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Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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"Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert und zukunftsorientiert."

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Vitamin B12 bei Psychose

Maggi

Administrator
Hallo,
Hab mehr oder weniger gute Erfahrungen damit gemacht, aber auch anfangs ein paar Negative.

Bei einer Akuten Psychose würde ich von B12 und Antidepressiva eher abraten, meiner Erfahrung nach kann das zwar kurzfristig etwas beruhigen aber kann gleichzeitig Wahnsymptome noch verstärken, also in so einen Fall Überzeugungen die für den Betroffenen unabänderlich erscheinen.

Wenn man aber mit Medikamenten gut eingestellt ist und halbwegs stabil ist, dann hat meiner Erfahrung nach das B12 und Antidepressiva einen sehr guten Effekt, B12 soll ja auch so gut für die Nerven sein wobei dieses Vitamin meiner Meinung nach wirklich einen guten Effekt auf die Psychose haben kann.
Antidepressiva wie Bupropion(SNDRI) + Citalopram(SSRI) wirken zusammen auf alle 3 Botenstoffe, Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Antidepressive wirken meiner Erfahrung sehr gut wenn man minimal Neuroleptika dazu einnimmt, also ein gewisser antipsychotischer Schutz noch vorhanden ist. Anderweitig wenn man zu wenig vom Neuroleptikum oder Antipsychotikum hat (längere Zeit absetzen) dann kommen die depressiven Symptom und Schlafstörungen auch mit Antidepressiva irgendwann durch, also auch Negativsymptome und dergleichen wie bei Psychosen üblich (postpsychotische Depressionen). Spätestens wenn man trotz Antidepressiva Depressionen hat und Schlafstörungen, dann sollte man zu wirksamen Neuroleptika greifen die in der Regel auch schnell wirken und oft auch einen schnell eintretenden Antidepressiven Effekt haben, etwa um Aripiprazol als neueres Atypisches Medikament anzuführen was auch gerne bei Depressionen in kleiner Dosis angewendet wird. Bei mir sind da bei Psychosen und Depressionen 5mg am Tag ausreichend und wenn die Symptome abgeklungen sind klappt es längere Zeit auch ohne was schon mal Wochen und Monate sein kann.

Also im Fazit finde ich ist B12 durchaus gut und kann man sich günstig auf Amazon oder Online-Apotheken kaufen, meiner Erfahrung nach unterstützt das den Heilungsprozess, eben wenn die akuteren psychotischen Symptome und Wahn abgeklungen ist vor allem.

 
Maggi schrieb:
Hallo,
Hab mehr oder weniger gute Erfahrungen damit gemacht, aber auch anfangs ein paar Negative.

Bei einer Akuten Psychose würde ich von B12 und Antidepressiva eher abraten, meiner Erfahrung nach kann das zwar kurzfristig etwas beruhigen aber kann gleichzeitig Wahnsymptome noch verstärken, also in so einen Fall Überzeugungen die für den Betroffenen unabänderlich erscheinen.

Wenn man aber mit Medikamenten gut eingestellt ist und halbwegs stabil ist, dann hat meiner Erfahrung nach das B12 und Antidepressiva einen sehr guten Effekt, B12 soll ja auch so gut für die Nerven sein wobei dieses Vitamin meiner Meinung nach wirklich einen guten Effekt auf die Psychose haben kann.
Antidepressiva wie Bupropion(SNDRI) + Citalopram(SSRI) wirken zusammen auf alle 3 Botenstoffe, Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Antidepressive wirken meiner Erfahrung sehr gut wenn man minimal Neuroleptika dazu einnimmt, also ein gewisser antipsychotischer Schutz noch vorhanden ist. Anderweitig wenn man zu wenig vom Neuroleptikum oder Antipsychotikum hat (längere Zeit absetzen) dann kommen die depressiven Symptom und Schlafstörungen auch mit Antidepressiva irgendwann durch, also auch Negativsymptome und dergleichen wie bei Psychosen üblich (postpsychotische Depressionen). Spätestens wenn man trotz Antidepressiva Depressionen hat und Schlafstörungen, dann sollte man zu wirksamen Neuroleptika greifen die in der Regel auch schnell wirken und oft auch einen schnell eintretenden Antidepressiven Effekt haben, etwa um Aripiprazol als neueres Atypisches Medikament anzuführen was auch gerne bei Depressionen in kleiner Dosis angewendet wird. Bei mir sind da bei Psychosen und Depressionen 5mg am Tag ausreichend und wenn die Symptome abgeklungen sind klappt es längere Zeit auch ohne was schon mal Wochen und Monate sein kann.

Also im Fazit finde ich ist B12 durchaus gut und kann man sich günstig auf Amazon oder Online-Apotheken kaufen, meiner Erfahrung nach unterstützt das den Heilungsprozess, eben wenn die akuteren psychotischen Symptome und Wahn abgeklungen ist vor allem.
B12 ist bei der Behandlung von Psychosen unbekannt, aber mit Megadosen Niacin (B3) hat die orthomolekulare Psychiatrie gute Erfolge erzielt.

Hier etwas zu B3-Mängeln aus der Wikipedia: "Common psychiatric symptoms of niacin deficiency include irritability, poor concentration, anxiety, fatigue, restlessness, apathy, and depression."


Hier noch ein interessanter Artikel dazu:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamine-bei-schizophrenie.html


Hier auch mal eine Studie dazu:

http://www.altmedrev.com/archive/publications/13/4/287.pdf

Sollte wirklich eine Heilung versprechen!
 
