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Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert, erfahrungsbasiert und zukunftsorientiert..

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Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Ansätze der Neurobiologie zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.

Besonderes Highlight: Unsere innovative Medikamentöse Orientierung bietet Betroffenen und Angehörigen eine fundierte Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und moderne Behandlungsstrategien. Die Inhalte orientieren sich an aktuellen neurobiologischen Modellen und an Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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"Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert und zukunftsorientiert."

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Dieses Forum bietet einen geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose klare Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen mit moderner Forschung und neurobiologischen Modellen.

Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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  • Neue Heilungschancen
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Medikamente absetzen oder nicht?

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 1854
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschtes Mitglied 1854

Ich habe meine erste Psychose 2018 bekommen und meine letzte war letztes Jahr halt, da bezog ich die Dinge wieder auf mich, kleine Wahnvorstellungen halt. Jetzt nehme ich seit ca. 2 Monaten Olanzapin ein aber will die nicht mehr einnehmen
 
Sprich lieber mit deinem arzt. Abhalten wird er dich nicht nur deine frage beantworten und dir Tipps geben.

sonst musst du dir sicher sein das du die absetzen willst und es steht dir frei das selbst zu machen musst nur die Risiken kennen und bereit sein diese einzugehen.
 
Ich würde die tabletten nicht absezten, wenn sie dich nicht arg beeinträchtigen. Dein Psychiater wird sicherlich zustimmen, wenn du sagst dass du die tabletten absetzen willst. aber es kann halt sein, dass du wieder rückfällig wirst und von vorne anfangen musst.
Wie viele Akut Phasen hast du denn schon hinter dir?
 
Ich habe meine erste Psychose 2018 bekommen und meine letzte war letztes Jahr halt, da bezog ich die Dinge wieder auf mich, kleine Wahnvorstellungen halt. Jetzt nehme ich seit ca. 2 Monaten Olanzapin ein aber will die nicht mehr einnehmen
Du kannst diese Empfehlung von mir als Zwischenlösung ausprobieren:
https://schizophrenie-forum.com/psy...nte-orientierung-fuer-psychose-schizophrenie/

Dabei wird die Psychose mit Antidepressiva ein gutes Stück stabilisiert und das Antipsychotikum unterbrochen in Intervallform eingenommen, also nach Bedarf. Diese Intervalleinnahme setzt eben die Antidepressiva vor allem das Bupropion voraus und als Antipsychotikum eignet sich insbesondere das Aripiprazol. Falls du ein anderes Antipsychotikum hast, wäre eine Umstellung auf Aripiprazol ideal, aber eventuell kann es auch mit dem bestehenden Antipsychotikum funktionieren, wobei ich dir dann bei Wechselwirkungen schwer helfen kann, da so etwas vorkommen kann und bei einem anderen Antipsychotikum du eben schauen musst, ob das Bupropion funktioniert und ob da auch das Citalopram ergänzend benötigt wird, da eben unterschiedliche Wechselwirkungen da sind und sich das eben schwer abschätzen lässt, auch ob andere Antipsychotika für eine Intervalltherapie bezüglich ihrem Wirkeintritt geeignet sind, wo Aripiprazol im Akutfall bzw. bei Frühwarnsymptomen sehr schnell wirkt und von daher Bedarfsweise funktioniert, was aber eben die täglichen Antidepressiva voraussetzt, damit das auch gut und stabil funktionieren kann.
 
Du kannst diese Empfehlung von mir als Zwischenlösung ausprobieren:
https://schizophrenie-forum.com/psy...nte-orientierung-fuer-psychose-schizophrenie/

Dabei wird die Psychose mit Antidepressiva ein gutes Stück stabilisiert und das Antipsychotikum unterbrochen in Intervallform eingenommen, also nach Bedarf. Diese Intervalleinnahme setzt eben die Antidepressiva vor allem das Bupropion voraus und als Antipsychotikum eignet sich insbesondere das Aripiprazol. Falls du ein anderes Antipsychotikum hast, wäre eine Umstellung auf Aripiprazol ideal, aber eventuell kann es auch mit dem bestehenden Antipsychotikum funktionieren, wobei ich dir dann bei Wechselwirkungen schwer helfen kann, da so etwas vorkommen kann und bei einem anderen Antipsychotikum du eben schauen musst, ob das Bupropion funktioniert und ob da auch das Citalopram ergänzend benötigt wird, da eben unterschiedliche Wechselwirkungen da sind und sich das eben schwer abschätzen lässt, auch ob andere Antipsychotika für eine Intervalltherapie bezüglich ihrem Wirkeintritt geeignet sind, wo Aripiprazol im Akutfall bzw. bei Frühwarnsymptomen sehr schnell wirkt und von daher Bedarfsweise funktioniert, was aber eben die täglichen Antidepressiva voraussetzt, damit das auch gut und stabil funktionieren kann.
Klar! Druck dir diese Empfehlung aus. Aber wunder dich nicht wenn dein Psychiater dir den Vogel zeigt.. weil das Gemisch von @Maggi natürlich so gesund und hilfreich ist. ??‍♀️

Maggi kann ja immer wieder nur sein Medikamentenplan hier posten. Aber was bringt es??? Es würde nicht mal von einem Arzt begutachtet...
 
Klar! Druck dir diese Empfehlung aus. Aber wunder dich nicht wenn dein Psychiater dir den Vogel zeigt.. weil das Gemisch von @Maggi natürlich so gesund und hilfreich ist. ??‍♀️

Maggi kann ja immer wieder nur sein Medikamentenplan hier posten. Aber was bringt es??? Es würde nicht mal von einem Arzt begutachtet...
Irgendwann wird es ausprobiert.

Jule probiert es aktuell aus und scheint damit zufrieden zu sein:
https://schizophrenie-forum.com/psychose/beitraege/wie-auf-intervaltherapie-umstellen.2839/
 
Ich habe meine erste Psychose 2018 bekommen und meine letzte war letztes Jahr halt, da bezog ich die Dinge wieder auf mich, kleine Wahnvorstellungen halt. Jetzt nehme ich seit ca. 2 Monaten Olanzapin ein aber will die nicht mehr einnehmen
Das Absetzen der Medikamente solltest du zuerst mit deinem Arzt besprechen. Ich weiß ja nicht, wie hoch deine Tagesdosis ist, aber normalerweise reduziert man die Dosis erstmal schrittweise/in kleinen Schritten und schaut dann, wie du das verträgst. Bleibt alles ruhig, kannst du mit dem Reduzieren fortfahren, bis du sie komplett absetzt. Aber ich würde in dem Fall immer eine Notfallration zuhause haben, damit du dir in Krisenzeiten rechtzeitig selbst helfen kannst ohne zu warten, bis es so schlimm wird, dass du vielleicht wieder in die Klinik musst.
 
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