Willkommen im Psychose Forum❤️

Das Schizophrenie Forum & Chat rund ums Thema Psychose.
Hier findest Du individuelle Beratung, Möglichkeiten zum Austausch, Diskussionen, Hilfe und nützliche Informationen.

Die Foren-Community hilft, unverarbeiteten Probleme besser umzugehen, diese zu lösen und auch andere Meinungen und Sichtweisen zu finden.

Für Angehörige und Betroffene mit Psychose, Schizophrenie und alle, die sich interessieren.

Jetzt registrieren!

Im Forum findet man eine neuartige medikamentöse Behandlungsoption für Psychose, welche bei Negativsymptomen wirksam ist und ein relativ normales Leben trotz der Erkrankung ermöglicht. Psychose / Schizophrenie kann auch der Anfang von einem besseren Lebenskapitel sein und es gibt auch viele Chancen, die damit eröffnet werden.

Registriert
23 Okt. 2023
Beiträge
23
Hallo, ihr lieben Menschen.

Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich als Nicht-Betroffene einen Beitrag in diesem Forum erstelle. Ich bin zwar nicht betroffen, aber mein Beitrag geht um die Schizophrenie, genauer gesagt um die panische Angst vor ihr.

In dem Zusammenhang muss ich erwähnen, dass ich schon als junge Erwachsene eine Hypochonderin war. Die Angst vor Krankheiten begann, als ich 19 war (mittlerweile 31) und hält bis heute an. Der Unterschied besteht darin, dass ich mich früher vor schweren körperlichen Krankheiten fürchtete und sich diese Angst aber vor bald zwei Jahren auf die Schizophrenie verlagerte. Bisher konnte ich die Angst vor jeder körperlichen Erkrankung mehr oder weniger gut bewältigen, aber auf der Schizophrenie bin ich irgendwie „hängengeblieben“.

Ich muss gestehen, dass ich einen ungeheuren Respekt vor dieser Krankheit habe und ziehe meinen Hut vor jedem, der davon betroffen ist und jeden Tag dagegen ankämpfen muss. Aufgrund meiner starken Angst vor der Vorstellung, dass ich schizophren werden könnte, habe ich seit langer Zeit regelmäßig heftige Panikattacken, wodurch es mir sehr schlecht geht. ☹️

Mich würde interessieren, ob die Krankheit wirklich so schrecklich ist, wie sie oft dargestellt wird und ob man mithilfe von Therapie ein normales Leben führen kann (also ohne betreutes Wohnen, mit einem Job auf dem ersten Arbeitsmarkt etc.).

Leider gab es in der Nachbarstadt einen Vorfall, der meine Ängste stark getriggert hat. Ein junger Mann, der an Schizophrenie leidet, hat die Partnerin seines Vaters im Wahn umgebracht. 😥
Ich weiß durch meine Internetrecherche, dass das Einzelfälle sind und der Großteil aller Betroffenen nie gewalttätig in Erscheinung tritt. Dennoch quälen mich seither ständig Gedanken wie „Was ist, wenn ich schizophren werde und einer dieser wenigen werde, die sowas grausames tun?“. 😥

Was die Risikofaktoren angeht, möchte ich erwähnen, dass es in meiner Familie keine Fälle gab, meine Geburt völlig komplikationslos abgelaufen ist, ich als Baby keine schweren Infektionen hatte und mich altersgerecht entwickelt habe und dass ich nie irgendwelche psychoaktiven Drogen angerührt habe. Aber leider muss all das ja nichts heißen. Ich bin 31 und statistisch genau im für Frauen gefährlichen Alter… 😔

Ich hoffe wirklich sehr, dass mein Beitrag nicht als Angriff gesehen wird. Da es mir mit der Angst vor dem Schizophren-Werden wirklich sehr schlecht geht, da ich mich andauernd in diese Angst hineinsteigere und starke Panikattacken erleide, würde ich mich freuen, wenn mir jemand einige beruhigende Worte mit auf den Weg geben könnte.

