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Was mit mir geschah Teil 2 - die Klinik

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15.01.2022
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Im Prinzip fast genauso wie bei. Habe mich so verhalten, wie mir es von Kindheit an eingehämmert wurde, und zwar im Sinne eingehämmert von metaphorisch, physisch mit Gürtel und Rohrstock und psychisch in der Sekte(Zeugen Jehovas). Und weil ich so nett zu den Patienten war, haben mich alle als den Heiligen Michael bezeichnet(Michael ist mein Name).

Dann wurde ich regelmäßig in der Patienten Besprechung von den Ärzten und Pflegern verhört. Zu allen übel wurde ich mit 3 anderen schwerst Kranken in 1 kleines Zimmer ohne ordentliche Lüftung und Heizung gesperrt. Überhaupt gab es auf der ganzen Station keine richtige Heizung und alle Fenster waren vergilbt.

Am Anfang war ich eine Woche lang wach(keine Übertreibung). Und hab jeden Tag 20 Liter Wasser getrunken(auch keine Übertreibung), weil von den bescheuerten Pflegern sowieso niemand aufpasst.

Dann als mir klar wurde, dass ich nur herauskomme, wenn ich Medikamente nehme. Habe ich mich darauf eingelassen. Die dachten nur, sie hätten bei mir die das Medikament Seroquel schon eingeschlichen, darum bekam ich dann die dreifache Einstiegsdosis. Und damit haben sie mich dann selbst zu einer Art MPU laufen lassen, kam dort natürlich nie an. Nach ca. 30 Minuten fühlte ich mich wie Himmel, Hölle, Himmel, Hölle im Sekundentakt. Konnte nicht mehr stehen und musste mich irgendwo in die Wiese legen. Und von dem Dreckszeug habe ich dann 20 kg zugenommen, interessiert aber kein Ärzte-Schwein.

So wirklich befreit hat mich niemand, musste mich selbst hinaus manipulieren.

Diese Welt ist komplett pervers und dem Untergang geweiht. Möge das Gericht kommen. Ein paar gute Menschen gibt es, die die ganzen schlimmen Sachen erkennen, aber die meisten schauen lieber weg, und reden sich ein alles sei gut…
 
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