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Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Ansätze der Neurobiologie zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.

Besonderes Highlight: Unsere innovative Medikamentöse Orientierung bietet Betroffenen und Angehörigen eine fundierte Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und moderne Behandlungsstrategien. Die Inhalte orientieren sich an aktuellen neurobiologischen Modellen und an Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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"Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert und zukunftsorientiert."

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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  • Neue Heilungschancen
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Patente, Marktlogik & Reformmodell verständlich erklärt.
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Keine Seele mehr

Ich habe jetzt fast zehn Jahre mit Negativsymptomatik zu tun und die ersten drei Jahre waren die Schlimmsten. Ich habe in der Zeit alle meine Träume begraben.
 
Dann habe ich den Hund bekommen und eine neue Phase hat begonnen. Besser wird es eher in winzigen Schritten Tag für Tag.
Aber die pure Leichtigkeit des Seins wird sich nie wieder einstellen, jedenfalls bei mir nicht.
Achso wie siehts aus mit musik isr das fühlen auch bisschen besser geworden mit der musik ?
 
Ja das kenne ich auch. Das war auch so eine mir ist alles scheiss-egal Phase. Ist aber inzwischen besser geworden. Ich hab damals mal ein Buch bei einem Psychiater aus dem Wartezimmer geklaut. Da ging es mir richtig dreckig. Ich hab das damals gebraucht. Ich hab das auch dort mal gebeichtet. Später.
Diese Stille in meinem Kopf fand ich furchtbar. Ich hatte richtig Entzug von dem was vorher alles in meinem Oberstübchen abgegangen ist.
 
Ja das kenne ich auch. Das war auch so eine mir ist alles scheiss-egal Phase. Ist aber inzwischen besser geworden. Ich hab damals mal ein Buch bei einem Psychiater aus dem Wartezimmer geklaut. Da ging es mir richtig dreckig. Ich hab das damals gebraucht. Ich hab das auch dort mal gebeichtet. Später.
Diese Stille in meinem Kopf fand ich furchtbar. Ich hatte richtig Entzug von dem was vorher alles in meinem Oberstübchen abgegangen ist.
Wie lange ging diese stille bei dir?
 
Hm... da muss ich überlegen... ich glaub ich kann das gar nicht so genau sagen, wann es langsam wieder besser geworden ist. Ich hab wieder mit dem Lesen angefangen. Erst Kinderbücher und Grossschrift, dann Comics. Inzwischen kann ich wieder Bücher lesen. Also meine letzte akute Psychose ist jetzt so 3 Jahre her. Ich hab auch angefangen wieder Sport zu machen. Und bin erst in die Ergotherapie und dann in die Arbeitstherapie und dann in externe ARbeitstherapie. Ein Schritt nach dem anderen. Ich bin immer noch auf dem Weg. Aber mein Hirn wird langsam wieder. Das TAl der Tränen hat ein Jahr gedauert. Da konnt ich nur an die Decke starren oder die STeckdose anstarren und bin auf dem Bett gelegen.
 
Ich fürchte, du mußt dich auf einen langen Kampf gefasst machen. Vor der Psychose hat dein Gehirn wahrscheinlich den Turbo gezündet. Die Negativsymptomatik kommt einem dann wie Drogenentzug vor.
Ja genauso wie ein Entzug hat sich das für mich angefühlt. Du bringst es auf den Punkt! Das war ein echter cold turkey bzw. ich...
 
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