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Psychose & Schizophrenie Forum ❤️

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Kann Canabis Konsum Schizophrenie entstehen lassen?

Es kann schon zu einer Psychose kommen. Wenn man den Konsum dann einstellt sind die Chancen auf Heilung gut. Es kommt aber darauf an wie man es verträgt. Bei mir z.b. werden keine Psychosen ausgelöst.
 
Meine Stimme für kommt drauf an.

Bei mir gibt es seit der teilweisen Legalisierung selten mal welches, ich möchte auch nicht unbedingt rauchen.

Fest steht, dass ich wiederholt danach so erleichtert war wie nach eigentlich keinem vergleichbaren Medikament und in einen Zustand versetzt, von dem ich vermutlich vergessen hatte, wie man sich leichter anfühlen kann (zB Schmerzen). Es genügten bereits geringe Mengen dazu.

Versuche es als Medizin zu bekommen.

Ebenso hilft mir mehr als ein Medikament mehr als das, was ich verschreiben bekommen würde.

Thema hatte ich gelöscht, ich hänge weiter dem Gedanken nach auf meine Symptome würden andere Diagnosen besser zutreffen. Ohnehin gibt es doch manche Diagnosen, die sich deutlich überschneiden würden.
Dafür finde ich das Forum hier einladender. ✌️

Vielleicht sollte ich es so ansehen: was man hat, das weiß man...

Thema Cannabis, ich sehe es wie mit vielem, darf es eben nicht übertreiben.

Meine Vorstellung von medizinischen Cannabis: nicht rauchen müssen, absehbare Wirkung und v.a. welche Sorte ist entscheidend.

Deren Verbote, gerade was sowas anbetrifft, zeigen mir nicht zuletzt auf in was für teilweise feudalen, hierarchischen Zuständen ich mich heute noch vorfinde.
 
Die einen sagen ja die anderen sagen nein. Wie steht ihr dazu?
Also die Stimmen die ich gehört habe wärend ich konsumiert habe haben gesagt es kommt nicht davon.

Also nach einen Superm*n oder Animefilme, Actionfilm wie JamesB*nd habe ich mich auch dementsprechend wie die Aktöre oder Hauptfiguren gefühlt.
Als Kind dachte ich ich kann nicht sterben und hab versucht durch Anstrengung wie im Anime zu fliegen, echt verrückt gut das ich es früher keinem Mediziner erzählt habe.

Drogen wie Alkohol und alles was abhängig macht ist schlecht da es in Extremität endet und dem schädigt was Wir eigentlich selbst sind. Das man Psychosen davon bekommt ist für dich selbst nicht schlimm aber für die Menschen die dich tatsächlich umgeben und auch lieben für die ja! Und das Resultat wenn Du dennen auch so empfindest dann für dich auch.
 
Drogen wie Alkohol und alles was abhängig macht ist schlecht da es in Extremität endet und dem schädigt was Wir eigentlich selbst sind. Das man Psychosen davon bekommt ist für dich selbst nicht schlimm aber für die Menschen die dich tatsächlich umgeben und auch lieben für die ja!
Ich glaube, wenn ich zum Alkoholiker werden würde, würde das meinem jetztigen ("in gesundem") Umfeld ziemlich egal sein, da sie mir maximal effektiv helfen wollen und daher wissen, dass es ohne den Willen des angeblich (!) Hilfebedürftigen gar nicht geht; sie besitzen einen entsprechenden sozialpädagogischen Bildungsgrad (um es einmal so auszudrücken ;-) ), meine ich. Da würde sich die Psychiatrie sicher freuen, wenn jeder Alkoholkonsument eine substanzinduzierte Psychose vom Ethanol bekommen würde, denke ich!
 
Hab gelesen nur 2-3 % also gar nich mal so viel mehr als die 1 % der Gesamtbevölkerung
Andererseits siehst bei Psychosen schlechter aus 10-15 %
Bei regelmäßigen starken Konsum
Bei gelegentlichen kiffen besteht wenig Risiko
Das große Problem in dieser Angelegenheit ist mit wem konsumierende sich aufhalten, konsum wird oft zur Sucht und Sucht ändert die Charaktere der Menschen ganz schnell..
Und somit wird schnell Missgunst, Kriminalität, Manipulation und weiteres einbezogen was dann zu Psychischen und oder Physischen Schäden herbeiruft.
Das gleiche ist auch bei Alkohol und anderen Drogen nicht nur bei Cannabis, Alkohol hat in Deutschland nur ein anderes Ansehen ab 16 das erste Bier Juhu und ab 18 der erste schnapps an der Kasse selbst bezahlt, dann kann das Leben ja jetzt richtig los gehen...

