Mondenkind
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Mein Mann und ich waren fast 16 Jahre zusammen. Er ist mit der Erkrankung Schizophrenie in die Beziehung gekommen. Wir hatten eine schöne, harmonische Beziehung, mit vielen guten Gesprächen, lachen und ich habe mich sehr geliebt gefühlt und ihn auch sehr geliebt.
Vor ein paar Jahren hat er seine Medikamente abgesetzt. Es war schnell ersichtlich, dass er weniger geschlafen hat, er hat angefangen Schrott zu sammeln, den wir plötzlich und dauerhaft in der Wohnung hatten, er konnte plötzlich auch nicht mehr gut mit Geld umgehen, Mitte 2024 ist mir aufgefallen, dass er weniger Empathie hat und er sich äußerlich hat sehr hängen lassen. 2025 hat er kaum noch Zeit mit mir und unserem Kind verbracht, hat keine tieferen Gespräche mit mir geführt. Und es kam Misstrauen bezüglich Geld und Alltagssituation dazu. Das letzte halbe Jahr 2025 war ich an allem Schuld und konnte ihm nichts mehr Recht machen. Ich war an allem Schuld Ich habe gemerkt irgendetwas stimmt nicht und konnte es aber lange Zeit nicht einordnen. Unser Alltag war nur von seiner Seite aus mit Vorwürfen, Misstrauen, totalem Rückzug und Unzufriedenheit geprägt.
Ende des letzten Jahres st er wegen einer Psychose in die Klinik gekommen. Mitte Januar 2026 hat er sich von mir getrennt. Auf Grund der permanenten Vorwürfe, die einfach nicht stimmen, habe ich eine räumliche Trennung vorgenommen, auch wegen unseres Kindes. Er baut langsam den Kontakt wieder zu unserem Kind auf. Er ist ruhiger, macht mir aber in regelmäßigen Abständen weiter Vorwürfe. Trennung weiterhin vorhanden. Von der Klinik bekomme ich fast keine Auskünfte, nur in seinem Beisein.
Ich bin mir auch wegen der räumlichen Trennung unsicher, muss aber sagen, dass ich die Vorwürfe und das Misstrauen nicht mehr ausgehalten habe und unser Kind viel mitbekommen hat und ich Angst davor habe, dass unser Kind, dass nicht einfach so wegsteckt.
Hat jemand von euch Erfahrungen zu Trennungen mit dem Krankheitsbild? Ist ein zusammenkommen nochmal möglich oder nicht? Woran machen Ärzte fest, dass er medikamentös richtig eingestellt ist. Würde mich über einen Austausch freuen.
Vor ein paar Jahren hat er seine Medikamente abgesetzt. Es war schnell ersichtlich, dass er weniger geschlafen hat, er hat angefangen Schrott zu sammeln, den wir plötzlich und dauerhaft in der Wohnung hatten, er konnte plötzlich auch nicht mehr gut mit Geld umgehen, Mitte 2024 ist mir aufgefallen, dass er weniger Empathie hat und er sich äußerlich hat sehr hängen lassen. 2025 hat er kaum noch Zeit mit mir und unserem Kind verbracht, hat keine tieferen Gespräche mit mir geführt. Und es kam Misstrauen bezüglich Geld und Alltagssituation dazu. Das letzte halbe Jahr 2025 war ich an allem Schuld und konnte ihm nichts mehr Recht machen. Ich war an allem Schuld Ich habe gemerkt irgendetwas stimmt nicht und konnte es aber lange Zeit nicht einordnen. Unser Alltag war nur von seiner Seite aus mit Vorwürfen, Misstrauen, totalem Rückzug und Unzufriedenheit geprägt.
Ende des letzten Jahres st er wegen einer Psychose in die Klinik gekommen. Mitte Januar 2026 hat er sich von mir getrennt. Auf Grund der permanenten Vorwürfe, die einfach nicht stimmen, habe ich eine räumliche Trennung vorgenommen, auch wegen unseres Kindes. Er baut langsam den Kontakt wieder zu unserem Kind auf. Er ist ruhiger, macht mir aber in regelmäßigen Abständen weiter Vorwürfe. Trennung weiterhin vorhanden. Von der Klinik bekomme ich fast keine Auskünfte, nur in seinem Beisein.
Ich bin mir auch wegen der räumlichen Trennung unsicher, muss aber sagen, dass ich die Vorwürfe und das Misstrauen nicht mehr ausgehalten habe und unser Kind viel mitbekommen hat und ich Angst davor habe, dass unser Kind, dass nicht einfach so wegsteckt.
Hat jemand von euch Erfahrungen zu Trennungen mit dem Krankheitsbild? Ist ein zusammenkommen nochmal möglich oder nicht? Woran machen Ärzte fest, dass er medikamentös richtig eingestellt ist. Würde mich über einen Austausch freuen.