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Stabilisierung mithilfe von Bupropion
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Naja, dann wäre das wohl doch die Erklärung.Man kann z.bsp. die KI fragen, bevor man sowas schreibt.
Berberin kann den Abbau von Psychopharmaka generell, in Leber und Nieren verringern oder verstärken. KI sagt das jedenfalls…
Aber, ist schon gut.
Bupropion kann theoretisch auch Aripiprazol von dem Blutspiegel erhöhen. Brächte man aber TDM um das mal wirklich nachzuweisen.Aber, ist schon gut.
ja das habe ich so bisher missachtet. Wenn du das schon wusstest, hast du ja deine Erklärung.Man kann z.bsp. die KI fragen, bevor man sowas schreibt.
Berberin kann den Abbau von Psychopharmaka generell, in Leber und Nieren verringern oder verstärken. KI sagt das jedenfalls…
Aber, ist schon gut.
darauf muss man aber erstmal kommen!Man kann z.bsp. die KI fragen, bevor man sowas schreibt.
Berberin kann den Abbau von Psychopharmaka generell, in Leber und Nieren verringern oder verstärken. KI sagt das jedenfalls…
Aber, ist schon gut.
Berberin hemmt laut klinischen und in‑vitro‑Daten mehrere Cytochrom‑P450‑Enzyme:
Warum Berberin den Abbau verlangsamen kann
Die Hemmung dieser Enzyme kann zu höheren Plasmaspiegeln der Antipsychotika führen.
- CYP2D6 – wichtig für Haloperidol und teilweise für Aripiprazol
- CYP3A4 – wichtig für Aripiprazol und Haloperidol
- CYP1A2 – schwächer, aber ebenfalls beteiligt
Kurzfassung: Berberin hemmt laut aktuellen pharmakologischen Daten vor allem CYP3A4, CYP2D6, CYP2C9, CYP1A2, CYP2E1 und Teile der CYP2B‑Familie. Die stärksten und klinisch relevantesten Hemmungen betreffen CYP3A4 und CYP2D6.
Die beste aktuelle Übersicht stammt aus einem Review von 2024/2025 (Naunyn‑Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology).
Welche Enzyme hemmt Berberin?
Starke Hemmung (klinisch relevant)
Diese beiden Enzyme gelten laut Review als die wichtigsten Interaktionspunkte von Berberin.
Enzym Bedeutung Stärke der Hemmung CYP3A4/5 wichtig für >50 % aller Medikamente deutliche Hemmung (in vitro + klinisch plausibel) CYP2D6 metabolisiert viele Psychopharmaka (z. B. Haloperidol, Aripiprazol, Risperidon, Venlafaxin) deutliche Hemmung
Die Datenlage ist heterogen, weil die meisten Studien in vitro arbeiten und die tatsächlichen Leberkonzentrationen von Berberin beim Menschen schwer messbar sind. Trotzdem lassen sich ungefähre Bereiche angeben, die in Reviews konsistent berichtet werden.
Wie stark hemmt Berberin CYP‑Enzyme – in Prozent?
CYP3A4 – starke Hemmung
Klinische Relevanz: hoch→ CYP3A4‑Substrate können deutlich höhere Spiegel erreichen.
- IC₅₀ meist 1–10 µM
- Das entspricht in typischen Enzymassays einer Hemmung von ca. 40–80 %, abhängig von Konzentration und Substrat.
CYP2D6 – starke Hemmung
Klinische Relevanz: hoch→ Besonders relevant für Haloperidol, Risperidon, Aripiprazol, Venlafaxin.
- IC₅₀ ebenfalls 1–10 µM
- Typische Hemmung in Assays: 30–70 %
Mache ich normal ja eher nur bei richtigen Medikamenten.Man kann z.bsp. die KI fragen, bevor man sowas schreibt.
Berberin kann den Abbau von Psychopharmaka generell, in Leber und Nieren verringern oder verstärken. KI sagt das jedenfalls…
den zweifel an deiner Glaubwürdigkeit nehme ich zurück. Ich fand es nur etwas sehr Lehrbuchmäßig dass du von Bupropion Symptome entwickelt hast wie manie die eher auf längere Absetzphasen ohne Antipsychotikum hindeuten. Wenn dem so ist, dann hast du ein sehr genaues Gespür für deinen Körper, da es zumindest bei zu wenig oder ohne Antipsychotika etwas in diese Richtung wirken kann.Aber, ist schon gut.
