Ich finde, der Arzt sollte es wissen. Noch bin ich der Ansicht, dass das eine Form von Zusammenarbeit ist. Man hat ein gemeinsames Projekt, quasi. Ob ich dann nicht doch eine andere Meinung habe, liegt nicht in den Händen der Psychiater. Es gibt ja den freien Patientenwillen, so wie ich es verstanden habe. Ich könnte auch theoretisch alle meine Media absetzen, da können die Ärzte auch nichts machen. Bei mir würde ich nicht behaupten, dass ich meine Schizophrenie gut kenne (erstes Auftreten im Sommer/Herbst 2023). Die Ärzte haben einige Neuroleptika bei mir ausprobiert. In den Übergangsphasen von einem zum anderen Medikament habe ich immer wieder psychotische Symptome gezeigt. Von daher kann ich nicht sagen, wie es heute wäre, wenn ich es runterdosieren würde. Auch die Möglichkeit, von Amisulprid auf Cariprazin zu wechseln, ziehe ich in Betracht. Was meinst Du mit 'extremer' Schizophrenie und gefährlich? Dass ich anderen was antue?