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Im Forum findet man eine neuartige medikamentöse Behandlungsoption für Psychose, welche bei Negativsymptomen wirksam ist und ein relativ normales Leben trotz der Erkrankung ermöglicht. Psychose / Schizophrenie kann auch der Anfang von einem besseren Lebenskapitel sein und es gibt auch viele Chancen, die damit eröffnet werden.

Was haltet ihr von der Seite www.cchr.de

dass die Krankheiten erfunden sind glaub ich jetz nicht.

Auch gibt es Menschen die brauchen Psychopharmaka und jeder muss selber wissen oder er da dazugehört. Einfach sagen alles ist scheiße (Psychopharmaka) ist zu einfach gedacht.

In der Psychiatrie finden Extremerfahrungen statt. Dementsprechend ist die Behandlung.

Und mit Elektroschocks hab ich keine Ahnung wo die noch verwendet werden. Aber schlimm stell ich es mir schon vor.

Auch glaub ich dass ich Glück gehabt dass ich so heil wieder aus der Psychiatrie rausgekommen bin. (Ärzte wollten mich an nem Antipsychotikatropf hängen. Zum Glück verhinderte das mein Vormund)

Kein Spaß ist Psychiatrie nicht, vor allem wenn man sehr krank ist.

Man glaubt dass man als sehr kranker viel Unterstützung bekommt, aber ganz so ist es nicht.

Aber Gott sei dank ist bei mir alles gut gegangen. Bei mir stand halt alles sehr auf der Kippe.

Scheinbar ist es nicht normal wenn man die Medis nicht so ordnungsgemäß nimmt.
 
Hallo,

man wollte auch mit mir Elektrokrampftherapie machen, das ich nicht einwilligte. Und im Nachhinein war es ein guter Entschluss, das nicht zu machen.

Ich glaube, man sollte so viel Medikamente nehmen, wie nötig, aber nicht darüber hinaus. Viele denken, dass Psychopharmaka Wundermittel gegen psychische Krankheiten sind. Sind sie aber nicht. Sie können nur Schlimmes verhindern, aber dass man sich durch Einnahme von Psychopharmaka besser fühlt, ist ein Mythos.
 
Jedenfalls was mich angeht, wie fühlt ihr euch denn mit den tablettchen?
 
ich hätte ohne den Antipsychotika Angstzustände die nicht auszuhalten wären. Von daher sind sie das kleinere Übel
 
Ich mich ni, 18j diese Psychopillen. Aber Muddi is halt der Meinung das muss sein und kippt mir die scheisse früh und abends rein. Ich hatte von den Dreckspillen schon psychosen, absetzpsychose glei mit. Es is zum kotzen. Ich sage ich will die Dreckspillen nimmer fressen, machen ja Andre auch zu sagen "nein danke". Aber den Stiefel fährt se ni. Also gab's wieder die nächste Ladung. Kannste vergessen die ganze scheisse. Meine Tante hatte auch Ma ne psychose, die sitzt jetzt im Heim bis ans Ende ihres Lebens, einwandfrei
 
Sei froh, dass du keine frechen Geister in deinen Kopf kriegst. Damit ärgere ich mich herum.

Bist ja selbst schuld wenn du deiner Mama so hörig bist. Leg doch deine Tabletten unter die Zunge und später spuckst du sie aus, wenn Mama nicht mehr anwesend ist. Das haben die früher in der Psychiatrie gemacht. Glaub mir, es gibt Mittel und Wege....
 
Ohne Medikamente wäre ich wahrscheinlich ein totaler Pflegefall. Ich könnte nicht schlafen, wäre total wahnhaft, ich würde nichts mehr erreichen im Leben.

Mit Medikamenten kann man mehr machen, aber es ist auch nur eine Krücke. Man kann keine Wunder von den Medikamenten erwarten. Aber vieles ist mit Medikamenten weggegangen.

Dafür fühlt man sich irgendwie körperlich richtig schlecht, weil man die Nebenwirkungen hat. Aber auch die psychosomatischen Sachen gehen weg.
 
Hallo,

habe ich gerade im Netz gefunden: https://www.cchr.de/

Was haltet ihr von der Seite? Soll angeblich von der Scientology Sekte sein.
Ich finde die Seite interessant. Zeigt irgendwie schon viele Fakten auf, die man ansonsten sich schwer vorstellen kann, etwa, um wie viel Geld es da bei der Pharmaindustrie geht. Ein sehr kritischer Blick auf die Psychiatrie.
 
