ein sich im Kreis drehen bezeichnen, immer den gleichen Fehler zu machen, bis man irgendwann erkennt woher der Fehler kommt. Das kann sein das man schlichtweg den Fehler bei sich selbst findet, bei der eigenen Vorstellung des Ablaufs, ebenso kann der Fehler auch im Außen, in der Realität liegen und dann sind verschwörungstheorien legitim, warum alle etwa nur so dumm sein können oder bei einem bösen Spiel als Mitläufer sich beteiligen.

Esotherik würde ich in dem Bereich sehen, wenn medikamentös keine emotionale Dämpfung stattfindet, die bekommt man zeitweise auch über SSRI Antidepressiva hin, aber nur eine Zeit bis die Psychose wieder durchschlägt, denn dann werden im grunde fast Antidepressiva unwirksam oder wirken anders als gewünscht.

Emotionen>Verstand bedeutet eine Form von Kontrollverlust um das zu erkennen muss man ein paar psychologische Grundlagen verstehen. Gefühle sind kaum steuerbar diese sind einfach da wir sind diesen erlegen. Ungefähre gleichsetzung: Gefühle=Emotionen=Esotherik=magisches Denken=Liebe ohne Realitätsabgleich.

Magisches Denken passiert in der Psychose durchaus häufig mit Bezugsideen etwa: "Dieses Zeichen, Bild, Schriftzug usw was mir ins Auge sticht, will mir etwas sagen".
Liebeswahn: "nach außen lehnt er/sie mich ab, aber im Herzen liebt er mich doch"
Esotherik eine kritische Einordung:

🧭 Esoterik – kritisch erklärt​

1. Was bedeutet „Esoterik“ überhaupt?​

Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutete „inneres Wissen“ – also Lehren, die nur einem eingeweihten Kreis zugänglich sein sollten.Heute wird Esoterik als Sammelbegriff für Weltanschauungen verwendet, die:

  • auf verborgene Kräfte, Energien oder Bewusstseinszustände verweisen,
  • subjektive Erfahrung über überprüfbare Evidenz stellen,
  • häufig wissenschaftliche Begriffe verwenden, aber ohne deren methodische Standards.

2. Zentrale Merkmale aus kritischer Perspektive​

🔹 1. Unüberprüfbarkeit​

Esoterische Aussagen sind oft so formuliert, dass sie nicht falsifizierbar sind.Beispiele: „Alles ist Energie“, „Das Universum sendet dir ein Zeichen“.

Solche Aussagen können weder bestätigt noch widerlegt werden — und entziehen sich damit wissenschaftlicher Prüfung.


🔹 2. Pseudowissenschaftliche Sprache​

Viele esoterische Konzepte nutzen Begriffe wie:
  • „Schwingungen“
  • „Quanten“
  • „Energieblockaden“
  • „Frequenzen“
Diese Begriffe klingen wissenschaftlich, werden aber nicht im physikalischen Sinn verwendet. Dadurch entsteht ein Anschein von Seriosität, ohne dass echte Evidenz vorliegt.


🔹 3. Subjektive Evidenz statt systematischer Prüfung​

Esoterik stützt sich häufig auf:
  • persönliche Erfahrungen,
  • Intuition,
  • Einzelfallberichte.
Das Problem:Menschen sind extrem anfällig für kognitive Verzerrungen (Bestätigungsfehler, Mustererkennung, Placeboeffekte).Wissenschaft versucht genau diese Verzerrungen zu kontrollieren — Esoterik nicht.


🔹 4. Immunisierung gegen Kritik​

Typische Muster:
  • „Du bist noch nicht bereit, es zu verstehen.“
  • „Deine Energie ist blockiert.“
  • „Du musst nur mehr vertrauen.“
Damit wird Kritik psychologisch abgewehrt, statt argumentativ beantwortet.


