Aktuelles

Psychose & Schizophrenie Forum ❤️

Herzlich willkommen in unserer hilfsbereiten Community. ✨ Hier findest du Austausch mit Betroffenen, Angehörigen und Fachkundigen – ein Ort für Orientierung, Verständnis und gegenseitige Unterstützung.

Registriere dich und entdecke alle Möglichkeiten:

  • 🌐 Ein aktives Forum, in dem du verstanden wirst
  • 💙 Eine unterstützende Community, die dich respektvoll begleitet
  • 💬 Chat- und PN-Funktionen, für offenen und vertraulichen Austausch
  • 🤝 Persönliche Unterstützung, auf Augenhöhe
  • 🧑‍⚕️ ↗ Neuartige medikamentöse Orientierung ← erfahrungsbasierte Orientierungshilfe, die kognitive, positive und negative Symptome differenziert berücksichtigt 💗

Herzlich willkommen – schön, dass du zu uns gefunden hast! ☀️

Lohnt es sich bei der KK nachzufragen ?

Aber immerhin haben wir zwei Beine zum laufen, können uns selbst ernähren und über Dinge lachen auch wenn man nicht mehr ganz so ist wie früher bzw mit den anderen nicht mehr so ganz mithalten kann. Legit wir jammern zuviel Bekomme morgen meine ersten Füllungen 🥲und eine Knirschschiene
 
Sowas hatte ich auch mal. Bin irgendwie davon abgekommen es zu tragen und schliesslich passte es nicht mehr, weil mein Gebiss sich verändert hat. Ich hoffe es hilft dir.
 
Und wenn es interessiert der Oberarzt weigert sich das Lithium durch das Lamotrigin zu ersetzen. Weil ich das Lithium gut vertrage. Auch habe ich ihm gesagt das ich viel trinken muss wegen dem Lithium. Irgendwie habe ich Angst um meine Nieren.
 
Zuerst sagen die Ärzte mir ohne die 150mg Amisulprid geht es nicht jetzt wurde das Amisulprid ausgeschlichen und es geht plötzlich doch ohne, meine aktuelle neuroleptika medikation ist 2-0-2-0 mg Risperidon
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja sieht so aus als ob es nicht das amisulprid war was die verstopfung gemacht hat sondern das risperidon. Das ist natürlich eine super nachricht weil, jetzt kann ich komplett auf das amisulprid umsteigen von dem ich keine nebenwirkungen habe. vom risperidon habe ich als nebenwirkung: depression, schlafstörungen, verstopfung. Was haltet ihr von einer amisulprid mono therapie ??
 
Es muss ja nicht zwingend alles von den Medikamenten kommen. Ich habe auch Schlafprobleme. Die kommen aber von der Erkrankung. Ich würde nicht immer alles an den Medis festmachen. Risperidon 4mg ist natürlich viel. Vielleicht kann man das auch noch etwas reduzieren. Aber wenn du meinst, dass du besser mit Amisulprid klar kommst: Versuchs und schaue, wie es läuft.
 
Amisulprid macht bei mir zu niedrigen Spiegel , und deswegen habe ich wahrscheinlich die unruhe bekommen. Deswegen einfach 50mg mehr einnehmen ?
 
Unruhe ist jetzt weg nachdem das amisulprid ausgeschlichen wurde. Da es jetzt so aussieht als ob die Verstopfung von Risperidon kommt wollte ich jetzt auf amisulprid als mono Therapie umsteigen. Vorteile wären keine schlafprobleme und keine Depressionen und vielleicht keine Verstopfung, wer weiß vielleicht macht das amisulprid auch Verstopfung ich weiß es nicht muss man herausfinden.

Da amisulprid bei mir einen niedrigen Spiegel macht, muss man wahrscheinlich das amisulprid etwas erhöhen ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Amisulprid macht bei mir zu niedrigen Spiegel , und deswegen habe ich wahrscheinlich die unruhe bekommen. Deswegen einfach 50mg mehr einnehmen ?
Hast du das Amisulprid vorher auch wirklich nach Plan eingenommen?
Vielleicht deswegen einfach der geringe Spiegel, wobei du das ja selbst am besten weißt.

