Doch für Schizophrene schon und das ist meiner Meinung nach auch gut so.Na ja, für ein paar Ohrfeigen an die Menschheit gibt es doch keine Bewährungsstrafe und keine Zwangsmedikation bei der Forensik.
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Doch für Schizophrene schon und das ist meiner Meinung nach auch gut so.Na ja, für ein paar Ohrfeigen an die Menschheit gibt es doch keine Bewährungsstrafe und keine Zwangsmedikation bei der Forensik.
Die Frage wäre eben auch ob es im Einzelfall verhältnismäßig ist und ob man vielleicht schon eine akute Psychose als Fremdgefährdung und Möglichkeit für Depotmaßnahmen oder Halbzwang hernimmt.Doch für Schizophrene schon und das ist meiner Meinung nach auch gut so.
Bei Gewalt gegen Andere hören aber die Freiheiten auf. Das war bei mir auch so. Ob man dann unbedingt zu Depotpräparaten greifen muss, das ist eine andere Frage. Mich hat man z.B. sofort unter Betreuung gestellt und in eine geschlossene Wohngruppe gesperrt, nachdem ich eine alte Frau umgestoßen habe. Das hätte man sich bei mir zwar sparen können, weil ich sowas nie wieder auch nur in Erwägung zog und ziehe, aber das konnte niemand wissen.Meiner Meinung nach bewegen wir uns in richtung Hölle auf Erden wenn diese Zwangsmaßnahmen übergriffiger werden
Naja, du hast behauptet, du bekommst ein Doppeldepot Xeplion und dazu noch Olanzapin. Das spricht zumindest für Supersensitivität, weil du scheinbar mit keinen normalen Dosierungen mehr zurechtkommst und immer mehr brauchst.Ich möchte kein Buprion probieren, danke Maggi. Auch liegt bei mir keine Supersensibilität vor. Ich bekomme das Olanzapin oral. Es ist einfach nur etwas viel, das ist schon alles.
Ja, ich sehe das auch so, aber auch Betroffene werden ebenso häufig Opfer von Straftaten und es sollte bei allem noch verhältnismäßig sein.Bei Gewalt gegen Andere hören aber die Freiheiten auf. Das war bei mir auch so. Ob man dann unbedingt zu Depotpräparaten greifen muss, das ist eine andere Frage. Mich hat man z.B. sofort unter Betreuung gestellt und in eine geschlossene Wohngruppe gesperrt, nachdem ich eine alte Frau umgestoßen habe. Das hätte man sich bei mir zwar sparen können, weil ich sowas nie wieder auch nur in Erwägung zog und ziehe, aber das konnte niemand wissen.
@GlockiMeine Gedächtnisleistung ist o.k. soweit. Nehme 15mg. Habe dafür ein unangenehmes Gefühl von Kontrollverlust, das kommt aber vom Olanzapin und Xeplion zusammen. Vom Quetiapin hatte ich gar nichts ausser leichter Müdigkeit, war aber leider zu schwach für mich.
Das ist keine Strafe, wenn man wegen Fremdgefährdung Medikamente aufgezwungen bekommt oder in die geschlossene Wohngruppe eingewiesen wird. Es ist eine Vorsichtsmaßnahme, um die Bevölkerung zu schützen. So sehe ich das.Patienten sollten auch nach der Strafe wieder Autonomie zurückbekommen.
Ich sage ja gar nichts dagegen, aber jeder normale Mensch kann auch mal eine Straftat machen und irgendwann ist die Schuld abgebüßt. Dauerhaft den Patienten die freie Medikamentenwahl zu untersagen und auf Depot umzustellen, ist eine Straftat und hat sehr wenig mit Patientenwohl zu tun, wenn man diese Medikamente dann noch übermäßig hoch dosiert.Das ist keine Strafe, wenn man wegen Fremdgefährdung Medikamente aufgezwungen bekommt oder in die geschlossene Wohngruppe eingewiesen wird. Es ist eine Vorsichtsmaßnahme, um die Bevölkerung zu schützen. So sehe ich das.
Wenn nur unter hohen Dosen Medikamente eine Besserung eintritt, dann bleibt einem das wahrscheinlich lebenslang.
Und das sehe ich positiv, auch wenn es den Betroffenen Leid bringt. Sonst will nämlich keiner mehr, dass Schizophrene frei herumlaufen.
Das kann schon sein, aber nachdem, was Du bisher geschrieben hast, schlägst Du wieder, wenn man dir zu wenig Medikamente gibt.Moment @lernender , man kann sich ändern.
@Glocki ist ohne Medikamente scheinbar immer noch eine Gefahr für andere. Wenn sie wieder schlägt und die Medis dann nicht freiwillig nimmt, wird man das erzwingen. Und das ist eine Straftat? So sehe ich das nicht. Es ist eine Möglichkeit, dass sie außerhalb geschlossener Einrichtungen leben kann.Das man also Patienten auf Zwang dauerhaft darauf belässt, die teils nichts getan haben, außer krank zu sein, ist ein Verbrechen am Patienten.
Das hoffe ich für dich. Aber als ich im Schub war, halfen mir meine Ansichten nichts - vieles geschah völlig entgegen meiner Ansichten und Absichten. Das ist, als wenn man vom Teufel besessen ist und das ist die Krankheit. Und dann helfen nur Medis.Ich werde mit grosser Wahrscheinlichkeit niemanden mehr schlagen und so ist ja auch die Gesetzgebung gottseidank.
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