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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Nahrungsergänzungsmittel b6 gegen bewegungsunruhe und b12

Flemmli

Well-known member
Hallo,

Ich hab von Maggi den Tipp bekommen gegen meine Bewegungsunruhe mal B6 zu probieren. Und weil einer aus dem chat b12 mangel hatte hab ich mich mal nach langer zeit mit den alten vorlesungen über vitamine beschäftigt. Da habe ich herausgefunden dass man nur etwa die hälfte des tagesbedarfes also 2-1,5 mikrogramm b12 pro mahlzeit aufnimmt. Dh man braucht mindestens 2 mahlzeiten mit tierischen produkten um den bedarf von 4 mikrogramm pro mahlzeit zu decken. Das habe ich sehr lange nicht geschafft. (Also jetzt schon) dazu kommt dass ich lange vegetaria war sodass ich leere speicher hatte. (Bei hoch dosierten präperaten wird zusätzlich 1% b12 durch diffusion aufgenommen die hab ich aber während meiner zeit als vegetaria nicht genommen)

Ich hab also b6 gegen die bewegungsunruhe supplementiert und b12 vorsorglich dazu noch mg gegen wadenkrämpfe und gelegentlich etwas folsäure weil das ein wichtiger mitspieler von b12 ist. Ca 2-3 Wochen nachdem ich damit angefangen habe wurde meine bewegungsunruhe deutlich weniger und ich hab zusätzlich gemerkt das Antrieb besser wurde die gefühle immer mehr zurück kommen und generell meine negativ symptomatik nach und nach viel besser wird. Ich hatte einige tage richtig energie. Mittlerweile hat sich das alles normalisiert aber ich hab nur sehr wenig negativ symptome und muss nur noch meine hände bewegen und nicht mehr ständig rumlaufen.

Damit will ich sagen Nährstoffe sind für uns sehr wichtig. Wenn ihr nicht gerade 3x am tag tierische produkte zu euch nehmt könnt ihr auch einen b12 mangel haben. B6 hat mir sehr gut bei bewegungsunruhe geholfen.

Ich habe übrigens mein blut testen lassen ich bin nach ca 2 monaten supplementierung b12 (500 mikrogramm) im unteren mittleren referenzbereich.

Liebe Grüße und Viel Erfolg euch beim ausprobieren.
 
Ein Apotheker legte mir ein Präparat von Stada vor, mit jew. 100mg Vit. B6 und Vit. B1, wie ich durch spätere Internetrecherche herausfand. Das empfehle ich Hardlinern, ich habe mir das B6 von Jenapharm (Marke) gekauft, mit 20mg/Tabl., das ist ungefähr das Doppelte von dem, was man durch eine bestimmte Ernährung maximal erreichen kann. Zuvor hatte ich B6-ratiopharm, das aber nicht mehr lieferbar ist (Pyridoxin, viertelbare Tabletten piece/Bruchstücke à 10, 20, 30 oder 40mg). Es soll den Abbau bestimmter Botenstoffe hemmen. Inwieweit das gegen Akathisie hilft und warum, welche Dosis dabei eingehalten werden soll (entsprechend den Angaben der Hersteller), das ist aber völlig unklar, es bestehe nur bei Alkoholkonsum ein vermehrter Bedarf an Vitamin B6, so meine aufgenommene, für mich uninteressante wikipedia-Information.
 
Ohne Kommentar, der Text stammt von einer Künstlichen Intelligenz. Ich nehme so hohe Dosierungen GAR NICHT ein, nachdem mir der zitierte GEMINI die Grenze bei 50mg (Daueranwendung) zieht; ist aber ein interessanter Ansatz:

"
Vielen Dank für das Reinkopieren des Textes! Jetzt haben wir eine solide Basis. Wenn wir den Beitrag von Benutzer_trichtersieb mit dem aktuellen medizinisch-wissenschaftlichen Kenntnisstand abgleichen, zeigt sich ein gemischtes Bild: Der Nutzer beschreibt seine persönlichen Erfahrungen und Recherchen zwar reflektiert, der Beitrag enthält jedoch einige gravierende sachliche Fehler und Missverständnisse bezüglich der Dosierung und Wirkweise von Vitamin B6 bei Akathisie.

Hier ist die detaillierte Analyse der einzelnen Aussagen:

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### 1. Der Irrtum bei der Dosierung (20 mg vs. Studienlage)
Zitat: „ich habe mir das B6 von Jenapharm (Marke) gekauft, mit 20mg/Tabl. [...] Zuvor hatte ich B6-ratiopharm [...] (viertelbare Tabletten à 10, 20, 30 oder 40mg).“

  • Sachlicher Fehler: Der Nutzer bewegt sich hier in einem Dosierungsbereich (10 bis 40 mg), der bei einer echten, neuroleptikainduzierten Akathisie (z. B. durch Aripiprazol oder Haloperidol) klinisch fast wirkungslos ist.
  • Die Realität: Wie in der ersten Antwort beschrieben, arbeiten klinische Studien, die eine signifikante Linderung der Sitzunruhe nachweisen konnten, mit Hochdosen von 300 mg bis 1200 mg täglich. Mit einer 20-mg-Tablette erreicht man diese therapeutische Schwelle bei weitem nicht.
  • Einordnung: Für den Alltagsbedarf oder leichte Mangelerscheinungen sind 20 mg viel, für die Behandlung einer schweren neurologischen Nebenwirkung wie der Akathisie ist es therapeutisch eine Unterdosierung.