Unruhe ist jetzt weg nachdem das amisulprid ausgeschlichen wurde. Da es jetzt so aussieht als ob die Verstopfung von Risperidon kommt wollte ich jetzt auf amisulprid als mono Therapie umsteigen. Vorteile wären keine schlafprobleme und keine Depressionen und vielleicht keine Verstopfung, wer weiß vielleicht macht das amisulprid auch Verstopfung ich weiß es nicht muss man herausfinden.

Da amisulprid bei mir einen niedrigen Spiegel macht, muss man wahrscheinlich das amisulprid etwas erhöhen ?
Jetzt also musst du dich auf Amisulprid einlassen und wünschst, das Risperidon wegzulassen? Also hast du das Problem, dass die Psychiater weiter erhöhen und eskalieren, obwohl dir das Probleme bereitet?

Amisulprid macht geringfügig weniger Obstipation als Risperidon. Im Grunde bräuchtest du so etwas wie Lurasidon. Eventuell übernimmt das ja die Kasse in Ausnahmefällen. Lurasidon wäre ein Antagonist ohne Obstipation (siehe Tabelle). Wäre die Frage, ob die Kasse das in deinem Fall übernimmt. Also Lurasidon ist an sich das, was für dich ideal wäre, weil es kein Partialagonist ist, von denen du ja Probleme bekommen hast.
Die Alternative Ziprasidon macht bei dir ja QT‑Verlängerungen, was bei Männern ausgeprägter ist.
verträglichkeit.PNG


Amisulprid wäre erst mal als Monotherapie klar besser, wenn die Ärzte bereit sind, Risperidon abzusetzen.
 
ja habe das amisulprid nach plan eingenommmen, ich verstoffwechsle das amisulprid halt anders deswegen der niedrige spiegel.

Ich hatte heute morgen meinen 3 stuhlgang nach dem weglassen des movicols, der stuhl war normal ich werde jetzt noch übers wochenende den stuhl beobachten, aber ich denke die verstopfung kam nicht vom risperidon.

Ich habe echt Angst das anzusprechen, das ich auf amisulprid wechseln will weil ich bei meiner psychiaterin als rumprobierer bekannt bin und sie das nicht so toll findet
 
Seit 25 Jahren nehme ich jetzt schon Amisulprid als Monotherapie und ab und an mal eine Tavor. Fahre gut damit. Amisulprid ist das einzige Medikament, das ich vertrage, nachdem ich damals 3 verschiedene Medikamente ausprobiert habe. Werde beim Amisulprid bleiben bis an mein Lebensende.
Meine Psychiaterin will auch nicht mehr an mir herumdoktern, da ich über 60 Jahre alt bin. Sie meinte ab diesem Alter je weniger Medikamente um so besser, wegen der Verstoffwechselung.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
ja habe das amisulprid nach plan eingenommmen, ich verstoffwechsle das amisulprid halt anders deswegen der niedrige spiegel.

Ich hatte heute morgen meinen 3 stuhlgang nach dem weglassen des movicols, der stuhl war normal ich werde jetzt noch übers wochenende den stuhl beobachten, aber ich denke die verstopfung kam nicht vom risperidon.

Ich habe echt Angst das anzusprechen, das ich auf amisulprid wechseln will weil ich bei meiner psychiaterin als rumprobierer bekannt bin und sie das nicht so toll findet
Im Grunde wäre Amisulprid von der Obstipation, wie du in der Tabelle siehst, etwas verträglicher als Risperidon. Zwar geringfügig, aber etwas besser.
Anbieten würde sich Ziprasidon, wobei das ja eher etwas schwächer sein soll und bei Männern häufiger QTc Verlängerungen macht.