Ganz liebe Grüße!
 
Zuletzt bearbeitet:
In Deutschland werden nur 1% aller Menschen schizophren. Warum solltest Du das auch werden?
Wenn Du plötzlich Stimmen hören solltest, obwohl niemand im Raum ist, würde ich mir Gedanken machen, aber so gibt es keinen Grund, dir Sorgen zu machen.
 
In Deutschland werden nur 1% aller Menschen schizophren. Warum solltest Du das auch werden?
Wenn Du plötzlich Stimmen hören solltest, obwohl niemand im Raum ist, würde ich mir Gedanken machen, aber so gibt es keinen Grund, dir Sorgen zu machen.
Danke für die schnelle Antwort. 🙂

Mir ist bewusst, dass die Wahrscheinlichkeit des Erkrankens sehr gering ist, aber dennoch besteht ja theoretisch die Gefahr. Vielleicht bin ja gerade ich diese Eine von den 100 Menschen. 😢
Ist eine Schizophrenie denn wirklich so schrecklich, wie es oft behauptet und dargestellt wird?
 
Wie du schon selbst festgestellt hast gibt es auch bei der Schizophrenie milde Verläufe aber auch sehr schwere wo es bis zum Tod von Menschen kommt. Ich denke du solltest dir nicht so viele Gedanken machen darum. Es sind ungelegte Eier die du ausbrütest. Wenn du es genauer wissen willst dann geh doch bitte zum Psychiater und lass abchecken ob du selbst betroffen bist. Hier im Forum kann niemand für dich eine Diagnose stellen.
 
Wie du schon selbst festgestellt hast gibt es auch bei der Schizophrenie milde Verläufe aber auch sehr schwere wo es bis zum Tod von Menschen kommt. Ich denke du solltest dir nicht so viele Gedanken machen darum. Es sind ungelegte Eier die du ausbrütest. Wenn du es genauer wissen willst dann geh doch bitte zum Psychiater und lass abchecken ob du selbst betroffen bist. Hier im Forum kann niemand für dich eine Diagnose stellen.
Ich war in Verhaltenstherapie aufgrund von Depressionen, Zwängen, einer Angststörung mit Panikattacken und eben der Hypochondrie. In jeder Sitzung habe ich bestimmt 10x die Frage gestellt, ob ich wirklich nicht schizophren sei, ob sie denn wirklich kein einziges kleinsten Anzeichen für eine möglicherweise drohende Schizophrenie erkenne. Das führte dazu, dass sie mir nach 44 Sitzungen keine weiteren Sitzungen beantragen wollte (es wären bis zu 60 möglich gewesen). Ich hatte sie auch in einer der Sitzungen mit Tränen in den Augen angefleht, sie möge mir doch bitte vorsichtshalber eine Überweisung für ein Früherkennungszentrum ausstellen, was sie für völlig unnötig hielt und zunächst verweigerte, aber da ich nicht locker ließ, stellte sie es dann doch aus. Der Oberarzt der Klinik, in dem sich das Früherkennungszentrum befindet, wusste eigentlich nach wenigen Minuten, dass ich einfach „nur“ angst vor dieser Krankheit habe und sonst nichts weiter ist, aber er hat sich dennoch die vorgegebene Zeit genommen und mich ausführlich mithilfe von Fragen untersucht. Ergebnis: Eine extreme Angst vor der Schizophrenie und Zwangsgedanken, die durch die Internetrecherche entstanden sind.
Ein Beispiel…
Nachdem ich gelesen habe, dass viele Betroffene an einem Vergiftungswahn leiden:
Jemand bietet mir ein Getränk an und mir schießt der Gedanke „Das ist vergiftet!“ in den Sinn.
Ich glaube das selbstverständlich NICHT und trinke das Getränk.
 
Ja OK dann würde es schon abgeklärt. Ängste sind halt vielfältig. Man kann vor praktisch allem Angst haben. Nimmst du denn Medikamente ein?
 
