Sonnenrabe
New member
Hallo zusammen,
im Jänner hatte ich wieder meinen Routine-Termin bei meinem Psychiater. Den mache ich statt alle 3 Monate inzwischen schon alle 6 Monate, weil in letzter Zeit selten viel zu bereden war, und er für 5 Minuten bereden über 100 Euro kassierte. (Privatarzt – Kasse erstattet meist alles). Nun hatte ich über meine Symptome im Dezember erzählt, da hatte ich in der Arbeit viel Stress und hab mich verfolgt gefühlt, und habe gedacht die anderen können meine Gedanken lesen. War auch etwas depressiv. Hab dann eigenständig etwas meine Dosierung raufgesetzt und versucht am Wochenende Ruhe von der Arbeit zu bekommen. Ich muss sagen psychisch ist der Dezember für mich immer am schlimmsten, auch meine erste Psychose hatte ich in dem Monat.
Mein Psychiater hat eigentlich nicht viel dazu gesagt, außer dass er gern auf die Depotspritze mit Xeplion mit mir wechseln würde. Weil ich noch nicht hier im Forum war und nicht wusste, dass das eigentlich nicht viel anderes als das Risperidon ist, hab ich widerwillig zugestimmt. Ich mag Spritzen eigentlich nicht, und dass ich so oft zum Arzt rennen müsste, käme bei der Arbeit auch nicht gut. Jetzt weiß ich ehrlich gesagt nicht weiter. In 3 Wochen, im April, hätte ich einen Termin um da die Umstellung zu beginnen. Ich bin einfach kurz davor das abzusagen, und mir jemand anderen zu suchen. Ich versteh nicht, warum jemand, der gut einsichtig ist, wie ich, immer ein Versuchskaninchen von jemanden werden soll. Der Arzt ist eigentlich sehr nett und ruhig, er meinte sogar er muss in der Fachliteratur nachlesen. Was denkt ihr, was sollte ich tun? Ich finde Psychiater sind irgendwie ein eigener Typ Mensch, und die Psychopharmaka sind ihr Allheilmittel.
im Jänner hatte ich wieder meinen Routine-Termin bei meinem Psychiater. Den mache ich statt alle 3 Monate inzwischen schon alle 6 Monate, weil in letzter Zeit selten viel zu bereden war, und er für 5 Minuten bereden über 100 Euro kassierte. (Privatarzt – Kasse erstattet meist alles). Nun hatte ich über meine Symptome im Dezember erzählt, da hatte ich in der Arbeit viel Stress und hab mich verfolgt gefühlt, und habe gedacht die anderen können meine Gedanken lesen. War auch etwas depressiv. Hab dann eigenständig etwas meine Dosierung raufgesetzt und versucht am Wochenende Ruhe von der Arbeit zu bekommen. Ich muss sagen psychisch ist der Dezember für mich immer am schlimmsten, auch meine erste Psychose hatte ich in dem Monat.
Mein Psychiater hat eigentlich nicht viel dazu gesagt, außer dass er gern auf die Depotspritze mit Xeplion mit mir wechseln würde. Weil ich noch nicht hier im Forum war und nicht wusste, dass das eigentlich nicht viel anderes als das Risperidon ist, hab ich widerwillig zugestimmt. Ich mag Spritzen eigentlich nicht, und dass ich so oft zum Arzt rennen müsste, käme bei der Arbeit auch nicht gut. Jetzt weiß ich ehrlich gesagt nicht weiter. In 3 Wochen, im April, hätte ich einen Termin um da die Umstellung zu beginnen. Ich bin einfach kurz davor das abzusagen, und mir jemand anderen zu suchen. Ich versteh nicht, warum jemand, der gut einsichtig ist, wie ich, immer ein Versuchskaninchen von jemanden werden soll. Der Arzt ist eigentlich sehr nett und ruhig, er meinte sogar er muss in der Fachliteratur nachlesen. Was denkt ihr, was sollte ich tun? Ich finde Psychiater sind irgendwie ein eigener Typ Mensch, und die Psychopharmaka sind ihr Allheilmittel.