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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven
➝ Die Dopamin-Regulationshypothese
➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Der Hanf

  • Ersteller Ersteller Idealist
  • Erstellt am Erstellt am
I

Idealist

Vor kurzem schrieb ich hier was zum Thema Hanf als Naturarznei bei F20.0.

Ich meinte natürlich den THC-freien Hanf.

Wurde prompt missverstanden.

THC ist im Gespräch, dass es sehr ungünstig bei Schizophrenie sein kann. Man legalisiert das Zeug jetzt ja, als Wählergeschenk der Ampel. Dass man den Hanf auch "ganz anders" einsetzen kann, scheint dabei völlig unterzugehen und es wird auch nicht mehr (aktuell) daran geforscht, leider.

Habe eben in www.schizophrenie-forum.com nach der Diskussion gesucht, in der stand, dass CBD nur viel höher dosiert als üblich eine Arznei sein könne. Hab den Diskussionsfaden aber nicht mehr gefunden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit THC habe ich tatäschlich Probleme in Kombination mit fremden Menschen. Alleine zum Musikhören finde Ich es angenehm. Würde Ich aber eher paranoiden nicht Empfehlen. Mein Kopf hat die Ich-Störung bzw. die Gedankenausbreitung schon lange als Fakt abgetan. Ich mache mir bei fremden Menschen dann aber zu viele Sorgen , was diese von meinen Gedanken halten und das endet dann meistens mit negativen "Vibes". Von CBD merke Ich überhaupt nichts, halte Ich nur für sehr empfindsame oder ängstliche Menschen hilfreich, zb. zum Einschlafen. (Ich schlafe eher zu viel , so 16 Stunden am Tag)
 
THC ist im Gespräch, dass es sehr ungünstig bei Schizophrenie sein kann. Man legalisiert das Zeug jetzt ja, als Wählergeschenk der Ampel. Dass man den Hanf auch "ganz anders" einsetzen kann, scheint dabei völlig unterzugehen und es wird auch nicht mehr (aktuell) daran geforscht, leider.

Habe eben in www.schizophrenie-forum.com nach der Diskussion gesucht, in der stand, dass CBD nur viel höher dosiert als üblich eine Arznei sein könne. Hab den Diskussionsfaden aber nicht mehr gefunden.
Keine Ahnung, ob CBD wirklich etwas nützt. Womöglich hat man eben die Forschung eingestellt, weil es selbst in sehr hohen Dosierungen wenig Nutzen hat.
Ich könnte mir eher vorstellen, dass es THC Sorten gibt, die positiv bei Schizophrenie sein können.
 
Ich lebe viel besser seid ich nicht mehr kiffe und mein gesundheitlicher Zustand ist viel besser nie wieder THC.ich bin kein Arzt aber ich vermute das meine Krankheit vom kiffen in der Jugend kommt oder mindestens mit ausgelost wurde
 
Ich lebe viel besser seid ich nicht mehr kiffe und mein gesundheitlicher Zustand ist viel besser nie wieder THC.ich bin kein Arzt aber ich vermute das meine Krankheit vom kiffen in der Jugend kommt oder mindestens mit ausgelost wurde
Ich hab mit THC keine Erfahrung. Früher als ich Jung war, hatte ich das ein zweimal probiert und Halluzinationen im Rauschzustand bekommen.
Unter THC sollen Psychosen ja um das 4 Fache oder so häufiger vorkommen, von daher spricht da ja auch einiges gegen eine Legalisierung. Trotzdem könnte es ja sein, dass es THC Sorten gibt, die bei Psychosen vielleicht weniger schädlich oder gar nützlich sein können, wenn man sich quasi beim CBD fündig gezeigt hat und bedenkt, dass Drogen an sich ein sehr negatives Image haben.
 
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