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Schizophren, na und?

Die Themen wie die Auferstehung darüber kann man sich wohl lange streiten.

Wie denkst du über die Gleichnisse von Jesus und kennst du diese auch?

Wie stehst du zum Christentum und so?
 
Jackyboy schrieb:
Ich bin Gott, und du nicht. ~ Jesus
Wirkt provokant. Hat das Jesus so gesagt?

Naja es gibt zwar die Behauptung das Jesus Gott ist oder wäre, nur würde ich das auch eher als "Gottes Sohn" sehen, also als ein Teil dieser 3 Einigkeit Gottes.

Letztendlich war Jesus ja auch nur ein Mensch und weltlichen Gesetzen unterworfen.
 
Einerseits hat Jesus nur indirekt gesagt, daß Er Gott ist,

es aber durch seine Wundertaten (Stillung des Sturms, Brotvermehrung, Heilungen, Totenauferweckungen usw.) bezeugt,

und zweitens hat Jesus sich niemals über uns Menschen erhöht,

im Gegenteil, Er hat sich erniedrigt und sogar das Kreuz erduldet,

damit wir Menschen von unseren Sünden erlöst werden können.

Ich möchte nur einige Belegstellen anführen, es gibt dafür natürlich viel mehr.

Als Jesus Lazarus von den Toten auferweckt hat (Johannes 11), hat Er von sich selbst gesagt: "Ich bin die Auferstehung und das Leben".

Wer hat die Macht einem Toten neues Leben zu geben? Das kann nur Gott machen.

Gott hat sich dem Mose (2. Mose 3) im Dornbusch mit den Worten offenbart, als Mose Ihn gefragt hatte, was er den Israeliten sagen soll, wer ihn schickt:

13 Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Israeliten komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt!,

und sie mir sagen werden: Wie ist sein Name?, was soll ich ihnen sagen?

14 Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde.

Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: »Ich werde sein«, der hat mich zu euch gesandt.

Die Verbform, die hier im Hebräischen verwendet wird, kann sowohl Gegenwart, als auch Zukunft oder eine Möglichkeitsform ausdrücken.

In manchen Bibelübersetzungen steht daher auch: "Ich bin, der ich bin".

Als Jesus gesagt hat: "Ich bin die Auferstehung und das Leben", wußten die Schriftgelehrten, daß Er damit sagt, daß Er selbst Gott ist.

Johannes 10 - Der Vorwurf der Gotteslästerung

29 Was mir mein Vater gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann es aus des Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.

31 Da hoben die Juden abermals Steine auf, um ihn zu steinigen.

32 Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch erzeigt vom Vater; um welches dieser Werke willen wollt ihr mich steinigen?

33 Die Juden antworteten ihm: Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen
und weil du ein Mensch bist und machst dich selbst zu Gott.


Johannes 1 (Johannesprolog)

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.

2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.

3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit,

eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Im Griechischen steht für "Wort" das griechische "Logos".

Das Wort war Gott und das Wort wurde Fleisch. Gott selbst kam also zu uns Menschen in Gestalt Seines Sohnes Jesus Christus.

Markus 10


Als zwei Jünger einen höheren Rang als die anderen haben wollten, sagte ihnen Jesus:

42 Da rief Jesus sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wißt, die als Herrscher gelten, halten ihre Völker nieder, und ihre Mächtigen tun ihnen Gewalt an.

43 Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein;

44 und wer unter euch der Erste sein will, der soll aller Knecht sein.

45 Denn auch der Menschensohn (= Jesus) ist nicht gekommen, daß er sich dienen lasse,


sondern daß er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.

Jesus selbst hat uns ein Beispiel gegeben, daß wir uns nicht über andere erheben oder nach Macht über sie streben sollen,

indem Er sich soweit erniedrigt hat, daß Er die Folgen der Sünde mit Seinem Tod am Kreuz auf sich genommen hat.

Philipper 2

5 Seid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht:

6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,

7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.

8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.

9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist,

10 daß in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,

11 und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Er hat es zugelassen, daß die Menschen Ihn hassen und dem grausamsten Todesurteil aussetzen, das die Römer damals kannten.

Indem Er das ertrug, hat Er unsere Schuld durch unsere Sünden vor Gott bezahlt, die wir niemals begleichen hätten können.

Er hat Sein Leben als Lösegeld gegeben für diejenigen, die es annehmen.

Gott selbst hat bezahlt, damit wir frei sein können! Das ist die Frohe Botschaft des Evangeliums.

Wenn wir daran glauben und unser Leben danach ausrichten, was Jesus lehrt,

also auf den Heiligen Geist hören, den Gott uns sendet, damit Er immer bei uns sei und uns in alle Wahrheit führt (siehe Johannes 14),

dann erfahren wir Dinge, die kein Auge je gesehen und kein Ohr je gehört hat, die Gott denen bereitet, die ihn lieben (siehe 1. Korinther 2:9).

Das heißt nicht, daß es nicht auch schwere Zeiten gibt! Gott läßt uns aber gerade da nicht allein!

Manches Schwere ist uns auferlegt, damit wir geistliche Dinge verstehen können und als Person reifen.

Denn wie Jesus selbst sagt: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt." (Johannes 18:36)
 
Jackyboy schrieb:
er kann es ja auch liebevoll gedacht haben.
Möchtest du damit hier provozieren wenn ich fragen darf oder was möchtest du mit der Aussage bezwecken.
Es klingt so wie wenn du dich von Jesus angegriffen fühlst weil er quasi ausschließt das du mit Gott sein kannst oder Gott bist?

