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Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert, erfahrungsbasiert und zukunftsorientiert..

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Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Ansätze der Neurobiologie zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.

Besonderes Highlight: Unsere innovative Medikamentöse Orientierung bietet Betroffenen und Angehörigen eine fundierte Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und moderne Behandlungsstrategien. Die Inhalte orientieren sich an aktuellen neurobiologischen Modellen und an Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Wie geht ihr mit Stress um?

Merli

Well-known member
Habt ihr Vorschläge, schnelle Tipps, die helfen?
Ich komme nicht runter...es ist zu viel (Arbeit, Schule)
Es macht einfach kein Spaß mehr.

Liebe Grüße Merlish
 
jeden tag einen esslöffel honig, das ist ein pro- und präbiotika, der schlechten darmbakterien die grundlage entzieht. man verarbeitet den stress dann besser bzw. man wird stressresistenter. das hängt mit der darmflora zusammen. die ist dann besser. man untersucht auch, ob man schizophreniesymptome dadurch in zukunft alternativ lindern bzw. behandeln kann, also mittels probiotika. google mal schizophrenie und darmflora.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zwischendurch mal einen Spaziergang oder Sport machen.

Eventuell solltest du dich entlasten und bei einer Schizophrenie über Erwerbsminderungsrente nachdenken, dann könntest du immer noch einen Minijob oder Schule machen und später, wenn du belastbarer bist, auch wieder dir mehr zumuten.
Welche Diagnose hast du genau und seid wann bist du erkrankt?
Ich habe damals meine damalige Psychiaterin bezüglich der Rente und Reha angesprochen, also ich glaube, eine Reha kann auch helfen. Bei mir wurde damals da das mit der Arbeitsunfähigkeit attestiert, also man sollte das eben ansprechen.
Gibt auch Lösungen für Teilerwerbsminderungsrente wo man so und soviel Stunden am Tag noch arbeiten kann. Bei der vollen Erwerbsminderungsrente darf man bis zu 525€ ohne Abzüge dazuverdienen.
Kommt natürlich darauf an, ob du bereits einen Rentenanspruch hast, dafür musst du glaube ich 5 Jahre mindestens gearbeitet haben.

Wenn du noch keinen Rentenanspruch hast, dann würde ich an deiner Stelle(bei einer Psychose) die Schule abbrechen und schauen, dass du die 5 Jahre voll bekommst für die Rente.
Die Rente richtet sich nach deinem vorherigen Einkommen und wird gerechnet wie, wenn du bis 67 gearbeitet hättest, also das kann eine deutliche Entlastung sein, wo man dann mit den zusätzlichen 525€ möglichen Dazuverdienst etwa mit seinem vorherigen Einkommen gleichziehen kann. Man kann auch über 525€ verdienen, aber dann wird von der Rente eben etwas abgezogen.

Schule und Studium könntest du später, wenn es dir besser geht, dann immer noch nachholen. Zuerst wären eben diese Sicherheiten mit der Rente wichtig, da so eine Psychose wirklich schwerwiegend sein kann und man auch gesundheitlich schauen muss, wo man bleibt, bezüglich der Therapien, Medikamente und alles.
Schule wird aufgrund der Erkrankung auch so schwer zu stemmen sein, weil Konzentration und so Sachen grade am Anfang sehr eingeschränkt sein können und die Neuroleptika einen insgesamt sehr platt machen können. Da kannst du froh sein, wenn du einen Job hast und diesen packst bzw. keine Kündigung bekommst, weil das eben alles da nochmal schwieriger ist und die Anderen eben gesund sind, bzw. in der Regel mehr Motivation und alles haben.

Welche Medikamente nimmst du ein und seid, wann bist du erkrankt? Wie alt bist du und hättest du bereits einen Rentenanspruch bzw. die 5 Jahre voll?
 
Elontril 300mg und Olanzapin 10mg/12,5mg im Wechsel.
2017 hatte ich eine psychotische Episode.
Diagnose war F23.9: Akute vorübergehende psychotische Störung, nicht näher bezeichnet.
 
Das tut mir leid. Ich hoffe du kriegst Unterstützung und Hilfe.
Gute Besserung und du schaffst das!
 
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