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2 Jahre ohne Psychopharmaka

  • Ersteller Ersteller marcii_2
  • Erstellt am Erstellt am
Bei mir genauso. Und dann dauert es wieder 5 Jahre, bis man zur Normalität gelangt (oder gar nicht mehr).
 
Also wenn ich noch Medikamente nehmen müsste, immer noch nicht arbeiten könnte und dafür die ganze Zeit zu Gott gebetet hätte würde ich ja spätestens nach 2 Jahren etwas anderes probieren.
Aber dass ist nur meine Meinung.

Ein weiser Mann hat mal gesagt (ich glaube Albert Einstein):
Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Deswegen kann ich jeder Person mit Psychose Erfahrung nur raten:
Handel nicht bewusst wahnsinnig. Sei lieber offen für neue Erfahrungen. probiere neue Dinge aus und wiederhole nur was funktioniert.

Meine persönliche Erfahrung zum Thema Psychose und Religion:
Die Religion hat mich in die Psychose getrieben, die Medikamente haben die Psychose unterbrochen und ich habe mich selbst vor weiteren psychotischen Totalausfällen geschützt - mit gesunden Hobbies und kreativen Ideen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Herzlichen Glückwunsch!
Ist ja wie ein sechser im Lotto mit Zusatzzahl wieder gesund zu werden!(y)
Moin,

ja den gleichen Satz hat jemand auch gesagt, der mich noch von damals aus den Gropius- krankenhaus Kennt in der Psychiatrie...

die arbeitet dort schon seit einigen Jahren und macht gerade bei uns Praktikum hier in der Wohnstätte.

ich habe gerade sehr viele Ziele ,wie gesagt und möchte bis spätestens mitte diesen Jahres ja raus sein hier ,da ich auch laut Heimleiter hier auch überhaupt gar nicht mehr reinpasse.

ob ich richtig komplett gesund bin oder richtig gesund werde ,das kann man nie wirklich sagen - also ich meine sich selbst als 100% gesund zu betrachten wäre wahrscheinlich keine gute Idee,nach meiner Vergangenheit.
ausschließen kann man nie irgendwas.
man weiß nicht was die Zukunft bringt vielleicht heile ich ja komplett. also dass ich nie wieder krank werde meine ich das weiß man einfach vorher nicht da ist eben auch Fälle gabs die noch nach drei Jahren ein Rückfall bekommen haben und so weiter.

mein Vorteil ist aber dass ich nicht so anfällig für Psychosen bin.

ich hatte nur damals durch die Drogen eine bekommen und danach nach Abstinenz, gab es nie wieder einen Rückfall bezüglich Psychosen oder irgendwas .

ich hatte auch nur eine Psychose in meinem Leben durch die Drogen.

die Medikamente hatte ich damals echt zu lange genommen..

hätte man vielleicht auch früher schon probieren können ....aber der erste Absetz- Versuch 2017 hatte nicht geklappt.

hatte damals nur knapp drei Monate durchgehalten und bin wegen der massiven Schlafstörungen und dem auffälligen verhalten dann in die Klinik gegangen.

aber dieser Verlauf ist jetzt ganz anders!

es bessert sich ständig.
mein Leben wird immer schöner ich fühle mich im Kopf gereinigt total clean wie nach einer jahrelangen Kur. total klar guter Fokus und tolles Wohlbefinden und wunderschöner Schlaf und einfach die Kleinigkeiten alles was das Leben zu bieten hat genieße ich einfach in vollen Zügen.

ich muss auch ehrlich sagen ich bin aktuell schon zu 95% vielleicht auch an die 100 wieder wie vor dem Medikamenten nur noch mit deutlich weniger psychischen Problemen die ich früher als Kind noch hatte.

der Heilungsprozess ist auch immer noch weiterhin im Gange und noch nicht 100% abgeschlossen da sich immer noch Dinge verändern ins Positive mein Musiktherapeut hat mir gesagt dass jeden Monat oder alle zwei Monate ich immer besser drauf bin er hat mich schon seit Sommer 2023 begleitet und macht jede Woche Therapiestunden für die ganzen Bewohner hier und er sagt mir selbst dass meine Aufmerksamkeit und Konzentration im Verlaufe der Zeit immer weiter angestiegen ist.

und jetzt bin ich laut seinen Aussagen,auf Augenhöhe mit ihm und dem Betreuern kognitiv und Aufmerksamkeitsniveau.

selbst er sagt ich pass hier gar nicht rein!obwohl er eigentlich eher ein skeptischer kritischer ist.

