Aktuelles

Psychose & Schizophrenie Forum❤️

Willkommen in unserer hilfsbereiten Community!✨Hier findest du Austausch mit Betroffenen, Angehörigen und Experten – ein Ort, an dem deine Fragen gehört werden und deine Erfahrungen zählen.

Registriere dich jetzt und nutze alle Vorteile:

  • 🌐 Aktives Forum mit zusätzlicher Chat- und Privatnachrichten-Funktion
  • 💊 Medikamente-Empfehlung lindert kognitive Defizite sowie Negativsymptome, was die Lebensqualität deutlich verbessert
  • 💙 Unterstützende Community, die dich auf deinem Weg begleitet

Wir freuen uns darauf, dich in unserer Gemeinschaft zu begrüßen! ☀️

Zukunft mit der Erkrankung

Fossilee

New member
Hallo liebe Leute,
ich bin jetzt 47 Jahre alt und habe letztes Jahr 2024 eine Psychose erneut gehabt (habe bereits genau 10 Klinikaufenthalte in 12 Jahren hinter mir). Vor 12 Jahren hatte ich zwei Suizidversuche, da unter anderem mein Vater an einem Gehirntumor verstarb und meine damalige Freundin kurz nach dem Tod meines Vaters unsere Beziehung beendete. Seitdem hatte ich immer wieder kurze bis längere Psychosen und in der Klinik wurde mir auch gesagt nach meinen Suizidversuchen, dass ich, was "familiäre Verstrickungen" angeht, wohl eine Psychose gehabt hätte.
Ich frage mich, wie es jetzt weitergehen soll. Mein Leben war jetzt seit 12 Jahren von Krisen geprägt, ich erhalte Erwerbsminderungsrente (habe zwei abgeschlossene Studiengänge an Universitäten und Berufserfahrung), habe eine gesetzliche Betreuung, Betreutes Einzelwohnen (BEW) und möchte am liebsten wieder arbeiten. Ich habe jetzt länger nicht mehr richtig gearbeitet, aber als Selbständiger immer wieder Honoraraufträge gehabt in den 12 Jahren und auch Referenzen/Zeugnisse bekommen. Ich fühle mich sehr müde meistens wegen auch der ganzen Therapie etc. sowie nehme ich aktuell 800 mg Amisulprid am Tag, da mein Arzt sagt, dass diese Dosis jetzt nach der letzten Krise im letzten Jahr die beste sei für mich, um symptomfrei zu sein. Ich bin etwas verzweifelt, was ich so den ganzen Tag machen soll und sehne mich mit Arbeit nach etwas Normalität, was auch beruhigend bzgl. Existenz, Wertschätzung, Sozialem ist. Ich habe durch das Amisulprid ca. 15 bis 20 kg zugenommen und fühle mich wie gesagt meist sehr müde. Ich schreibe wegen meiner vollen Erwerbsminderung Bewerbungen mit bis zu 15 Std./Woche, wobei alle meine Bewerbungen initiativ sind, da es solche ausgeschriebene Stellen nicht gibt. Es wird immer von allen Seiten gesagt, dass man/ich von Krankheit in der Bewerbung nichts schreiben sollte und schon gar nicht Schizophrenie (meine Diagnose ist paranoide Schizophrenie), aber ich muss ja auch irgendwie begründen, warum ich mich für nur 10 bis 15 Stunden in der Woche bewerbe. Manchmal denke ich, ich sollte mich vielleicht auch an die Öffentlichkeit wagen und ein Buch über meine Erkrankung schreiben oder es auf meiner Webseite (die ich gerade erstelle) erwähnen und auch etwas dazu schreiben (paranoide Schizophrenie von 2014 bis 2024, mittlerweile genesen), dass nämlich etwa Schizophrenie eine Krankheit ist, für die man nichts kann und die auch nicht bedeutet, dass man vollkommen verrückt oder gar eine Gefahr ist.
Was meint ihr? Was kann ich oder können auch andere (eventuell ihr selbst) machen, dass der Blick in die Zukunft wieder besser wird bzw. auch das eigene Gefühl besser wird diesbezüglich?

