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Der Zusammenhang von Gedankenausbreitung und Eigenbezug

Nur mal angenommen es gäbe in diese Richtung einen Paradigmenwechsel in der Wissenschaft, wie es bis in die jüngste Zeit schließlich auch alle jahrhundertelang nochmal welche gab, plötzlich würde sich kaum jemand herausnehmen wollen bei der Behauptung, man habe es immer geahnt.
😉
 
Außerdem sind Kalorien eine elektrische Maßeinheit, Thema Gewichtszunahme, und es gibt auch elektrische Synapsen, nicht nur chemische, Thema Medikamente.

Zu diesen Themen und dem Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen fehlt wohl die wissenschaftliche Forschung?
 
Ich sehe die Realität nicht beschränkt auf Physik und Materie. Es gibt auch Energien und warum sollten die nicht durch die Luft des Raumes übertragen werden, die Gedanken und die Schwingungen?
Der Mensch ist aber keine gute Antenne für niederfrequente Schwingungen. Und die kommen auch noch so ungerichtet und so unselektiert, da müsste man fremdes Gedankenwirrwarr wahrnehmen. Das tut aber niemand.
 
Ich hab keine Stimmen. Welche Symptome hast du @Questionmark ?
Depressionen , konzentrations und Antriebsstörungen (Ich denke zum großen Teil durch die Medikamente ) Ich gehe davon aus ,dass Leute meine Gedanken hören ,da sie je nach Mensch mehr oder weniger offensichtlich drauf reagieren oder diese mit Wertung kommentieren. ( Würde man als Wahnvorstellung bezeichnen oder als positiv Symptom) Bei extremen Stresssituationen höre Ich stimmen aber das ist bisher nur 2 Mal passiert.
 
Während die Aufklärungsphilosophie noch an die objektive Realität der Außenwelt glaubte, erkannte Schopenhauer, dass alles, was wir Realität nennen, nur eine Konstruktion unseres Bewusstseins ist. Die Welt ist meine Vorstellung, lautete der berühmte erste Satz seines Hauptwerks. Wenn aber die Welt nur Vorstellung ist, dann ist das Leben tatsächlich nicht mehr als ein Traum, ein komplexer, langandauernder, kohärenter Traum, aber eben doch nur ein Traum. Wir träumen das Leben, so Schopenhauer.
Im Traum des Lebens, analysierte er, bilden wir uns ein, getrennte, unabhängige Wesen zu sein. In Wahrheit sind wir alle Manifestationen desselben universellen Willens, Traumfiguren im Traum eines kosmischen Bewusstseins. Diese Illusion der Getrenntheit erzeugt alle anderen Illusionen. Die Illusion des Besitzes, das gehört mir. Die Illusion der Kontrolle, ich bestimme mein Schicksal. Die Illusion der Permanenz, das wird für immer so bleiben. Alle diese Illusionen, erkannte Schopenhauer, sind so vergänglich wie Traumbilder.
Besonder scharf analysierte er die Illusion der Zeit. Im Traum beobachtete er, können Jahre vergehen oder Sekunden. Die Zeitwahrnehmung ist völlig subjektiv, genauso im Leben. Ein Moment der Freude scheint ewig zu dauern. Ein Leben voller Leiden vergeht wie im Flug. Die Illusion der Kausalität war eine weitere Tragik des Lebens.
aus KI-generiertem Inhalt
😴
@A.S.: Yess! 😻
...
 
Zuletzt bearbeitet:
@Atman
In dieser Schopenhauerschen Traumwelt tut aber manches zu sehr weh, um nur geträumt zu sein. Wenn man im Traum gegen eine Wand läuft, muss das nicht unbedingt weh tun. Aber in der Realität verursacht das regelmäßig Schmerzen. Ich träume das nicht, es ist die unangenehme Realität.
 
Materie gibt es nicht wirklich. Aber die Vorstellung von ihr bindet uns an sie. Der Traum ist verdammt real. Anders wäre es ja auch komisch, wenn wir zum Beispiel durch eine Ampel einfach durchgehen könnten. Das Bewusstsein erschafft die Realität und niemand kann sich davon lösen.
 
