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Schizophrenia Simplex/Angststörung/Depression? Bitte um Hilfe.

... Sachen die mir früher Spaß gemacht haben machen mir keinen Spaß mehr ...
Das hört sich so an, als ob eines hinter dem anderen zurückgeblieben wäre. Das ist etwa so wie ein Kind, das älter wird, aber noch die alten Spielsachen hat, die langweilig geworden sind. - Was meinst du zu diesem Gedanken?
 
Die Simplex ist seit dem ICD-6 bis heute ICD-10 dabei. Ich denke, die Simplex wurde wegen der großen Sorgfalt von Experten als eigenständiger Subtyp des schizophrenen Formenkreises festgestellt und ausgeschlossen, dass es sich hierbei bloß um eine Verlaufsvariation der Hebephrenie handelt.

Also du meinst es ist eher ein schlechterer Verlauf der hebephrenen Schizophrenie und keine eigentständige Erkrankung?
Das Problem bei dieser Erkrankung ist ja das es ja auch auf eine Depression zutreffen kann.
Mein Psychologe hatte mal damals den verdacht auf chronische Depression aber war sich da nicht so wirklich sicher. Und da die chronische Depression der Simplex Erkrankung sehr ähnlich ist, steigere ich mich da natürlich hinein.

Wenn ich mir aber die Simplex Erkrankung so anschaue, genauer analysiere dann steht da auch was von verschlechternde Psychomotorik, Spracharmut, Verlangsamung der Gestik, das Denken verlangsamt sich, das sind alles Sachen die zum Beispiel nicht auf mich zutreffen. Außerdem wird ja auch berichtet das es ein fortlaufender Prozess ist, dann wäre es doch schon auffällig geworden oder nicht?

Wegen meiner Angststörung muss ich alles analysieren und komme halt erst dann runter wenn ich vieles für mich ausschließen konnte. Jemand den ich kenne hatte sogar mal verdacht auf Simplex, er war bei 4 verschiedenen Ärzten und keiner konnte es bestätigen oder ausschließen, das schon sehr hart wenn man ständig mit so einer ungewissheit lebt.
 
Sich selber zu diagnostizieren halte ich nicht für falsch
Man muss ja wissen was mit einem ist sonst tappt man da immer im Dunkeln...
Bei Depressionen gibt's Medikamente dafür...
Selbst Hopfen also Bier vllt. oder so kann helfen hab ich gelesen....
Allerdings will ich dich nicht zum Alkoholiker machen....
Allerdings gibt's viele und ich auch die ab und an Ma was trinken...
Du kannst natürlich auch nur auf Medikamente setzen....
Aber mir ist das zu wenig...

Finde ich auch nicht falsch.
Vorallem bei solche Erkrankungen was am Ende zum Tod führt wie bei der Simplex Erkankung bzw. Verwahrlosung, da möchte man es doch ganz genau wissen.
Alkohol trinke ich nur am Wochenende oder alle 2 Wochen mal, aber ja bei einem Rausch kommen einige Emotionen ja doch wieder hoch.
Ich halte nicht viel von Medikamenten, eben weil ich schon welche genommen habe und die mir nicht wirklich geholfen haben, das heißt ich habe gar keinen Effekt gespürt.
Eigentlich komme ich ja gut zurecht mit meinem Zustand, nur die Sorge das es schlechter werden könnte macht natürlich Angst.
Auch das ich mich sehr schwer tue mal wieder einer Beschäftigung nachzugehen, da ich Angst habe das mir die Arbeit wieder zu eintönig wird, monoton und ich die Lust daran verliere. Dann kommt der soziale Aspekt noch dazu, was aber eher unfreiwillig ist, ich würde gerne mehr raus gehen was machen aber mein Freundeskreis wurde immer weniger aus diversen Gründen, Heirat, Kinder oder haben selbst keine Lust.
 
Das hört sich so an, als ob eines hinter dem anderen zurückgeblieben wäre. Das ist etwa so wie ein Kind, das älter wird, aber noch die alten Spielsachen hat, die langweilig geworden sind. - Was meinst du zu diesem Gedanken?

Der Gedanke kam mir auch aber wenn man keine andere Möglichkeiten hat, dann möchte man ja doch bei den alten Sachen bleiben. Sonst sitzt man ja nur rum und weiß nichts mit sich anzufangen. Auch fehlt die Motivation, vllt. ist es auch einfach die Bequemlichkeit oder Angst, was neues auszuprobieren. Auch die Angst das das neue vllt. dann auch kein Spaß macht, da halt einfach der Spaß an allem fehlt.
Die Anhedonie entsteht ja auch zum Teil wegen der Angststörung, die setzt halt immer dann ein wenn ich was machen möchte was mir früher Spaß gemacht hat und dämpft das positive Gefühl. Ist schwierig nachzuvollziehen wenn man es nicht kennt.
 