Meine gesetzliche Betreuung und das BEW wollten mir schon eine Tagesstätte schmackhaft machen und meine gesetzliche Betreuung sprach auch schon davon, dass ich ja bestimmt nicht "Papier schreddern" gehen will in einer Behindertenwerkstatt. Ich fühle mich nicht mehr so krank bzw. waren meine Psychosen so, dass ich mich selbst in einer Traumwelt aus Stimmen, Halluzinationen (sah ehemalige Bekannte etc. von vor 10 bis 30 Jahren auf einmal auf der Straße an mir vorbeigehen etc.), Krimi, Krieg aufgrund von politischen Entwicklungen (die es ja nach wie vor gibt) sah bzw. in einer Traumwelt war, wo ich dann auch für niemanden mehr erreichbar war. Ich habe noch zwei gute Freunde, nicht mehr, aber mit diesen gehe ich öfters Kaffee trinken, was erzählen etc., ansonsten gibt es noch Treffs von psychisch Kranken, Info-Veranstaltungen, Selbsthilfegruppen etc. Ich bin jetzt 47, mir fällt mittlerweile immer mehr die Decke auf den Kopf (bzw. ist mein letzter Klinikaufenthalt jetzt 4 Monate her), da ich jetzt 4 Monate (davor 2.5 Monate Klinik und 5 Monate isoliert vom Leben in der "Traumwelt") nur dabei bin, mich um meine Wohnung zu kümmern, um mich zu kümmern (also um einfachste Sachen wie einkaufen, Ordnung halten etc.), Termine bei meinem Therapiesystem wahrzunehmen und ab und zu mit Freunden was zu machen (auch nur so alle 1 bis 2 Wochen). Oft gehe ich jetzt seit zwei bis drei Wochen einfach auch tagsüber ins Bett, da einfach die Bewerbungen noch keinen Erfolg gebracht haben, mich mit Büchern zu beschäftigen (habe kein TV) irgendwie ziel- und sinnlos vorkommt und ich völlig unausgelastet bin.
Ich habe auch Angst und Sorge vor der Zukunft. Manche Schizophrenie-Erkrankte machen irgendwie ein Ex-In-Programm oder es gibt Klaus Gauger und Jens Jüttner (und noch weitere; Christiane Wirtz z.B.), die mit ihrer Erkrankung offensiv vorgehen.

Danke für euren Input!
Vielleicht kann mir jemand auch Aktuelles und Informationen zur Erwerbsminderungsrente geben?! Wie man langfristig wieder möglichst gesund aus dieser herauskommt (bzw. wenn man dann eventuell wieder arbeitet) bzw. ob ihr diese gut oder schlecht findet. Bei mir ist die volle Erwerbsminderungsrente seit knapp 2 Jahren entfristet und die DRV schreibt, dass eine Beschäftigung über 15 Std./Woche hinaus längerfristig bestehen muss, damit die Erwerbsminderungsrente wegfällt. Seht ihr diese Rente als Hindernis irgendwie oder als Stigma?
 
Hm, du scheinst ja echt Potential zu haben. Schade, dass es mit deinen Bewerbungen nicht klappt. Ich selbst arbeite in einer Behindertenwerkstatt (Industrie-Buchbinderei). Die Arbeit ist manchmal ganz erträglich (wenn man die Arbeit macht, die man eben in der Industrie-Buchbinderei macht). Doof ist die Arbeit nur, wenn man andere Arbeit zu tun hat (Kippdübel zusammenschrauben z.B.). Die Arbeit in der Behindertenwerkstatt bringt mir auch Struktur. Zum Beispiel das tägliche Mittagessen, das man bekommt, ist mir eine große Hilfe (ich kann nicht kochen 🤣). Was ich damit sagen will, ist, dass eine Behindertenwerkstatt nicht immer schlecht ist. Man hat Aufgaben und hat im Monat ungefähr 200 Euro mehr auf'm Konto, die Monatskarte für die Öffis wird auch gezahlt. Bin eigentlich recht glücklich mit meiner Situation
 