ich sag mir halt immer was ich schon gesund was ist die Definition gesund?! ich glaube zu 100% gesund ist niemand.
und normal ist auch niemand in meinen Augen der Mensch ist keine Maschine der Mensch ist nicht perfekt.

in drei Monaten habe ich meine zwei Jahre geschafft dann dürfte mein Heilungsprozess auch abgeschlossen sein man sagt maximal zwei Jahre dauert sowas.

früher gab es ja auch immer mal irgendwelche Behauptungen dass man ab 2 Jahre über den Berg ist nach zwei oder drei Jahren ob das immer noch stimmt weiß ich nicht! 😗🙌💚

einen schönen Tag euch noch!
liebe Grüße Marci
 
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Reaktionen: DMA
Hallo Marci,

ist auf jeden Fall sinnvoll, dass du immer 'n Stück weit in Hab-Acht-Stellung bist. Wenn ich das richtig verfolgt habe befindest du dich aktuell noch in einem "Betreuten Wohnen" - ich sag mal so, trotz aller Anforderungen die du da hast, ist es eben nicht ganz vergleichbar mit einem Leben welches außerhalb einer Einrichtung stattfindet.
Das solltest du auf jeden Fall berücksichtigen.

Ich selbst bin auch gerade in einer Situation in dem es mir aktuell noch finanziell gut geht und ich sehr frei in meiner Mietwohnung schalten kann wie ich möchte. Einzig 1 mal pro Woche kommt eine Sozialarbeiterin zu mir und alle 3 Monate Psychiater-Termin.

Ist die Frage, wie es wird wenn ich wieder in einem Arbeitsverhältnis bin, ich nehme eine sehr geringe Dosis eines Medikaments und kann absolut symptomfrei leben ohne Antriebsstörungen oder Konzentrationsschwäche oder Müdigkeit. Aktuell habe ich auch so gut wie keine Belastungen.

Ich habe den Thread verfolgt und hatte zwischenzeitlich schon den Eindruck, dass du am Kippen bist in eine etwas überschwängliche Richtung. Von daher Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

Wichtig ist es vor allem auch emotionale Ausgeglichenheit, wenn unvorhergesehene Dinge einen emotional aus der Bahn bringen (beispielsweise der plötzliche Tod eine Angehörigen oder ähnliches), sich in Ruhe "herunterzufahren" und nicht in Panik zu verfallen.

Aber ansonsten drücke ich dir die Daumen, dass alles stabil bleibt.

Viele Grüße
Zwahod
 
Hallo Marci,

ist auf jeden Fall sinnvoll, dass du immer 'n Stück weit in Hab-Acht-Stellung bist. Wenn ich das richtig verfolgt habe befindest du dich aktuell noch in einem "Betreuten Wohnen" - ich sag mal so, trotz aller Anforderungen die du da hast, ist es eben nicht ganz vergleichbar mit einem Leben welches außerhalb einer Einrichtung stattfindet.
Das solltest du auf jeden Fall berücksichtigen.

Ich selbst bin auch gerade in einer Situation in dem es mir aktuell noch finanziell gut geht und ich sehr frei in meiner Mietwohnung schalten kann wie ich möchte. Einzig 1 mal pro Woche kommt eine Sozialarbeiterin zu mir und alle 3 Monate Psychiater-Termin.

Ist die Frage, wie es wird wenn ich wieder in einem Arbeitsverhältnis bin, ich nehme eine sehr geringe Dosis eines Medikaments und kann absolut symptomfrei leben ohne Antriebsstörungen oder Konzentrationsschwäche oder Müdigkeit. Aktuell habe ich auch so gut wie keine Belastungen.

Ich habe den Thread verfolgt und hatte zwischenzeitlich schon den Eindruck, dass du am Kippen bist in eine etwas überschwängliche Richtung. Von daher Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

Wichtig ist es vor allem auch emotionale Ausgeglichenheit, wenn unvorhergesehene Dinge einen emotional aus der Bahn bringen (beispielsweise der plötzliche Tod eine Angehörigen oder ähnliches), sich in Ruhe "herunterzufahren" und nicht in Panik zu verfallen.

Aber ansonsten drücke ich dir die Daumen, dass alles stabil bleibt.