Also du meinst es ist eher ein schlechterer Verlauf der hebephrenen Schizophrenie und keine eigentständige Erkrankung?
Das Problem bei dieser Erkrankung ist ja das es ja auch auf eine Depression zutreffen kann.
Mein Psychologe hatte mal damals den verdacht auf chronische Depression aber war sich da nicht so wirklich sicher. Und da die chronische Depression der Simplex Erkrankung sehr ähnlich ist, steigere ich mich da natürlich hinein.

Wenn ich mir aber die Simplex Erkrankung so anschaue, genauer analysiere dann steht da auch was von verschlechternde Psychomotorik, Spracharmut, Verlangsamung der Gestik, das Denken verlangsamt sich, das sind alles Sachen die zum Beispiel nicht auf mich zutreffen. Außerdem wird ja auch berichtet das es ein fortlaufender Prozess ist, dann wäre es doch schon auffällig geworden oder nicht?

Wegen meiner Angststörung muss ich alles analysieren und komme halt erst dann runter wenn ich vieles für mich ausschließen konnte. Jemand den ich kenne hatte sogar mal verdacht auf Simplex, er war bei 4 verschiedenen Ärzten und keiner konnte es bestätigen oder ausschließen, das schon sehr hart wenn man ständig mit so einer ungewissheit lebt.
Ich schrieb, dass es ausgeschlossen worden sei, dass es sich um eine Verlaufsvariante der Hebephrenie handelt. Die Simplex hat eine Ähnlichkeit mit der Dysthymie, Schizotypie, Schizoidie, dem schizophrenen Residuum, dem Kanner-Autismus, dem atypischen Autismus, dem Aßperger-Syndrom, den Lernbehinderungen, den rezidivierenden depressiven Störungen, der hyperkinätischen Störungen, den dissoziierten Intelligenzminderrungen, der Zwangstörungen mit depressiver Reaktion, den Angststörungen mit depressiver Reaktion, die dementiellen Krankheiten, den Nebenwirkungen von Medikamenten und die Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion. Aber die größte Ähnlichkeit zur Simplex hat die Hebephrenie.
 
Ich schrieb, dass es ausgeschlossen worden sei, dass es sich um eine Verlaufsvariante der Hebephrenie handelt.

Achso, sorry dann habe ich es falsch verstanden.

Die Simplex hat eine Ähnlichkeit mit der Dysthymie, Schizotypie, Schizoidie, dem schizophrenen Residuum, dem Kanner-Autismus, dem atypischen Autismus, dem Aßperger-Syndrom, den Lernbehinderungen, den rezidivierenden depressiven Störungen, der hyperkinätischen Störungen, den dissoziierten Intelligenzminderrungen, der Zwangstörungen mit depressiver Reaktion, den Angststörungen mit depressiver Reaktion, die dementiellen Krankheiten, den Nebenwirkungen von Medikamenten und die Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion. Aber die größte Ähnlichkeit zur Simplex hat die Hebephrenie.

Ja, hat viele Ähnlichkeiten mit anderen Erkrankungen richtig aber wie kam man denn auf diese Störung?
Es muss doch ein Hauptmerkmal haben, wo man sagen kann es grenzt sich von allen anderen ab.
Und warum unterteilt man die Erkrankung in die Kategorie Schizophrenie, wenn es mit Schizophrenie so gut wie nichts zu tun hat.
Minussymptomatiken gibt es doch auch bei all den anderen Erkrankungen die du genannt hast.
 
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Achso, sorry dann habe ich es falsch verstanden.



Ja, hat viele Ähnlichkeiten mit anderen Erkrakungen richtig aber wie kam man denn auf diese Störung?
Es muss doch ein Hauptmerkmal haben, wo man sagen kann es grenzt sich von allen anderen ab.
Und warum unterteilt man die Erkrankung in die Kategorie Schizophrenie, wenn es mit Schizophrenie so gut wie nichts zu tun hat.
Minussymptomatiken gibt es doch auch bei all den anderen Erkrankungen die du genannt hast.
Die schizophrenischen Symptome gehen mit einer Deformierung des Charakters einher und gleichzeitig mit einem Realitätsverlust. Das gibt es bei keinen anderen Störungen. Antriebsminderung, Anhedonie, flacher Affekt, Denkverarmung kommen auch bei anderen Störungen vor, jedoch ohne die Deformierung des Charakters und einen Realitätsverlust, wie es bei der Simplex geschieht.
 