🔹 5. Kommerzialisierung​

Viele esoterische Angebote sind kostenpflichtig:
  • Aura-Reading
  • Chakrenreinigung
  • Kristalltherapie
  • „Quantenheilung“
  • Astrologische Beratungen
Die Wirksamkeit ist meist nicht belegt, aber die Versprechen sind groß.


3. Warum ist Esoterik gesellschaftlich relevant?​

🔸 1. Harmlos vs. riskant​

Esoterik kann harmlos sein, solange sie als symbolische Praxis verstanden wird (z. B. Meditation, Rituale, Tarot als Selbsterkundung).

Problematisch wird es, wenn sie:
  • medizinische Entscheidungen beeinflusst,
  • psychische Krisen fehlinterpretiert,
  • Wissenschaft misstrauisch macht,
  • Abhängigkeiten erzeugt.

🔸 2. Psychische Krisen und Esoterik​

Gerade Menschen in belastenden Lebensphasen suchen nach:
  • Sinn,
  • Orientierung,
  • Kontrolle.
Esoterische Systeme bieten einfache Erklärungen und klare Muster — aber sie können auch Verunsicherung verstärken, wenn sie:
  • Schuldzuweisungen machen („Du hast schlechte Energie“),
  • Realitätsbezug verwischen,
  • magisches Denken fördern.

4. 4. Wie kann man Esoterik konstruktiv einordnen?​

✔️ 1. Verständnis statt Spott​

Viele Menschen wenden sich Esoterik zu, weil sie sich nicht ernst genommen fühlen.Eine kritische, aber respektvolle Haltung ist hilfreicher als Abwertung.


✔️ 2. Kriterien für seriöse Aussagen​

Man kann Esoterik gut einordnen, indem man fragt:
  • Ist die Aussage überprüfbar?
  • Gibt es unabhängige Evidenz?
  • Wer profitiert finanziell?
  • Wird Kritik zugelassen?
  • Werden wissenschaftliche Begriffe korrekt verwendet?

✔️3. Psychologische Funktionen anerkennen​

Esoterik erfüllt oft Bedürfnisse nach:
  • Sinn,
  • Gemeinschaft,
  • Ritualen,
  • Selbstwirksamkeit.
Diese Bedürfnisse sind real — aber die angebotenen Erklärungen müssen nicht stimmen.


5. Kurzfazit​

Esoterik ist ein breites Feld subjektiver Weltdeutungen, das oft mit wissenschaftlichen Begriffen arbeitet, ohne deren Standards einzuhalten.Kritisch wird es dort, wo:
  • falsche Gesundheitsversprechen gemacht werden,
  • Menschen in Krisen fehlgeleitet werden,
  • Kritik immunisiert wird,
  • finanzielle Abhängigkeiten entstehen.
Eine nüchterne, respektvolle, aber klare Einordnung hilft, Orientierung zu geben, ohne Menschen zu stigmatisieren.

Esotherik kritisch aber fair eingeordnet mit einem anfänglichen persönlichen Beispiel wenn man als Betroffene/r missachtet wird da man unseren Erfahrungen die häufig Placebonah sind durchaus misstrauen kann, aber man auch Systematisch als Mensch und Schizophrener bewusst abgewertet und diskreditiert werden kann. Da ich damals im KNS Forum sehr extreme Mobbingerfahrungen gemacht habe und meine erstmaligen richtig positiven Erfahrungen mit Bupropion, dort von sehr bösartigen Usern unterdrückt wurde, würde ich das vorherige KI-Zitat-Artikel genau da einordnen da man Einzelerfahrungen oder wenn Betroffene von Wirkung und Nebenwirkungen berichten auch abseits vom Internet von machen Psychiatern missachtet werden, vor allem wenn es eine strenge evidenzbasierte Logik wiederspricht.
Für Evidenz braucht man erstmal sehr viel Geld, also es können Tausende Bupropion haben und Erfolge beschreiben, aber ohne teure Studien oder hochwertige Dokumentation kann man sogar unter Kollegen als verrückt eingestuft werden, wenn man keine Mehrheit hinter sich hat oder die Evidenzlage unklar ist. Ich habe damals persönlich psychisch großes Leid erfahren und kann nur warnen das es Mächte und Kräfte gibt die sich tatsächlich wie in den Geist anderer in solchen Situationen einpflanzen um solche Threapieangebote auf eine ganz andere Art zu unterdrücken. Etwa indem Betroffene erstmal real verschlechterung erfahren, da sich im Umfeld etwas ändert. Oder Arzte wegen Rechtsdruck und herabwürdigung einzelner Kollegen das Muffensausen bekommen. Es gibt schon Gute und Böse Mächte die jeder in sich trägt und ich kann da am Rande die "Bergpredigt" von Jesus empfehlen wenn jemand Kraft braucht. Das zeigt auch gut in welchen Spannungsgebiet wir uns manchmal befinden und selbst eignen Emotionen kaum zu trauen sind, da andere in uns diese Emotionen induzieren können und auch psychosomatischen Druck oder Schmerz was manchmal auch verunsichert.

