Hallo zusammen,
meine Tochter, Frühgeburt, Cerebralparasse, Sehbehinderung, Rollstuhl, ist 35 Jahre alt. Eine Kämpferin. Wir wohnen zusammen und ich bin die Pflegeperson.
Plötzlich ist alles anders. Sie meint ich (die Mutter) bin an Demenz erkrankt und habe nur noch 2 Wochen zu leben. Erzählt ich hätte den Backofen angelassen, die Wohnung unter Wasser gesetzt und alles mit Fäkalien beschmutzt. Weint und schreit laut und redet mit Personen die nicht da sind.
Wir gehen jetzt in die 10. Woche. Mittlerweile ist sie ruhiger.Verläßt aber ihr Zimmer nicht und nimmt auch keinen Kontakt mit mir auf. Ich stelle Essen hin. Sie ist und trinkt sehr wenig. Manchmal kann ich das Bett machen und kurz lüften. Körperpflege sehr reduziert. Toilettengänge auch.
112 und 110 kommen nicht, weil sie nicht Krankheitseinsichtig ist. Der Psychiatrische Dienst hat mit ihr gesprochen. Leider gerade an einem Tag, an dem sie etwas mehr wie immer war und angezogen und gewaschen. Dann kann sie sich sehr präzise und klar artikulieren und schildert logische Argumente, Auch hier kann ohne ihre Einwilligung keine Hilfe erfolgen.
Da sie der Ansicht ist, nicht krank zu sein, ist es mir unmöglich Hilfe zu bekommen. Meine Tochter gerät immer mehr in den Sog und isoliert sich immer mehr von mir und auch von dem Rest der Welt.
Hat jemand ähnliches erlebt? Und habt ihr Tipps, wie man meine Tochter dazu bekommen könnte Hilfe anzunehmen?
meine Tochter, Frühgeburt, Cerebralparasse, Sehbehinderung, Rollstuhl, ist 35 Jahre alt. Eine Kämpferin. Wir wohnen zusammen und ich bin die Pflegeperson.
Plötzlich ist alles anders. Sie meint ich (die Mutter) bin an Demenz erkrankt und habe nur noch 2 Wochen zu leben. Erzählt ich hätte den Backofen angelassen, die Wohnung unter Wasser gesetzt und alles mit Fäkalien beschmutzt. Weint und schreit laut und redet mit Personen die nicht da sind.
Wir gehen jetzt in die 10. Woche. Mittlerweile ist sie ruhiger.Verläßt aber ihr Zimmer nicht und nimmt auch keinen Kontakt mit mir auf. Ich stelle Essen hin. Sie ist und trinkt sehr wenig. Manchmal kann ich das Bett machen und kurz lüften. Körperpflege sehr reduziert. Toilettengänge auch.
112 und 110 kommen nicht, weil sie nicht Krankheitseinsichtig ist. Der Psychiatrische Dienst hat mit ihr gesprochen. Leider gerade an einem Tag, an dem sie etwas mehr wie immer war und angezogen und gewaschen. Dann kann sie sich sehr präzise und klar artikulieren und schildert logische Argumente, Auch hier kann ohne ihre Einwilligung keine Hilfe erfolgen.
Da sie der Ansicht ist, nicht krank zu sein, ist es mir unmöglich Hilfe zu bekommen. Meine Tochter gerät immer mehr in den Sog und isoliert sich immer mehr von mir und auch von dem Rest der Welt.
Hat jemand ähnliches erlebt? Und habt ihr Tipps, wie man meine Tochter dazu bekommen könnte Hilfe anzunehmen?