Ich denke als Mensch kann man durchaus höhere Bewusstseinsebenen erlangen. Oft ist dazu wohl auch ein gesunder Glaube (an Jesus) notwendig um geistig eine gewisse Reife zu erlangen.
So sehe ich das zumindest.

 
Ich weiß nicht, was du meinst Jackboy. Wo hast du denn dieses Zitat her? Und was möchtest du damit denn ausdrücken?
 
ist aus einem der Bücher von Sarah Young.

Mir hat das Zitat sehr gefallen.
 
Was gefällt dir daran oder was hat dich daran so sehr gefallen?

Verstehst du dich als Christ oder möchtest du damit jetzt diejenigen verschrecken die an so etwas glauben.

Folgst du einer bestimmten Religion oder bist du irgendwie religiös?

Provokationen finde ich an sich schon ok, das stößt einen selbst zwar vorn Kopf aber bewahrt einen vor Abgehobenheit oder religiösen Wahnvorstellungen.

In der Psychose hab ich am Anfang viel gebetet aus Angst und alles Mögliche, das hat mit der Zeit sich gelegt, meine Gebete sind wohl auch etwas erhört worden weil ich dann letztentlich einen Weg aus dieser Kriese gefunden habe oder mir der eben wie es der Zufall wollte aufgezeigt wurde.
Sogesehen glaube ich auch an einen Gott oder einer universellen Gleichung, ich denke man findet das überall also zwar finde ich ist Jesus Botschaft sehr wichtig aber die Kernbotschaft lebt ja auch so fort ohne das man zwingend strenggläubig sein muss.

Religion hat für mich mehr Positives als Negatives. Am Islam erkenne ich das Negatives wenn man Religion als Machtinstrument missbraucht eben dann überwiegt. Also für mich ist Islam mehr so eine Ideologie oder Irrglaube, aber ich stelle mir auch die Frage inwieweit das so gewollt ist oder warum die Dinge so kommen die Boshaft sind wo selbst Gott diesen Treiben nur noch zuschauen kann(so im menschlichen Sinne).
Gut da wäre andererseits der Kapitalismus und unendliche Bereicherung Einzelner, was das Grauen was Islamismus heraufbeschworen hat dann zumindest auf eine menschliche Ebene hebt, wo Beide Seiten irgendwo diesen Mangel oder spirituellen Mangel irgendwo an die Grenzen getrieben haben.

Bei den ganzen Leid das es so gibt frage ich mich auch wie Gott dem zuschauen kann, auf der anderen Seite glaube ich das im Leid auch eine Heilung liegt also schlechtes Karma so abgebaut wird. Also ich folge mehr so einer ganzheitlichen Glaubenseinstellung wobei ich Jesus als einen wichtigen Propheten oder wenn man will Sohn Gottes betrachte und Mohammed vielleicht eher als ein Übel oder notwendiges Übel was Zeigt das Gott sich wohl auch vom Menschen definieren lässt und uns Mehrzellern eben eine gewisse Schonfrist im Leben gibt.
Was mir stört ist wenn eben Religion sich zu sehr aufzwingt und den Menschen keine Wahl mehr lässt.
 
Hallo Jackboy, ich hab mich ein wenig mit Sarah Young auseinandergesetzt.

Sie setzt sich vor ein Blatt Papier mit Stift und Block und wartet auf Eingebungen von Gott.

Danach schreibt sie in der Ich-Form Botschaften auf, so als würde Gott/Jesus direkt durch sie sprechen.

Manches davon ist an die Bibel angelehnt, anderes steht ihr sogar entgegen.

Sie nimmt bei ihrer Lehre keinen Bezug auf Bibelverse und propagiert eben diese "direkte" Verbindung zu Gott/Jesus.

Die Hauptbotschaft der Bibel erscheint jedoch nicht:

Jesus Christus ist Gottes Sohn und für unsere Sünden am Kreuz gestorben.

Er hat bezahlt, was wir niemals bezahlen könnten, uns durch sein Opfer freigekauft vom Einfluß des Bösen und ein neues Leben geschenkt.

Wir sollen das im Glauben annehmen und Ihm fortan täglich nachfolgen, fest in Ihm verwurzelt bleiben.

Das beinhaltet auch ein Kreuz - also für uns unangenehme Dinge, die für unsere geistliche Reife jedoch nötig sind.

Die Bibel ist Gottes Wort an uns und die sollen wir mit Hilfe des Heiligen Geistes und der Gemeinde studieren

und die darin enthaltenen Gebote halten und nicht mehr sündigen,

Mut und Zuversicht daraus schöpfen und das Evangelium hinaustragen in alle Welt.

Ich weiß nicht, in welchem Kontext du das Zitat "Ich bin Gott, du nicht" gefunden hast und warum es dir so tröstlich erscheint.

Laut Bibel hat Jesus - wie bereits erwähnt - das nämlich nie gesagt!

Die Bibelstelle, wo zwei der Jünger im Rang über den anderen stehen möchten, hab ich schon mal erwähnt. Hier steht genauer:

Markus 10


35 Da gingen zu ihm Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, und sprachen zu ihm:

Meister, wir wollen, daß du für uns tust, was wir dich bitten werden.

36 Er sprach zu ihnen: Was wollt ihr, daß ich für euch tue?


37 Sie sprachen zu ihm: Gib uns, daß wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit.

38 Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr wißt nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke,


oder euch taufen lassen mit der Taufe, mit der ich getauft werde?