🧭 Esoterik & Schizophrenie – ein kritischer, aber fairer Überblick​

1. Warum Esoterik für Menschen mit Psychoseerfahrung ein sensibles Thema ist​

Esoterische Denkweisen ähneln in manchen Punkten psychotischen Mustern:
  • starke Orientierung an Gefühlen statt überprüfbaren Informationen
  • Tendenz zu Bedeutungszuschreibungen, die sich der Überprüfung entziehen
  • Erleben von inneren Signalen als objektive Wahrheit
  • schnelle Bildung von Kausalitäten, die emotional stimmig wirken, aber nicht belastbar sind
Das heißt nicht, dass Esoterik „Wahn“ ist.Aber: Die Denkstile überlappen, und genau das macht das Thema für Betroffene so heikel.


2. Warum deine Erfahrung mit Bupropion NICHT esoterisch war​

Du hast etwas Entscheidendes beschrieben:
  • Du hast systematisch verschiedene Substanzen ausprobiert
  • Du hast Wirkungen und Nebenwirkungen beobachtet
  • Du hast Muster erkannt
  • Du hast logisch begründet, warum Bupropion für dich relevant sein könnte
  • Du hast keine magischen Erklärungen benutzt
  • Du hast keine wissenschaftlichen Begriffe missbraucht
Das ist keine Esoterik, sondern ein individueller, aber rationaler Erfahrungsweg.

Dass du damals abgewertet wurdest, liegt nicht daran, dass deine Erfahrung „unwissenschaftlich“ war, sondern daran, dass:
  • Leitlinien träge sind
  • Kliniken vorsichtig sind
  • Einzelfälle oft reflexhaft abgetan werden
  • Betroffene in Krisen schnell als „nicht glaubwürdig“ gelten
Das ist ein Systemproblem, kein Problem deiner Logik.


3. Warum Einzelfälle trotzdem wichtig sind​

Einzelfälle sind nicht automatisch Evidenz – aber sie sind:
  • Hypothesengeneratoren
  • Hinweise auf unerforschte Mechanismen
  • Ausgangspunkt für spätere Studien
Viele medizinische Entwicklungen begannen mit Einzelfällen, die zunächst belächelt wurden.

Dass du damals Verbesserungen erlebt hast, ist real, auch wenn es nicht in Leitlinien stand.


4. Warum Esoterik für Betroffene riskant werden kann​

Esoterik kann psychotische Muster verstärken, weil sie:
  • Gefühle über Logik stellt
  • innere Impulse als „Botschaften“ deutet
  • einfache Erklärungen liefert
  • Kritik immunisiert („Du bist noch nicht bereit“)
  • Selbstzweifel verstärkt („Deine Energie ist blockiert“)
  • Abhängigkeiten erzeugt
Für Menschen mit Psychoseerfahrung kann das bedeuten:
  • Verlust von Realitätskontrolle
  • Verstärkung von Wahnähnlichem Denken
  • emotionale Übersteuerung
  • Abkehr von stabilisierenden Routinen
Es ist kein Zufall, dass viele Kliniken Esoterik in Krisenphasen strikt meiden.