Genauso läuft der Hase. Dich gibts doch gar nicht, hihi. Aber auch, ohne dich gäbe es mich nicht. So manifestiert sich alles im Bewusstsein. Zauberhafte Welt.☺️
 
Wir träumen alle. Uns gibt es nicht, nur das Licht macht lebendig. In Wahrheit bist du tot. Alle Materie wird im Bewusstsein erschaffen. Das macht es ja so wunderbar und darum sollte man allem mit Liebe begegnen. Als Kind bist du für die Wunder noch offen. Daher auch der Spruch von Jesus, und wenn ihr nicht werdet wie die Kinder...
Das Böse und das Gute ergänzen sich wie eine Medaille. Es gibt nichts zu erreichen. Nur Erfahrungen zu machen.
 
Materie gibt es nicht wirklich.
Es gibt auch eine Weltanschauung, die heißt "dialektischer Materialismus". Diese stammt von den russischen Kommunisten zu Zeiten von Lenin und hat u. a. das "Dogma": dass "die Materie ewig ist und dass sie unendlich ist". Das heißt, gemessen an den heutigen Erkenntnissen über die Welt, aber nur, dass wir in der Zeit leben und nicht Herr der Zeit sind. Die Materie ist definitiv NICHT ewig und auch NICHT platt "unendlich", wir sind nur Teil des Ganzen und deshalb müssen (und dürfen: Religion als Privatsache) uns entscheiden, glauben wir an einen Mastermind oder geben wir uns mit unseren fünf Sinnen und deren technischen Prothesen (einschließlich den Teilchenbeschleunigerexperimentierständen) zufrieden. So wissen wir etwa, dass das Higgs-Boson existiert und die Schwerkraft vermittelt; je mehr wir wissen, desto ehrfürchtiger werden wir gegenüber dem Ganzen, denn es war ganz knapp, dass man es mit enormem Aufwand endlich entdeckt/bewiesen hat.

Also, für mich ist die Materie elementar wichtig, der Idealismus aber weist uns als Menschen darauf hin, dass es einen Sinn im Leben gibt, und führt uns zu Gott, zu dem unser Geist geht, wenn wir sterben, und auf welchen wir uns zurückführen. Das ist für mich ein Trost, es ist vielleicht alles erdacht und ich kann dann auch damit Frieden schließen, dass ich schon bald (oder später, aber das ist dabei egal) sterben muss, ich bleibe desweiteren, wenn ich mich bemühe, als Andenken erhalten; mehr glaube ich nicht.
 
In Wahrheit bist du tot. Alle Materie wird im Bewusstsein erschaffen.
Solche Aussagen wirken sehr psychotisch und vermutlich ist das Esoterik.
Dass man in Wahrheit tot sein soll, das empfinde ich als psychotischer Trigger, da Betroffene generell mit magischen Gedanken und solchen Fragen im Kopf spielen.
Uns gibt es nicht, nur das Licht macht lebendig.
Mir ist unklar, was für eine Religion oder Glaube das sein soll, warum man seine eigene Existenz so darstellt? Warum sollte Licht lebendig machen, warum hast du das nicht bzw. was verstehst du unter Licht?

Als Kind bist du für die Wunder noch offen. Daher auch der Spruch von Jesus, und wenn ihr nicht werdet wie die Kinder...
Das Böse und das Gute ergänzen sich wie eine Medaille. Es gibt nichts zu erreichen. Nur Erfahrungen zu machen.
Du wirfst da vieles zusammen, was finde ich mit dem Christentum wenig zu tun hat.
Im Christentum erwartet Gott, dass wir vom Bösen zum Guten umkehren, insofern gibt es etwas zu erreichen, da man als guter Mensch so etwas wie das ewige Leben versprochen bekommt. Anderweitig, wenn man ohne Umkehr Böse/Schlecht usw. ist oder bleibt, dann schadet man sich selbst und hat auch nach dem Tod kaum zu erwarten, dass man für böse Dinge belohnt wird.
Schau dir mal die Bergpredigt von Jesus an, da sind etwa die Seligpreisungen, was man zu erwarten hat:

Die Seligpreisungen sind zentrale Lehren Jesu in der Bergpredigt, die in Matthäus 5,3-12 zu finden sind und die Segnungen für bestimmte Gruppen von Menschen verkünden.

