Willkommen im Psychose Forum ❤️

Unser Online-Forum bietet Hilfe beim Austausch über Psychose & Schizophrenie.
Betroffenen, Angehörige, Psychiatrie-Erfahrene und Experten lernen hier voneinander.
Es soll damit ermöglicht werden, schnelle, hochwertige und akkurate Unterstützung zu finden sowie die notwendigen Leistungen, die einem bei dieser teils schwer verlaufenden Erkrankung zustehen.
Hier finden Sie individuelle Beratung, aktuellste Medikamente und Therapieempfehlungen, sowie viele nützliche Informationen rund um die Erkrankung, mit entsprechenden Diskussions- und Austauschmöglichkeiten.

Eines unserer Ziele ist es, Ihnen dabei zu helfen, unverarbeitete Probleme besser zu bewältigen und neue Perspektiven zu entdecken, da die Verarbeitung der Symptome ein zentrales Thema bei der Bewältigung der Erkrankung darstellt. Dabei können Erfahrungen anderer Betroffener mit ähnlichen Symptomen sehr helfen.


Jetzt registrieren!

Etwas ganz Besonderes ist zudem eine neuartige 🩺medikamentöse Therapieoption💊 bei Psychose, welche auch bei Negativsymptomen hochwirksam ist und den Krankheitsverlauf insgesamt deutlich verbessert.

Ist schizophrenie eigentlich ein pathologischer Narzismus (eine Zwangsneurose)?

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 1339
  • Erstellt am Erstellt am
Sieht wohl so aus als würde man das Hauptproblem bewusst vor den Betroffenen verschweigen.
 
Selbstreflektion und suche nach der Wahrheit
 
Das schizophrenie eigentlich ein codewort für narzismus ist.
Ich sehe da schon Unterschiede. Narzismus ist gewollt bösartig. Bei Schizophrenie ist das wohl eher ungewollt und man wird meiner Meinung auch so weniger ernst genommen.
Ich bin kein Narzismusexperte, ich würde eher sagen das Schizophrenie die Folge von dem Narzismus der Normalen ist, also toxisches Lebensumfeld.
 
Da man in einer Psychose sehr unter Druck gesetzt ist, fallen so narzisstische Züge(die jeder hat) eben stärker auf, meiner Meinung ein natürlicher Selbstschutz. Das Gegenteil wäre eben willenlos. Richtige Narzissen haben keine Schizophrenie, weil diese kein Leiden darunter empfinden.
 
Ist was völlig anderes. Einzige Gemeinsamkeit ist, dass bei Schizophrenie oftmals Größenwahn vorkommt.
 
Eine Narzisstische Persönlichkeitsstörung unterscheidet sich schon extrem stark von einer Schizophrenie. Klar kommt es Narzisstisch rüber wenn jemand von seinen eigenen Gedanken stark überzeugt ist und sich nicht von anderen helfen lassen will, aber die Ursachen sind halt völlig andere. Während der Schizophrene Halluzinationen erlebt welche seine Wahngedanken bestärken glaubt er diesen eben. Der Narzisst dagegen macht sowas aufgrund der Anerkennung und Aufmerksamkeit bzw bewundert zu werden etwas besonderes zu sein.
 
Ohhh es gibt glaube ich keine andere psychische Erkrankung, bei der ich die Schizophrenie vorziehen würde. Schizophrene sind empathisch, was Narzissten keineswegs, 0,00%, sind. Sie manipulieren, lügen, wickeln Personen um den Finger, um sie später zu unterdrücken oder für ihren Nutzen zu missbrauchen. Ein Narzisst kann nicht lieben, fühlt sich total schnell gekränkt, wenn ein Anderer etwas besser kann als er, und macht andere Menschen mit Worten nieder, um sich selbst größer zu fühlen. Ein Narzisst sieht sich immer in der Opferrolle und ist fehlerfrei. Und das Auffälligste ist, dass ein Narzisst denkt, er sei der Größte, seine Bedürfnisse über andere stellt und ständig auf der Suche nach Lob und Anerkennung ist. Bleibt die aus bzw distanzieren sich nach und nach alle Menschen von ihnen, rutschen sie oft schnell in eine Depression. Mir tun Narzissten wirklich Leid, weil keiner mit ihnen zu tun haben will.

Schizophrene sind doch meist voll die lieben Menschen und nicht so ausbeuterisch.
 
Zurück
Oben Unten