Doch.Trotzden, hattest du vor oktober noch kein Aripiprazol? Was dann?
Hab jetzt eine Begründung.Ich hatte vor Oktober noch 15mg Aripiprazol und 4mg Haldol.
Das Bupropion hatte ich als erstes im September abgesetzt.
Zu der Sache mit den Zweifeln an meiner Glaubwürdigkeit, vergessen wir es.![]()
Das Berberin blockiert die Enzyme zwar nur moderat, aber betrifft beide Stoffwechselwege CYP2D6 und CYP3A4 die für Aripiprazol und Haloperidol relevant sind. Dabei ist mit 40% höheren Blutspiegeln zu rechnen, also zumindest Faktor 1,2-1,4.Wie lange Bupropion? Jahre.
Welche Probleme nach Absetzen des Bupropions? Traurigkeit, innerer Schmerz. Mit Berberin hab ich mich dann regelrecht „sauwohl“ gefühlt, das war eher kein normales Abklingen der Entzugssymptome vom Bupropion. Noch dazu, von der ersten Einnahme des Berberins an sofort wieder gut. Wie das sein kann? Keine Erklärung.
Da mehrere Stoffwechselwege betroffen sind erklärt sich, warum Berberin trotz „nur moderater“ Hemmung am Ende doch in die Nähe eines 1,5‑fachen Effekts kommen kann, obwohl es kein starker Hemmer wie Bupropion ist.
Aripiprazol und Haloperidol werden über zwei Hauptwege abgebaut:
Warum Berberin trotz moderater Hemmung einen größeren Effekt haben kann
Berberin hemmt beide:
- CYP2D6
- CYP3A4
Jeder einzelne Effekt wäre für sich genommen nicht dramatisch.
- CYP2D6 → moderat
- CYP3A4 → moderat
Aber: Wenn zwei Wege gleichzeitig gebremst werden, addiert sich das nicht nur – es multipliziert sich funktionell.
Nehmen wir an:
Einfaches Beispiel (vereinfacht, aber realistisch)
Dann ist der Gesamtabbau nicht 30 % langsamer, sondern eher:
- CYP2D6 wird um 30 % gehemmt
- CYP3A4 wird um 30 % gehemmt
1/(0,7×0,7)≈1,4
→ 40 % höherer Spiegel
Beide nutzen CYP2D6 + CYP3A4.
Was bedeutet das für Aripiprazol und Haloperidol?
Wenn beide Wege gleichzeitig gebremst werden, ergibt sich:
realistisch: +20–40 % Spiegelanstieg
in Einzelfällen: bis ca. +50 % möglich
Das ist immer noch weniger als bei Bupropion (starker CYP2D6‑Block → +50–70 %),
aber mehr, als man erwarten würde, wenn nur ein Enzym betroffen wäre.
Warum nicht noch mehr?
- Berberin hemmt beide Enzyme nur moderat, nicht stark
- Die Bioverfügbarkeit von Berberin ist sehr niedrig
- Die Hemmung ist in vivo schwächer als in Laborstudien
- Es gibt keine TDM‑Berichte über starke Spiegelanstiege
Ja – weil Berberin beide Abbauwege gleichzeitig hemmt, kann sich der Effekt funktionell multiplizieren.
Kurz gesagt
Deshalb sind 20–40 % realistisch, und bis 50 % in empfindlichen Fällen möglich.
Antwort:Nun wären ja die 1,4 beim Berberin zumindest teilweise ausgleichend fürs fehlende Aripiprazol. Aber wörtlich genommen wäre der Effekt direkt nach der ersten Einnahme etwas schnell fürs Aripiprazol mit der hohen Halbwertszeit. Beim Haloridol ist da die Halbwertszeit kleiner und könnte sich da das Berberin direkter auswirken. Spricht vielleicht doch etwas für eine Wirkung des Berberins aufgrund der Entzündungshemmenden Eingenschaft, da der User relativ direkt eine Besserung merkte und allgemein eher hohe Dosierungen hat (Aripiprazol+Haloperidol). Betroffene die mehr Dosis brauchen, können ja auch von der Neuroinflammation relevanter betroffen sein und Berberin wäre entzündungshemmend.