39 Sie sprachen zu ihm: Ja, das können wir. Jesus aber sprach zu ihnen:

Ihr werdet zwar den Kelch trinken, den ich trinke, und getauft werden mit der Taufe, mit der ich getauft werde;

40 zu sitzen aber zu meiner Rechten oder zu meiner Linken, das zu geben steht mir nicht zu, sondern das wird denen zuteil, für die es bestimmt ist.

Nur Jesus allein konnte die Sünden der Welt tragen, das kann sonst niemand.

Aber manche Jünger sollten um das Evangelium willen leiden, wenn sie es zu den Menschen tragen

und diese sie dafür ins Gefängnis werfen und schlagen, um sie davon abzubringen oder sogar töten.

Von Jakobus ist berichtet, daß er getötet wurde.

Apostelgeschichte 12

1 Um diese Zeit legte der König Herodes Hand an einige von der Gemeinde, sie zu mißhandeln.

2 Er tötete aber Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert.

Andererseits sagte Jesus auch, daß seine Jünger - also auch wir, wenn wir Ihm täglich nachfolgen - größere Dinge tun können als Er:

Johannes 14

12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue,


und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.

13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf daß der Vater verherrlicht werde im Sohn.

14 Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Es geht hier aber nicht nur darum, daß die Menschen Heilungen von ihren Krankheiten u.a. erfahren,

sondern daß sie Gott erkennen, sich von ihren Sünden bekehren, Jesus nachfolgen und ein neues Leben im Heiligen Geist führen.


Daß Gott die Ehre all dessen gebührt und Er verherrlicht wird - nicht der Mensch, durch den die Heilung geschah.

Dies ist vielfach in der Apostelgeschichte zu finden, wo Paulus das Evangelium hinausträgt in die Welt und auch viele Wunder tun konnte,

damit die Menschen glauben, daß er wirklich über Gott spricht und zum Glauben an Jesus Christus finden konnten.

Und Gottes Heiliger Geist gab ihm dabei die Worte ein, die er sagen sollte.

Einmal sandte Jesus 72 Jünger aus (ja, es gab mehr als die 12, die ständig bei Ihm waren) und trug ihnen auf:

Lukas 10: 9 und heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen.

Und die Jünger kamen zurück und berichteten aufgeregt, was sie alles tun konnten:

17 Die Zweiundsiebzig aber kamen zurück voll Freude und sprachen: Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen.

18 Er sprach aber zu ihnen: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz.

[= Satan wurde aus dem Himmel auf die Erde geworfen und versucht dort, die Menschen zur Sünde zu verführen und so von Gott wegzubringen.]

19 Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione [= Satan und seine Diener, die Dämonen],

und Macht über alle Gewalt des Feindes [= Satan]; und nichts wird euch schaden.

20 Doch darüber freut euch nicht, daß euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, daß eure Namen im Himmel geschrieben sind.





Ja, Gott kann uns Macht über die bösen Geister geben, sodaß wir sie austreiben können, aber diese Macht soll uns nicht verblenden.

Das eigentliche ist das Reich Gottes.

Und wenn wir Geister austreiben können, dann soll es dazu dienen, daß Menschen dadurch zu Gott hinfinden können.

Es ist nicht unsere Macht, Gott gebührt alle Ehre dabei.

Vielleicht macht dir all das Lust, selbst mal in der Bibel zu forschen, was sie über Jesus zu sagen hat und darüber, wie wir leben sollen.

Gott sei mit dir und beschütze dich,

Gelöschtes Mitglied 593
 
Maggi schrieb:
MoenchMonk

Gut über so religiöse Themen kann man immer streiten, aber wo ist das Problem wenn ich fragen darf?

Mir gefallen Serens Beiträge schon und ich verstehe gar nicht warum du so drauf reagierst.
das problem liegt darin, dass Gelöschtes Mitglied 593, wie eine schallplatte immer das selbe sagt und die bibel eins zu eins auslegt, und ich sage das ist falsch, Gelöschtes Mitglied 593 ist jetzt gar nicht auf meinen verdreckten text eingegangen. ich bin christ @Maggi
 
Lieber MoenchMonk,

wenn du sagst, du bist Christ, dann anerkennst du auch Jesus Christus als oberste Instanz.

Wenn dir nicht gefällt, was ich schreibe, wieso fragst du dann nicht Ihn, wie es denn nun ist?

Er hat gesagt, daß Er sich uns offenbart und uns den Heiligen Geist sendet, der uns in alle Wahrheit führen wird.

Ich habe versucht, auf deine Texte einzugehen. Wenn das nicht gelungen ist, so tut es mir leid.

Alles Liebe dir und möge der Herr mit dir sein,

Gelöschtes Mitglied 593
 
@MoenchMonk ,
Ich finde durchaus das Gelöschtes Mitglied 593 da etwas Abwechslung reinbringt auch wenn das Thema Jesus ja offensichtlich ihr am Wichtigsten ist.

Wir sollten vielleicht versuchen da langsam diese Unterschiede rauszufiltern und dann zu sehen wo die Meinungsverschiedenheiten sind da es ja dann doch vielleicht darum geht wer auf seiner Sicht besteht und in so einen Fall ist es finde ich schwer zu sagen das diese "religiöse Definition" eben richtig ist.
Ich bin ja kein Priester etwa der das studiert hat und selbst da mag es Meinungsverschiedenheiten unter den Gelehrten geben was man schon zwischen Evangelischen und römisch Katholischen sieht.

