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Psychose und Schizophrenie sind behandelbare Zustände mit realistischen Wegen zur funktionellen Erholung. Dieses Forum verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse, persönliche Erfahrungen und moderne Therapieansätze, die bereits heute den Boden für nachhaltige Stabilität bereiten.

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Medikamentöse Orientierung
Fundierte, verständliche Orientierung zu Wirkstoffen, Intervalllogik und funktionellen Therapieprinzipien – sachlich und strukturiert.
➝ 2-seitige Broschüre
Eine klare, wissenschaftlich fundierte Einführung in Wirkstoffe, Intervalllogik und funktionelle Therapieprinzipien – kompakt und verständlich.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

📘 Aktuelle Evidenzlage:
Bupropion bei Schizophrenie: Transporter, Rezeptoren und Kombinationsstrategien
liefert eine vertiefte pharmakologische Perspektive mit Fokus auf Dopamin‑ und Noradrenalin‑Transporter.

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Medikamentöse-Orientierung Wirkstoffe, Mechanismen, moderne Strategien.

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Bupropion bei Schizophrenie
Transporter, Rezeptoren, Kombinationsstrategien.

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hat jemand von Euch die zranskranielle Magnetstimmulation ausprobiert?

Liebe Mathida

Es gibt in diese Richtung drei Anwendungsverfahren, die sich leicht voneinander unterscheiden
  • rTMS repetive transkranielle Magnetstimulation
  • tDCS transkranielle Gleichstromstimulation
  • TPS transkranielle Pulsstimulation

Ich bin sehr an einem Austausch interessiert, vielleicht meldet sich noch jemand, der eines dieser drei Verfahren ausprobiert hat, und über die Erfahrungen schreiben mag.

Möchtest Du denn gerne das rTMS ausprobieren ? Und falls ja, aus welchen Beweggründen ?

Es ist nun so, dass mein Sohn eventuell das tDCS-Verfahren macht.
Sein Beweggrund sind dauernde wandernde Schmerzen (Nervenschmerzen), er hat jedoch keine Fibromyalgie.
tDCS kann aber auch bei Depressionen und kognitiven Beeinträchtigungen angewandt werden.

Übrigens macht er exakt heute Dienstag in der Praxis das qEEG (Hirnstrommessung).
Erstkonsultation und Befundbesprechung finden in zwei Wochen statt.

Soweit ich informiert (Wissensstand heute) bin, wird ein solches Verfahren (unter Umständen alle drei) nicht von der Krankenkasse Grundversicherung (KVG) bezahlt. Wenn man eine Zusatzversicherung (VVG) hat, müsste man trotzdem noch ein Gesuch stellen.
Im schlimmsten Fall müsste man das ganze Verfahren (die Behandlungen) selber bezahlen.
Bitte beachten, dass die obigen Sätze für die Schweiz Gültigkeit haben.
Unter Umständen ticken andere Länder (Deutschland, Österreich etc) gleich.

Ich kann in Zukunft gerne berichten, ob er sich für eine solche Behandlung entscheidet, und wie er die einzelnen Sitzungen wahrnimmt, und ob es ihm hilft.

Schönen Abend allen.
 
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