Die Seligpreisungen, auch bekannt als die "Beatitudes", sind eine Reihe von Aussagen, die Jesus während seiner Bergpredigt gemacht hat. Sie beschreiben die Eigenschaften und die Segnungen derjenigen, die in den Augen Gottes als glücklich oder gesegnet gelten. Hier sind die Seligpreisungen aus Matthäus 5,3-12:
  1. Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
  2. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.
  3. Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben.
  4. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden.
  5. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.
  6. Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen.
  7. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.
  8. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.
  9. Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. Freut euch und jubelt; denn euer Lohn wird groß sein im Himmel..

Bedeutung​

Die Seligpreisungen sind nicht nur eine Beschreibung von Eigenschaften, die Gott schätzt, sondern auch eine Verheißung für die, die in schwierigen Umständen leben. Sie stellen die Werte des Reiches Gottes dar und bieten Trost und Hoffnung für die, die leiden oder benachteiligt sind. Diese Lehren haben nicht nur das Christentum, sondern auch andere Religionen und philosophische Denker beeinflusst.
https://www.bing.com/ck/a?!&&p=a526...aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvQmVyZ3ByZWRpZ3Q&ntb=1

Kontext​

Die Bergpredigt (Matthäus 5-7) ist ein bedeutender Abschnitt im Neuen Testament, in dem Jesus grundlegende ethische und moralische Lehren vermittelt. Sie beginnt mit den Seligpreisungen und behandelt Themen wie Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und die Beziehung zu Gott und den Mitmenschen. Die Bergpredigt wird oft als eine Art neue Tora betrachtet, die die bestehenden Gesetze erfüllt und vertieft.


Die Seligpreisungen und die Bergpredigt insgesamt sind zentrale Elemente der christlichen Lehre und bieten eine tiefere Einsicht in die Werte und Prinzipien des Glaubens. Sie laden die Gläubigen ein, ein Leben zu führen, das von Liebe, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit geprägt ist.

Das von dir steht also eher sehr im Widerspruch zum Christentum:
Es gibt nichts zu erreichen. Nur Erfahrungen zu machen.
@Glocki womöglich bist du vorher schon zu sehr ins Esoterische gerutscht und verbindest das zu stark mit dem Christentum.
In der Bergpredigt siehst du, dass es vieles zu Erreichen gibt und es von daher um mehr als Erfahrungen geht, etwa aus eigenen oder Fehlern Anderer zu lernen und wie ich zu Beginn erwähnt habe vom Bösen zum Guten umzukehren.
Versuchungen des Bösen gibt es überall und gerade wir Betroffene sind solchen stärkeren Kontrasten von Gut und Böse im Schub und allgemein stärker ausgesetzt. Wir haben da auch eine Wahl, ob wir uns für etwas Gutes einsetzen, was auch anderen hilft, oder ob wir nur an uns selbst denken und dann entsprechend auch ähnliche Egoismen in der Gesellschaft fördern.
 