Antriebsminderung, Anhedonie, flacher Affekt, Denkverarmung kommen auch bei anderen Störungen vor, jedoch ohne die Deformierung des Charakters und einen Realitätsverlust, wie es bei der Simplex geschieht.

Danke das sind sehr hilfreiche Infos und bringt mich weiter.
Wie genau äußert sich so eine Deformierung bei der simplex Erkrankung?
Und was den Realitätsverlust angeht, wie ist das zu verstehen? Gibt ja viele Menschen die leiden zum Beispiel an Derealisationen, das hat doch aber nichts mit einem Realitätsverlust zu tun?
 
Danke das sind sehr hilfreiche Infos und bringt mich weiter.
Wie genau äußert sich so eine Deformierung bei der simplex Erkrankung?
Und was den Realitätsverlust angeht, wie ist das zu verstehen? Gibt ja viele Menschen die leiden zum Beispiel an Derealisationen, das hat doch aber nichts mit einem Realitätsverlust zu tun?
Der Realitätsverlust besteht darin, dass Betroffene sich eine innere fantasiereiche Welt aufbauen und bewahren wollen. Dies äußert sich in Affektverflachung, sozialem Rückzug und Kritikunfähigkeit. Durch die Alogie und die Denkverarmung können die Kranken ihre extrem lebhafte und komplexe innere Welt nicht anderen mitteilen.

Sie lesen viel alte Literatur über abstrakte Wissenschaften, um die brilliante Person, die sie in der inneren, fantasiereichen Welt sich einbilden zu sein, nach außen zu tragen. Wegen der Denkverarmung können die Kranken sich an das Gelesene nur vage erinnern und auch vage kognitiv verarbeiten. Trozdem wollen die Kranken zirlich, brilliant, besserwisserisch, predigend und anweisend gegenüber anderen sein.

Sie wollen die makellose Person der inneren Welt nach außen tragen, um sich selber bestätigen zu können, dass sie diese Person auch tatsächlich sind. Dies gelingt nie wirklich. So wollen sie sich wieder in ihrer eigenen Welt verkrichen. Dies gelingt nicht mehr, da die Welt durch die Kritik anderer dem Untergang geweiht ist. Die Kranken haben nun eine schwerste Krise mit einer extrem hohen Suizidgefahr.

Wird diese Krise überlebt, wird der Kranke sich wieder eine fantasiereiche Welt aufbauen, die jedoch kleiner und hoffungsloser ist als die davor, die zusammengebrochen war. Dann wird wieder eine Krise erlebt, die noch heftiger ist als die davor. Es ist ein Teufelskreis.

Nun zur Derealisation. Die Derealisation ist ein Konversionssymptom, bei welchem der Betroffene das Äußere der Person befremdlich wahrnimmt, was dazu führt, dass der Betroffene das Gefühl hat, den Verstand zu verlieren. Dies geschieht deshalb, um innere, unverarbeitete Konflikte nicht zu spüren.
 
Danke mein Freund, für die ausführliche Antwort und die Zeit die du dir genommen hast. (y)
Wird bestimmt auch anderen Angstpatienten helfen, die mal zufällig darauf stoßen.
 
Mein Problem besteht aber darin das ich seit mehr als 10 Jahren an eine Art Freudlosigkeit leide, Sachen die mir früher Spaß gemacht haben machen mir keinen Spaß mehr oder nur wirklich sehr abgeflacht auch Traurigkeit so gut wie nicht mehr vorhanden, Interesse nur sehr bedingt, mal mehr mal weniger, soziale Gesellschaft ist auch sehr mau aber nicht gewollt, also kein gewollter Rückzug, für eine Arbeit kann ich mich auch nicht motivieren, fehlt irgendwie die Lust oder der Sinn, Antrieb, Bequemlichkeit, Flauheit, ich weiß es nicht genau, keine Zukunfspläne, Lebe spontan in den Tag hinein.
Ich vermute, dass du selektive Antidepressiva wie Citalopram oder Sertralin bekommen hast, da gibt es einige Wirkstoffe, die infrage kommen.
Das Problem könnte sein, dass du diese Medikamente zu lange eingenommen hast und damit das Serotonin insgesamt bei dir zu sehr gesteigert wurde.
Die Wirkung auf den Neurotransmitter Serotonin bei den Wiederaufnahmehemmern führt dazu, dass Emotionen abgeflacht werden, womit auch keine Traurigkeit möglich ist und damit auch Antidepressiva diese gut wirksam sind.