Die EM Rente ist für mich kein Stigma. Ich bin froh sie zu erhalten, sie wird auch durch Grundsicherung aufgestockt. Ich finde das besser als Hartz4, damit hatte ich Probleme.
Wenn man arbeiten geht wird die Renteneinzahlung wieder normalisiert nehme ich an. Unbefristete EM Rente bedeutet ja nicht nie wieder arbeiten zu können.
Ich überlege auch gerade wieder zu arbeiten und würde dann erst mal 520 Euro Arbeit suchen. Ich habe einen Leerlauf von jetzt 13 Jahren und müsste deshalb angeben dass ich Schizophrenie habe. Ich habe aber in der Vergangenheit gute Erfahrungen damit gemacht.(war 2018 im Konzerthaus angestellt).
 
@Fossilee , bei dir sieht es ja schon nach einem chronischen Verlauf aus, also kannst du eigentlich von keiner Genesung sprechen, was es beruflich und alles sehr schwer macht, auch wenn man sich selbst da vielleicht überschätzt und Phasenweise mehr machen möchte.
So kannst du dich hier über Erwerbsminderungsrente informieren, da sind die offiziellen Seiten am besten, da sich die Dazuverdienstmöglichkeiten und so Sachen ja jährlich etwas ändern können.

Du könntest glücklich sein, dass du EM-Rente hast und dein Wissen durch die Studiengänge auch anderweitig nutzen, ohne berufliche kariere damit anzustreben. Beispielsweise könntest du ja auch einen einfachen Job machen, wie Lagerarbeiten oder Regale einräumen, oder für die Stadt arbeiten, Zeitungen austragen. Einfach um etwas Struktur zu haben und etwas dazuzuverdienen. Dein Wissen durch die Studiengänge könntest du vielleicht im Internet oder im Umgang mit deinem Umfeld auch so Gewinnbringend als Erfahrungswerte nutzen. Insofern könntest du ja froh sein das du mit der Rente keine beruflichen Verpflichtungen hast, die du im Zweifel auf Dauer kaum gewachsen bist, wenn dir so schon schwer fällt in deinem Leben Ordnung und so zu halten, was eben bei der Schizophrenie aufgrund von Negativsymptomen und Restsymptomen trotz Behandlung einen schon sehr belasten kann.
Also, nutze lieber die Zeit dein Leben auf Vordermann zu bekommen und sei glücklich das du die Rente hast. Dein Wissen kannst du sicher irgendwie anders vielleicht sogar viel besser und Gewinnbringender für die Gesellschaft einbringen, auch wenn du damit keine berufliche Karriere und Geld machst.

Gibt einfache Jobs, die zumindest etwas Struktur geben, ohne dass man sich zu sehr verausgaben muss. Da ist es womöglich einfacher etwas mit nur wenigen Stunden die Woche zu finden ohne das du deine Rente irgendwie aufs Spiel setzt.

Realistisch betrachtet ist die Erkrankung ja chronisch, also wenn du dich aktuell gut oder gesund fühlst das eher subjektiv ist und die Psychose sowie auch Antipsychotika einen gewissen Tribut kosten.
Auch wenn man vorübergehend Antipsychotika reduziert oder absetzt, ist es normal nur subjektiv phasenweise etwas besser und der Rückfall vorprogrammiert. Die Rente ist daher wichtig und nimmt dir viel Stress, da du unter Belastung noch viel schneller psychotisch und an deine Grenzen stoßen würdest, auch wenn man sich in so positiven Phasen meist überschätzt.
Selbststigma mit der Rente sollte man vermeiden, das habe ich auch manchmal und hängt bei mir mit leichten depressiven Verstimmungen zusammen und wenn man sich krankheitsbedingt zu viele Gedanken macht, wie andere einen sehen und über einen denken.

