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06.04.2022
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127
Früher habe ich mich krankheitsbedingt über irgendwas aufgeregt, bekam dann Angst und mir war wegen der Angst kalt und unwohl. Erst als ich die Krankheit bewältigt habe, war all das unter Kontrolle und es ist nicht mehr entgleist, ich habe es komplett bewältigt und bin stabil, fühle mich geborgen (Glaube und Familie). Alles in allem geht es mir gut. Wenn man nicht stark genug ist, sollte man eine Therapie machen.
 

Sab

Member
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02.09.2022
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54
Ich find eine Therapie auch sehr wichtig, in der Psychose passieren ja schon heftige Sachen. Die alleine zu verarbeiten ist ja fast unmöglich würd ich behaupten. Ich hab nach der ersten Psychose Alles sehr schnell verdrängt. Das kam dann später um die Ecke und hat mir zusätzlich zur zweiten Psychose eins drüber gezogen - so würd ichs heut beschreiben. Und vorallem Psychologen , wenn sie sich mit dem Thema auskennen, können doch sehr gut helfen und vorallem beruhigen. Und aus eigener Erfahrung: dafür sorgen, dass man nicht komplett fliegen geht. Heute bin ich froh über den Psychologen.
 
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26.09.2022
Beiträge
106
Ich war auch froh darüber, über die Erlebnisse in der Psychose und vorallem dem Klinikaufenthalt sprechen zu können, für mich war der Aufenthalt in der Geschlossenen traumatisierend
 
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14.11.2022
Beiträge
19
ich wurde nur zweimal stationär aufgenommen ; bei den ersten und dritten Schüben . Insgesamt hatte ich 5 heftige Schübe . ich hatte immer meinen Bruder angerufen , wenn es mir sehr schlecht ging . Ich empfehle jedem von euch, nach Hilfe zu suchen , denn die Schübe sind gefährlich , gefährlicher sind die postpsychotischen Depressionsphasen .
 
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