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"Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert und zukunftsorientiert."

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Der Zusammenhang von Gedankenausbreitung und Eigenbezug

Dass ich den meisten Menschen gegenüber keine Privatheit habe,
Ich bemerke auch, dass ich zu viel schlechten Umgang / soziale Modi nicht geschafft habe zu reduzieren. Und darüber u. a. wichtige Kontakte vernachlässigt habe. Trotzdem muss man seine Konflikte durcharbeiten, denn ein schwelender Dauerkonflikt kann auch sehr viel zerstören!
 
Ich check nicht was ihr meint... Fakt ist Telepathie ist real und ich werde gegaslighted ,dass es nicht so ist. Menschen reagieren auf meine Gedanken bewusst und offensichtlich. Die genannten Fakten resultieren in 70% meiner Einschränkungen. Ich brauche die Informationen über dieses Phänomen und will die 10 Jahre Leidensdruck in meinen besten Jahren ausgezahlt bekommen in Geld oder Informationen. Fertig aus ende
 
Aus der Tatsache, dass ich existentiell, also in meinem So-Sein-Wie-Ich-Bin, geleugnet werde, leite ich die Widerstandstechnik des Lügens ab. Ich erzähle jedem etwas Anderes, wie ich es gerade passend finde. Das macht dieses langweilige Leugnungsspiel etwas interessanter für mich. Ich will mich ja schließlich nicht zu Tode langweilen. Dass ich den meisten Menschen gegenüber keine Privatheit habe, macht das Lügen interessant, um zu sehen, wer sich dadurch provozieren lässt.

@Nova du leugnest vermutlich zu sehr die Erkrankung, als ob nur das Umfeld schuld ist. Im Grunde ist es wohl eher eine Wechselwirkung oder Resonanz, nur dass bei uns der Druck und Stress zu groß sind, sodass uns nur noch die Flucht ins Psychotische bleibt, um unsere Probleme aufarbeiten zu können.

Lügen würde ich das weniger nennen, sondern eher anpassen, da andere mit dem, was dich interessiert, und du weißt kaum, umgehen könnten, und du diese Privatheit benötigst, lügst du andere an, damit diese möglichst wenig Zugang bekommen.

Hast du wirklich keine Privatheit und was ist davon objektiv richtig?

Gibt ja so Sprichwörter:
"Der/Die ist nicht ganz Dicht"
Bedeutet eher, dass Dinge nach außen dringen und du schützt dich vielleicht indem du dich etwas verstellst. Da diese telepathischen Eindrücke oder nach außen Dringen eben da sind.

Ich passe mich auch den Stimmungen im Raum in meiner Freizeit meist an, ob gewollt oder ungewollt, ist manchmal einfacher. Das Problem ist vielleicht, dass wir uns gesellschaftlich zu isoliert und wenig anschlussfähig fühlen, auch weil diese Probleme von uns so komplex sind und wir gleichzeitig andere, die meist keine Ahnung und Verständnis davon haben, kaum belasten wollen.
Schizophrenie ist vielleicht auch zwischenmenschlich eine Wissenschaft für sich.


Inwiefern fühlst du dich geleugnet?
Erzählst du jedem etwas anderes, um dich zu schützen, oder einfach, um das zu sagen, was der Gesprächspartner hören will oder womit du leben kannst, was über dir gedacht wird? Vielleicht als Grundgedanke, dass du dir von diesem Chaos etwas Kontrolle und Privatheit erhoffst, die dir ansonsten fehlen würde?
Ich will mich ja schließlich nicht zu Tode langweilen.
Klingt eher so, als ob dir diese Freunde usw. eben wichtig sind und du auch vorahnst, was im schlechtesten Fall passiert, wenn du ganz ehrlich bist, dass dich dann andere meiden, da dann die Erkrankung zu stark hervortreten würde. Ich würde von daher das Lügen oder Anpassen als Selbstschutz sehen. Mache ich teils auch, mich teils (ob beabsichtigt oder nicht) selbst für dumm zu verkaufen, vielleicht, da ich mit dieser Rolle leichter leben kann.
Wir haben eben teils kein normales Berufsleben und die Erkrankung gibt uns da einen eigenen Platz zur Entfaltung, womit andere auch schwer umgehen können.

