einfachich
Member
Hallo community
ich habe 4 jahre lang 60mg Fluoxetin genommen und diese am 24. Juni angefangen auszuschleichen mit hilfe meines psychiaters. Ich muss sagen das es diesesmal auch ein Psychologen im Interet gab der mich sehr motiviert hat. Er meinte das man Medikamente nur mit hilfe des arztes absetzen sollte und das man erst von einem rückfall sprechen kann wenn 2-3 monate vorüber sind.
Am 14. Juli bin ich bei 0 mg angekommen und seit dem nehme ich kein fluoxetin mehr. Schwer zu glauben, denn vorher habe ich soviel probiert um von dem medikament weg zu kommen aber nichts hatte geklappt. Dieses mal, ich weiss nicht wieso, hat es tatsächlich funktioniert. Amisulprid 100mg und Abilify (derzeit 9mg, schneide immer ein stück weg) nehme ich immer noch. Das werden wir auch mit dem Arzt ausschleichen. da passt eigentlich alles.
Jetzt habe ich aber folgendes problem: seit ein paar tagen merke ich wie meinem gehirn serotonin fehlt, irgendwie fehlt mir die lebensfreude. Es fühlt sich alles so trocken an. aber im großen und ganzen bin ich sehr klar.
Nur hatte ich für ein paar wochen echt eine krasse glückseligkeit. Die scheint vorbei zu sein. Hat jemand erfahrungen? mag mir jemand tipps geben? was würdet ihr tun?
Fluoxetin möchte ich auf keinen fall mehr nehmen, aus einem einfachen grund: die 4 jahre mit fluoxetin war wie ein trügerischer genuss, ich dachte ich bin glücklich aber es war nur verschwendete zeit. Nichts hat im leben funktioniert, ich bin kaum weiter gekommen.
Ich überlege ernsthaft escitalopram für erstmal ein paar monate zu probieren...würdet ihr es nehmen oder erst einmal schauen wie es ohne nach weiteren monaten aussieht?
danke fürs lesen bis hier her.
ich wünsch euch alles gute
ich habe 4 jahre lang 60mg Fluoxetin genommen und diese am 24. Juni angefangen auszuschleichen mit hilfe meines psychiaters. Ich muss sagen das es diesesmal auch ein Psychologen im Interet gab der mich sehr motiviert hat. Er meinte das man Medikamente nur mit hilfe des arztes absetzen sollte und das man erst von einem rückfall sprechen kann wenn 2-3 monate vorüber sind.
Am 14. Juli bin ich bei 0 mg angekommen und seit dem nehme ich kein fluoxetin mehr. Schwer zu glauben, denn vorher habe ich soviel probiert um von dem medikament weg zu kommen aber nichts hatte geklappt. Dieses mal, ich weiss nicht wieso, hat es tatsächlich funktioniert. Amisulprid 100mg und Abilify (derzeit 9mg, schneide immer ein stück weg) nehme ich immer noch. Das werden wir auch mit dem Arzt ausschleichen. da passt eigentlich alles.
Jetzt habe ich aber folgendes problem: seit ein paar tagen merke ich wie meinem gehirn serotonin fehlt, irgendwie fehlt mir die lebensfreude. Es fühlt sich alles so trocken an. aber im großen und ganzen bin ich sehr klar.
Nur hatte ich für ein paar wochen echt eine krasse glückseligkeit. Die scheint vorbei zu sein. Hat jemand erfahrungen? mag mir jemand tipps geben? was würdet ihr tun?
Fluoxetin möchte ich auf keinen fall mehr nehmen, aus einem einfachen grund: die 4 jahre mit fluoxetin war wie ein trügerischer genuss, ich dachte ich bin glücklich aber es war nur verschwendete zeit. Nichts hat im leben funktioniert, ich bin kaum weiter gekommen.
Ich überlege ernsthaft escitalopram für erstmal ein paar monate zu probieren...würdet ihr es nehmen oder erst einmal schauen wie es ohne nach weiteren monaten aussieht?
danke fürs lesen bis hier her.
ich wünsch euch alles gute