Schizophrenie & Psychose – Forum für evidenzbasierte Hilfe

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Pharmakologische Strategien
➝ 2‑seitige Praxisübersicht: PDF-Druckversion
Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven
➝ Die Dopamin-Regulationshypothese
➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Wirksamkeit bei Positiv- und Negativsymptomen:

Übersicht zu Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Die Dopamin-Regulationshypothese

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Gegen Angstzustände ankämpfen

Antidepressiva sind ein legitimes Werkzeug in der Werkzeugkiste, wenn die Angst so stark ist, dass sie die Arbeit an der eigenen Stabilität unmöglich macht. Sie sind aber – das unterstreicht mein persönlicher Ansatz – kein Ersatz für das „Gehirntraining“ und die aktive Resilienz-Arbeit. Medikamente würde ich mit dem Arzt besprechen und mich dann nicht so darauf fixieren, ob man nun so oder so viel Milligram nimmt. Das bringt wenig. Es geht vielmehr um eine innere Arbeit an Gefühlen, Gedanken und (insbesondere) des Verhaltens. Das dauert seine Zeit, hat aber auf Dauer Erfolg.

Gegen Angst ankämpfen zu wollen bringt leider überhaupt nichts. Im Gegenteil, es ist genau das Problem. Akzeptieren ist die richtige Strategie. Siehe dazu auch diesen Beitrag von mir im Forum. Dazu empfehle ich das Buch "Das Leben annehmen - So hilft die Acceptance Commitment Therapy" von Matthias Wengenroth.
 
Ich glaube nicht Angst zu akzeptieren ist die richtige Strategie. Wenn ich Angst hatte haben mich meine Stimmen suggeriert: "Du brauchst keine Angst zu haben, beruhige dich" und die Angst wich von mir.

Ich will damit sagen, dass jeder sich selbst gegen Angst suggerieren kann auch ohne Stimmen.

Die Ruhe bewahren ist das beste Mttel gegen Angst.
 
Ich finde es gut, dass bei dir der Tee so intensiv wirkt und du die Wirkung wahrnehmen kannst. Es braucht also nicht unbedingt viel, dafür das Richtige.

Depression kann man auch dagegensteuern und find ich auch handhabbarer als Angstzustände,
Wobei Depressiv sein natürlich nicht Spaßig ist.
 
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