Vielleicht rede ich jetzt auch einfach am Thema vorbei, hab mich weniger intensiv die Beiträge angesehen weil das durchaus sehr unübersichtlich und lang alles erscheint, mir würde es gefallen wenn wir in einer Diskussion das irgendwie dann kurz und knackig einzeln herausarbeiten könnten was nun wirklich unterschiedliche Ansichten sind und dann mal das kontrovers Diskutieren können auch mit Usern die sich vielleicht nur oberflächlich mit Religion beschäftigen.

@Gelöschtes Mitglied 593
Was mich bisschen wundert ist das du dich als geheilt betrachtest und auf der anderen Seite diese religiösen Themen dich vielleicht schon fast wahnhaft fesseln, gut bei dir liegt die Thematik ja auch im Stimmen hören was du so anscheinend ganz im Griff hast. Ich persönlich hatte nie stimmen und meine Psychose war mehr so in Wahn wie Verfolgungswahn aber auch zu beginn so religiösen Vorstellungen unterteilt, wo ich mich selbst als ein Auserwählter Gottes gesehen habe oder Joseph, da fühlte ich mich damals im Gottesdienst direkt angesprochen vom Priester und das hat dann die Psychose die da wohl schon bestand dann ganz zum Ausbruch gebracht. Im Nachhinein war das eine schwere aber auch prägende Zeit und das Erlebnis ist mir auch irgendwie noch geblieben, ich hab da lange dran gezehrt.
Was ich mich frage ob dich Religion oder die Psychose in deinen Leben belastet weil du dich vielleicht sehr damit beschäftigst, ob du Wahnhafte Vorstellungen vielleicht noch hast, ob du überhaupt noch bei einen Psychiater in Behandlung bist und gar keine Medikamente nehmen musst?
Was ist mit deinen Restsymptomen oder Negativsymptomen, bekommst du dahingehend alles im Leben einfach hin oder ist es schwierig für dich etwa Freundschaften zu Pflegen, Beziehungen aufzubauen, also Dinge die Erkrankten zum Teil schwer fallen oder ob du sagen würdest das du "ganz die Alte bist" die du vor der Erkrankung warst.
Mir kommt es etwas so vor als ob du dann doch einen gewissen Leidensdruck hast und deine Heilung eben da ist aber es dir dann vielleicht schwer fällt von dem Religiösen loszulassen oder du aus Angst heraus glaubst davor das Gott dich vielleicht wieder mit diesen Stimmen bestrafen könnte?
Zumindest stelle ich mich diese Fragen wie es ist in deiner Situation. Ich hoffe das geht dir nicht zu nahe aber ich möchte mich möglichst kritisch und konstruktiv damit beschäftigen was du jetzt als Selbstheilung beschreibst.
Befindest du dich bei der Etappe da schon am Ziel oder gibt es Dinge die du dir wünscht die vielleicht besser oder anders laufen könnten?

Andere Frage wäre ob du dir vorstellen kannst Medikamente einzunehmen wenn sie dir etwas nützen oder du das schon immer abgelehnt hast, wie schlimm war etwa der Entzug und wäre kein Entzug da, haben dir die Medikamente damals auch geholfen oder deinen Geist in eine Richtung bewegt wo du besser die Erkrankung bewältigen konntest?
Würden neuere Therapien angenehmer sein, also die Medikamente und so als das was du hattest und du damit die Stimmen auch so einfach wegbekommen und auch andere Symptome, könntest du dir das dann vorstellen oder lehnst du die Medizin als solches ab?

Nur so, das sind jetzt viele Fragen, vielleicht kannst du mir einige davon beantworten wenn du möchtest! Ich hab ja auch Heilung erfahren mit Medikamenten die ich zwar bis heute einnehme aber dahingehend kein so starker Selbstheilungsprozess stattfinden musste, also das war bei mir unerträglich die Medikamente einfach so (für längere Zeit) abzusetzen.
Ich sehe mich da schon auf einen sehr guten Weg oder insofern geheilt aber ich denke trotzdem das die Erkrankung auch ein Teil von einen ist also man damit das man eben etwas Anders ist und dahingehend mehr Zeit für sich und diese Dinge braucht leben muss. Wie denkst du darüber?

 
Lieber MoenchMonk,

ich weiß nicht, warum du dich Christ nennst oder welcher Glaubensgemeinschaft du angehörst,

wo du doch die Grundlagen christlichen Glaubens verleugnest.

Das Glaubensbekenntnis jeder christlichen Gemeinschaft sagt:

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel;

er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige katholische/christliche/allgemeine Kirche, Gemeinschaft der Heiligen,

Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben .

Amen.

Wenn du Jesu Botschaft nur als Ethik verstehen möchtest und daß wir diese Seine Worte leben und weitersagen sollen,

so hast du den Kern des Evangeliums nicht verstanden, nämlich daß Jesus am Kreuz unsere Sünden getragen hat.

Gott hat Ihn im Fleisch - also im Körper! - von den Toten auferstehen lassen. Er wandelte unter den Menschen. Sie haben ihn gesehen!

Das alles berichtet die Bibel.

Die Auferstehung im Fleisch ist wichtig, weil sie Zeichen dafür ist, daß Jesus wirklich Gottes Sohn ist und daß Er den Tod überwunden hat.

Er ist - wie er selbst sagt - das Leben und die Auferstehung.

Johannes 11 - Die Auferweckung des Lazarus

25Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;


26und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?


27Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, daß du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommt.

Er schenkt uns das ewige Leben, wenn wir Ihm nachfolgen - was auch das Kreuz beinhält,

daß wir eben auch Schweres auf uns nehmen - wie Er es uns vorgelebt hat! -, weil wir wissen, daß es notwendig ist.