Ja OK dann würde es schon abgeklärt. Ängste sind halt vielfältig. Man kann vor praktisch allem Angst haben. Nimmst du denn Medikamente ein?
Ich werde zwar oft für meine Antwort kritisiert, aber ich möchte ehrlich antworten: Nein, da ich sehr viel Angst vor den Nebenwirkungen habe. Unter anderem finde ich die starke Gewichtszunahme ganz schrecklich, die ich mir nicht erlauben darf.
 
Hallo, ihr lieben Menschen.

Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich als Nicht-Betroffene einen Beitrag in diesem Forum erstelle. Ich bin zwar nicht betroffen, aber mein Beitrag geht um die Schizophrenie, genauer gesagt um die panische Angst vor ihr.

In dem Zusammenhang muss ich erwähnen, dass ich schon als junge Erwachsene eine Hypochonderin war. Die Angst vor Krankheiten begann, als ich 19 war (mittlerweile 31) und hält bis heute an. Der Unterschied besteht darin, dass ich mich früher vor schweren körperlichen Krankheiten fürchtete und sich diese Angst aber vor bald zwei Jahren auf die Schizophrenie verlagerte. Bisher konnte ich die Angst vor jeder körperlichen Erkrankung mehr oder weniger gut bewältigen, aber auf der Schizophrenie bin ich irgendwie „hängengeblieben“.

Ich muss gestehen, dass ich einen ungeheuren Respekt vor dieser Krankheit habe und ziehe meinen Hut vor jedem, der davon betroffen ist und jeden Tag dagegen ankämpfen muss. Aufgrund meiner starken Angst vor der Vorstellung, dass ich schizophren werden könnte, habe ich seit langer Zeit regelmäßig heftige Panikattacken, wodurch es mir sehr schlecht geht. ☹️

Mich würde interessieren, ob die Krankheit wirklich so schrecklich ist, wie sie oft dargestellt wird und ob man mithilfe von Therapie ein normales Leben führen kann (also ohne betreutes Wohnen, mit einem Job auf dem ersten Arbeitsmarkt etc.).

Leider gab es in der Nachbarstadt einen Vorfall, der meine Ängste stark getriggert hat. Ein junger Mann, der an Schizophrenie leidet, hat die Partnerin seines Vaters im Wahn umgebracht. 😥
Ich weiß durch meine Internetrecherche, dass das Einzelfälle sind und der Großteil aller Betroffenen nie gewalttätig in Erscheinung tritt. Dennoch quälen mich seither ständig Gedanken wie „Was ist, wenn ich schizophren werde und einer dieser wenigen werde, die sowas grausames tun?“. 😥

Was die Risikofaktoren angeht, möchte ich erwähnen, dass es in meiner Familie keine Fälle gab, meine Geburt völlig komplikationslos abgelaufen ist, ich als Baby keine schweren Infektionen hatte und mich altersgerecht entwickelt habe und dass ich nie irgendwelche psychoaktiven Drogen angerührt habe. Aber leider muss all das ja nichts heißen. Ich bin 31 und statistisch genau im für Frauen gefährlichen Alter… 😔

Ich hoffe wirklich sehr, dass mein Beitrag nicht als Angriff gesehen wird. Da es mir mit der Angst vor dem Schizophren-Werden wirklich sehr schlecht geht, da ich mich andauernd in diese Angst hineinsteigere und starke Panikattacken erleide, würde ich mich freuen, wenn mir jemand einige beruhigende Worte mit auf den Weg geben könnte.

Ganz liebe Grüße!
Ich stell es mir nicht einfach vor mit deiner Erkrankung zu leben, hast du schon mal eine Therapie gemacht?
Eine Episode ist nicht schön, so wie eine Akutzeit einer anderen Krankheit.Jedoch haben wir Ärzte die einem mit Medikamenten helfen können und mit Therapien.

Und du siehst ja an unserem Forum dass wir uns alle klar artikulieren können.