Lurasidon wäre wegen Obstipation und Verträglichkeit interessanter und in deinem Fall vielleicht gerechtfertigt, wenn das gut begründet ist. Das dann vom Ausland zu beziehen, wenn die Kasse es als Einzelfall-Erstattung erstattet. Regulär gibt es anscheinend keine Erstattung bisher:
Lurasidon (Latuda) wird in Deutschland grundsätzlich nicht erstattet, weil es nicht im Handel ist und keinen anerkannten Zusatznutzen im G‑BA‑Verfahren erhalten hat. Damit fehlt die Grundlage für eine reguläre GKV-Erstattung.Das ist der Kern. Die Details und die wenigen realistischen Ausnahmewege sind etwas komplexer.

🧭 Aktueller Status in Deutschland​

  • Lurasidon ist seit 2015 nicht mehr im deutschen Markt verfügbar. Takeda hatte es nach wenigen Monaten wieder zurückgezogen, weil kein wirtschaftlicher Preis erzielbar war und kein Zusatznutzen anerkannt wurde.
  • 2024/2025 ist weiterhin kein Präparat im Handel. DocCheck bestätigt: „In Deutschland ist derzeit (2024) kein Präparat mit dem Wirkstoff im Handel.“
  • Der G‑BA hat 2015 keinen Zusatznutzen festgestellt. Damit wäre selbst bei Verfügbarkeit nur ein sehr niedriger Erstattungspreis möglich gewesen.

🧩 Bedeutet das: Keine Erstattung möglich?​

Nicht ganz – aber nur in Sonderfällen, und diese sind selten und abhängig von der jeweiligen Krankenkasse.

1) Einzelfallantrag (§ 2 Abs. 1a SGB V – „Seltene Ausnahmefälle“)​

Möglich, wenn:

  • alle zugelassenen Alternativen nachweislich nicht vertragen oder unwirksam sind,
  • eine schwerwiegende Erkrankung vorliegt (Schizophrenie erfüllt das),
  • und eine begründete ärztliche Stellungnahme vorliegt.
Problem:Da Lurasidon nicht in Deutschland verfügbar ist, müsste es importiert werden (z. B. aus anderen EU-Ländern). Viele Kassen lehnen das ab, weil kein Zusatznutzen anerkannt wurde und Alternativen existieren.

2) Import nach § 73 Abs. 3 AMG​

Theoretisch kann ein Arzt ein nicht in Deutschland verfügbares Arzneimittel aus dem Ausland beziehen lassen, wenn:
  • ein „therapeutischer Bedarf“ besteht,
  • und keine vergleichbare Therapie verfügbar ist.
Auch hier: Die Kasse muss nicht zahlen. Einige tun es, wenn die Dokumentation extrem gut ist.

3) Privatrezept + freiwillige Einzelfall-Kostenerstattung​

Manche Kassen übernehmen nachträglich einen Teil der Kosten, wenn:
  • ein ausführlicher Arztbericht vorliegt,
  • dokumentiert ist, dass andere Antipsychotika nicht funktionieren oder starke Nebenwirkungen verursachen.

🧪 Warum ist Lurasidon überhaupt interessant?​

Kurz, weil es:
  • kaum metabolische Nebenwirkungen macht (Gewicht, Blutzucker, Lipide),
  • wenig sediert,
  • und ein günstiges EPS-Profil hat.
Gerade für Menschen, die Olanzapin/Quetiapin/Amisulprid/Aripiprazol nicht vertragen, wäre es eine wertvolle Option – was die Frustration verständlich macht.

🧷 Realistische Einschätzung​

  • Reguläre Erstattung: Nein.
  • Einzelfall-Erstattung: Möglich, aber selten.
  • Voraussetzung: Sehr gute medizinische Begründung + dokumentiertes Scheitern anderer Therapien + Bereitschaft der Kasse.
Also eher unwahrscheinlich und ansonsten zu teuer, wenn du das selbst zahlen müsstest.