Weißt Du was sie empfehlen wie man wieder von Psychopharmaka loskommt und "erfolgreich" ohne sie leben kann? Ich glaube, dass eine tragende u gesunde Beziehung wichtig ist.
Ich hab vor Jahren mal eine Ausstellung von cchr gesehen. Mir hat das Hoffnung gegeben. Mir hatte jedoch jmd. Unabhängiges damals davon abgeraten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weißt Du was sie empfehlen wie man wieder von Psychopharmaka loskommt und "erfolgreich" ohne sie leben kann? Ich glaube, dass eine tragende u gesunde Beziehung wichtig ist.
Ich hab vor Jahren mal eine Ausstellung von cchr gesehen. Mir hat das Hoffnung gegeben. Mir hatte jedoch jmd. Unabhängiges damals davon abgeraten.
Das mit den Beziehungen spielt sicher eine wichtige Rolle. Ganz ohne Medikamente ist, es finde ich trotzdem schwer bis unmöglich, also bei mir gibt es da auch Grenzen, selbst wenn ich mal ein halbes Jahr nahezu ohne Neuroleptika auskomme, gibt es da finde ich bestimmt für einige Grenzen.
Beim Absetzen denkt man meist, dass es schon irgendwie besser werden muss, aber bei mir sind Negativsymptome bestehen geblieben und der psychische Stress hat immer weiter ohne Kipppunkt zugenommen. Da leiden dann auch Beziehungen, wenn man starke Negativsymptome hat und sich um wenig kümmern kann oder Aggressionen, Paranoia etc. hat, was bei mir auch aufgetreten ist
Mir haben die zusätzlichen Antidepressiva, vor allem das Bupropion in diesen Reduzierungsphasen gut geholfen diese Negativsymptome und auch von der Reizbarkeit loszukommen, also diese Rückfälle, die vorher bereits nach 1-2 Monaten eingetreten sind dann weit hinauszuzögern, sodass sich in der Zeit ohne den Neuroleptika auch die Negativsymptome gebessert heben.
Die Medikamente sind schon wichtig, ich finde nur das die Psychiatrie diese häufig zum Nachteil für uns einsetzt und das eher auf einer unterbewussten Ebene, wo diese es einfach kaum besser wissen und mit ihrem Latein zu Ende sind.
 
Das mit den Beziehungen spielt sicher eine wichtige Rolle. Ganz ohne Medikamente ist, es finde ich trotzdem schwer bis unmöglich, also bei mir gibt es da auch Grenzen, selbst wenn ich mal ein halbes Jahr nahezu ohne Neuroleptika auskomme, gibt es da finde ich bestimmt für einige Grenzen.
Beim Absetzen denkt man meist, dass es schon irgendwie besser werden muss, aber bei mir sind Negativsymptome bestehen geblieben und der psychische Stress hat immer weiter ohne Kipppunkt zugenommen. Da leiden dann auch Beziehungen, wenn man starke Negativsymptome hat und sich um wenig kümmern kann oder Aggressionen, Paranoia etc. hat, was bei mir auch aufgetreten ist
Mir haben die zusätzlichen Antidepressiva, vor allem das Bupropion in diesen Reduzierungsphasen gut geholfen diese Negativsymptome und auch von der Reizbarkeit loszukommen, also diese Rückfälle, die vorher bereits nach 1-2 Monaten eingetreten sind dann weit hinauszuzögern, sodass sich in der Zeit ohne den Neuroleptika auch die Negativsymptome gebessert heben.
Die Medikamente sind schon wichtig, ich finde nur das die Psychiatrie diese häufig zum Nachteil für uns einsetzt und das eher auf einer unterbewussten Ebene, wo diese es einfach kaum besser wissen und mit ihrem Latein zu Ende sind.
Ja es fühlt sich schutzlos an wie eine Schnecke ohne Häuschen es fühlt sich einerseits natürlich total toll an aber einerseits ist man auch total ohne Schutz und ich glaube das ist nicht jedem obliegend damit Klar zu kommen...

Mit gewissen bewältigungsstrategien und auch Mentalitäten das heißt mental sich auf die Dinge einzustellen und mental damit umzugehen und daraus folgend gewisse Konsequenzen ziehen zu können und auf seine eigenen Signale hören zu können können schon sehr hilfreich sein..

gestern z.b hatte ich ein sehr unwohles Gefühl innerlich , da meine Gedanken und Emotionen hochkamen und mein brain g****** haben und ich habe mich dann sehr gut abgelenkt habe mir z.b mit viel Sport ausgepowert und auch Dart spielen und die Zeit gestoppt wie lange ich das unbedingt machen möchte und danach ging es mir durchaus besser und auch dieses komische Gefühl innerlich ging weg man fühlt sich dennoch der Welt ausgeliefert ohne Schutz ...

Alle Reize alle Wahrnehmungen sind halt auf einem ganz anderen Niveau da sie ständig vorhanden sind und nicht mehr dieses distanziert sein von vielen Ereignissen.... Ich denke dafür ist auch nicht jeder für geschaffen und es kann durchaus mit einer falschen Handhabung zu Krisen kommen... Da geht es die richtige Balance Mentalität und auch stressvermeidung einzuhalten... Wobei dies ja natürlich nicht immer möglich ist aber man braucht immer einen stressmanagement und auch eine wohlfühl-ruhe-oase um gewisse Gedanken und Emotionen im schach zu halten, sowohl mental als auch geistig.