Es ist Prozentuell angegeben weil es auf Gruppierungstudien oder der die sich demzufolge als Kranke zeigen oder Krank abgestempelt werden zurück zuführen, genau wie auf dem Beipackzettel der Medikamente steht bei 1 von 1000 kann es zu diesen Symptome kommen.

Wo anders werden diese Zustände von Psychosen gewollt durch Rituale und oder Substanzen erzwungen oder gewollt das diese erlebt werden um Einigkeit zu empfinden und ein Gesellschaftsgefühl auszudrücken. Verglichen wie hier was ? Du trinkst nicht auf der Party?

Das ist ja das was dabei als bedenklich erachtet werden soll, etwas zu Mathemalisieren so wie einen Kometen, Asteroiden oder Himmelskörper der Eintritt ja alle 1 Millionen jahre kommt ein Stein der so groß ist und uns auslöscht. Punkt Ende Aus. Das ist ein Problem um diese Krankheit zu heilen damit diese nicht mehr eine Krankheit ist, es wird einfach abgegrenzt und somit ein Rätsel naja 1 von 10 wird Krank sobald der kifft.. Wenn die Person mit jungen Jahren anfängt dann ist es wahrscheinlicher... auf die Aussage zurück zuführen warum fängt den ein junger Mensch an Drogen zu nehmen ? Gesellschaftzwangs Gefühl, wurde dieser Person geschadet? Das sind die Tatsächlichen Probleme die im Vorfeld nicht existieren dürfen.

Es ist ein Leiden das mit Wahrscheinlichkeiten oder Prozentuellen Rechnungen nicht behoben werden kann.

Wenn vor 300 Jahren uns jemand erzählt hätte das Flugzeuge über dem Wasser fliegen und Personen von A nach B bringen oder das Computerchips im Gehirn implantiert werden damit Personen damit Digitale Tätigkeiten ausführen können die Sie vorher aufgrund von Beeinträchtigungen nicht machen konnten, dann wäre diese Person höchstwahrscheinlich als verrückt erklärt worden vielleicht sogar getötet worden, dass wäre dann schon wieder so einer der rumspinnt.. das wäre dann wieder einer in dieser woche aus diesem Ortsteil.



Es sind so viele mehr Krank, Krank ist ja schon der Mensch der die Krankheit eines anderen erkennt und dies zu seinem Nutzen nimmt, die Aussage bezieht sich aufgrund der Medizinischen Geschichte, Du kannst nur jemand anderem versuchen zu helfen weil Du selbst das Leiden kennst z.B. Du hast dir selbst mal einen Finger gebrochen den dann gekühlt ... sobald du einen anderen Menschen mit diesem Leiden triffst empfehlst du Ihm das gleiche. Das war die Pflege der anderen gegenüberstehenden. Medizin ist die Erweiterung mit "Hilfe" Medikationen und erweitertem zusammengefasstem Wissensstands.

Ein Wahn ist ja schon wenn du denkst das dein Partner dich betrügt, Wahn ist auch ein Symptom einer Psychose.


Die Obdachlosen oder Drogensüchtigen auf Bahnhöfen oder sonst wo werden auch sofort als verloren abgestempelt.. Oder als Drogensüchtige Penner oder sonst anders weiter abgestempelt, vielleicht trifft es aber ganz andersweitig zu vielleicht rebellieren Sie gegen dem was Ihre Gesetzgeber oder Leitenden Personen im Leben befehlen.

Um das ganze Sachlich zu betrachten ist alles in diesem Feld Neuland. Das jemand sich schneiden kann sobald man mit einem Messer oder scharfen gegenstand rumspielt ist klar oder das man sich verletzt sobald man von 3 Meter auf einen robusten Untergrund springt ist seit mehr als 100000 Jahren bekannt, das wird von klein auf beigebracht oder versucht zu verinnerlichen.
Psychosen oder Psychische Krankheiten werden erst seit kurzem als diese betrachtet seit Anbeginn der Religion versucht mit Ritualen zu bekämpfen und seit der Medizin in Form von Tabletten, Medikamenten in Folge von begleitenden Therapien versucht bei den Betroffenen zu beseitigen.