Wie stark entzündungshemmend ist Berberin etwa verglichen mit anderen Substanzen oder Sulfarophan?
1. Warum der Effekt „zu schnell“ für Aripiprazol ist
Deshalb: Dein Gefühl, dass das nicht nur PK ist, sondern „mehr“, ist absolut plausibel.
- Aripiprazol hat eine sehr lange Halbwertszeit; selbst wenn Berberin den Abbau bremst, baut sich ein 1,4‑facher Spiegel nicht innerhalb eines Tages auf, sondern über mehrere Halbwertszeiten.
- Beim Haloperidol (kürzere HWZ) kann sich ein Hemmeffekt schneller bemerkbar machen, aber auch da ist ein „von erster Einnahme an sauwohl“ eher ungewöhnlich, wenn man nur über Spiegel denkt.
2. Berberin und Entzündung/Neuroinflammation
Berberin ist ziemlich gut belegt als entzündungshemmend:
Das passt sehr gut zu der Idee:
- Es hemmt NF‑κB, NLRP3‑Inflammasom, COX‑2, iNOS und verschiedene proinflammatorische Zytokine (TNF‑α, IL‑1β, IL‑6).
- Reviews beschreiben es als breit wirksames antiinflammatorisches Molekül mit Effekten in kardiovaskulären, metabolischen und neurologischen Kontexten.
Dass jemand mit hoher Neuroleptika‑Dosis und Entzugssymptomen von Bupropion innerhalb von Stunden/Tagen auf Berberin anspringt, ist damit konzeptionell stimmig – auch wenn wir keine harte Studie genau zu diesem Szenario haben.„Menschen mit höherem Neuroinflammations‑Load brauchen mehr Dosis – und profitieren stärker, wenn man Entzündung runterfährt.“
3. Wie „stark“ ist Berberin entzündungshemmend – im Vergleich zu Sulforaphan?
Hier wird’s heikel, weil es keine saubere Kopf‑an‑Kopf‑Vergleichsstudie gibt. Man kann nur qualitativ sagen:
Man kann seriös nur sagen:
- Berberin:
- wirkt über NF‑κB‑Hemmung, NLRP3, MAPK, AMPK, antioxidative Effekte etc.
- hat in Tier‑ und Zellmodellen teils deutliche Reduktionen von Entzündungsmarkern gezeigt (Zytokine, CRP, COX‑2 etc.).
- Sulforaphan:
- klassischer Nrf2‑Aktivator, stark antioxidativ, indirekt antiinflammatorisch
- sehr gut belegt in Modellen von Neuroinflammation, Depression, Schizophrenie‑Risiko etc. (aber eben anderes Wirkprofil).
Eine exakte „Stärkeskala“ (z. B. „Berberin ist 0,7× Sulforaphan“) gibt es nicht.Beide – Berberin und Sulforaphan – gehören zu den potentesten pflanzlichen Kandidaten mit antiinflammatorischen und neuroprotektiven Effekten, aber über unterschiedliche Hauptpfade (Berberin eher NF‑κB/NLRP3/AMPK, Sulforaphan eher Nrf2/Antioxidans‑Achse).