Für die von dir beschriebenen Symptome, die wie Negativsymptome klingen würde ich dir Bupropion empfehlen, ein SNDRI Antidepressivum, eines der wenigen das auf kein Serotonin dafür auf Noradrenalin und Dopamin wirkt. Damit könntest du diesen Mangel beheben und es hilft Antieb, Kontzentration Wachheit zu steigen man wird innerlich ruhiger/gelassener.
Damit sollte sich das mit der Zeit lösen in meinen Augen. Wenn die Emotionen zu stark zurückkommen, dann machen Antidepressiva wie Citalopram Sinn die auf das Serotonin wirken und wenn dann immer noch Probleme da sind, erst dann würde ich zu Antipsychotika wie Aripiprazol greifen, die machen zwar Negativsymptome, können aber Antidepressiv sehr wirksam sein. Eben wenn es wirklich eine Schizophrenie wäre oder so.

Sorry, dass ich auf die Medikamente eingegangen bin, was du weniger wolltest, aber ich glaube es könnten Langzeitnebenwirkungen der Antidepressiva sein von deinen bisherigen Behandlungen.
Natürlich auch Schizophrenie Simplex, aber das wäre eben wie ich beschreibe bei einer Verschlechterung trotz dieser Antidepressiva möglich, dass du dann zu Aripiprazol (gut verträgliches Antipsychotikum) greifen solltest um praktisch eine Art Reset zu machen, dann können die Antidepressiva nach der Einnahme besser wirken.

Ist nur so meine Meinung 10 Jahre ist einiges, also ich würde es einfach mal mit dem Antidepressivum Bupropion (Monotherapie) probieren, zum Schlafen eventuell Trimipramintropfen(trizyklisches Antidepressivum) da Bupropion sehr wach mache kann und eine amphetaminähnliche Substanz ist. Sexuelle Nebenwirkungen macht es keine im Gegensatz zu Serotoninwiederaufnahmehemmern die häufig bei Angststörungen eingesetzt werden.
 
Mit KI erstellt:

Obwohl die Schizophrenia simplex hauptsächlich durch Negativsymptome gekennzeichnet ist, können auch Positivsymptome auftreten. Diese sind jedoch im Vergleich zu anderen Formen der Schizophrenie weniger ausgeprägt. Hier sind einige mögliche Positivsymptome, die bei Schizophrenia simplex auftreten können:
  1. Halluzinationen: Betroffene können auditive Halluzinationen erleben, bei denen sie Stimmen hören, die von außen zu kommen scheinen. Diese Stimmen können freundlich, neutral oder feindselig sein.
  2. Wahnvorstellungen: Obwohl Wahnvorstellungen bei Schizophrenia simplex weniger häufig sind, können sie dennoch auftreten. Dies sind falsche Überzeugungen, die nicht der Realität entsprechen. Zum Beispiel könnten Betroffene glauben, dass sie eine besondere Mission haben oder dass andere Menschen gegen sie arbeiten.
  3. Denkstörungen: Veränderte Denkmuster können auftreten, wie z. B. Gedankenabreißen, Gedankenentgleisung oder Zerfahrenheit.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Symptome individuell variieren können, und nicht jeder Mensch mit Schizophrenia simplex alle diese Symptome aufweist. Die Behandlung umfasst in der Regel Antipsychotika und psychosoziale Unterstützung [1] [2].
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@Mero , es kann Schizophrenie Simplex sein, du solltest deinen Psychiater darauf ansprechen, da so eine Diagnose womöglich schwierig zu stellen ist.
Ich würde dir trotzdem dringend empfehlen es mit dem Bupropion(SNDRI Antidepressivm) zu probieren, da Antipsychotika Negativsymptome zum Teil auch begünstigen, also wenn etwa Bupropion auch bei 300 oder 450mg zu schwach wäre oder du dann zu schnell denkst manisch bist oder teils zu emotional, dann solltest du gelegentlich Bedarfsweise Aripiprazol einnehmen, was als Antipsychotikum gut geeignet ist, da es emotional weniger stark dämpft, also keine so starke dämpfende Wirkung auf Libido und Emotionen hat.
 
