Hallo zusammen, hallo Maggi,
ich würde mich über eine Einordnung und eure Meinung freuen. Gibt es noch etwas, das ich tun könnte, um mir etwas Gutes zu tun?
Morgens nehme ich 15 mg Aripiprazol, 125 mg Sertralin und 3 mg Invega (Paliperidon).
Zum Schlafen nehme ich bei Bedarf 25–75 mg Quetiapin.
Zunächst war ich 2021 in einer Klinik, in der ich von Risperidon (Tabletten) auf Xeplion (Depot) umgestellt wurde. Nach der Klinik habe ich Paliperidon (Depot) bekommen, welches bei mir nicht funktioniert hat, da ich es anscheinend zu schnell verstoffwechsle.
Parallel zur Stabilisierung habe ich mit 5 mg Aripiprazol angefangen und das Depot gegen Invega 6 mg ausgetauscht. Da Invega eigentlich nur über einen kurzen Zeitraum eingenommen werden sollte, habe ich hingenommen, dass es so viel kostet.
Invega sollte ausgeschlichen werden und Aripiprazol auf 15 mg erhöht werden. Das hat bei mir aber mit meinen Gedanken nicht funktioniert und wir wollten Invega wieder erhöhen und Aripiprazol verringern. Da ich aber viele Gedanken hatte und die Erschöpfung sehr groß war, habe ich mich mittlerweile bei 3 mg Invega und 15 mg Aripiprazol eingependelt. Das funktioniert gut. Da ich aber immer noch nicht genug antrieb hatte und ich mittlerweile die Diagnose „schizoaffektive Störung” habe, habe ich zusätzlich Sertralin bekommen, das wir bei 125 mg belassen haben. Ich kann nicht so ganz einschätzen, ob das alles viel ist. Aber meine Psychiaterin sagt ich verstoffwechsel das gut.
Während der ganzen Zeit habe ich zum Schlafen mehr oder weniger Quetiapin (bis 100 mg) bekommen. Jetzt nehme ich es bei Bedarf, wenn ich grübele(oft) , zum Einschlafen (nicht retardiert), was sehr häufig vorkommt.
Ich bin eigentlich zufrieden, da der Alltag läuft.
Aber mich stört, dass ich für Invega so viel zahlen muss: 3 mg, 28 Tabletten, reimport ca. 164 €.
Ich grübele immer viel.
Außerdem komme ich morgens nicht aus dem Quark. Mir fehlt einfach antrieb. Ich stehe auf, nehme die Tabletten, frühstücke und könnte wieder einschlafen. Und schlafe auch oft wieder ein. Das ist nicht ideal, weil ich ein Kleinkind daheim habe. Ich muss ständig im Haus unterwegs sein und kann ihr keine zwei Minuten vorlesen. Ich hab schon viel probiert. Ob ich zu viel Schlaf, wenig schlaf. Mit Kaffee ohne Kaffee. Schweres Essen, leichtes Essen…
Außerdem habe ich ständig Heißhunger auf Süßes und habe schon mehr als 15 kg zugenommen. Innerhalb der letzten drei Jahre.
Außerdem ist meine Verdauung nicht die beste. Meine Hausärztin möchte einen Reizdarm durch ein Ausschlussverfahren diagnostizieren.
Ich denke, dass dieser auch durch die Tabletten ausgelöst wurde, da ich das Problem zum ersten Mal nach/während eines Klinikaufenthalts 2019/2020 hatte. Von Aripiprazol zu Olanzapin zu Ziprasidon. Und es wurde seitdem nicht besser.
Ich freue mich über eine Rückmeldung
Liebe Grüße
Hannah
ich würde mich über eine Einordnung und eure Meinung freuen. Gibt es noch etwas, das ich tun könnte, um mir etwas Gutes zu tun?
Morgens nehme ich 15 mg Aripiprazol, 125 mg Sertralin und 3 mg Invega (Paliperidon).
Zum Schlafen nehme ich bei Bedarf 25–75 mg Quetiapin.
Zunächst war ich 2021 in einer Klinik, in der ich von Risperidon (Tabletten) auf Xeplion (Depot) umgestellt wurde. Nach der Klinik habe ich Paliperidon (Depot) bekommen, welches bei mir nicht funktioniert hat, da ich es anscheinend zu schnell verstoffwechsle.
Parallel zur Stabilisierung habe ich mit 5 mg Aripiprazol angefangen und das Depot gegen Invega 6 mg ausgetauscht. Da Invega eigentlich nur über einen kurzen Zeitraum eingenommen werden sollte, habe ich hingenommen, dass es so viel kostet.
Invega sollte ausgeschlichen werden und Aripiprazol auf 15 mg erhöht werden. Das hat bei mir aber mit meinen Gedanken nicht funktioniert und wir wollten Invega wieder erhöhen und Aripiprazol verringern. Da ich aber viele Gedanken hatte und die Erschöpfung sehr groß war, habe ich mich mittlerweile bei 3 mg Invega und 15 mg Aripiprazol eingependelt. Das funktioniert gut. Da ich aber immer noch nicht genug antrieb hatte und ich mittlerweile die Diagnose „schizoaffektive Störung” habe, habe ich zusätzlich Sertralin bekommen, das wir bei 125 mg belassen haben. Ich kann nicht so ganz einschätzen, ob das alles viel ist. Aber meine Psychiaterin sagt ich verstoffwechsel das gut.
Während der ganzen Zeit habe ich zum Schlafen mehr oder weniger Quetiapin (bis 100 mg) bekommen. Jetzt nehme ich es bei Bedarf, wenn ich grübele(oft) , zum Einschlafen (nicht retardiert), was sehr häufig vorkommt.
Ich bin eigentlich zufrieden, da der Alltag läuft.
Aber mich stört, dass ich für Invega so viel zahlen muss: 3 mg, 28 Tabletten, reimport ca. 164 €.
Ich grübele immer viel.
Außerdem komme ich morgens nicht aus dem Quark. Mir fehlt einfach antrieb. Ich stehe auf, nehme die Tabletten, frühstücke und könnte wieder einschlafen. Und schlafe auch oft wieder ein. Das ist nicht ideal, weil ich ein Kleinkind daheim habe. Ich muss ständig im Haus unterwegs sein und kann ihr keine zwei Minuten vorlesen. Ich hab schon viel probiert. Ob ich zu viel Schlaf, wenig schlaf. Mit Kaffee ohne Kaffee. Schweres Essen, leichtes Essen…
Außerdem habe ich ständig Heißhunger auf Süßes und habe schon mehr als 15 kg zugenommen. Innerhalb der letzten drei Jahre.
Außerdem ist meine Verdauung nicht die beste. Meine Hausärztin möchte einen Reizdarm durch ein Ausschlussverfahren diagnostizieren.
Ich denke, dass dieser auch durch die Tabletten ausgelöst wurde, da ich das Problem zum ersten Mal nach/während eines Klinikaufenthalts 2019/2020 hatte. Von Aripiprazol zu Olanzapin zu Ziprasidon. Und es wurde seitdem nicht besser.
Ich freue mich über eine Rückmeldung
Liebe Grüße
Hannah