Ich glaube, wenn ich zum Alkoholiker werden würde, würde das meinem jetztigen ("in gesundem") Umfeld ziemlich egal sein, da sie mir maximal effektiv helfen wollen und daher wissen, dass es ohne den Willen des angeblich (!) Hilfebedürftigen gar nicht geht; sie besitzen einen entsprechenden sozialpädagogischen Bildungsgrad (um es einmal so auszudrücken ;-) ), meine ich. Da würde sich die Psychiatrie sicher freuen, wenn jeder Alkoholkonsument eine substanzinduzierte Psychose vom Ethanol bekommen würde, denke ich!