Wir bauen auch Brücken um einfach rüber zukommen damit wir z.B. nicht durch das Wasser müssen.

Und wir selbst schaffen uns diese Wahnvorstellungen, wenn ich überlege ich habe an Weihnachten schon 3 Tage davor darauf gewartet das ich den Weihnachtsmann sehe der mir Geschenke bringt. Wie ein Landeskriminalbeamter habe ich Dächer observiert und darauf gewartet bis der Weihnachtsmann da erscheint.
 
Das große Problem in dieser Angelegenheit ist mit wem konsumierende sich aufhalten, konsum wird oft zur Sucht und Sucht ändert die Charaktere der Menschen ganz schnell..
Und somit wird schnell Missgunst, Kriminalität, Manipulation und weiteres einbezogen was dann zu Psychischen und oder Physischen Schäden herbeiruft.
Das gleiche ist auch bei Alkohol und anderen Drogen nicht nur bei Cannabis, Alkohol hat in Deutschland nur ein anderes Ansehen ab 16 das erste Bier Juhu und ab 18 der erste schnapps an der Kasse selbst bezahlt, dann kann das Leben ja jetzt richtig los gehen...

Es ist Prozentuell angegeben weil es auf Gruppierungstudien oder der die sich demzufolge als Kranke zeigen oder Krank abgestempelt werden zurück zuführen, genau wie auf dem Beipackzettel der Medikamente steht bei 1 von 1000 kann es zu diesen Symptome kommen.

Wo anders werden diese Zustände von Psychosen gewollt durch Rituale und oder Substanzen erzwungen oder gewollt das diese erlebt werden um Einigkeit zu empfinden und ein Gesellschaftsgefühl auszudrücken. Verglichen wie hier was ? Du trinkst nicht auf der Party?

Das ist ja das was dabei als bedenklich erachtet werden soll, etwas zu Mathemalisieren so wie einen Kometen, Asteroiden oder Himmelskörper der Eintritt ja alle 1 Millionen jahre kommt ein Stein der so groß ist und uns auslöscht. Punkt Ende Aus. Das ist ein Problem um diese Krankheit zu heilen damit diese nicht mehr eine Krankheit ist, es wird einfach abgegrenzt und somit ein Rätsel naja 1 von 10 wird Krank sobald der kifft.. Wenn die Person mit jungen Jahren anfängt dann ist es wahrscheinlicher... auf die Aussage zurück zuführen warum fängt den ein junger Mensch an Drogen zu nehmen ? Gesellschaftzwangs Gefühl, wurde dieser Person geschadet? Das sind die Tatsächlichen Probleme die im Vorfeld nicht existieren dürfen.

Es ist ein Leiden das mit Wahrscheinlichkeiten oder Prozentuellen Rechnungen nicht behoben werden kann.

Wenn vor 300 Jahren uns jemand erzählt hätte das Flugzeuge über dem Wasser fliegen und Personen von A nach B bringen oder das Computerchips im Gehirn implantiert werden damit Personen damit Digitale Tätigkeiten ausführen können die Sie vorher aufgrund von Beeinträchtigungen nicht machen konnten, dann wäre diese Person höchstwahrscheinlich als verrückt erklärt worden vielleicht sogar getötet worden, dass wäre dann schon wieder so einer der rumspinnt.. das wäre dann wieder einer in dieser woche aus diesem Ortsteil.



Es sind so viele mehr Krank, Krank ist ja schon der Mensch der die Krankheit eines anderen erkennt und dies zu seinem Nutzen nimmt, die Aussage bezieht sich aufgrund der Medizinischen Geschichte, Du kannst nur jemand anderem versuchen zu helfen weil Du selbst das Leiden kennst z.B. Du hast dir selbst mal einen Finger gebrochen den dann gekühlt ... sobald du einen anderen Menschen mit diesem Leiden triffst empfehlst du Ihm das gleiche. Das war die Pflege der anderen gegenüberstehenden. Medizin ist die Erweiterung mit "Hilfe" Medikationen und erweitertem zusammengefasstem Wissensstands.

Ein Wahn ist ja schon wenn du denkst das dein Partner dich betrügt, Wahn ist auch ein Symptom einer Psychose.


