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Kann nicht mehr mithalten

Molly

Well-known member
Habe seit 6Jahren paranoide Schizophrenie, seit 1 Jahr merke ich das ich mehr Ruhe brauche.Die anderen sind im Flow und aaich habe mit ch.Antriebslosigkeit zu kämpfen.Bekomme auch im Haushalt nicht so viel geschafft.Ich akzeptiere nicht das ich krank bin und hechel hinter her kennt ihr das ?
 
Kenne ich auch. Ich habe seit 2020 Schizophrenie und fange jetzt erst langsam an, die Krankheit zu akzeptieren. Wollte ganz lange auch nicht wahrhaben, dass ich nicht mehr arbeiten kann und allgemein, dass mein Leben durch die Erkrankung recht eingeschränkt ist und ich einfach nicht mehr das schaffe, was andere in meinem Alter schaffen. ?
 
Ich hatte Psychosen im Jugendalter. Seitdem Negativsymptomatik bzw. Depressionen. Ich bin jetzt 39. Innere Anspannung, Angst und Stress sind mein Normalzustand solange ich denken kann. Erst, seitdem ich seit 4 Jahren die EM-Rente habe, habe ich Momente, in denen ich entspannen kann. Selten, aber es fühlt sich großartig an... wegen solcher Momente denke ich aktuell nicht dran die Flinte ins Korn zu werfen... es kann halt dauern.

Heute hatte ich tagsüber relativ lange diesen entspannenden Zustand. Vorhin kam dann wieder die Angst zurück...
 
Mir geht es auch so schlafe täglich 15 stunden und bin immer erschöpft und müde hab an nichts mehr spas
Langes schlafen nährt die Depression. Durch früheres Aufstehen wird man aktiver. Am besten macht man sich einen Tagesplan, was man zu erledigen hat und zieht das durch. Am besten wäre auch für dich ein antriebssteigerndes Medikament. Frag mal deinen Psychiater.
Das Leben ist kein Ponyhof.
 
Habe seit 6Jahren paranoide Schizophrenie, seit 1 Jahr merke ich das ich mehr Ruhe brauche.Die anderen sind im Flow und aaich habe mit ch.Antriebslosigkeit zu kämpfen.Bekomme auch im Haushalt nicht so viel geschafft.Ich akzeptiere nicht das ich krank bin und hechel hinter her kennt ihr das ?
Ich hatte diese Probleme auch.
Ich kann dir zu meiner Medikamente-Empfehlung raten, die auch bei Negativsymptomen wirksam ist und den Verlauf der Psychose insgesamt verbessern kann.
Erfordert eben eine Umstellung der Medikamente mit einem erfahrenen Psychiater, der sich so etwas zutraut.
 

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