Und wenn du mein Zitat des Paulus aus der Bibel meinst korrigieren zu müssen, so kann ich dir leider nicht helfen.

Dann verstehst du es einfach nicht, wenn Paulus sagt, wir wären die Elendsten, wenn Jesus nicht auferstanden wäre.

Nun ist er aber auferstanden von den Toten am dritten Tage.

Wenn du die Wahrheit wissen möchtest, geh ins Gebet vor Gott und frag Ihn persönlich. Mehr kann ich dir dazu nicht sagen.

Und wenn du denkst, daß es kein Wesen Gott - also einen Schöpfer des Universums - gibt, tja, dann ist wohl jegliche weitere Konversation hinfällig.

Denn davon ist es, wovon die ganze Bibel spricht.

Gelöschtes Mitglied 593
 
Hallo Maggi, ich möchte auch dir gerne Rede und Antwort stehen.

Also, ich fühle mich nicht besonders auserwählt, ich möchte nur in aller Schwachheit das Evangelium weitersagen und was Jesus Christus an mir getan hat.

Einigen konnte ich Mut machen und einen Weg näher zu Gott hin aufzeigen, wodurch sie Hoffnung und Halt gefunden haben.

Nur ganz wenige allerdings wollen sich wirklich auf Gott und Jesus Christus einlassen.

Meine Beziehung zu Gott/Jesus Christus belastet mich nicht.

Im Gegenteil, es hat sich so vieles zum Guten gewendet und ich fühle mich von meinen seelischen Wunden geheilter.

Es ist nicht immer leicht, das stimmt schon.

Wer aber dranbleibt im Glauben und diese Schwierigkeiten durchsteht, der geht daraus im Glauben gestärkerter hervor.

Und wie bei jedem anderen gibt es "Baustellen" im Leben, die noch länger andauern und anderes, wo es vorangeht.

Ich bin schon seit über 20 Jahren bei keinem Psychiater mehr in Behandlung und nehme seither auch keine Medikamente.

Meine "Restsymptome" sind eine Feinfühligkeit und ein größerer Bedarf an Ruhe, als vielleicht ein Durchschnittsmensch benötigt.

Doch auch da hat sich vieles über die Jahre gebessert. Ich bewältige eines nach dem anderen in Gebet und Vertrauen auf den Herrn.

Ich seh meine Feinfühligkeit durchaus auch als etwas Positives.

Wahrscheinlich hätte ich sonst weniger Einfühlungsvermögen für die Menschen, denen ich versuche beizustehen.

Und meine ganze Wahrnehmung wäre wohl anders. Ich bin zufrieden, daß es so ist, wie Gott es für mich bestimmt hat.

Ich bin nicht "ganz die alte wie vor der Erkrankung". Zuvor wußte ich zwar von Gott, aber wollte Ihn nicht wirklich in mein Leben hineinlassen.

Durch die Erfahrung einer 9-jährigen "Psychose" - ich meine, es war der Blick hinter den Vorhang in die unsichtbare Welt, von der die Bibel berichtet -

war der Druck so groß, daß ich mich wieder auf den Weg zu Gott gemacht hab.

Ich bin jetzt zu Hause angekommen. Das, was ich in der Esoterik gesucht hab, das hab ich in der Bibel und bei Gott/Jesus Christus gefunden.

Abgesehen davon, kann ich nicht mehr diejenige sein, die ich vor 30 Jahren war.

Erfahrungen verändern uns. Und meine Erfahrungen mit Gott sind das Beste, was mir passieren konnte.

Insofern bin ich auch nicht gezwungen bei Gott zu bleiben! Es ist kein Leidensdruck oder Angst vor Strafe.

Gott beschenkt mich täglich aufs neue und das ist so wunderbar, das will ich gar nicht missen.

Ich darf Gottes Liebe erfahren und die hinaustragen in die Welt zu jedem, der es hören will.

Es geht bei meinem Weg aber nicht um "Selbstheilung". Ich bin und bleibe täglich abhängig von Gott!

Das ist aber kein Joch, das mich einengt oder das ich abwerfen wollen würde. Es ist fester Grund, auf dem ich stehen und gehen kann.

Jesus, der den Weg kennt und der von sich sagt "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" (Johannes 14:6) geht mir voran,

und ich brauche Ihm nur noch nachzugehen. Es ist so wunderbar, das erleben zu dürfen.

Er ist wie mein Therapeut. Er hat mir geholfen, meine traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten -

aber mit solch einem Feingefühl, daß ich es verarbeiten konnte.

Medikamente konnten mich höchstens kurzfristig etwas betäuben, aber um einen sehr hohen Preis. Damit ist es nicht möglich, am Leben teilzunehmen.

Trotz Medikamente ging es in meinem Inneren rund. Insofern war der Schritt beim abrupten Absetzen (Depotspritze) nicht so groß.

Es war aber eine spirituelle Erfahrung, fest bei Gott zu bleiben, obwohl ich böse Wesen erlebte, die mich quälten.

Man kann so etwas nicht einfach so durchstehen. Es erfordert eine gewachsene Beziehung zum Herrn.

Er bestimmt, wann es soweit ist, daß ich absetzen und die Folgen auch mit Gott durchstehen kann.

Zu deiner Frage, ob ich Medikamente nehmen würde. Nein, auf keinen Fall!

Wir müssen immer einen Preis zahlen, wenn wir sie nehmen. Den bin ich nicht bereit zu zahlen.

Und ich kenne meinen Herrn. Er hat mich durchgebracht durch alles. Er wird es auch weiterhin so machen.

Falls ich wieder Wahrnehmungen haben sollte, so ist Er auch dann da und steht es mit mir durch.

