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Grund zur Hoffnung: Intervalltherapie mit Bupropion

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Behandlungskonzept, welches mit Bupropion (Antidepressivum und Nikotinentwöhnung) eine stabilere Reduktion des Antipsychotikums ermöglicht. Das dämpfende Antipsychotikum wird dabei nur selten und bedarfsgerecht benötigt.


Zur möglichen Vermeidung dopaminerger Supersensitivität
schrieb Prof. Dr. Stephen M. Stahl:

“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
Prof. Dr. Stephen M. Stahl, persönliche Korrespondenz

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Ich kann nicht mehr

Ich denke, der ganze Geisterglaube ist absolut schädlich für diese Art von Erkrankung. Dazu zählt für mich auch der Glaube an Gott.
Wozu soll ich an Gott glauben, wenn dieser mir eine unheilbare psychische Erkrankung beschert hat. Das Schöne daran ist, daß es auch keinen Teufel und somit keine Hölle gibt. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
ja fühlst du dich denn krank @DMA ?

Nach dem Tod kommt man zu Gleichgesinnten. Wenn man sehr gut war , dann kommt man zu sehr guten Menschen. Wenn nicht, dann nicht. Ganz oben sind dann Jesus und Seinesgleichen. Und je weiter runter man kommt desto schlechter werden die Menschen. Es soll sogar so sein dass unsere schlechten Taten uns nach dem Tod runterziehen.
 
Ich glaube, jeder Mensch hat in jeder Sekunde die Freiheit, sich für "das Gute", sprich, die Liebe zu entscheiden, egal, wie er oder sie vorher gelebt hat.
 
Ne, krank fühl ich mich nicht, allerdings führe ich auch nicht das Leben, was ich mir gewünscht habe und sehr gute Menschen habe ich in meinem Leben eher wenige kennengelernt, was natürlich auch an meiner Erkrankung lag.
Ich glaube auch nicht an das Leben nach dem Tod. Der Tod ist das Ende und das ist auch gut so.

Aber das ist natürlich nur meine Meinung und jeder muß seinen eigenen Weg finden, mit der Krankheit fertig zu werden.
 
Da gebe ich dir grundsätzlich recht @Nina, dass das Böse nichts anderes ist als ein Mangel an Liebe.
Deshalb sagte Gott in den Walsh Büchern die ich gelesen habe: Umarme den Teufel, denn wie sonst soll er geheilt werden.
Nur sind es bei mir feinstoffliche Wesen die schwer zu erfassen sind. Na ja, ich habe ja mein Amisulprid, das mir schon durch schwierige Zeiten gut geholfen hat.
 
Bei diesen Themen gehen die Meinungen sehr weit auseinander, das liegt in der Natur der Sache und war schon immer so. Und ja, jeder muss seinen eigenen Weg finden.
 
Ich denke, der ganze Geisterglaube ist absolut schädlich diese Art von Erkrankung. Dazu zählt für mich auch der Glaube an Gott.
Wozu soll ich an Gott glauben, wenn dieser mir eine unheilbare psychische Erkrankung beschert hat. Das Schöne daran ist, daß es auch keinen Teufel und somit keine Hölle gibt. :)

Sehe ich auch so. Seit meiner letzten Psychose distanziere ich mich von Geisterglauben.

Obwohl ich auch immer versuche, an "das Gute" zu glauben. Habe momentan aber wieder mit schweren Depressionen zu kämpfen, auch weil ich das Internet an vielen Stellen als toxisch wahr nehme. Es tut mir einfach nicht gut.

So bin ich meist zurückgezogen für mich und weiß nicht, was ich machen soll ;)

Aber so ist das halt bei mir. Wozu ich auch neige, ist, sich öfter im Kreis zu drehen. Manchmal mache ich etwas, dann finde ich es wieder doof und höre damit auf, nur um dann wieder damit anzufangen. Ist auch nervig. Hab ich auch seit meiner ersten Psychose.
 
nach dem Tod darf man sich übrigens erstmal richtig ausruhen von dem schweren Leben. Wenn man sehr gut war im Leben dann darf man so lange im Jenseits bleiben wie man möchte. Wer A sagt muss auch B sagen.
 
Hallo Gelöschter Benutzer 2371,
das Internet ist an vielen Stellen toxisch, da hast du Recht. Ich hänge da auch zu viel rum. Wie ist es mit Bücher lesen? Geht das?
 
nach dem Tod darf man sich übrigens erstmal richtig ausruhen von dem schweren Leben. Wenn man sehr gut war im Leben dann darf man so lange im Jenseits bleiben wie man möchte. Wer A sagt muss auch B sagen.

Wie andere schon sagen, kann man ja glauben was man will. Ist das schöne an der Sache. Wobei ich den Gedanken an ein "Paradies" gar nicht so schlecht finde, je nachdem, wie es ausschaut.

Aber gerade so mit Gespenstern, Spuk, Engel und Dämonen. Das tut mir überhaupt nicht gut als Schizophrener.
 
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die meisten Jenseitswelten sollen schön sein.
 
Hallo Gelöschter Benutzer 2371,
das Internet ist an vielen Stellen toxisch, da hast du Recht. Ich hänge da auch zu viel rum. Wie ist es mit Bücher lesen? Geht das?

Ich habe in der Psychiatrie angefangen Liebesromane zu lesen, so als Ausgleich. Bin schon am überlegen, ob ich mir nen Reader für Bücher kaufe, so nen Kindle oder so.

Aber bin da noch mit mir am hadern, was ich so am liebsten lesen würde.

Ich war vorher ein paar mal im örtlichen Bücherladen und habe nichts gefunden, was mich interessiert hat. Ist aber auch schon wieder ne Zeitlang her. Filme interessiert mich auch nur noch wenig. Ist alles so viel Action und mit Geballere, das interessiert mich gar nicht mehr so wie früher.
 
Vielleicht kann man sich darauf einigen, dass niemand von uns weiß, ob nach dem Tod noch was ist und wenn ja, was. Das werden wir auch nicht herausfinden, solange wir leben. So ist es nun mal.
 
Vielleicht kann man sich darauf einigen, dass niemand von uns weiß, ob nach dem Tod noch was ist und wenn ja, was. Das werden wir auch nicht herausfinden, solange wir leben. So ist es nun mal.

Wobei positive Gedanken ja aufmuntern. Daher ja dieser Paradies-Gedanke. Muss jetzt nicht der Himmel sein, den man in der Bibel oder so liest. Aber z.B. das jeder bekommt, was er sich wünscht. Finde ich romantisch.

Solche Gedanken tuen mir dann immer gut. Besser als das alte Himmel-Hölle Schema, dann komme ich in ganz komische Gedankenwelten.

Ich forme mir das so, wie es mir guttut.
 
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