Gut und wie war das ursprünglich geplant, wie lebte der Mensch fast 300.000 Jahre ohne sein Gehirn zu verrenken ?
@Bar..., ich weiß nicht ob Du noch aktiv bist, hätte einfach an dieser Stelle mal nett gegrüßt.
Obschon unsere Meinung manchmal konträr, geradezu einander gegenläufig waren, fast würde ich sagen der Auslöser war nahe dran betätigt zu werden ein-, zweimal.
Ich kann was finden an jener zeitweise direkten Art gepaart mit so ein, zwei Eigentümlichkeiten wie Ehrlichkeit, manch originelle Einfälle.
Grund warum ich auf Aussagen wie diese, die mich für einen Moment royal zu amüsieren vermögen, nicht reagiert habe, war auch weil es mir nicht um den Zusammenhang zu vorher getätigten Aussagen ginge bzw. diese zu entkräften.
Gabst 1-2 Begebenheiten preis, so wird's sich denn vermutlich zugetragen haben, dann erschließt man sich wohl auch seinen individuellen Blickwinkel.
Die Art und Weise zum Ausdruck zu bringen, es ist eben nicht stets alles Harmonie -via schreiben könnte man schön verklausulieren und verklären, wenn man sich gewisser Schule unterzogen- und wie eben entschieden -nicht- diese Art "Schuldkult" gepflegt wurde in Form von: man habe dies und jenes eigens verdient. Als gäbe es für diesen Mummenschanz vordergründig ein striktes Regelwerk zu erschließen, gnädigerweise ansatzweise Einblick zu erhalten in das verwunschene Schloss rationaler Gesinnung, um möglicherweise, irgendwann und eines Tages "nicht länger mehr abgestraft zu werden."
Sonst stünde man andernfalls -mich ansonsten für die Evolutionstheorie nicht eindeutig entschließen könnend- wohl vormaligen Artgenossen näher, von denen ich mir vorstelle sie hätten mindestens, eine gewisse, naturelle Angebundenheit, naturell von "natürlich" kommend, gehabt,
ohne das Hirn zu verrenken.
Wie eine Fasson kollektiven "Schuldkult" nähren im Sinne von, man kann natürlich einen Suchenden bzw. sich wechselseitig bestärken sowie zu stringenter Selbstkasteihung mahnen, oder ich kann mir einfach sagen, vielleicht ist das ein Thema bzw. fremde Situation die ich nicht abschließend beurteilen kann.
Ich möchte niemandes Erfahrungen und Ansichten kleinreden oder in Abrede stellen. Auch daran kann ich schließlich was finden: das Gegengewicht von Standpunkten mal kritisch auf dem Prüfstand dechiffrieren.
Gerade dies kam mir doch eben bei mit der Zeit.
Aber das fiele dann wohl auch wieder mehr in die Rubrik: vermischte Meinungen und Ansichten.
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Es soll sich hierbei nicht um eine Hommage handeln, kein hofieren oder huldigen. Mehr vl. wieder eine Art Gegenentwurf: ich kann bei jemanden manches finden was meinen Vorstellungen und Ansichten widerstrebt, kann aber auch andersherum befinden wo gibt es Eckpfeiler, wo kommen wir miteinander überein.
Wenn es darum geht zerrissen zu werden wenn es "persönlich mal semi-optimal um die Sternenkonstellation bestellt ist", da fühlen sich unter Umständen hinreichend andere bereits befugt.