Teils ist es ja auch ein Versuch, sich mit der Erkrankung für sich selbst identifizieren zu können, um es auch als etwas Positives zu sehen. Da draußen sieht man das eben gemischt und man kann die Reaktionen kaum einschätzen, besonders bei Leuten, einen weniger gut kennen. Bei anderen muss man entsprechend aufpassen, was man sagt, da Nahestehende eher damit umgehen können, wenn man mal psychotisch ist.
 
Nun ja, kurz und knapp: ich fühle mich ver..scht und da hilft nur Gegenver..schung.
Wer verarscht dich wie?

Schizophrenie ist und bleibt eine wissenschaftliche Chimäre, ein Hirngespinst.
Es ist eine Diagnose, weil wir Betroffene darunter leiden. Das Erlebnis mag wie ein Hirngespinst sein, auch das hat viele Gründe und Ursachen.



Einerseits schreibst du hier von "Gedandankenausbreitung und Eigenbezug", dann scheinst du das alles als Hirngespinnst zu sehen.

Was ist also richtig, oder ist das mit Gedankenausbreitung nur Verarsche?

Kann auch an beidem etwas dran sein.
 
Wer verarscht dich wie?
Na die Tabletten. Wir sollen die nehmen, obwohl sich die Pharmaindustrie todtsicher eine güldene_Nnase daran verdient?! Und unbedingt nehmen, sonst kommt die Polizei, aber Hhhhhhhhallo?

Ich habe mir neulich auch gedacht: Viel Verarschung in der Landschaft. Und das liegt nicht an dem Viertel (street smart Leute) in dem ich wohne!
 
Na die Tabletten. Wir sollen die nehmen, obwohl sich die Pharmaindustrie todtsicher eine güldene_Nnase daran verdient?! Und unbedingt nehmen, sonst kommt die Polizei, aber Hhhhhhhhallo?

Ich habe mir neulich auch gedacht: Viel Verarschung in der Landschaft. Und das liegt nicht an dem Viertel (street smart Leute) in dem ich wohne!
Rede bitte klare, verständliche Sätze, in denen man Verarsche oder Ironie noch von Diskussion und Argument trennen kann.

Die Pharmaindustrie verdient sich keine goldene Nase, einzelne Hersteller aber sehr wohl, denn mit den Depotspritzen bekommt man ja immer mehr Handlungsfreiheit. Diese sind ein Dauerbrenner und kosten keine Entwicklungskosten.
Andere Innovationen gehen leer aus, aber seit wann ging es bei Schizophrenie primär um Heilung?

Was meinst du mit "sonst kommt die Polizei"? Spielst du darauf an, dass ich kritisiere, dass ambulant auch Zwang immer mehr zur Realität wird?
Vielleicht ist es noch halb so schlimm, aber man will weg von der Klinik und immer mehr ins Ambulante vordringen, vermutlich mit dem Argument, dass Klinik ja zu teuer wäre. Im Grunde will man teurere Depots auf Zwang auch dort geben können, und davon können du, ich oder andere auch betroffen sein, wenn man uns erkrankt dann im Privatraum entmündigt und praktisch überwacht. Gibt technologische Mittel zuhauf, und dann muss man nur mal auffällig ins Telefon oder Alexa reden und schon hat der Medikamentenhersteller Lunte gerochen und bereitet die gerichtliche Entmündigung vor.
Wenn du also keine Angehörigen hast welche die Betreurung von dir haben oder niemand hast der das übernimmt, kann dir das irgendwann dann zur Depotspritze und Übberdosierungen verhelfen.
Dann geht ab wenn die Supersensivität durchschlägt weil es bei Depot auch zu Durchbrüchen kommt. Dann sterben wir Betroffene noch früher, was aber ganz im Sinne des Systems ist, wo der Staat ja für Kriege das Geld ausgibt und man bei uns nur an der richtigen Stelle sparen muss.

Depothersteller, die den frühen und schnellen Tod verkaufen, die machen natürlich ungebremst Milliardengewinne. Sind schließlich Wirkstoffe aus den 60-80er Jahren wo Forschung und Vermarktung Hand in Hand geht, also im Grunde Forschung, Arztbindung und Kundenbindung bedeuten und man nur daran arbeitet, neue verträgliche Wirkstoffe zu verhindern damit es gar keine Konkurenz mehr gibt.

@EdeBAZYXWVUTSRQ_Pseudo
Ich finde es schade, dass du ständig deinen Nick wechseln musst, von @Contentcreator zu diesen jetzt. Du könntest schon mal dazu stehen, auch zum Respekt vor anderen im Forum die sich damit vielleicht schwertun und getriggert fühlen könnten.
Mich hat damals in instabilen Zeiten diese Hütchenspielchen sehr getriggert und bei diesem Nick bleibst du jetzt hoffentlich mal.
 