Ich konnte die einzelnen Themen nur kurz anreißen, weil es so viele sind. Ich hoffe, du hast einen kurzen Einblick gewonnen.

Wenn du noch mehr wissen möchtest, lieber Maggi, können wir ja einzelne Aspekte noch vertiefen.

Gottes Segen dir,

Gelöschtes Mitglied 593
 
wenn Gelöschtes Mitglied 593 anfängt irgendwelche falschen dinge zu behaupten und das ich kein christ sei weil ich entgegen dem auferlegten glaubensbekenntnises ,glaube

wie sie in den meisten gemeinden praktiziert werden, bedeutet das noch lange nicht das ich weniger christ bin

ich mein wie unchristlich kann es sein, wenn jemand behauptet der andere sei weniger oder gar kein christ,

das ist ja dann eine schöne abwechslung Maggi.

naja ich habe nichts gegen ein streitgespräch, der diskurs ist wichtig, problematisch sehe ich es nur, wenn leute die nicht stabil sind

und eine verfälschte wahrnehmung durch psychotische oder psychose zustände mit der schallplatte und unlebendigen malträtiert werden 😄

in dem man sagt es würde eine wirkliche körperliche auferstehung jesus geben, was einfach nicht stimmt, jesus ist nur in der botschaft auferstanden. es gibt nichts übersinnliches. das leben das wir haben und führen ist einzigartig und egal wie es schwer ist wir sollten das beste drauß machen und uns ein gutes leben aufbauen und das geht nur mit sicherheit denn dann kann vertrauen entstehen.

Gelöschtes Mitglied 593 du bist null auf mein geschriebenes eingegangen von meinem ausklapp text, du pickst dir nur raus worin du eine bestätigung für deine fabelhafte welt erhälst.

@Gelöschtes Mitglied 593

irrglaube leugene ich ja aber mehr nicht ^^, denn dort wo jeder weiß das die welt nach bestimmten physikalischen gesetzen stattfindet und es nichts übernatürliches gibt, weiß jeder der mitdenkt, das jesus nicht mit dem körper auferstanden ist sondern nur in der botschaft.

ich bin christ, ich denke mit

"zitat von Gelöschtes Mitglied 593:"

"Das Glaubensbekenntnis jeder christlichen Gemeinschaft sagt:

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel;

er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige katholische/christliche/allgemeine Kirche, Gemeinschaft der Heiligen,

Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben .

Amen."

->

meine antwort:

gott kann alles sein, ein wesen physikalische eigenschaften oder sonst was, das können wir zur zeit nicht wissen.

der heilige geist ist das bewusstsein das über 100.000 hunderttaussende jahre entstanden ist. der kognitive teil der in kultur mündet und fälschlicherweise als was übernatürliches gesehen wird, obwohl unser gehirn klar aufgebaut ist und bei schädigung , also bei behinderung, ja keine beeinträchtigung geben dürfte, wie bei uns behinderten. sprich es gibt nichts übernatürliches, es ist alles physikalisch und folgt erklärungen die ihren ursprung in der physik haben

na wie gut das du mir sagst was ich nicht verstanden habe, den rein argumentativ bist du den beweis schuldig

das jesus die sünden am kreuz getragen hat, ist ein sinn den das christentum in dem vorfall sehen will , um uns das leben zu verdeutlichen und das wir nicht vollkommen ehtische perfekte wesen sind. es redet von schuld und möglicher schuld die uns täglich widerfahren kann.

ja aber ich finde du hast recht mit dem man sollte nicht nur das ehtische rausziehen, weil es um liebe geht , und liebe steht nicht nur für ein chemischen prozess, sondern es bejaht und vollendet das leben. wenn man jetzt an die judenvernichtung denkt, weiß wo es hinführen kann, wenn man das leben in der interpretation der liebe nicht für jeden menschen sieht.

ja wir sind alles wie die bibel sagt gottes söhne und gottes töchter, also dem etwas , sei es wenn man es wie in der mathematik als x bezeichnet und x für gott einsetzt , also gott dem grund für das universum und unseren seins oder das x als der vater von chuck norris oder wie man es beschreiben will

@Gelöschtes Mitglied 593 sagt:"

Die Auferstehung im Fleisch ist wichtig, weil sie Zeichen dafür ist, daß Jesus wirklich Gottes Sohn ist und daß Er den Tod überwunden hat.

Er ist - wie er selbst sagt - das Leben und die Auferstehung."

->

antwort:

wieso sollte jesus nicht gottes sohn sein oder wieso sollten wir nicht gottes söhne und töchter sein, wenn jesus nicht im fleisch auferstanden ist sondern nur in der botschaft, du erzählst wie eine schallplatte dein dogma ohne die realität zu akzeptieren.

@Gelöschtes Mitglied 593 sagt:

"Johannes 11 - Die Auferweckung des Lazarus

25Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;


26und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?


27Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, daß du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommt."