Ich habe echt Angst das anzusprechen, das ich auf amisulprid wechseln will weil ich bei meiner psychiaterin als rumprobierer bekannt bin und sie das nicht so toll findet
Die Frage ist, ob es heißt „entweder Risperidon oder Amisulprid“, oder ob man dir beides gleichzeitig geben möchte?

Ehrlichkeit wäre in so einem Fall besser. Falls du die Tabletten ausgespuckt hast und deswegen keinen Blutspiegel, dann würde ich an deiner Stelle das lieber klären, anstatt dass man die Dosierungen weiter eskaliert.

Eine vorübergehende Möglichkeit, wenn die Wirkung zu schwach ist, könnte auch Flupentixol (hochpotent, typisch, aber etwas angenehmer als Haloperidol) sein.


Wegen der Obstipation und weil das bei dir aus meiner Sicht eher nach Derealisation als nach zu kleiner Dosierung aussieht, würde ich dir empfehlen, wenn du mal nach einem SSRI wie Citalopram zusätzlich fragst, das SSRI macht den Stuhlgang weich und kann helfen das ICH zu stabilisieren, was vorher manchmal wie Symptomatik oder Derealisation sein kann.


KI Frage - Antwort
wie machen SSRIs einen weicheren Stuhlgang und können Medikamente die wie Risperidon oder Amisulprid stark aufs Prolaktin einwirken irgendwie eine Serotoninarmut oder so schaffen, die Obstipation oder Derealisation begünstigt, wobei letzteres womöglich mit schizophrener Symptomatik verwechselt wird und man mit Dosiseskalation dann wenig schafft?
SSRIs können den Stuhl tatsächlich weicher machen, und Antipsychotika wie Risperidon/Amisulprid können über Prolaktin und Dopaminblockade indirekt Symptome wie Obstipation oder Derealisation begünstigen – aber nicht über eine echte Serotoninarmut. Die Mechanismen sind unterschiedlich, aber sie greifen ineinander, sodass die klinische Wirkung manchmal paradox wirkt.

🧠 Wie SSRIs zu weicherem Stuhl führen​

Der Effekt entsteht nicht primär im Gehirn, sondern im enterischen Nervensystem:
  • 90–95 % des Serotonins befindet sich im Darm, nicht im Gehirn.
  • SSRIs blockieren die Wiederaufnahme von Serotonin auch im Darm.
  • Dadurch steigt lokal die Serotoninwirkung an 5‑HT3/5‑HT4‑Rezeptoren, was:
    • die Darmmotilität erhöht,
    • die Sekretion steigert,
    • die Transitzeit verkürzt.
Ergebnis: weicherer Stuhl, manchmal sogar Durchfall.
Das ist ein peripherer Effekt und hat nichts mit einer „zentralen Serotoninüberflutung“ zu tun.

🧬 Können Risperidon/Amisulprid eine „Serotoninarmut“ erzeugen?​

Kurz: Nein, keine echte Serotoninarmut. Aber: Sie können indirekt Zustände erzeugen, die sich wie serotonerge Unterfunktion anfühlen.

Warum keine echte Serotoninarmut?​

  • Risperidon blockiert 5‑HT2A, aber das führt nicht zu Serotoninmangel, sondern zu einer Verschiebung der Balance zwischen Dopamin und Serotonin.
  • Amisulprid wirkt fast ausschließlich dopaminerg (D2/D3), kaum serotonerg.

Was aber tatsächlich passiert:​

  1. Starke Dopaminblockade → Prolaktin steigt
    • Prolaktin hemmt über Hypothalamus‑Rückkopplung mehrere Neurotransmittersysteme.
    • Viele Betroffene berichten dann von:
      • emotionaler Abflachung,
      • Depersonalisation/Derealisation,
      • Müdigkeit,
      • Libidoverlust.
  2. Dopaminmangel im präfrontalen Cortex
    • kann sich anfühlen wie „kognitive Leere“, „Entfremdung“, „nicht richtig da sein“.
  3. Vegetative Verlangsamung
    • weniger Darmmotilität → Obstipation
    • weniger Aktivierung → Gefühl von „Entfremdung“ oder „Watte im Kopf“
Das ist funktionell, nicht strukturell – also reversibel.