@Maggi Dass man das wirkliche Senden seines Inneren nach Außen "Gedankenausbreitung" nennt und die wirklichen Reaktionen der Umwelt, die man wirklich wahrnimmt "Eigenbezug" nennt, und das Ganze dann die psychische Erkrankung "Schizophrenie" nennt, empfinde ich als Verarschung. Wenn, dann handelt es sich um eine soziale Krankheit. Das soziale System ist gestört, nicht einzelne Individuen.

Ich leide unter der Diagnose Schizophrenie, nicht unter dem, was man Erkrankung nennt. Außerdem leide ich an Medikamentennebenwirkungen, da ich von diesen abhängig gemacht worden bin. Und ich leide an der Verarschung und der Ausgrenzung.

Ich hatte einen Karriereknick kurz vor Ende meines Psychologiestudiums, habe aber danach weiter geforscht, gelesen, mir meine Meinung gebildet zum Thema Schizophrenie. Aber als Diplom-Psychologin hätte ich einen Maulkorb gehabt und ein Denkverbot, was ich als Patientin zum Glück nicht habe.
 
Die Pharmaindustrie verdient sich keine goldene Nase,

Andere Innovationen gehen leer aus,
Dann sind sie vielleicht nicht gut genug, was aber auch damit harmonieren kann, dass es einfach nicht so viele "Glückstreffer" gibt, viele Substanzen sind aber planmäßig statt aussiebend entwickelt, das kostet überhaupt nicht so viel Geld, und wenn du dann nochmal guckst, wieviel Leute du mit einem Original versorgen kannst bei extrem hohen Gewinnen für dich 20 Jahre lang oder mit einem Generikum den Markt auch ausreizt, dann stellt sich für mich die Szene so dar, dass es ja gar nicht mehr um den Patienten geht, sondern um ein Investment-Spiel, wie ist mein Ruf, wie billig kann ich produzieren, welche Substanzen für körperliche Leiden spielen nebenher ebenfalls viel Geld ein, wie gesagt, 20 Jahre lang gutes Geld, wirklich...


Dann geht ab wenn die Supersensivität durchschlägt weil es bei Depot auch zu Durchbrüchen kommt. Dann sterben wir Betroffene noch früher,
An der Schizophrenie selbst stirbt man nicht, wenn man ein bisschen erfahren ist. Medikamente bereitliegen haben und eine reizarme Umgebung kann das z. B. verhindern. Mit einer gesetzlichen Betreuung hat das Ganze hingegen nichts zu tun, außer dass diese auch eine ambulante Behandlung einer willigen Klinik oder Arztpraxis vorschreiben kann, SOLLTE man bis Ende 2026 hier zu einem Ergebnis kommen (die "Betroffenen" haben ja sowieso nichts zu sagen).


Ich hatte einen Karriereknick kurz vor Ende meines Psychologiestudiums, habe aber danach weiter geforscht, gelesen, mir meine Meinung gebildet zum Thema Schizophrenie. Aber als Diplom-Psychologin hätte ich einen Maulkorb gehabt und ein Denkverbot, was ich als Patientin zum Glück nicht habe.
Sehr gut, so ähnlich habe ich es auch immer gehalten, man darf kritisch bleiben, vor allem wenn das Ganze sowieso eigentlich unter dem label "Psychotherapie" läuft. So kann jeder auch seine eigene Lösung finden, ob ganz ohne, mit, oder mit speziellen (Kombinationen von) Medikamenten.
 
@Maggi Dass man das wirkliche Senden seines Inneren nach Außen "Gedankenausbreitung" nennt und die wirklichen Reaktionen der Umwelt, die man wirklich wahrnimmt "Eigenbezug" nennt, und das Ganze dann die psychische Erkrankung "Schizophrenie" nennt, empfinde ich als Verarschung. Wenn, dann handelt es sich um eine soziale Krankheit. Das soziale System ist gestört, nicht einzelne Individuen.

