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Vitaminmangel und Mineralien

Maggi

Administrator
Registriert
8 Nov. 2016
Beiträge
2.771

Was meint ihr dazu?

Ich glaube das Vitamin D an sich nix schaden würde wenn man das zwischendurch auffüllt oder etwas Vitamin B12.

Da man in der Psychose ja eventuell mehr Vitamine braucht als jemand gesundes und zurückgezogener lebt kann denke ich es schon sein das grade Vitamin D etwa fehlt was ja nur bei Sonne von der Haut produziert werden kann.

Welche Erfahrungen habt ihr und welche Vitamine und Mineralien könnt ihr empfehlen?
 
https://www.bild.de/bild-plus/ratge...en-sie-uns-wirklich-gesund-74455164.bild.html

Prof. Kreth und Dr. Freese sind sich einig:

Einige Mikronährstoffe helfen unserem Körper, sich effektiv gegen Viren und Bakterien zu wehren und sind auch als Prophylaxe, gerade in Corona-Zeiten sinnvoll.



Diese sind: Vitamin D, Zink, Selen, Omega-3-Fettsäuren und Vitamin C!

WICHTIG: Am besten in der Apotheke kaufe und sich auch dort noch einmal beraten lassen!

  • Vitamin D ist essenziell für ein funktionierendes Immunsystem und stabilisiert die Knochen. Es wird im Körper gebildet, wenn wir in der Sonne sind, wenn unsere Haut UV-B- Strahlen abbekommt. Nur 10 bis 20 Prozent nehmen wir über die Nahrung auf.

    „Die meisten Deutschen haben auch im Sommer Vitamin D-Mangel und können ruhig zusätzlich Präparate einnehmen. Im Winter gilt das natürlich erst recht“, berichtet Prof. Kreth.

    Empfohlene Dosis: 20.000 IE Pro Woche.

  • Zink ist in fast allen Stoffwechselprozessen des Körpers beteiligt und wirkt stärkend auf das Immunsystem, was die Infektabwehr angeht. Im Prinzip macht es nur Sinn, Zink zusätzlich einzunehmen, wenn ein Mangel festgestellt wurde.

    Prof. Kreth: „Meiner Erfahrung nach haben aber sehr viele Menschen einen Zinkmangel. Auch hier macht man nichts falsch, wenn man es zusätzlich einnimmt“.

    Empfohlene Dosis: 25 mg pro Tag.

  • Selen ist besonders für den Zellschutz wichtig und hat eine regulierende Wirkung aufs Immunsystem.

    Auch hier gehen aktuelle Studien davon aus, dass die meisten Deutschen eher unterversorgt, bzw. gerade so an der Grenze zur Unterversorgung liegen.

    Empfohlene Dosis: Frauen: 60 μg, Männer 70 μg pro Tag

  • Omega-3-Fettsäuren sorgen bei Infektionen dafür, dass Entzündungen schneller abklingen. „In meiner Beratung habe ich bisher nur eine Person gehabt, die einen vernünftigen Wert hatte“, erklärt Dr. Freese.

    „Achten Sie auf hochgereinigte Produkte und die Einnahme als Öl. Am besten in der Apotheke beraten lassen“, so der Ernährungsexperte.

    Empfohlene Dosis: 2-3 g pro Tag

  • Vitamin C wird bei schweren Krankheitsverläufen, sowie bei Krebstherapien hochdosiert verabreicht, um die Immunabwehr zu stärken.

    „Auch zur Prophylaxe empfehle ich es. Damit kann man absolut nichts falsch machen“, so Dr. Freese.


Empfohlene Dosis: 1 g pro Tag
 
Zuletzt bearbeitet:

Ein Arzt hat mir mal zwei verschiedene Vitamine gegeben. Konnte absolut null Unterschied feststellen. Außer Placebo-Effekten ist da wohl nicht viel dran außer vielleicht möglicherweise wenn jemand einen großen Mangel hat.
 
Vitamin D und Selenmangel liegt häufig vor. Da sich Betroffene zurückziehen kann das stärker der Fall sein und allgemein würde ich sagen das man bei Psychose womöglich einen etwas höheren Vitaminbedarf haben könnte als ohne.

Hochdosiertes Vitamin D 10000IE + Selen 70 μg da merke ich das der Hunger tagsüber weniger wird, vielleicht liegt es auch an den anderen Vitaminen aber ich würde behaupten das sich das zumindest beim Abnehmen lohnt zusätzliche Vitamine einzunehmen.

Oben steht was von 20.000 IE Pro Woche . Da kann ich mir vorstellen das es was bringt. Man muss da etwas schauen weil es Vitamin D meistens nur in kleineren Dosierungen unter 10000 gibt wo ich bisher auch so direkt keine merkbare Wirkung davon hatte. Trotzdem man kann es immer auch übertreiben mit diesen Vitaminen und das Vitamin D kann auf die Nieren sich schädlich auswirken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Admin schrieb:
würde behaupten das sich das zumindest beim Abnehmen lohnt zusätzliche Vitamine einzunehmen.
Klingt logisch: Da man beim Abnehmen weniger isst als gewöhnlich, könnte da sehr schnell ein Vitaminmangel enstehen.
 
Johanniskraut ist übrigens ein Tabu bei Psychose und wenn man Psychopharmaka einnimmt, weil es starke Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben kann.

Also man kann zuviel und zuwenig an Vitaminen und Mineralstoffen haben. Beides kann schädlich sein, von daher sollte man da aufpassen gerade auch bei den fettlöslichen Vitaminen. Wasserlösliche können schneller ausgeschieden werden aber ich denke das kann beides schädigen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Bei regelmäßigen Bluttests Urintest und EKG und anderen zusätzilchen Untersuchungen kann man womöglich so Vitaminmangel oder andere Dinge die Nebenwirkungen oder Schäden machen einfacher erkennen, von daher sollte man insgesamt diese Mittel miit bedacht einsetzen.

