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Schwerpunkt: Intervalltherapie mit Bupropion

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Patientenbasiertes Behandlungskonzept mit kontinuierlichem Bupropion und zeitlich begrenzten antipsychotischen Behandlungsphasen. Die Übersicht beschreibt persönliche Langzeiterfahrungen und die zugrunde liegenden pharmakologischen Überlegungen.


“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Besserung bei jemanden ?

Ach das wäre zu schön....
18j fress ich diese verdammten ? jetz und kein Ende in Sicht mit meinen Eltern...
 
Hallo, also ich kann zur Abwechslung ein paar positive Dinge berichten. Bei mir ist es tatsächlich besser geworden.

Ich hatte meine letzte Psychose 2019, danach konnte ich einen Monat kaum noch sprechen und mehrere Monate nicht mehr denken (Gedankenleere), mein Handy bedienen oder auch nur 1 Minute am Stück einen Text lesen ohne mental erschöpft zu sein und arbeiten sowieso nicht mehr.

Jetzt nach 5 Jahren kann ich immerhin schon wieder in Teilzeit 24 bis 30 Stunden pro Woche auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeiten (mein Arbeitgeber ist zum Glück so tollerant und ermöglich mir dieses Zeitmodell).

Dabei muss ich allerding auch sagen dass ich von Anfang an keine Medikamente genommen habe (außer bei meiner psychiatrischen ersten Einweisung) und ausschließlich über Verhaltenstherapie / unter anderem mit Kunsttherapie versucht habe die Krankheit zu kompensieren. Wirklich arbeitsfähig war ich dadurch nach 2 Jahren (2021) mit 8 Stunden pro Woche (aber auch nur einfachste Arbeiten). Vielleich habe ich auch einfach nur Glück gehabt zu den wenigen zu gehören die sich erholen konnten.
Bei mir wurde die Krankheit durch einen Jobwechsel ausgelöst - ohne dass ich zuvor jemals Drogen konsumiert habe - und dass obwohl ich mich ein Leben lang gesund ernährt habe - tja selbst so ein Lebensstil schützt anscheinend nicht davor :rolleyes:.

Hin und wieder, in stressigen Alltagssituationen (im Job oder so), kann ich immer mal wieder kurze psychotische Gefühle wahrnehmen - die zum Glück aber spätestens nach einem erholsamen Mittagsschlaf (nach der Arbeit zum Beispiel) wieder verschwinden.
 
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Hallo, also ich kann zur Abwechslung ein paar positive Dinge berichten. Bei mir ist es tatsächlich besser geworden.

Ich hatte meine letzte Psychose 2019, danach konnte ich einen Monat kaum noch sprechen und mehrere Monate nicht mehr denken (Gedankenleere), mein Handy bedienen oder auch nur 1 Minute am Stück einen Text lesen ohne mental erschöpft zu sein und arbeiten sowieso nicht mehr.

Jetzt nach 5 Jahren kann ich immerhin schon wieder in Teilzeit 24 bis 30 Stunden pro Woche auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeiten (mein Arbeitgeber ist zum Glück so tollerant und ermöglich mir dieses Zeitmodell).

Dabei muss ich allerding auch sagen dass ich von Anfang an keine Medikamente genommen habe (außer bei meiner psychiatrischen ersten Einweisung) und ausschließlich über Verhaltenstherapie / unter anderem mit Kunsttherapie versucht habe die Krankheit zu kompensieren. Wirklich arbeitsfähig war ich dadurch nach 2 Jahren (2021) mit 8 Stunden pro Woche (aber auch nur einfachste Arbeiten). Vielleich habe ich auch einfach nur Glück gehabt zu den wenigen zu gehören die sich erholen konnten.
Bei mir wurde die Krankheit durch einen Jobwechsel ausgelöst - ohne dass ich zuvor jemals Drogen konsumiert habe - und dass obwohl ich mich ein Leben lang gesund ernährt habe - tja selbst so ein Lebensstil schützt anscheinend nicht davor :rolleyes:.

Hin und wieder, in stressigen Alltagssituationen (im Job oder so), kann ich immer mal wieder kurze psychotische Gefühle wahrnehmen - die zum Glück aber spätestens nach einem erholsamen Mittagsschlaf (nach der Arbeit zum Beispiel) wieder verschwinden.
@Supertrooper wie lange hat die Gedankenleere bei dir gedauert? Mir geht es leider ähnlich und vor allem die Sprachverarmung macht mir sehr zu schaffen
 
@Supertrooper wie lange hat die Gedankenleere bei dir gedauert? Mir geht es leider ähnlich und vor allem die Sprachverarmung macht mir sehr zu schaffen
Die Gedankenleere ging bei mir nie weg - nur wenn ich lese oder schreibe, höre ich ab und zu eine eigene Stimme / Gedanken - von dem Text, der geschrieben oder gelesen wird. Aber dass hält mich nicht davon ab ein eigenständiges / selbstständiges Leben zu führen.

Während man Auto oder Fahrrad fährt zum Beispiel muss man ja auch nicht aktiv darüber nachdenken wie man das Fahrrad oder das Auto steuert. Gleiches gilt wenn man sich mit anderen Menschen unterhält. Man kann nicht reden und gleichzeitg aktiv nachdenken. So ist dass bei mir auch mit den Gedanken, wenn ich alleine bin. Die Gedanken nehme ich nicht aktiv wahr sondern führe diese einfach nur in Handlungen oder Worten (bei einem Gespräche) aus. Manchmal arbeite ich die Gedanken in Form von Handlungen auch einfach nach einer TODO Liste ab, die ich mir vorher aufgeschrieben habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Gelöschtes Mitglied 1709 ich nehm ungefähr genau so viel Medikamente wie du. Nur ohne Epileptikum. Der Unterschied ist, dass ich weiß dass ich sie brauche, weil ich sonst unaushaltbare Panikattacken bekomme. Und du weißt es eben nicht.

Nimmst du Tabletten oder flüssig?
 
@Gelöschtes Mitglied 1709 ich nehm ungefähr genau so viel Medikamente wie du. Nur ohne Epileptikum. Der Unterschied ist, dass ich weiß dass ich sie brauche, weil ich sonst unaushaltbare Panikattacken bekomme. Und du weißt es eben nicht.

Nimmst du Tabletten oder flüssig?
Tabletten
Was will ich mit der hohen Dosis ergenyl auch noch...
Was weiß ich ob die eine Manie nich von den vielen ? kam
 
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