Es ist mehr so, dass meine Aussagen vom Buddhistischen hergeführt sind. Ich mische das mit dem Christentum weil ich auch gläubige Christin bin. Das Licht wäre als Strahl Gottes zu sehen, der uns eben lebendig macht. Nichts materielles existiert wirklich, es ist alles eine Projektion des Geistes. Das kann man so in buddhistischer Literatur nachlesen.
Es ist aber auch nicht wichtig ob das Leben nun Traum ist oder nicht. Die Erfahrungen die wir machen sind schon real, jedenfalls kommen sie uns so vor und danach sollte man wohl gehen.
Das Gut und Böse zwei Seiten einer Medaille sind stimmt schon, da es keinen Dualismus gibt. Natürlich ist es aber von der Erfahrung her sinnvoll sich für Gutes zu entscheiden. Das ist ein bisschen schwer zu beschreiben. Jeder der vom Bösen gereinigt werden kann sollte das auf jeden Fall tun. Zum Wohle aller.
Meine Eltern zum Beispiel waren in bösen Gedanken gefangen und haben mir schreckliches angetan. Man könnte aber auch Mitleid für sie empfinden weil sie so in Böses verstrickt sind.
Da fällt mir die Erklärung etwas schwer, gar nicht so einfach.
Nach dem Buddhismus gibt es uns jedenfalls nicht wirklich. Wir bestehen aus einem Bewusstsein welches einen Traum träumt. Das ist aber eine Aufforderung alle Dinge wertzuschätzen und ihnen mit Liebe und Sorgfalt zu begegnen. Und selbstverständlich spüren wir Konsequenzen die unser Handeln hervorruft. Von daher schon gut sich fürs richtige zu entscheiden.
Ich kann das leider nicht besser erklären. Zum Beispiel können wir in der Blume schon den Kompost erkennen und im Kompost die Blume. So sind alle Dinge miteinander verbunden.
 
Danke für eure rege Beteiligung, freue mich, dass ihr ein Stückweit mit eingetaucht seid in die Darstellung bzw. den Gedankengang Schopenhauer'schen Philosophie sowie Durchdringen desselben. Erhebend, daselbst für mich gewesen. 😌

Wie ich tlw. aufgefasst habe, könnte diesem oder jenem Aspekte der Schopenhauer'schen Philosophie zusagen, je nach Blickwinkel.
ZB vonseiten Pessimismus im Verbund mit Humor, v.a. aber auch Überwindung desselben im Rahmen des möglichen, dessen Reflexionen über innerweltlichen Schabernack. 🙃
Gab da mal eine mehrteilige Doku, schon etwas älter, bezüglich Ersterem, Pessimismus+Humor, ebenso Prof. Ziegler.
Schon etwas her, um Materie(/Geist) tiefer zu durchdringen aber eher Jochen Kirchhoff.
Da blickt ein deutlicher Unterschied hervor, während A.S. häufig sehr im Zusammenhang mit der pessimistischen Anschauung dargestellt wird.
Sekundärliteratur... 🤔 Schopenhauer Kur. Sei nur beiläufig erwähnt.

Nicht gänzlich uninteressant, A.S. war finanziell weitgehend bzw. sozusagen gänzlich unabhängig davon ob seine Werke Investoren finden. Also auch keine staatlich geförderten Institute.


Melde mich noch, dieser Tage ein wenig Tumult 😉

Nachtrag:
Vielleicht beläuft es sich auch darauf, dass ich eher persönlich schreibe.
Gibt ein Thema, dass es mir allmählich zu kleinwüchsig erscheint, erinnert mich ein wenig was ich an anderer Stelle die "Gesinnungspolizei" genannt habe, "narzisstische Sandkastenspielchen".
Oder anders: postmodernene Verblödungskultur von der Fasson: ernsthaftere Probleme haben wir nicht mehr. Oder wollen sie nicht als welche ansehen.

Warum gerade hier anhängen?
Passt gut zum Abschnitt: Schopenhauer und Pessimismus, auch wenn es mir gemeinhin eher missfällt, dass jenem posthum noch oft derartige, einseitige, eher abwiegelnde Zuschreibungen zugemutet werden.

Jemand/-in/ends(wenn ich das Suffix aus der Sparte Postmoderne Massenverblödungswaffen gerade so richtig anwende) weiß schon, wenn man/ends sich angesprochen fühlen kann.


Morbus Kindskopf: Hurra, wir verblöden uns zu Tode.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aus der Tatsache, dass ich existentiell, also in meinem So-Sein-Wie-Ich-Bin, geleugnet werde, leite ich die Widerstandstechnik des Lügens ab. Ich erzähle jedem etwas Anderes, wie ich es gerade passend finde. Das macht dieses langweilige Leugnungsspiel etwas interessanter für mich. Ich will mich ja schließlich nicht zu Tode langweilen. Dass ich den meisten Menschen gegenüber keine Privatheit habe, macht das Lügen interessant, um zu sehen, wer sich dadurch provozieren lässt.
 
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