Es ist eine Erkrankung die nicht schön ist aber welche Erkrankung ist das schon.

Ich wünsch dir viel Kraft aus dieser Angstspirale rauszukommen.
 
Psychose muss nicht schlimm sein. Ich war während meiner Psychosen manisch, fühlte mich gut, glaubte, in Besitz besonderer Erkenntnisse zu sein.
Schmerzlich ist nur, dass während meiner letzten, sehr langen Psychose meine damalig 14-jährige Tochter ins Betreute Wohnen kam. Sie selbst findet das nicht schlimm, sie sagt, es war eben auch eine Erfahrung.
Nun lebe ich schon seit sechs Jahren ohne Medikamente und ganz symptomfrei und zufrieden
 
Da bist du aber eine große Ausnahme. 6 Jahre ohne Medikamente. Da geht es dir ja richtig gut. Da kenne ich ganz andere Fälle, die unter ihrer Schizophrenie leiden. Aber Ausnahmen wie du bestätigen natürlich die Regel.
 
Ich stell es mir nicht einfach vor mit deiner Erkrankung zu leben, hast du schon mal eine Therapie gemacht?
Eine Episode ist nicht schön, so wie eine Akutzeit einer anderen Krankheit.Jedoch haben wir Ärzte die einem mit Medikamenten helfen können und mit Therapien.

Und du siehst ja an unserem Forum dass wir uns alle klar artikulieren können.

Es ist eine Erkrankung die nicht schön ist aber welche Erkrankung ist das schon.

Ich wünsch dir viel Kraft aus dieser Angstspirale rauszukommen.
Guten Abend. 😊

Meine Erkrankungen machen mir ehrlich gesagt das Leben zur Hölle, weshalb ich mich umso mehr davor fürchte, zusätzlich noch an einer Schizophrenie zu erkranken. Das wäre dann wirklich nicht mehr zu bewerkstelligen. 😞

Vielen Dank für den letzten Satz. Diese lieben Worte taten gerade echt gut.
 
Hypochondrie stelle ich mir auch schlimm vor. Was ist nun schlimmer Schizophrenie oder Hypochondrie? Du kannst wählen.
Guten Abend. 😊

Ja, eine Hypochondrie ist wirklich kein Spaß. Die Krankheit macht mich, gemeinsam mit meinen anderen psychischen Erkrankungen, fix und fertig. Genau aus diesem Grund fürchte ich mich vor einer zusätzlichen Schizophrenie, denn das würde ich wohl nicht mehr verkraften können.
 
Psychose muss nicht schlimm sein. Ich war während meiner Psychosen manisch, fühlte mich gut, glaubte, in Besitz besonderer Erkenntnisse zu sein.
Schmerzlich ist nur, dass während meiner letzten, sehr langen Psychose meine damalig 14-jährige Tochter ins Betreute Wohnen kam. Sie selbst findet das nicht schlimm, sie sagt, es war eben auch eine Erfahrung.
Nun lebe ich schon seit sechs Jahren ohne Medikamente und ganz symptomfrei und zufrieden
Guten Abend. 😊

War das eine schizophrene Psychose, oder eine Psychose im Zusammenhang mit einer bipolaren Störung?

Es freut mich, dass du seit 6 Jahren frei von Medikamenten bist und keinen Rückfall erlitten hast. Möge das hoffentlich so bleiben. 🤍
Auch deiner Tochter wünsche ich nur das Beste. Ich hoffe, es geht ihr gut.
 
Guten Abend. 😊

Meine Erkrankungen machen mir ehrlich gesagt das Leben zur Hölle, weshalb ich mich umso mehr davor fürchte, zusätzlich noch an einer Schizophrenie zu erkranken. Das wäre dann wirklich nicht mehr zu bewerkstelligen. 😞

Vielen Dank für den letzten Satz. Diese lieben Worte taten gerade echt gut.

