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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Von Kindheit an Psychopharmaka

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 788
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschtes Mitglied 788

Hallo,

ich habe von Kindheit an Psychopharmaka bekommen, weil das Dorf meinte, dass ich den Leuten nicht in die Augen schauen dürfte, weil sich sonst meine Krankheit überträgt.

Dann habe ich von Kindheit an Haldol bekommen, später Benperidol. Mit 15 gab es eine Umstellung auf Xeplion was Erleichterung geschafft hat.

Heute habe ich Probleme, dass ich mich kaum bewegen kann. Merkwürdigerweise hab ich kaum Dyskinesien.

Ein Arzt meinte, ich soll es nehmen. Meine Eltern und Verwandten wussten nicht, was das überhaupt für Medikamente waren und vertrauten dem Arzt.

Naja, ich wünschte Psychopharmaka gäbe es nicht und ich wünschte ich hätte ein Leben geführt, wo ich Gefühle habe. Aber das ist jetzt leider Vergangenheit.

Später hat mir der Arzt Ritalin verabreicht.

Ich wünschte, diese Medikamente gäbe es nicht, dann hätte ich heute wahrscheinlich ein gesundes Leben gehabt.
 
Glaub dir das es hart ist, schonmal gut das du keine spätdyskenesien hast. Haldol ist heftig. Aber ohne Medikamente kommt man leider nicht aus den akut Phasen herraus, daher sind sie wichtig. Aber sie beheben nicht die Ursachen der Erkrankung und drücken nur die Symptome weg. Ich wünschte man wäre in der Forschung weiter.
 
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