Die Obdachlosen oder Drogensüchtigen auf Bahnhöfen oder sonst wo werden auch sofort als verloren abgestempelt.. Oder als Drogensüchtige Penner oder sonst anders weiter abgestempelt, vielleicht trifft es aber ganz andersweitig zu vielleicht rebellieren Sie gegen dem was Ihre Gesetzgeber oder Leitenden Personen im Leben befehlen.

Um das ganze Sachlich zu betrachten ist alles in diesem Feld Neuland. Das jemand sich schneiden kann sobald man mit einem Messer oder scharfen gegenstand rumspielt ist klar oder das man sich verletzt sobald man von 3 Meter auf einen robusten Untergrund springt ist seit mehr als 100000 Jahren bekannt, das wird von klein auf beigebracht oder versucht zu verinnerlichen.
Psychosen oder Psychische Krankheiten werden erst seit kurzem als diese betrachtet seit Anbeginn der Religion versucht mit Ritualen zu bekämpfen und seit der Medizin in Form von Tabletten, Medikamenten in Folge von begleitenden Therapien versucht bei den Betroffenen zu beseitigen.

Wir bauen auch Brücken um einfach rüber zukommen damit wir z.B. nicht durch das Wasser müssen.

Und wir selbst schaffen uns diese Wahnvorstellungen, wenn ich überlege ich habe an Weihnachten schon 3 Tage davor darauf gewartet das ich den Weihnachtsmann sehe der mir Geschenke bringt. Wie ein Landeskriminalbeamter habe ich Dächer observiert und darauf gewartet bis der Weihnachtsmann da erscheint.
Dir eine schöne Adventszeit
 
Bei Schizophrenie soll Cannabis eher schädlich sein. CBD soll gut sein oder therapeutischen Effekt haben.
Bei Cannabiskonsumenten, vor allem jene, die häufiger konsumieren, tritt Schizophrenie um ein Vielfaches häufiger auf und es kann zu Chronifizierung durch Cannabis kommen.
Ich würde von daher eher "Nein" sagen, solange der therapeutische Nutzen ausbleibt. Vielleicht für chronisch schizophrene Patienten, um Negativsymptome oder vielleicht auch Kognitionen gezielt zu verbessern, wobei das eher Zukunftsmusik ohne vernünftige Studien ist.

Cannabis würde ich also eher als hochriskant einstufen, da es bei Drogenkonsumenten zur Chronifizierung der Psychose führen kann, also schizophrenen Verläufen.

Ansonsten: Sowohl als auch, da man sich als bereits chronischer Patient mit Negativsymptomen das Leben auch erschwert, wobei ich dann eher zu meiner Medikamente-Empfehlung (Intervalltherapie mit Bupropion als Stabilisator) greifen würde, wo das medizinisch von der Einnahme her von mir gut abgesteckt ist.
Das Bupropion wäre ja auch etwas, was in Richtung Amphetamin geht und der Zusatznutzen erfordert eben eine Intervalleinnahme des Antipsychotikums, um phasenweise zu dämpfen, um diese positive Wirkung auf über längere Zeiträume nutzen zu können.

Beim Cannabis könnte das ähnlich sein, aber dazu bräuchte man erstmal eine klare Pilotstudie von jemanden, der ohnehin konsumiert oder damit experimentiert, mit Schizophrenie oder drogeninduzierten Psychose, um das dann beispielsweise auf meine Empfehlung zu übertragen. Statt Bupropion etwa Cannabis (mit THC) in einer minimalen kontinuierlichen Form zu probieren, wäre zumindest ein Gedankengang.
Dabei wäre eine Intervalltherapie eines Antipsychotikums wie Aripiprazol eben notwendig und eine auf Cannabis zugeschnittene Begleitmedikation, da es anders wirkt, könnten Schlafmedikamente wegfallen, also nur Aripiprazol wenn sich die Psychose (mit Schlafstörungen) zurückbildet.

Also ein Ansatz wo ich Ja sagen würde, wenn jemand von sich aus schon konsumiert und in eine antipsychotische Behandlung einbringen möchte.

Mit Vorsicht für jene, die Erfahrung mit diesen Substanzen haben, aber ohne klare funktionierende erprobte Struktur nichts für andere Betroffene, die zumindest einen in den Risiken und Grenzen abgesteckten Fahrplan brauchen, zur jeweiligen Diagnose passend.
 
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