PS. Ich wollte hingehend aber noch sagen dass es bei mir keine schreibt manie ist sondern dass ich einfach kreativ im Kopf bin und dass es zu mir gehört dass ich öfter mal länger Texte schreibe oder mal mehr mal weniger andere Dinge ich bin gerade so in einer selbstfindungsphase wo ich selber gucken muss wo sich meine Gedanken ausschreiben.


Weder wollte ich dir letztes Mal damit auf den Schlips treten oder dich damit ärgern @Maggi .... Selbstverständlich gehe ich auf deine Regeln und Anweisungen ein wenn irgendwo was den Rahmen übersprengen sollte😊 wollte letztes Mal damit echt keinen falschen Eindruck verschaffen, sorry!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Marciii-back Satz-Zeichen und Absätze, würden aber die Lesbarkeit verbessern ;-) - gerade bei langen Passagen...nur als Tipp...
Das stimmt da hast du Recht in normalfall achte ich auch auf sowas aber ich hatte halt tolle Ideen und Gedanken es zu schreiben und dann ist es etwas untergegangen und es ist auch etwas schwieriger bei der diktierfunktion immer wieder auf Pause zu drücken wenn man gerade am quatschen ist.

Es war ja jetzt auch nur so für den Anfang wo ich jetzt gerade wieder hier neu mich registriert habe da schreib nur mal ganz schnell das wichtigste und wenn sich die Gemüter wieder besänftigt haben kann man ja explizit mehr darauf achten diese Absätze und satzzeichen einzusetzen. 😊

Dir sollte aber natürlich bewusst sein dass ich nicht bei jedem dritten Satz ein Leerzeichen geben werde... Das Obliegt mir ja noch selber wie ich das handhaben möchte.... Ich mag mich gerne zu bemühen aber so wie es mir gerne auch selber gefällt.

Ich gehe mal stark davon aus dass es dir wohl ausreichen wird und du es jetzt ganz gut lesen kannst, oder?😊
 
Ja es fühlt sich schutzlos an wie eine Schnecke ohne Häuschen es fühlt sich einerseits natürlich total toll an aber einerseits ist man auch total ohne Schutz und ich glaube das ist nicht jedem obliegend damit Klar zu kommen...

Mit gewissen bewältigungsstrategien und auch Mentalitäten das heißt mental sich auf die Dinge einzustellen und mental damit umzugehen und daraus folgend gewisse Konsequenzen ziehen zu können und auf seine eigenen Signale hören zu können können schon sehr hilfreich sein..

gestern z.b hatte ich ein sehr unwohles Gefühl innerlich , da meine Gedanken und Emotionen hochkamen und mein brain g****** haben und ich habe mich dann sehr gut abgelenkt habe mir z.b mit viel Sport ausgepowert und auch Dart spielen und die Zeit gestoppt wie lange ich das unbedingt machen möchte und danach ging es mir durchaus besser und auch dieses komische Gefühl innerlich ging weg man fühlt sich dennoch der Welt ausgeliefert ohne Schutz ...

Alle Reize alle Wahrnehmungen sind halt auf einem ganz anderen Niveau da sie ständig vorhanden sind und nicht mehr dieses distanziert sein von vielen Ereignissen.... Ich denke dafür ist auch nicht jeder für geschaffen und es kann durchaus mit einer falschen Handhabung zu Krisen kommen... Da geht es die richtige Balance Mentalität und auch stressvermeidung einzuhalten... Wobei dies ja natürlich nicht immer möglich ist aber man braucht immer einen stressmanagement und auch eine wohlfühl-ruhe-oase um gewisse Gedanken und Emotionen im schach zu halten, sowohl mental als auch geistig.

PS. Ich wollte hingehend aber noch sagen dass es bei mir keine schreibt manie ist sondern dass ich einfach kreativ im Kopf bin und dass es zu mir gehört dass ich öfter mal länger Texte schreibe oder mal mehr mal weniger andere Dinge ich bin gerade so in einer selbstfindungsphase wo ich selber gucken muss wo sich meine Gedanken ausschreiben.


Weder wollte ich dir letztes Mal damit auf den Schlips treten oder dich damit ärgern @Maggi .... Selbstverständlich gehe ich auf deine Regeln und Anweisungen ein wenn irgendwo was den Rahmen übersprengen sollte😊 wollte letztes Mal damit echt keinen falschen Eindruck verschaffen, sorry!
Besser?
 
Selbstverständlich konnte ich das vorherige auch lesen, allerdings etwas schwieriger - jetzt ist es angenehmer gewesen. Hättest es aber nicht unbedingt beweisen müssen ;-) Schönen Abend.
 
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