Viele Grüße
Zwahod
hey ho,
richtig ich befinde mich noch in einer betreuten Einrichtung aber habe selber ja To-Do-Listen und Aufgaben für mich selber so dass ich praktisch von morgens bis spät nachmittags sehr viel zu tun habe mit wenigen Pausen zum Rauchen oder mal kurz 10 Minuten die Beine hochlegen.
auch wenn ich momentan keinen Arbeitsverhältnis habe suche ich mir selber meine Arbeiten und Aufgaben,die ich dann z.B auf meinem Zettel abkürzen kann.

sprich meistens habe ich erst so zwischen 19 und 20 Uhr richtig Freizeit. am Wochenende mache ich generell ruhiger so dass ich mehr Zeit mit Serien und zocken verbringe, als gewohnt aber komme dabei trotzdem meinen Aufgaben nach wie z.B Küche desinfizieren ,Müll rausbringen ,bäder putzen,meine tägliche Zimmerreinigung die ich 2x pro Tag macheund eventuell abends kochen,danach alles sauber machen putzen,wäsche waschen

über der Woche habe ich oft auch genau das nur noch zusätzlich dass ich überall mithelfe z.B Möbel schleppen gestern schleppen draußen fegen,dann noch meinen Sport den ich zwischenzeitlich in der Regenerationsphase mache wie z.B Cardio nach Kraftsport und Einkäufe erledigen Fahrrad fahren,überall präsent sein,wenig Zeit im Zimmer verbringen,mit den Leuten basteln aus eigener Faust und vieles mehr also mein Alltag ist schon viel ausgefüllt und es kommt dann oft so dass ich weniger auf mich achte und erst abends Zeit für mich habe wie gesagt.

das mit dem kippen,ist vielleicht möglicherweise dein eindruck, da ich immer so Heiter über die Dinge schreibe aber ich freue mich einfach darüber und Berichte immer wieder Updates darüber.
ist ja nicht selbstverständlich dass man seine Medikamente absetzt und dann einen guten Verlauf bekommt.

ich kann dir aber so viel sagen ,dass von außen hier persönlich von amderen der Eindruck kommt ,dass sich das bei mir immer weiter verbessert hat und ich extrem gesund und stabil rüberkomme.

Maggi hatte sich immer beschwert dass ich lange Texte schreibe aber das war schon immer so hat nichts mit schreib-manie zu tun.

man kann das hier über schreiben auch immer schnell falsch verstehen.

vorsichtig sollte man immer sein und auch generell nicht so überzeugt mit allem sein aber ist auch gut dass ich diese Einstellung mir angeeignet habe.

freut mich auch wie gesagt ,dass es bei dir gut läuft das klingt auf jeden Fall sauber und es nicht der typische Verlauf bei vielen!
bleib auch weiter am Ball und viel Glück mit der Arbeit ich hoffe dass du trotz allem,deine Stabilität behältst!🍀🙏
 
Ps. Stehe ja persönlich auch etwas unter Zeitdruck da ich bis Ende Februar einen Job im ersten Arbeitsmarkt haben muss und bis Mitte dieses Jahres eine Wohnung suchen muss natürlich kann ich mir Zeit lassen aber das wird als Ziel gesetzt von dem Heimleiter!

also Friede Freude Eierkuchen ist hier in Einrichtung für mich nicht😊
 
kannst du denn Vollzeit arbeiten @Marciboychen ? Ich konnte nach den Psychosen das nämlich nicht mehr. liebe grüße
ein gewisses Potenzial besteht vielleicht ,aber selbst zu 100% sicher sollte man sich nie sein, bevor man mit der Vollzeitarbeit nicht anfängt.

ich kann aber mit aller Sicherheit sagen dass ich viel belastbarer geworden bin und stressresistenter und dadurch auch deutlich bessere Voraussetzung bestehen für den Arbeitsmarkt und Vollzeit.

ich werde es am Ende ja erfahren wie es wird!

ich drücke dir die Daumen dass sich dein Verlauf doch irgendwann verbessert.
man kann ja nie Sachen im Leben ausschließen.

es kann sich viel ändern auch wenn man denkt es wird nicht besser oder es ändert sich nie was.
ich war früher schwer krank und konnte noch nicht mal die einfachsten Dinge und jetzt hat sich mein Leben nach 17 Jahren heftig gewandelt .
im Leben ist ja nichts unmöglich,man sollte nie die Hoffnung aufgeben auch wenn es vielleicht in dem Moment schwer fällt.

alles Gute für dich!🙌🍀😉
Lg marci
 
guten Tag,

@Maggi hat sich noch mal gewünscht,dass ich ja hier ein Update festhalte, was die letzten, ja quasi so ungefähr zwei Monate noch mal passiert sind:

neben der immer weiter ansteigenden Kreativität, fühlen sich meine Träume die Gott sei Dank auch wieder zurückgekommen sind,wie in der Kindheit an...sehr intensiv,abenteuerlich und voller Emotionen und Spannung an.

