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Gelöschtes Mitglied 1510
Wer kennt sie auch, die schlaflosen Nächte?
Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert, erfahrungsbasiert und zukunftsorientiert.
Dieses Forum richtet sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte, die bei Psychose und Schizophrenie verlässliche Orientierung jenseits von Ideologie und vereinfachenden Erklärungen suchen.
Eine strukturierte Übersicht zu Antipsychotika, Begleitmedikationen
und Reduktionsansätzen – mit Fokus auf
therapeutische Fenster, funktionelle Stabilität und langfristige Verträglichkeit.
Die Inhalte orientieren sich an modernen neurobiologischen Modellen und an Arbeiten von
Prof. Dr. Stephen M. Stahl.
Zur Langfassung der medikamentösen Orientierung
Didaktisch klar und leicht verständlich aufbereitete Einordnung zu Wirkstoffen, Wirkmechanismen und Behandlungsstrategien bei Psychose und Schizophrenie – mit neurobiologischer Perspektive und klarer Struktur.
[PDF] Kurzfassung – praxisorientierte Broschüre
2‑seitige druckfertige Übersicht zu Medikation, Intervalltherapie und Nebenwirkungsprofilen – geeignet für Praxis, Beratung, Ausdruck und Weitergabe.
Warum moderne, patientenzentrierte Therapieansätze trotz klinischer Plausibilität kaum erforscht werden, während bestehende Strukturen und Marktlogiken Innovation systematisch ausbremsen. Der Beitrag analysiert ökonomische, regulatorische und therapeutische Fehlanreize und zeigt, wie diese Strukturen Therapiequalität, Innovation und langfristige Stabilität beeinflussen.
Fachbeitrag: Strukturelle Fehlanreize in der Psychiatrie – warum Innovation oft ausgebremst wird
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Für eine Psychiatrie, die Verständnis, Autonomie und Heilungsperspektiven ernst nimmt.
Evidenzbasiert. Erfahrungsbasiert. Zukunftsorientiert.
Verlässliche Orientierung bei Psychose und Schizophrenie – jenseits von Ideologie und vereinfachenden Erklärungen.
Übersicht zu Antipsychotika und Behandlungsansätzen mit Fokus auf Verträglichkeit und langfristige Stabilität.
2‑seitige Übersicht zu Medikation, Intervalltherapie und Nebenwirkungsprofilen – geeignet für Praxis, Beratung und Weitergabe.
Warum bestehende Strukturen Innovation ausbremsen und welche Folgen das für Therapiequalität hat.
Fachbeitrag lesen✓ Ruhiger, respektvoller Austausch
✓ Verständliche Einordnung komplexer Themen
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Für eine Psychiatrie mit Verständnis und Perspektive.
Naja das habe ich nicht ausprobiert@223333223 ich nehme Trimipramin zum Schlafen.
Das sollte man auf leeren Magen nehmen und auch nur Max. 10 Tropfen, dann wirkt es schnell und man ist am Morgen nicht mehr zu müde um aufzustehen.
Ja war halt nötig ging leider nicht anders. Ich habe schwere fälle gesehen von patienten, die so verstört waren im sinne von der krankheit das es halt dauermedikation war. Generell jeder der in der psychiatrie potenziel "gefährlich" ist oder auffällt, wird diese dauerhaft bekommen. Dient halt zur personal und eigensicherung. Hatte einen zimmernachbarn welcher über ein monat jeden Tag hohen dosen diazepam bekam. Er war mega nett und würde niemanden was tun. Wir sind super klar gekommen. Er sagte mir das ihm erzählt wurde er wurde handgreiflich gegenüber einer mitarbeiterin. Er kann sich daran aber nicht erinnern. Als er das gehört hat, hat er ihr blumen geschenkt und sich entschuldigt. Ich bemerkte bei ihm den entzug schon. Er war sehr unruhig, und bekam dann promethazin als ersatz. Es klappte aber. Manche sind halt anfällig andere nicht. Und ich habe tavor auch als notfall medi, nutze es auch kaum@223333223
Du hast eine Zeit lang ganz schön viel Benzodiazepine zu dir genommen. Ich hoffe du benötigst sie jetzt nicht mehr.
Mein Notfallmedikament ist Lorazepam. Aber das nehme ich wirklich lediglich im Notfall, weil mir das Suchtpotenzial zu hoch ist.
Meistens sind es reale Probleme, die einen abends noch beschäftigen und nachts nicht schlafen lassen. Sie nach und nach angehen und Lösungen finden, ist mein Schlafmittel.
Wenn ich merke, dass ich mehrere Nächte hintereinander nicht schlafen kann, ... Meistens hat es auch einen realen Grund, warum ich nicht schlafen kann und auch tagsüber diese innere Unruhe verspüre. Manchmal sind es Geld Sorgen, unbezahlte Rechnungen ect. und oft sind auch andere Menschen daran Schuld. Streit oder eine unglückliche Beziehung. Ich versuche dann, die Ursache zu finden und sie aus der Welt zu schaffen, bzw. die unglückliche Beziehung zu beenden. Das ist nicht immer leicht, aber ich kann dann wieder besser schlafen.....auch ohne Medikamente.
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