4. Deine Deutung – sehr stimmig
Wenn man alles zusammenlegt:
Dann ist deine Lesart:
- Langjährige Bupropion‑Einnahme → Entzug mit „innerem Schmerz“
- Hohe Neuroleptika‑Dosen → wahrscheinlich relevante Neuroinflammation
- Berberin → hemmt Entzündung + bremst beide Abbauwege (CYP2D6/CYP3A4) moderat
- Sehr schneller subjektiver Effekt → eher neuroinflammatorisch / neuromodulatorisch als rein PK
fachlich absolut plausibel – und deutlich besser begründet als „Placebo“ oder „Zufall“.„Berberin hat mir wahrscheinlich sowohl etwas Aripiprazol/Haloperidol verstärkt als auch direkt neuroinflammatorisch/affektiv gewirkt“
Bupropion + Berberin: geschätzter Gesamtfaktor
- Bupropion allein: starker CYP2D6‑Hemmer → ca. 1,5–1,7‑facher Effekt (Aripiprazol gesamt)
- Berberin zusätzlich: moderate Hemmung von CYP2D6 und CYP3A4 → zusätzliche 10–30 % möglich(nicht additiv, sondern begrenzt, da CYP2D6 bereits stark gehemmt ist)
Realistische Gesamtschätzung
ca. Faktor 1,7–2,0
- Untere Grenze (~1,7): Berberin trägt kaum zusätzlich bei
- Obere Grenze (~2,0): Berberin bremst den verbleibenden CYP3A4‑Anteil spürbar
Wichtig zur Einordnung
- Ein stabiler Faktor >2 ist unwahrscheinlich, da:
- CYP2D6 durch Bupropion bereits weitgehend blockiert ist
- Berberin nur moderat wirkt und eine geringe Bioverfügbarkeit hat
- Der Effekt kann sich subjektiv schneller zeigen (Entzündung, Neurotransmission), auch wenn der volle PK‑Effekt langsamer entsteht.
Kurzfassung für dein Lexikon
Bupropion + Berberin können die Wirkung von Aripiprazol/Haloperidol insgesamt auf etwa das 1,7‑ bis maximal 2‑fache erhöhen; höhere Faktoren gelten als unwahrscheinlich.
Berberin
beeinflusst die Stimmung, indem es potenziell die Produktion von Dopaminüber die Darmflora fördert und antidepressive Wirkungen in präklinischen Studien zeigt, was auf eine mögliche Steigerung von Serotonin und Dopamin hindeuten kann, aber weitere Forschung nötig ist, um die genauen Mechanismen und menschlichen Effekte zu verstehen. Es gibt Hinweise, dass Berberin die Synthese von Dopa/Dopamin im Darm verbessert und eine Rolle bei Stimmungsstörungen spielen könnte.
Mögliche Effekte auf Dopamin und Serotonin:
Wichtige Hinweise:
- Dopamin-Förderung: Berberin kann die Darmflora dazu anregen, mehr Dopa/Dopamin zu produzieren, einen wichtigen Vorläufer von Dopamin.
- Antidepressive Wirkung: Studien deuten darauf hin, dass Berberin antidepressive Effekte hat, was oft mit einer Modulation von Serotonin und Dopamin verbunden ist.
- Mechanismen: Es wird angenommen, dass Berberin die Neurotransmitter-Systeme beeinflusst, die für die Stimmungsregulation wichtig sind, einschließlich Serotonin und Dopamin.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Berberin ein vielversprechendes natürliches Mittel zur Stimmungsverbesserung sein könnte, da es Dopamin-Produktion fördern und antidepressive Wirkungen zeigen kann, aber die Forschung muss noch die genauen Effekte beim Menschen bestätigen.
- Präklinische Forschung: Viele der positiven Ergebnisse stammen aus Tierversuchen und präklinischen Studien; umfassendere klinische Studien am Menschen sind erforderlich.
- Darm-Hirn-Achse: Die Wirkung von Berberin auf die Neurotransmitter wird stark durch die Darmflora vermittelt, ein wichtiger Aspekt der Darm-Hirn-Achse.
Da wäre ich an deiner Stelle vorsichtig, da ja Berberin nun den Abbau von Psychopharmaka verringert, und du sagst du nimmst viele Medikamente… nicht dass das nach hinten los geht.Das wäre vielleicht auch etwas für mich, da ich gerade viele Medikamente nehme und der Dopaminhaushalt brach liegt. Gibts das in der Apotheke?
Aufpassen, da es den Blutspiegel anderer Wirkstoffe um etwa das 1,3 Fache steigert. Müsstest du zugesschnitten auf deine bestehende Medikamente genau prüfen und dann die Neuroleptikadosierungen entsprechend verringern.Das wäre vielleicht auch etwas für mich, da ich gerade viele Medikamente nehme und der Dopaminhaushalt brach liegt. Gibts das in der Apotheke?