also in der Nacht hat sich definitiv was an meinen Träumen verändert.
es ist was angenehmes für mich.
es gab auch mal Nächte, indem ich Albträume hatte...
sie waren zwar in einer gewissen Art und Weise unangenehm aber diese Angst war nicht so belastend,als das was ich früher immer wahrgenommen hatte...
ich konnte im Traum wahrnehmen,wie ich denken ,fühlen,reden konnte und kann mich noch an die Worte der anderen Personen erinnern und was sie gemacht haben und wie ich sie selbst gefunden hatte ..
ich kann mich dann teilweise auch viel besser an meine Träume erinnern.

was noch besser geworden ist ,wenn ich morgens wach werde ,ist mein Gedächtnis nicht mehr eingeschränkt und ich habe sofort den Fokus und kann mich an alles erinnern ,was die Tage davor passiert ist,wo ich meine Sachen hingelegt habe,wo die Sachen hintergefallen sind und vieles vieles mehr.

ich kann meine Signale meines Körpers besser spüren,was er mir sagen möchte, was er braucht...
Als könnte der Körper mit mir reden,ohne dass er Worte benutzt.
sobald ich darauf eingehe,geht es mir besser.
alle Signale kann ich viel besser deuten und nach ihnen handeln.

meine Emotionen sind sehr viel intensiver geworden,noch viel intensiver als vor 6 Monaten.

wenn ich trauer wut oder Freude spüre ,fühlen sie sich extrem intensiv an...
vor allem das Gefühl wenn ich weinen muss. ich konnte zwar damals auch immer weinen zum Schluss als ich nur noch wenig Medikamente Nahm.
aber wenn ich jetzt weine ,kullern Tränen viel viel leichter,wie ein Wasserfall mit sehr sehr starken Emotionen...
manchmal reichen schon Worte ,Gedanken oder ein Lied aus,das es dazu führen kann, dass ich weine .
Lieder die ich aus meiner Vergangenheit kannte,haben ganz alte Gefühle von früher wieder zugelassen...
bei diesem diversen Liedern habe ich genau wieder das gleiche gefühlt wie damals, obwohl ich schon so lange her ist.
damit verbunden Schmerz und Wehmut und all das was ich früher durchgemacht hatte,also diese Lieder früher im Radio liefen.

Erinnerungen die mit einer besonderen Zeit geprägt waren,als ich bei meiner Mama gewohnt habe oder allein schon die Lieder reichen aus,um alle Erinnerungen und Gefühle aus bestimmten Situationen abzurufen.
z.B wenn ich jetzt ein Getränk trinke was ich als Kind getrunken hatte und das Lied höre,kann ich wieder dasselbe spüren wie damals.

ich kann abends die Sterne beobachten und dabei spüre ich entweder eine tiefe Zufriedenheit wenn ich im Bett liege vor dem Schlafen oder eine unheimlich tiefe Trauer ,wenn ich mich einsam fühle und meine Familie oder meine Mama mir fehlt.

unser Hund ist letztens verstorben. es hatte mich jemand in den Arm genommen und ich habe fast geschrien vor Trauer.

...
es hat sich auch noch so viel mehr verändert aber das kann nicht alles nicht in Worte fassen da ich momentan mit den ganzen neuen immer sehr beschäftigt bin und auch sehr viel Zeit in mein KraftTraining investiere..
leider ist das auch deshalb so,dass ich alle wichtigen Sachen die im Leben eigentlich notwendig sind wie z.B bei der Arbeit suche oder anderen Aufgaben die jetzt gerade anstehen,komplett den Fokus verliere dass ich mein Gehirn erstmal mit den ganzen neuen Sachen auseinandersetzen muss und erst dann wenn das als Heilungsprozess sozusagen abgeschlossen ist kann ich mich voll und ganz auf die wichtigeren Dinge im Leben fokussieren.

daher werde ich jetzt erstmal noch hier in der Einrichtung bleiben,bis ich alles im Griff habe bezüglich meines krassen Lebenswandels.

es ist ja nun mal so:stellt euch vor alles ist auf einmal so anders von 1% auf 100 % in knapp zwei Jahren.

da ist es ganz normal dass der Fokus auf das Wesentliche ,für einen gewissen Zeitraum erstmal vom Gehirn ausgeblendet wird.

meiner Meinung nach kann das Gehirn nur eine gewisse Kapazität verarbeiten und erstmal sollte dies alles so sein Gang laufen bis das für mich selbstverständlich ist und ich mich dann von ganz auf meine Ziele fokussieren kann.

soweit erstmal!
Ab Mai bin ich zwei Jahre ohne 🙌

LG marc
 
hey marci eine persönliche frage ist die impotenz von risperidon wieder weg gegangen?
 
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