Von daher und weil dein Text sehr lang ist, wirkt es eher so, wie wenn du keine 800mg Amisulprid gerade einnimmst, entweder reduziert oder abgesetzt hast, weil man da dann tendenziell keine so starke Sprachverarmung hat, sich subjektiv gesünder fühlt als man ist und ohne oder mit sehr wenig Antipsychotika depressive nachdenkliche Symptome stärker durchkommen können.
Jobmäßig könntest du vielleicht im Einzelhandel, bei der Stadt, Zeitungen austragen oder irgendwas suchen was dir lediglich Struktur und eine Aufgabe bringt. Dein Wissen und Studiengänge sind natürlich sehr wertvoll, das kannst du aber auch in deinem Privatleben und als Erfahrungsschatz anderweitig gesellschaftlich einbringen, was dich langfristig vielleicht glücklicher macht als dann in einer beruflichen Struktur festzusitzen, wo man krankheitsbedingt auch mehr aneckt und die Diagnose eben schwierig ist, gerade auch wenn man diese vorher verschweigen muss und dann ständig die Gedanken hat, das Kollegen es herausbekommen können das man krank ist und so.
Ich habe das alles schon durchgemacht und finde es besser, wenn man irgendwie im Vorfeld oder bei der Vorstellung die Erkrankungssituation anspricht, um dann vom Arbeitgeber und Vorgesetzten eine Rückendeckung zu haben. Wenn das mit der Diagnose dann später herauskommt oder man ständig zittert oder verfolgungswahn hat, dass Arbeitskollegen es herausbekommen haben oder herausbekommen können, ist das eher ein Triggerfaktor. Einfacher ist meiner Meinung nach ein etwas offenerer Umgang mit der Diagnose im Vorfeld, wenn das irgendwie möglich ist. Vielleicht über Beziehungen oder so an einen einfachen Job zu kommen, oder gibt ja auch so Genesungsbegleiter, was Betroffene machen können.

Ich habe durch das Amisulprid ca. 15 bis 20 kg zugenommen und fühle mich wie gesagt meist sehr müde.
Gewichtszunahme tritt ja bei allen Antipsychotika auf, ist schwer das Gewicht wieder loszubekommen.
In letzter Zeit habe ich sehr gute Erfahrungen mit hochdosierten Vitamin B6 und Magnesium gemacht. Sehr hochdosiertes B6 wird auch bei Medikamenten bedingter Akathisie eingesetzt und kann bei innerer Unruhe helfen. Mir hat das geholfen die Heißhungerattacken zu reduzieren und es stabilisiert von der Psychose auch etwas, da konnte ich die letzten 5 Wochen recht einfach 10kg abnehmen was mir vorher sehr schergefallen ist. 300-600mg Vitamin B6(gibt es in 100mg) und normaldosiertes Magnesium mit 400mg kann einen Versuch wert sein. B6 muss man über 200mg bei Dauereinnahme bezüglich Nebenwirkungen etwas aufpassen, einfach den verlinkten Artikel mal durchlesen.
Ansonsten kann zusätzlich ein hochdosiertes B-Komplex Präparat helfen die anderen 7 B-Vitamine zu ergänzen.
B6 und Magnesium sind essentiell und haben Auswirkung auf Dopamin, Noradrenalin und Serotonin, Glutamat und GABA. Vitamin B6 bei Akathisie ist evidenzbasiert, also da gibt es eine klare Studienlage.