🚽 Warum Antipsychotika Obstipation begünstigen​

Hier wirken mehrere Mechanismen zusammen:
  • Dopaminblockade → Darmbewegung wird langsamer
  • Anticholinerge Effekte (bei manchen Neuroleptika stärker, bei Risperidon/Amisulprid eher moderat)
  • Sedierung → weniger Bewegung
  • Prolaktinsteigerung → indirekte vegetative Dämpfung
Das ist ein völlig anderer Mechanismus als bei SSRIs.

🌀 Derealisation unter Antipsychotika – und warum sie leicht mit Psychosesymptomen verwechselt wird​

Derealisation/Depersonalisation kann entstehen durch:
  • zu starke D2‑Blockade (insbesondere im mesokortikalen System),
  • emotionale Abflachung,
  • kognitive Verlangsamung,
  • Prolaktin-induzierte hormonelle Veränderungen,
  • Stress durch Nebenwirkungen.
Das kann klinisch wirken wie:
  • „negativsymptomatische“ Schizophrenie,
  • „Residualsymptomatik“,
  • „noch nicht ausreichend behandelt“.
Dann wird oft die Dosis erhöht – was die Derealisation paradoxerweise verstärken kann.
Das ist ein bekanntes Problem in der Praxis.

🔍 Wie man die Mechanismen auseinanderhält​

Typische Muster:
SymptomWahrscheinlicher Mechanismus
weicher StuhlSSRI‑Effekt im Darm
ObstipationDopaminblockade / vegetativ
DerealisationÜberblockade D2 / hormonell / Stress
„Gefühl von Leere“mesokortikale D2‑Blockade
MüdigkeitSedierung, Prolaktin, vegetativ


🧩 Der nicht‑offensichtliche Punkt​

Viele Betroffene interpretieren Derealisation als „psychotisch“ oder „prodromal“, obwohl sie iatrogen ist. Und viele Kliniker interpretieren sie als „negativsymptomatisch“, obwohl sie medikamenteninduziert ist.
Das führt zu einem Teufelskreis:
  1. Derealisation durch Überblockade
  2. wird als Psychosesymptom gedeutet
  3. Dosis wird erhöht
  4. Derealisation verstärkt sich

🩺 Wichtiger Hinweis​

Wenn Symptome wie Obstipation, Derealisation oder emotionale Abflachung auftreten oder sich verstärken, ist es sinnvoll, das mit einer behandelnden Fachperson zu besprechen. Die Mechanismen sind komplex, und eine individuelle Einschätzung ist wichtig.

Den Dopaminmangel präfrontal würdest du mit Bupropion wegbekommen.

Mein Tipp und Gradenken dazu:
Probier Bupropion (NDRI‑AD) + Citalopram (SSRI‑AD) zusätzlich, aber beachte, dass der Risperidon-Spiegel ansteigen kann.
Zur Amisulprid (Monotherapie) sollte das auch funktionieren. Oder du bleibst beim Risperidon, was auch kein Problem wäre.
Beim Risperidon sind die Blutspiegelanstiege durch Bupropion möglich, aber erst mal wäre bei dir das SSRI-Antidepressivum ergänzend wichtig.

Schau dir bitte das, was die KI geantwortet hat, genau an, da es auf deine Situation zutreffen kann.

Ein SSRI (Citalopram) kann in so einem Fall dieser Derealisation entgegenwirken und würde dein Obstipationsproblem gleichzeitig lösen.
Das NDRI (Bupropion) würde Motivation, Antrieb und Kognitionen verbessern, da es präfrontal den Dopaminmangel behebt. Das kann helfen, damit du langfristig insgesamt mit weniger Antipsychotika klarkommst.
 
Zurück
Oben