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Guten Tag,

nach meiner Erfahrung sind solche Erkrankungen wegen des nichtglaubens an Gott zurückzuführen und durch die Sünde des Menschen die der erkrankte Mensch getan hat zu Bestrafung Gottes unterzogen worden. Nach solchen Erkrankungen sollte man zu dem Allmächtigen Gott beten und um Vergebung der Sünden bitten, anfangen evangelium zu Lesen kirche zu besuchen die Bibel zu Lesen und sich zu Gott bekehren. Denn alles dient zur Bestrafung und zur Errettung unserer Seele den für Gott ist jede Seele wichtig damit die erettet wird. So schickt Gott Krankheiten damit man sich fragt was haben ich gegen Gott getan das er mich mit der Krankheit bestraft hat ? Uns so fängt man an in seinem Leben in der Sünden Taten rumzuwühlen, und wenn man Bibel und Evangelium liest merkt man schnell welche Sünden man getan hat und versteht warum man mit solcher Krankheit Bestraft worden ist. Alles dient zur Bekehrung zu Gott denn Gott ist unser Himmlischer Vater der uns bestraft wie Kinder. Amen.

Den ich bin fester Überzeugung Sie haben als erstes den Arzt aufgesucht und nicht Gott. Medikamente eingenommen anstatt bei den Zuständen Gott anzubeten und Das Vater unser gebetet und Gott um Vergebung gebeten. Gottes Haus nicht besucht an Sonntagen und die Gesetze Gottes nicht eingehalten. Deswegen ist das Leben bei Ihnen so wie es ist.

Den viele verstehen die Heiligkeit Gottes nicht die um uns existiert. Weil durch unsere Sünden Taten entfernen wir uns von der Heiligkeit Gottes und Gott eben so sich von uns.

Ich hoffe ich konnte Ihnen damit helfen.
Hör auf zu missionieren, Religionsinhalte sind oft triggernd für Psychose erkrankte
 
Ich vermute, dass du selektive Antidepressiva wie Citalopram oder Sertralin bekommen hast, da gibt es einige Wirkstoffe, die infrage kommen.
Das Problem könnte sein, dass du diese Medikamente zu lange eingenommen hast und damit das Serotonin insgesamt bei dir zu sehr gesteigert wurde.
Die Wirkung auf den Neurotransmitter Serotonin bei den Wiederaufnahmehemmern führt dazu, dass Emotionen abgeflacht werden, womit auch keine Traurigkeit möglich ist und damit auch Antidepressiva diese gut wirksam sind.

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Sorry, dass ich auf die Medikamente eingegangen bin, was du weniger wolltest, aber ich glaube es könnten Langzeitnebenwirkungen der Antidepressiva sein von deinen bisherigen Behandlungen.
Sprichst du von bleibenden Störungen nach längerfristiger Einnahme von Antidepressiva? Das ist das, was ich bei mir vermute. Im Jugendalter nahm ich für ca 3 Jahre Antidepressiva, die mir damals gut gegen meine stark ausgeprägte soziale Phobie geholfen haben. Nach Absetzen des Medikamentes war die soziale Phobie weg. Aber seitdem fühle ich mich eben auch so leblos
 
Die Symptome die du beschreibst @Mero sprechen schon eine andere Sprache als "nur"Angststörung oder Zwangsstörung. Es ist eine Negativsymptomatik, die mittelschwer zu sein scheint. Gibts denn da Neuigkeiten was die Diagnose angeht?
 
Sprichst du von bleibenden Störungen nach längerfristiger Einnahme von Antidepressiva? Das ist das, was ich bei mir vermute. Im Jugendalter nahm ich für ca 3 Jahre Antidepressiva, die mir damals gut gegen meine stark ausgeprägte soziale Phobie geholfen haben. Nach Absetzen des Medikamentes war die soziale Phobie weg. Aber seitdem fühle ich mich eben auch so leblos
Keine zwingend bleibende Störung, aber eine Verschiebung der Neurochemie wäre schon denkbar mit entsprechender Nachwirkung.
Antidepressiva können schon auch bei Psychosen wichtig sein, wenn diese richtig angewendet werden.

Antidepressiva kann man ja ausgewogen einsetzen, aber SSRIs wirken einseitig auf Serotonin und das kann schon auch aus meiner Sicht bei längerer Einnahme Psychosen begünstigen.

Welche Antidepressiva hattest du damals bekommen?
Wie nimmst du heute deine Medikamente ein?
Sich leblos fühlen durch die Psychose, Negativsymptome, aber auch durch die Antipsychotika. Wäre eher die Frage, was du aktuell einnimmst und was dir helfen könnte, da es auch ganz unterschiedliche Antipsychotika und Antidepressiva gibt.
 
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