Ich leide unter der Diagnose Schizophrenie, nicht unter dem, was man Erkrankung nennt. Außerdem leide ich an Medikamentennebenwirkungen, da ich von diesen abhängig gemacht worden bin. Und ich leide an der Verarschung und der Ausgrenzung.
Ja, aber das würde doch auch die Menschen um uns herum verrückt machen, wenn wir auf einmal so etwas wie eine Gabe oder bemerkenswerte Außenwirkung hätten. Das ist im Grunde der Stoff, aus dem Filme gemacht sind. Nur wie gesellschaftsfähig wären wir, wenn man uns alles glauben würde, da wir ja großteils und häufig irren und vielleicht versuchen, dem Chaos in und um uns etwas Ordnung zu geben?

Würde man uns in der Psychose rechtgeben, wäre es für uns selbst ja noch viel mehr Druck und Verantwortung, als es so schon ist. Bei uns hängt vieles, auch die Außenwirkung, davon ab, dass wir auf dem Boden bleiben und keinem Größenwahn oder anderen Dingen verfallen.
Psychose kann wie ein Verstärker nach außen sein für gutes und schlechtes Verhalten. Im Grunde sind wir teilweise mit unseren Problemen und Schwächen für andere sogar ein positives Negativbeispiel. Gleichzeitig haben wir viele Stärken, die häufig ungesehen bleiben und nur unser engeres Umfeld an uns schätzt.

Ich würde sagen, dass soziales Ungleichgewicht, Probleme, Ungerechtigkeit usw. unsere innere Neurochemie triggern und wir im System, in dem wir leben, einfach die Ersten sind, die an diesen inneren Widersprüchen krank werden, was uns innerlich auf neurochemischer Ebene angreift.
Meiner Meinung nach ist das Teil der menschlichen Evolution oder die des Geistes, welche man mit Antipsychotika eher stilllegt als vorantreibt. Neuroleptika unterdrücken Symptome ins Unterbewusste, die dann dort weiter persistieren.

Insofern würde ich die normalen Antipsychotika eher als einen Zeitgewinn beschreiben. Wir werden krank, aus sehr unterschiedlichen Gründen vielleicht. Psychose kann als eine Art Notschaltung des belastenden Gehirns aber auch zur kreativen Ermächtigung beitragen, sich selbst und seine Außenwirkung bewusster wahrzunehmen. Andersherum kann das Gefühl von keiner Außenwirkung einen erst recht in die Depression treiben, womit die Gesellschaft um uns ja häufig leben muss. Eine Außenwirkung setzt Macht voraus, die wir haben und andere womöglich genauso psychisch aufdrängen wie wir durch das Stigma der Erkrankung unter Druck stehen.

Ich leide unter der Diagnose Schizophrenie, nicht unter dem, was man Erkrankung nennt. Außerdem leide ich an Medikamentennebenwirkungen, da ich von diesen abhängig gemacht worden bin. Und ich leide an der Verarschung und der Ausgrenzung.
Das mit den Medikamenten könnten wir gerne mal durchgehen, da ich da viele Stellschrauben kenne und es häufig verträglichere Lösungen gibt. Wir können über PN schreiben, wenn du magst.
Das mit der Ausgrenzung kenne ich auch teilweise, aber es macht manchmal die guten Beziehungen auch umso besser und hängt auch ab, wie der persönliche Verlauf ist.
Teils machen die Medikamente Supersensibilisierung und tragen womöglich zur Chronifizierung bei, aber auch dieser Prozess ist umkehrbar. Ich schaffe es heute aktuell ganz ohne Antipsychotika, hängt viel vom psychischen Stress ab, und der lässt sich mit bestimmten verträglichen Antipsychotika und Ergänzungen abbauen, da dieser eher auf neurobiologischer Ebene entsteht.
 
Was ich von all dem bullshit gelernt habe : Telepathie ist real , wenn du stimmen hörst musst du irgendwie deine "aura" vor fremden Gedanken und gefühlen schützen (also Gedanken und gefühle von Personen die auf dich wirken) . Wenn du das gefühl hast andere Personen hören deine Gedanken (paranoia usw) musst du lernen deine aura bei dir zu halten. Kein plan wie das geht aber esoterische ansätze sind da am hilfreichsten.
 
Ich höre auch Stimmen aber das Gefühl dass sich die Gedanken vor anderen ausbreiten habe ich nicht. Ich bin damit ganz bei mir. Früher hatte ich mal das Gefühl dass andere meine Stimmen hören können. Sich dagegen zu schützen ist nicht so einfach da die Stimmen ja machen was sie wollen. Normalerweise hilft Zeit und das Bewusstsein dass es sich um dich selber handelt. Bei mir sind die Stimmen leiser geworden und ab da hatte ich sie für mich.
 
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