->

antwort:

jesus sagt ich bin die auferstehung , also die bewegung an menschen und dem leben, der gegen das unlebendige und den tod aufersteht. und deshalb wenn man an ihn glaubt wird man leben, sei es durch nachfahren oder in dem tun und sein.

und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. sprich die gemeinschaftsleistung des lebens, kann zum leben unserer menschheit und des lebens im universum beitragen und wird nimmermehr sterben ☺️ es ist eine möglichkeit, dass das so eintritt, muss positiv gestaltet werden. das ist arbeit und es ist liebe nötig ☺️

du interpretierst das bestimmt falsch mit den elendste, bzw leugnest die tatsachen und die wissenschaft.

das gebet ist nur eine art meditation, das uns konditionieren kann, übersinnliches ist es nicht

gott kann auch ein stein sein, wenn man gott jetzt als metapher für die entstehen des universums so beschreiben mag,

es muss nichts zwangläufig höheres sein. so wie du argumentierst, ist für dich die judenvernichtung, eher etwas das passieren musste, etwas das nicht den gleichen stellenwert wie jesus vom ereignis der wichtigkeit auch wenn im absolut falschen und negativen sinn und das sehe ich als höhst bedenklich

denn die judenvernichtung ist passiert und das leben ist kein spaß sondern, wenn ich meine shampoos und duschgels nnicht mit der handyapp codecheck prüfe, und das falsche nehme, ich dann auch wahrscheinlicher krebs bekomme.

 
MoenchMonk schrieb:
Gelöschtes Mitglied 593 sagt:

"Johannes 11 - Die Auferweckung des Lazarus

25Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;


26und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?


27Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, daß du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommt."

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antwort:

jesus sagt ich bin die auferstehung , also die bewegung an menschen und dem leben, der gegen das unlebendige und den tod aufersteht. und deshalb wenn man an ihn glaubt wird man leben, sei es durch nachfahren oder in dem tun und sein.

und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. sprich die gemeinschaftsleistung des lebens, kann zum leben unserer menschheit und des lebens im universum beitragen und wird nimmermehr sterben ☺️ es ist eine möglichkeit, dass das so eintritt, muss positiv gestaltet werden. das ist arbeit und es ist liebe nötig ☺️

du interpretierst das bestimmt falsch mit den elendste, bzw leugnest die tatsachen und die wissenschaft.

das gebet ist nur eine art meditation, das uns konditionieren kann, übersinnliches ist es nicht

gott kann auch ein stein sein, wenn man gott jetzt als metapher für die entstehen des universums so beschreiben mag,

es muss nichts zwangläufig höheres sein. so wie du argumentierst, ist für dich die judenvernichtung, eher etwas das passieren musste, etwas das nicht den gleichen stellenwert wie jesus vom ereignis der wichtigkeit auch wenn im absolut falschen und negativen sinn und das sehe ich als höhst bedenklich

denn die judenvernichtung ist passiert und das leben ist kein spaß sondern, wenn ich meine shampoos und duschgels nnicht mit der handyapp codecheck prüfe, und das falsche nehme, ich dann auch wahrscheinlicher krebs bekomme.
Oweia, du bist echt ein Riesen Witzbold Monki. Lies dir nur nochmal deinen letzten Satz durch, falls du da irgendwo noch einen Punkt finden kannst und noch weißt wo er anfing. Was wirfst du alles für Dinge zusammen und regst dich darüber auf,dass man nicht auf jede Zeile einzeln eingeht?

Und wenn ich Gelöschtes Mitglied 593 etwas vorzuwerfen hätte, wäre es, dass Sie zu viele Bibelstellen einfach in die Menge wirft und das beste hofft, es können nicht alle so wie wir etwas mit der Bibel anfangen... und es steht ja auch extremst viel sch..s in der Bibel.

Sie müsste um mich zufriedenzustellen auch zu allem erklären, wieso Sie gerade das gewählt hat und warum Ihr das und zwar wieso so viel bedeutet. Doch auch wenn die Dinge für mich keinen Sinn ergeben, hat auch der größte Dummfug wahrscheinlich irgendwann mal jemandem etwas gegeben und zum Nachdenken gebracht.

Und ich verstehe nicht die Bohne davon wie Gelöschtes Mitglied 593 je eine Antwort von Gott zu irgend etwas bekommen hat. Ich kann für meinen Teil nicht im geringsten daran Glauben, dass Gott zu mir in irgendeiner offensichtlichen Weise spricht, also in Worten.

Ich glaube auch nicht daran, dass er irgendjemandem auf diesem Planeten irgendwie im materiellen Sinne hilft, weil er nicht allen helfen kann, damit dass Gehelfe fair bleibt... Also mir soll er hier gerade dabei helfen auf die Erniedrigungen meines Chefs klarzukommen, während hinter Kapstadt gerade ein Armenviertel von 4000 Leuten, wo eh keiner was hat, komplett abgebrannt ist?

Na egal, aber wenn Gelöschtes Mitglied 593 der Überzeugung ist, mit Gott sprechen zu können, ist das für mich im Prinzip vollkommen hinnehmbar und es kann auch irgendwie was dran sein, auch wenn es für mich ausgeschlossen ist.

Vielleicht würde Gott mich aus Langeweile an einem Blinden vorbeigehen lassen, damit mir wieder klar wird wie undankbar ich wieder war, so etwas könnte ich Glauben.

Und es geht auch einen sch..s darum ob Jesus mit Fleisch oder als Joda Geist Figur auferstanden ist, er ist auferstanden und sein Geist lebt weiter... und es ist jetzt auch scheißegal wer das Seele oder sonstwie nennt.

Und wir sind hier in keinem Hardware Forum wo du jede Zeile einzeln kommentieren musst um zu erklären für wie dumm du das hälst, damit sich am Ende der mit den meisten Likes am geilsten fühlen darf.

Ich versuche ja auch nicht einem Afd Wähler zu erklären, dass Rassismus keine Lösung ist, weil ich weiß von vornherein wer so dämmliche Sachen gut findet, da ist wohlmöglich schon in der Grundschule etwas falsch gelaufen, was würde eine normale Diskussion bringen?