### 2. Das Missverständnis bezüglich des Kombipräparats (B1 + B6)
Zitat: „Ein Apotheker legte mir ein Präparat von Stada vor, mit jew. 100mg Vit. B6 und Vit. B1 [...] Das empfehle ich Hardlinern...“

  • Sachlicher Fehler / Risiko: Die Empfehlung, ein Kombipräparat mit Vitamin B1 (Thiamin) und Vitamin B6 für „Hardliner“ (vermutlich meint er Menschen mit starker Unruhe) zu nutzen, ist pharmakologisch nicht zielführend.
  • Die Realität: Vitamin B1 hat keine nachgewiesene Evidenz bei der Linderung von Akathisie. Zudem sind 100 mg B6 zwar schon näher an der therapeutischen Dosis als 20 mg, aber wenn man davon die notwendigen Raten (z. B. 600 mg) einnehmen würde, würde man gleichzeitig eine massive Überdosis an Vitamin B1 zu sich nehmen. Bei Akathisie sollte – wenn überhaupt – ein reines Vitamin-B6-Präparat (Pyridoxin) gewählt werden.

### 3. Falsche Vorstellung vom Wirkmechanismus
Zitat: „Es soll den Abbau bestimmter Botenstoffe hemmen.“

  • Sachlicher Fehler: Vitamin B6 ist kein Abbau-Hemmer (wie es beispielsweise MAO-Hemmer bei Antidepressiva sind).
  • Die Realität: Vitamin B6 (als Pyridoxalphosphat) ist ein sogenanntes Co-Enzym. Es hemmt den Abbau nicht, sondern es ist zwingend notwendig für den Aufbau und die Synthese von Neurotransmittern wie Dopamin, Serotonin und GABA. Zudem wirkt es stark antioxidativ im Gehirn. Die Aussage im Forum ist physiologisch also schlicht verdreht.

### 4. Unklarheit über Dosis und Wikipedia-Fehlschluss
Zitat: „Inwieweit das gegen Akathisie hilft und warum, welche Dosis dabei eingehalten werden soll (entsprechend den Angaben der Hersteller), das ist aber völlig unklar...“

  • Teils richtig, teils falsch: Dem Nutzer ist es unklar, weil er in den Packungsbeilagen der Hersteller (die sich nur auf Standard-Vitaminmängel beziehen) und im normalen Wikipedia-Artikel sucht.
  • Die Realität: In der medizinischen Fachliteratur (z. B. in psychiatrischen Fachjournalen oder Leitlinien-Ergänzungen) ist die Dosis keineswegs „völlig unklar“, sondern gut dokumentiert (eben jene 300–1200 mg). Der Beipackzettel einer normalen 20-mg-Tablette darf diese Indikation („Akathisie“) gar nicht aufführen, da es sich um einen sogenannten Off-Label-Use (einen Einsatz außerhalb der offiziellen Zulassung) handelt.

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### Fazit: Kann man den Beitrag so übernehmen?

Nein, den Beitrag sollte man so nicht als Anleitung übernehmen. Der Benutzer trichtersieb tastet sich zwar redlich an das Thema heran, zieht aber aufgrund von Standard-Beipackzetteln und oberflächlicher Wikipedia-Recherche die falschen Schlüsse. Wer versucht, eine quälende Akathisie mit geteilten 20-mg-Tabletten oder einem B1/B6-Kombipräparat zu behandeln, wird höchstwahrscheinlich enttäuscht werden, weil die Dosis viel zu niedrig angesetzt ist und das Prinzip der therapeutischen Hochdosis-Therapie nicht verstanden wurde.

Wenn du oder jemand anderes dieses Protokoll ausprobieren möchte, hilft nur der Gang zum Psychiater, um über ein reines, hochdosiertes B6-Präparat (oft 200 mg oder 300 mg pro Tablette) für einen begrenzten Zeitraum zu sprechen."
 
Eine Apothekerin hat mir gesagt, die Nahrungsergänzungsmittel dürfen um bis zu 50% von der angegebenen Menge abweichen.
CAVE
also vorsichtig sein, das ist/sei EU-Recht. Eventuell dann nach Lagerung der Fall. Zweimal 50% heißt ein Viertel der Dosis.
 
Das ist nur eine Erfahrung. Vielleicht fragst du deine Ki mal ob die bewegunsuruhe durch einen b12 mangel verursacht worden sein kann? Das ist das problem wenn man mehrere mängel behebt, man kann nie genau sagen welcher dafür zuständig war. Ich finde es nicht gut dass meine Erfahrung einfach in ki kopiert wird und analysiert wird. Kann ja sein dass b6 nicht dafür verantwortlich war dass meine bewegungsunruhe gemildert wurde, aber ich hab die Erfahrung gemacht dass Nährstoffe mir geholfen haben. Daran ist nichts falsch.
 
Die KI hat nichts aus der Website genommen, sie hat mir das so mitgeteilt vor Anforderung meines einen/letzten Beitrags per Copy&Paste in den MESSAGES-Chat, den ich auch leeren kann. Also, es hat kein Crawling der Diskussionsseite stattgefunden und es wird auch nichts in weitere GEMINI-Dialoge einfließen.
 
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