Ich nehme ja diese Intervalltherapie hier die ich im Forum empfehle, dabei wird das Antipsychotikum phasenweise abgesetzt, was durch die Dauereinnahme vom Bupropion SNDRI Antidepressivum und Nikotinentwöhnungsmittel möglich ist. Bupropion fördert Wachheit und Konzentration, was Negativsymptome und Kognitive Symptome deutlich verbessern kann, gerade auch wenn man phasenweise damit das Antipsychotikum absetzt. Bupropion ist da entscheidend und der wichtige Wirkstoff.
Ansonsten sollte man Antipsychotika durchgängig normal einnehmen, also bei so einer Intervalltherapie des Antipsychotikums muss man viele Dinge beachten, weil Bupropion sehr wach macht und kein kompletter Ersatz fürs Antipsychotikum ist. Das wäre ein anderer therapeutischer Ansatz.
 
@Maggi: Hallo Maggi, vielen Dank für deinen Input, den ich sehr gut fand und ich danke dir auch, dass du so ausführlich geschrieben hast. Ich nehme das Amisulprid 800 mg auch nach wie vor, dennoch kann ich ganz gut und auch ausführlich schreiben. Das Schreiben ist auch teilweise mein Beruf, da ich im Bereich Presse und PR gearbeitet habe sowie als Texter für Unternehmen.
Ich hatte mit Aripripazol (Abilify) schon mal ca. 120 kg gewogen und dann zusätzlich mit Amisulprid ca. 135 kg. Jetzt, bei 1,85m Größe, wiege ich so 108 kg mit dem Amisulprid. Ich hatte schon mal von 135 kg auf 90 kg abgenommen, als ich dann die Medikamente ganz weggelassen hatte, bekam dann aber einen Rückfall.
Beruflich schaue ich irgendwie, dass ich es im Vorfeld hinbekomme, dass das Unternehmen von meiner Erkrankung erfährt, da dieses Verheimlichen etc. irgendwie auch nicht funktioniert. Zum Beispiel habe ich auch diese ganzen Termine in meinem Behandlungssystem. Ich bin im Grunde auch froh über die Erwerbsminderungsrente, aber kann damit ja noch bis zu 15 Std./Woche arbeiten. Vielleicht, und das probiere ich, finde ich ja etwas, was nicht allzu stressig ist, aber auch beansprucht bzw. erfüllend, motivierend und etwas fordernd.

Vielen Dank!
 
Hallo Fossilee,
du hast geschrieben, dass du innerhalb der letzten 12 Jahre immer wieder Honoraraufträge hattest. Könntest du da vielleicht wieder anknüpfen und Aufträge bekommen? Man kann auch online einige Sachen machen, zum Beispiel online Nachhilfe anbieten oder kurze Texte übersetzen. Du hast auch geschrieben, dass du manchmal darüber nachdenkst, ein Buch zu schreiben. Warum denn nicht? Keine schlechte Idee, du scheinst ja gut schreiben zu können. Das Buch von Jens Jüttner, der ja sehr eindrücklich seine persönlichen Erfahrungen mit seiner Erkrankung beschreibt, fand ich jedenfalls sehr gut und ich denke, dass er damit anderen Betroffenen durchaus Mut gemacht hat.
Liebe Grüße,
Nina
 
@Fossilee Ich weiß nicht, wie es in Deutschland ist, aber in Österreich muss der Arbeitgeber Bund (die Republik Österreich) einen gewissen Anteil an Behinderten/Beeinträchtigten aufnehmen. Könntest du sowas wie einen Behindertenausweis beantragen und dich dann vielleicht bei etwas Staatsnahem bewerben? Es kommt natürlich darauf an, welche Studien du abgeschlossen hast. Aber du bist sehr intelligent, und ich denke für einen ruhigen Bürojob vielleicht geeignet. Sind leider viele Wenns, und Wäre, aber es ist ein Gedankenanstoss. Ich war mal ein Jahr lang in so einer „Werkstätte“, um wieder fit für die Arbeit zu werden. Und es war totlangweilig für mich.
 
Zurück
Oben