Naja werde mir das mit den Studien mal genauer anschauen wenn ich Zeit und Kopf dazu habe.

Bisher hat man ja keine Heilung für Psychotiker gefunden, also haben diese Studien damals keinen durchschlagenden Erfolg geliefert, sonnst hätte man ja auch das mit B3 in der heutigen Behandlung eventuell mit berücksichtigt.

Diese Seite "Zentrum der Gesundheit" gilt als unseriös, die Andere sagt mir nix.

Ich glaube aber auch das Vitamine etwas Linderung bringen, wobei man sich eben keine Wunder erhoffen sollte.
 
diese Seite ist von Schweizer Homoeopathen und Heilpraktikern. Das ist eine der besten Seiten die es gibt..
 
Bei Schizophrenie gibt es aus schulmedizinischer Sicht derzeit keine Aussicht auf Heilung. Die Schulmedizin verordnet daher Medikamente, mit denen man hofft ...
Das "Zentrum der Gesundheit" ist anscheinend auf dem Stand vom zweiten Weltkrieg. Wer so etwas schreibt, kann keine Ahnung haben.
 
Also das Zitat stimmt schon... Ist meines Wissens nach richtig das es derzeit aus schulmedizinischer Sicht keine Aussicht auf Heilung gibt. Die Medikamente können zwar die Symptome unterdrücken, aber die Erkrankung geht chronisch weiter also ist an sich unheilbar.

Das ist auch ein Grund warum ich hier alternativen mit Antidepressiva bewerbe, damit kann man finde ich mehr machen und hat bessere Heilungschancen als nur Neuroleptika einzunehmen.
 
Bildquelle: Openthedoors

Schizophrenie-Verlauf: Bei Gruppe 3 und 4 kommt es zu keiner vollständigen Heilung. Bei Gruppe 1 und 2 langfristig aber schon.
 

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Gruppe 1 ist keine Schizophrenie sondern "nur" eine vorübergehende Psychose, etwa wenn es Drogeninduziert ist oder so.

Gruppe 2 ist bereits chronisch, also keine langfristige Heilung, meiner Meinung nach wird das besser dargestellt als es Real ist, also "keine oder minimale Beeinträchtigung".

Also ich glaube eher das man die von der Gruppe 2 in die 3. Gruppe mit packen kann.
 
Maggi schrieb:
Naja werde mir das mit den Studien mal genauer anschauen wenn ich Zeit und Kopf dazu habe.

Bisher hat man ja keine Heilung für Psychotiker gefunden, also haben diese Studien damals keinen durchschlagenden Erfolg geliefert, sonnst hätte man ja auch das mit B3 in der heutigen Behandlung eventuell mit berücksichtigt.

Diese Seite "Zentrum der Gesundheit" gilt als unseriös, die Andere sagt mir nix.

Ich glaube aber auch das Vitamine etwas Linderung bringen, wobei man sich eben keine Wunder erhoffen sollte.
Doch, man hat damals den entsprechend behandelten Teil der Psychotiker heilen können.

Nur ist das nicht im Sinne der Pharmaindustrie, weswegen das verleugnet wird.

Und das Zentrum der Gesundheit hat schon Hand und Fuß.
 
Maggi schrieb:
Gruppe 1 ist keine Schizophrenie sondern "nur" eine vorübergehende Psychose, etwa wenn es Drogeninduziert ist oder so.

Gruppe 2 ist bereits chronisch, also keine langfristige Heilung, meiner Meinung nach wird das besser dargestellt als es Real ist, also "keine oder minimale Beeinträchtigung".

Also ich glaube eher das man die von der Gruppe 2 in die 3. Gruppe mit packen kann.
Zu 1: Nein, es gibt Leute die haben eben nur einen Schub. Z.B. kommen Psychosen in den Wechseljahren von manchen Frauen vor und verschwinden irgendwann wieder.
 
Ich habe einige Erfahrungsberichte im Internet gelesen,das ein Nährstoff mangel an Psychosen schuld ist, und das die Psychose nach Einnahme von B12 abgeklungen ist, bei mir wurde ein Bluttest in der psychatrie gemacht, mein B12 und andere Vitamine waren im normalen Bereich, daher habe ich auf die Einnahme davon verzichtet.

Da es anscheinend nicht bei jedem hilft, habe ich die Theorie, das Psychosen verschiedene Auslöser haben können.
 
@Samsara ,

ich würde B12 da eher als einen Wirkstoff sehen und weniger als Vitamin bei dem ein Mangel vorliegen sollte oder muss.

Also bei einer Psychose arbeitet das Gehirn ja praktisch im Übermaß also ist der Vitaminbedarf vermutlich entsprechend höher. B12 Mangel gibt es womöglich selten oder vielleicht auch nur wenn es akut wird, dazu müsste man erstmal Studien machen. Klar wenn man Neuroleptika einnimmt und alles Runterfährt dann scheint das vielleicht alles "Normal" zu sein da der Vitaminbedarf dann vermutlich minimal ist.

Also B12 wird ja glaube ich im Fettgewebe gespeicherte und ist in den Präperaten um das 1000Fache oder Vielfache des tagesbedarfs zum Teil erhöht, wird schon einen Sinn haben und nicht nur einen Vitaminmangel direkt vorbeugen. Gibt ja auch die teueren Präperate von Vitasprint und so wo B12 drin ist.
 
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