Oder wenn Querdenker Corona leugnen, obwohl täglich soviele Leute in Deutschland sterben als würden täglich zwei Flugzeuge abstürzen...

Ansonsten ist es natürlich blöd wenn man gesagt bekommt man wär kein Christ. Ich gehe auch nicht als Christ durch. Denn für Jesus sind die wichtigsten Gebote, behandle den nächsten wie dich selbst, schaff ich noch, 90% meiner Arbeitskollegen schaffen allerdings nicht mal dass, oder wollen gern wie Arschlöcher behandelt werden... aber das nächste, du sollst Gott von ganzer Seele lieben... schaff ich keinesfalls, jmd. der sich so rar macht soll ich lieben? Oder in deinem Fall nach deinen Maßstäben übersetzt, du sollst die Vorstellung von Liebe lieben, ...??? Also auch fail.

ALLES andere ist erst einmal pubsegal!!!

UND NOCHMAL ALLES ANDERE WAS IN DER BIBEL STEHT IST PUBSEGAL! Jesus wurde gefragt, er hätte alles nennen können und nannte nur diese beiden Sachen!

Liebe deinen nächsten, und liebe Gott!!!!

Und in deinem Fall müsste man erst einmal an Gott glauben um Ihn lieben zu können.

Und um es ein weiteres mal auf den Punkt zu bringen. Es ging mir hier darum Leuten denen es aufgrund von pausenlos negativen Stimmen schwer fällt an einen guten Gott zu glauben und Ihr Heil blind in Medikamenten suchen zu sagen, sei doch nicht sauer auf Gott, aus Gründen der Fairness hilft er selten, aber du kannst auch einfach alles dem Teufel in die Schuhe schieben, ohne deine Welt Gottlos werden zu lassen.

Bitte überlegt bei weiteren Antworten mal kurz wem Ihr nun wieder was auch immer beweisen wollt, oder ob Ihr Euch irgendwie an MEINEM Ziel beteiligen könnt.

Ich wäre auch weiterhin Esoterikern und Ihren Meinungen aufgeschlossen, sofern Sie es schaffen Ihren Glauben richtig einzuordnen und anderen Ihre dummen christlichen Vorstellungen möglichst Urteilsfrei lassen können.

Ansonsten könnt Ihr auch gut einen eigenen Laber Thread aufmachen ...

und auch wenn ich nichts gegen Esoterik habe, wollte ich nur noch dringend anmerken, dass das genau die sch...se ist auf die die Stimmen bei mir immer gerne angesprungen sind und mich noch tiefer reingeritten haben. Erst beim Christentum wird es still um meinen Geist, so thx god.
 
voicestream ich verstehe deine kritik nicht, ich kann nichts mit deiner kritik anfangen. sie ist für mich unverständlich

du wolltest doch nicht mehr diskutieren, da können die anderen ja tun, du brauchst ja nichts mehr zu schreiben

wenn du nicht diskutieren willst
 
Voicestream schrieb:
Und in deinem Fall müsste man erst einmal an Gott glauben um Ihn lieben zu können.
Das klingt für mich mehr so als ob du selbst nicht an (diesen) Gott glaubst, zumindest nicht am christlichen (lieben) Gott. Gut selbst an die Nase fassen muss ich mich jetzt wohl auch.

Deine Beiträge wirken recht unreflektiert fast wie Selbsthass am Schluss, da lässt du es anscheinend sehr raus das du irgendwie sogar wütend bist.

Aber am Anfang wirkt das schon richtig, vielleicht kommt mir das auch nur so vor.

Sehe es im Übrigen auch so das @MoenchMonk sich so gut wie keine Mühe gemacht hat in seinen Beitrag etwas Ordnung reinzubringen und mehrere Zitate zu verwenden.
Ein Zitat und man muss wirklich interessiert sein um dann noch unterscheiden zu können was Serens oder was seine Antwort darauf ist.
Zumindest wirkt das dann sehr unübersichtlich und ich hab dann grade bei so längeren Texten auch weniger Lust das rauszufimmeln.

@Voicestream
In deinen Beitrag legst du finde ich zeigst du deine eigenen Gespaltenheit in Sachen Gott etwas wäre sogar wie 3 geteilt. Im oberen Drittel die reflektierte Antwort auf Monks ich sag mal "Streitgespräch" oder provokation an Gelöschtes Mitglied 593.
Im 2. Teil die persönliche reflektierte Sicht das Gott etwa nicht allen helfen kann, das entspricht auch meiner Denke, aber ich hoffe doch das (ein guter) Gott etwas Einfluss nimmt oder hat.
Im 3. Teil zeigst du deine persönliche Abneigung zu Gott auf oder deinen Selbstzweifel.

Geht mir auch so, ich weis aber nicht ob du das vorher so geplant hast oder ob du bei deinen Text eben Emotional viel rausgelassen hast.

Gut wir sind hier alle keine Vollprofis, der Eine kann das Besser der andere Jenes, meist lernt man dazu also ich hab mich Anfangs in diesen Foren auch blöd angestellt im Bezug auf das Endloszitat von Monk.

Jetzt wird der Beitrag von mir unübersichtlich, ich lass es mal. Sollte nur so eine kleine Rückmeldung sein und keine Wertung oder so nur wie ich das jetzt so aufgefasst habe. Da grade der untere Teil wo du beleidigender wirst ein bisschen sowas wie Selbsthass durchkommt, also das wirkt etwas unreflektiert als ob du bei dir ähnliche Tendenzen hast die du aber ablehnst.
Nix für Ungut, wollte das nur in den Diskurs stellen.
LG
 
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