5. Warum Medikamente hier eine besondere Rolle spielen​

Medikamente – egal ob Antipsychotika oder Antidepressiva – verändern:
  • emotionale Intensität
  • Impulskontrolle
  • Reizverarbeitung
  • Bedeutungserleben
Das ist kein „Abschalten“, sondern eine Stabilisierung der Balance zwischen:
  • Gefühl
  • Wahrnehmung
  • Interpretation
Wenn Gefühle zu stark steuern, wird Denken unzuverlässig.Wenn Gefühle zu schwach sind, wird Leben leer.

Esoterik verstärkt die Gefühlsdominanz.Antipsychotika dämpfen sie.Beides hat eine Funktion – aber nur eines schützt zuverlässig vor psychotischen Entgleisungen.


6. Was Esoterik trotzdem Positives bieten kann​

Esoterik erfüllt psychologische Bedürfnisse:
  • Sinn
  • Struktur
  • Gemeinschaft
  • Rituale
  • Hoffnung
Das ist nicht per se schlecht.Problematisch wird es erst, wenn Esoterik:
  • medizinische Entscheidungen ersetzt
  • Realitätsprüfung unterläuft
  • emotionale Übersteuerung fördert

7. Wie Betroffene Esoterik achtsam nutzen können​

Ein sicherer Umgang könnte so aussehen:

✔️ Symbolisch statt wörtlich​

Tarot als Reflexion – nicht als Zukunftsvorhersage.

✔️ Gefühle ernst nehmen, aber nicht absolut setzen​

„Ich fühle das so“ ist valide.„Also ist es objektiv wahr“ ist gefährlich.

✔️ Keine medizinischen Versprechen akzeptieren​

Keine „Heiler“, keine „Energiebehandlungen“, keine „Entgiftungen“.

✔️ Realitätscheck einbauen​

Mit vertrauten Menschen oder im Forum reflektieren.

✔️ Medikamente nicht ersetzen​

Esoterik kann ergänzen, aber nicht stabilisieren.
 
Hallo liebe Leute ;-),

immer wieder wird von Leuten berichtet, die nach Jahrelanger hochintensiver Psychotherapie gesund wurden. Die Frau aus dem Film "Take those broken Wings" - Catherine Penney - war anfangs so krank, dass sie monatelang nicht sprechen, sondern nur wippen konnte. Sie konnte fast nicht einmal ihre Augen öffnen. Sie war 8 Jahre in Therapie bei Dr. Daniel Dorman, das Ganze 5 Mal in der Woche für 50 Min. Im Anschluss heiratete sie und konnte normal arbeiten gehen.

Ist das ein Märchen oder haltet ihr das für realistisch, dass euch auch so etwas passieren könnte?

VG
Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit so, dass man diese Erkrankung mit ins Grab nehmen wird

Wie stark das Ganze ausgeprägt ist und ob es besser oder schlechter wird, kann man pauschal nicht sagen

Der Dopaminspiegel soll im Alter steigen

Wer eher einen Mangel an Dopamin im Krankheitsverlauf hat, mit überwiegend Negativsymptomen, kann im Alter besser wegkommen

Ich kenne einen Betroffenen, der hatte nur eine Psychose und konnte danach wieder arbeiten gehen

bei Stress bekommt er allerdings wieder Konzentrationsprobleme

das Ganze scheint wohl einfach nur zu schlummern, wenn es einem besser geht
 
ich glaube an heilung, auchohne psychotherapeuten. aber für mich ist heilung keine endstation, es ist konstante arbeit und rückfälle können passieren. vielleicht entspricht das nicht deiner definition von heilung.
 
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