Der Zusammenhang von Gedankenausbreitung und Eigenbezug

Es ist mehr so, dass meine Aussagen vom Buddhistischen hergeführt sind. Ich mische das mit dem Christentum weil ich auch gläubige Christin bin. Das Licht wäre als Strahl Gottes zu sehen, der uns eben lebendig macht. Nichts materielles existiert wirklich, es ist alles eine Projektion des Geistes. Das kann man so in buddhistischer Literatur nachlesen.
Es ist aber auch nicht wichtig ob das Leben nun Traum ist oder nicht. Die Erfahrungen die wir machen sind schon real, jedenfalls kommen sie uns so vor und danach sollte man wohl gehen.
Das Gut und Böse zwei Seiten einer Medaille sind stimmt schon, da es keinen Dualismus gibt. Natürlich ist es aber von der Erfahrung her sinnvoll sich für Gutes zu entscheiden. Das ist ein bisschen schwer zu beschreiben. Jeder der vom Bösen gereinigt werden kann sollte das auf jeden Fall tun. Zum Wohle aller.
Meine Eltern zum Beispiel waren in bösen Gedanken gefangen und haben mir schreckliches angetan. Man könnte aber auch Mitleid für sie empfinden weil sie so in Böses verstrickt sind.
Da fällt mir die Erklärung etwas schwer, gar nicht so einfach.
Nach dem Buddhismus gibt es uns jedenfalls nicht wirklich. Wir bestehen aus einem Bewusstsein welches einen Traum träumt. Das ist aber eine Aufforderung alle Dinge wertzuschätzen und ihnen mit Liebe und Sorgfalt zu begegnen. Und selbstverständlich spüren wir Konsequenzen die unser Handeln hervorruft. Von daher schon gut sich fürs richtige zu entscheiden.
Ich kann das leider nicht besser erklären. Zum Beispiel können wir in der Blume schon den Kompost erkennen und im Kompost die Blume. So sind alle Dinge miteinander verbunden.