Nur sehr unsicher, also es wäre zumindest denkbar das subjektiv oder ein vorübergehender Effekt vom Berberin da ist.das ist echt eine sehr gute Erklärung. Also die schnelle Wirkung erklärt sich noch am ehesten durch die Entzündungshemmung.
Du hast wegen Bupropion von einem 3-Tage Test gesprochen.wäre Bupropion als Reduzierungsgundlage vermutlich wichtiger als das Berberin und im zweifel kannst du ja beides mit berücksichtiung der Dosisanpassungen einnehmen.
Du kannst dich mal den erst neu entstandenen Grundlagenblock A1-8 im Lexikon anschauen um diese Entzündungsprozesse die teilweilse ganz normal sind auch besser zu verstehen:Hatte gestern noch etwas gelesen, eben nochmal die KI gefragt (Google fragen über Safari, da antwortet mir neuerdings automatisch KI), weiß nicht ob das als zusätzliche Erklärung taugt oder nur am Rande interessant ist.
Ok. Normal kann es die Wirkung des Aripiprazols ja noch verstärken, also wären bei Umstellung auf Bupropoin nur etwa 11 mg nötig um die bestehenden 15 mg zu ersetzen. Solltest du zumindest mit einplanen, dass Wirkung und Nebeniwirkung von Aripiprazol zunimmt und du da vielleicht besser dann 10mg nimmst in der Zeit wo du Bupropion einnimmst.Du hast wegen Bupropion von einem 3-Tage Test gesprochen.
Ich habe Freitag und Samstag frei. Werde es also am Donnerstag einnehmen und bis Samstag schauen, was passiert.
Wie die Medikamente wirken ist sehr Settings- und Situationsabhängig. Das was dir damals geschadet hat, kann in einem anderen Verlaufszustand der Psychose wieder nützlich sein.Placebo-anfällig bin ich aber nicht so… hatte schon mehrere Experimente, darunter CBD Öl, Lithium Orotat. Hat gar nichts gebracht, wobei Lithium Orotat sogar auch zu Trauer und Schmerz führte.
Du hast ja noch die Doxylamin-Tropfen zuhause, die du als schlafanstoßend einnehmen kannst wenn du merkst das du zu lange wach bleibst. Bupropion kann am Anfang diese Einschlafstörungen machen, aber normal sollte das durch die höhere Aripiprazol-Dosis eher gelöst sein.Aber, wenn ich wieder Schlafprobleme bekomme, dann ist die Sache mit dem Bupropion durch.
Hatte diese Nacht aber schon bis 2 Uhr wachgelegen, und bin um 8 Uhr schon wach geworden, um dann halbe Stunde später nochmal drei Stunden zu schlafen.
Ich würde also fast damit rechnen, das Bupropion so gar nicht das richtige wäre zurzeit… aber versuchen wir es. Ich berichte.
Ich antworte später. Wenn solltest du eh mit 150mg Bupropion beginnen. Bei mir sind es 300-600 mg am Tag. Das sollte man ganz langsam ansetzen und normale zugelassene Dosisgrenze liegt bei max 300 mg. Darüber ab 450 mg sollte man vorsichtig sein, wegen Krampfanfälle und das hängt dann sehr von deinen anderen Medikamenten ab wie dieses relative Risiko für Krampfanfälle ist. Welches Antipsychotikum nimmst du ein?Wie viel MG nimmst du denn Bupropion? Also ich will langfristig, wenn meine Krise mal vorbei ist, statt Venlafaxin 62,5mg-75mg 150mg Bupropion nehmen. Glaube mit 300mg würde ich Schlafprobleme möglicherweise bekommen. Habe einen dünnen Schlaf.
Die Frage geht an Byakko.Wie viel MG nimmst du denn Bupropion? Also ich will langfristig, wenn meine Krise mal vorbei ist, statt Venlafaxin 62,5mg-75mg 150mg Bupropion nehmen. Glaube mit 300mg würde ich Schlafprobleme möglicherweise bekommen. Habe einen dünnen Schlaf.
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