Johanniskraut oder Lavendeltabletten davon würde ich abraten zum Beispiel, aber die Liste lässt sich bestimmt verlängern und ist auch nix in Stein gemeißelt.

Vitamin B12 soll zwar bei nervlichen Erkrankungen gut sein, aber meine Erfahrung ist da eher zum Teil im Akutfall gegenteilig, also da sollte man vielleicht wirklich bei den normalen Dosierungen bleiben und keine zu großen Experimente machen.
 
Ich nehme vitamin b12, vitamin D, zink ,B6, selen, vitamin C, omega 3 fettsäuren und probiotika ein.
 
Ich nehme Vitamin D3, Vitamin B Komplex,Spirulina Walnüsse für das Omega 3 und Sonneblumenkerne für das Omega 6,zudem mach ich mir jeden Morgen 1 Liter Smoothie mit unterschiedlichen Früchten und Feldsalat, ist mein Frühstück
 
Ich habe von januar bis Februar Vitamin D3 20000 IE pro Tag bekommen da ich einen massiven Mangel hatte momentan nehme ich das nur noch einmal die Woche damit das Spiegel konstant bleibt. Meine Erfahrung sind dass meine Depressionen dadurch besser geworden sind und viel seltener. Meine angstzustände und psychischen Probleme sind dadurch aber nicht weggegangen leider, eventuell vielleicht nur etwas abgemildert aber nur im geringsten Ausmaß. Im Prinzip kann ich dadurch schon eine Veränderung festellen aber die ist für mich jetzt nicht unbedingt bahnbrechend.

Es könnte aber dadurch sein dass ich durch die supplementierung einen magnesiummangel erlitten habe (bei Vitamin D supplementierung wird Magnesium schlechter aufgenommen)da ich auch Krämpfe habe in den Händen und in den waden und ziemlich steif bin muskulär und Muskelzuckungen auch oft vorkommt.
 
Ich fange immer im Frühjahr mit dem Fahrradfahren an. Dann, so im Mai, beginne ich mit dem Sonnenbaden. Zuerst kürzer, bis sich die Haut gewöhnt hat, dann länger. Dadurch wird der D3-Vitaminspiegel aufgefüllt. Wichtig ist, dass man beim Sonnenbaden keine Sonnenchreme nimmt, sonst bildet sich das D3 nicht. Darum: Man sollte im Frühling schon die Haut an die Sonne gewöhnen, damit man im Sommer länger in die Sonne liegen kann. Das reicht meiner Meinung nach völlig aus.
 
Du hast schon Recht, dass man in die Sonne gehen sollte, ist man jedoch ein heller Hauttyp,so wie ich, sind Sonnencremes ein


muss. Auf Hautkrebs hab ich kein Bock
 
Du hast schon Recht, dass man in die Sonne gehen sollte, ist man jedoch ein heller Hauttyp,so wie ich, sind Sonnencremes ein


muss. Auf Hautkrebs hab ich kein Bock
Ja, ich habe auch einen hellen Hautyp, bin dunkelblond. Wenn man die Haut schon im Frühjahr an die Sonne gewöhnt, bekommt man im Sommer nicht so schnell Sonnenbrand. Natürlich sollte man es nicht übertreiben, stundenlang geht nicht. Ich lege mich höchstens 40-60 Minuten (Bauch und Rücken) in die Sonne, mehr nicht. Es ist klar, dass, wenn man das ganze Jahr nicht an die Sonne liegt und sich dann im Sommerurlaub zwei Wochen am Strand aufhält, dass die Haut schon nach kurzer Zeit krebsrot ist. Wenn man die Haut aber an die Sonne gewöhnt, kommt man auch ohne Chremes aus. Wenn Du mit einem hellen Hauttyp geboren bist, dann reichen anfangs 20 Minuten an der Sonne völlig aus. Das könntest Du dann nach und nach steigern. Ist nur ein Tipp. Ich vermute sogar, dass diese Chremes Auslöser von Hautkrebs sein könnten. Gott hat den menschlichen Körper so gemacht, dass er die Sonne aushält.

Ich bin kein Freund von diesen Vitaminpillen. Wir haben heute für alles und jedes eine Pille, die wir uns einwerfen. Ein Apfel pro Tag, ein Glas Traubensaft, Gemüse und eine ausgewogene Ernährung reichen. Wenn man pro Woche, zwei-, dreimal an die Sonne geht, mit T-Shirt und kurzer Hose, dann reicht das in der Regel auch aus. Unsere Vorfahren hatten diese Probleme nicht. Vor der Industriellen Revolution waren die meisten Bauern und eh den ganzen Tag an der frischen Luft. Die Menschen arbeiteten körperlich, so brauchten sie kein Fitnessstudio. Und sie lebten wesentlich gesünder. Aßen weniger Fleisch. Hatten einen wesentlich kleineren Speiseplan, aber waren zufriedener.
 
habe gelesen dass helle hauttypen vitamin d schneller aufnehmen :p
Ja, man sagt, so in 10 Minuten ist Bildung von Vitamin D3 abgeschlossen, danach geht die Kurve runter.

Im Sommer braucht kaum jemand einen Vitamin-D-Mangel zu fürchten: Bei hellhäutigen Menschen reichen schon 5 bis 10 Minuten Sonnenlicht auf einem Viertel der unbedeckten Körperoberfläche (Hände, Gesicht und Teile von Armen und Beinen) aus, um genügend Vitamin D zu bilden.
Quelle: https://dgk.de/meldungen/vitamin-d-sonne-tanken-fuer-die-gesundheit.html
 
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