Du hast es nicht in deiner Familie das macht schon den größten Teil aus NICHT daran zu erkranken. Guck mal ich hatte auch eine Psychose, ich hab mich da raus gekämpft und hatte viel Glück, ich nehme meine Medikamente, gehe arbeiten und mir geht es gut, so kann es auch aussehen, das Selbe ist bei meiner Cousine, sie lebt auch gut damit. Diese Fälle gibt es halt auch.Ich muss dazu sagen, dass es mir jetzt viel besser geht als vor der Psychose, ich habe viel über mich gelernt in den Therapien und achte viel besser auf mich. Marci hier aus dem Chat ist nun schon viele Wochen ohne Medikamente und es geht ihm auch gut.
Ja es gibt auch welche denen es nicht so gut geht,aber das kommt vor. Tu dir was Gutes, jeden Tag und wenn du nur einen Cafe trinken gehst. Versuch dir dein Leben schön zu machen, das macht viel aus. Und schreibe hier gerne, wir sind gern für dich da 😉
 
Du hast es nicht in deiner Familie das macht schon den größten Teil aus NICHT daran zu erkranken. Guck mal ich hatte auch eine Psychose, ich hab mich da raus gekämpft und hatte viel Glück, ich nehme meine Medikamente, gehe arbeiten und mir geht es gut, so kann es auch aussehen, das Selbe ist bei meiner Cousine, sie lebt auch gut damit. Diese Fälle gibt es halt auch.Ich muss dazu sagen, dass es mir jetzt viel besser geht als vor der Psychose, ich habe viel über mich gelernt in den Therapien und achte viel besser auf mich. Marci hier aus dem Chat ist nun schon viele Wochen ohne Medikamente und es geht ihm auch gut.
Ja es gibt auch welche denen es nicht so gut geht,aber das kommt vor. Tu dir was Gutes, jeden Tag und wenn du nur einen Cafe trinken gehst. Versuch dir dein Leben schön zu machen, das macht viel aus. Und schreibe hier gerne, wir sind gern für dich da 😉
Oh mein Gott, diese Nachricht ist so lieb. Mir kamen gerade die Tränen. 🥹

Macht die Genetik wirklich so viel aus? Ich dachte, gelesen zu haben, inzwischen würden Forschende vom Gegenteil ausgehen. Vielleicht habe ich es aber auch falsch in Erinnerung. Durch den ganzen Stress habe ich leider kognitive Störungen.

Ich weiß, dass das jetzt sehr vorurteilsbehaftet klingt, was mir sehr leid tut, denn meine größte Angst in diesem Zusammenhang ist, schizophren zu werden und im Wahn jemandem etwas anzutun. 😢
So einen Fall gab es neulich im Nachbarort. Das hat meine Ängste extrem getriggert.

Durch meine blöde Zwangsstörung habe ich ständig Zwangsgedanken in Bezug auf die Schizophrenie. Vielleicht habe ich ein falsches Bild von der Krankheit… Ich stelle mir zum Beispiel, wenn ich draußen unterwegs bin vor, plötzlich eine böse Stimme zu hören, die dann beispielsweise sagt: „Diese ganzen Menschen haben sich gegen dich verschworen. Los, beseitige sie!“
So stelle ich mir die Krankheit ehrlich gesagt vor. 😢
Ich habe gelesen, dass viele von ihren Stimmen beleidigt werden. Seitdem habe ich ständig auch solche Zwangsgedanken. Ich stehe zum Beispiel vor dem Spiegel und stelle mir eine böse Stimme vor, die beispielsweise sagt: „Du hässliches Stück Sch*iße, du bist widerlich, alle hassen dich!“.

Diese Ängste in Verbindung mit den Zwangsgedanken machen mir das Leben echt zur Hölle. 😢
 
Grundsätzlich ist es so das Mord in dieser Welt existiert und mit den Zustand der Informationsverarbeiteung (Psychose) nicht zu tun hat. Für ihren Angstzustand sind sie selbst verantwortlich inkl. ihrer Handlungsweisen.
 
Zurück
Oben