Der Zusammenhang von Gedankenausbreitung und Eigenbezug
Die Pharmaindustrie verdient sich keine goldene Nase,
Andere Innovationen gehen leer aus,
Dann sind sie vielleicht nicht gut genug, was aber auch damit harmonieren kann, dass es einfach nicht so viele "Glückstreffer" gibt, viele Substanzen sind aber planmäßig statt aussiebend entwickelt, das kostet überhaupt nicht so viel Geld, und wenn du dann nochmal guckst, wieviel Leute du mit einem Original versorgen kannst bei extrem hohen Gewinnen für dich 20 Jahre lang oder mit einem Generikum den Markt auch ausreizt, dann stellt sich für mich die Szene so dar, dass es ja gar nicht mehr um den Patienten geht, sondern um ein Investment-Spiel, wie ist mein Ruf, wie billig kann ich produzieren, welche Substanzen für körperliche Leiden spielen nebenher ebenfalls viel Geld ein, wie gesagt, 20 Jahre lang gutes Geld, wirklich...
Dann geht ab wenn die Supersensivität durchschlägt weil es bei Depot auch zu Durchbrüchen kommt. Dann sterben wir Betroffene noch früher,
An der Schizophrenie selbst stirbt man nicht, wenn man ein bisschen erfahren ist. Medikamente bereitliegen haben und eine reizarme Umgebung kann das z. B. verhindern. Mit einer gesetzlichen Betreuung hat das Ganze hingegen nichts zu tun, außer dass diese auch eine ambulante Behandlung einer willigen Klinik oder Arztpraxis vorschreiben kann, SOLLTE man bis Ende 2026 hier zu einem Ergebnis kommen (die "Betroffenen" haben ja sowieso nichts zu sagen).
Ich hatte einen Karriereknick kurz vor Ende meines Psychologiestudiums, habe aber danach weiter geforscht, gelesen, mir meine Meinung gebildet zum Thema Schizophrenie. Aber als Diplom-Psychologin hätte ich einen Maulkorb gehabt und ein Denkverbot, was ich als Patientin zum Glück nicht habe.
Sehr gut, so ähnlich habe ich es auch immer gehalten, man darf kritisch bleiben, vor allem wenn das Ganze sowieso eigentlich unter dem label "Psychotherapie" läuft. So kann jeder auch seine eigene Lösung finden, ob ganz ohne, mit, oder mit speziellen (Kombinationen von) Medikamenten.