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Pharmakologische Strategien
➝ 2‑seitige PraxisĂŒbersicht: PDF-Druckversion
Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklĂ€rt: Was im Gehirn passiert

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Psychose & Schizophrenie - Forum

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Stabilisierung mithilfe von Bupropion

Übersicht zu Intervalltherapie, Kombinationsstrategien und Nebenwirkungsprofilen.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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So wars noch nie 😔

Lisa75

Member
Hallo ihr Lieben,
Ich komme gerade nicht mehr klar. Ich bin seit 10 Jahren mit meinem Partner zusammen und ich wusste von Anfang an dass er eine psychische Krankheit hat. Gleich im ersten Jahr unserer Beziehung bekam er eine psychotische Paranoia wegen einem Arbeitskollegen. Er hat sich da freiwillig von mir in die Klinik fahren lassen. Ich wusste aber nicht Was wirklich mit ihm los war. Vier Jahre spÀter ist das gleiche wieder passiert wegen einem anderen Arbeitgeber, auch da hat er sich gleich behandeln lassen in der Klinik. Vor anderthalb Jahren ging das wieder los und seitdem im halbjahrestakt. Da ist er jetzt immer nur zu seiner HausÀrztin gegangen , die ihn krankgeschrieben hat. Seit Januar gibt es einen auf und ab. Irgendwann habe ich herausbekommen dass er nur noch die HÀlfte seiner Medikamentendosis nimmt. Ich habe ihn darauf angesprochen und dann sagt er das hilft doch sowieso alles nichts. Seit Februar haben wir beide nur noch Stress. Ich glaube er meint dass ich an allen schuld bin und seine Arbeitskollegen. Bis jetzt war ich immer sein Halt In solchen Situationen. Plötzlich bin ich der Feind er ist misstrauisch gegen mich Ich glaube er hat sogar Angst vor mir. Ich habe ihm gesagt er soll zu seinem Psychiater gehen, und die Medikamente einstellen lassen Bei seinem Hausarzt sagte er immer nur die HÀlfte von seinen Symptomen und wirkt dort auch sehr gefasst. Ich war schon zusammen mit ihm beim Hausarzt, und da hat er geschickt abgelenkt und seine Probleme auf unsere Beziehung abgewÀlzt.
Was soll ich denn jetzt tun? Ich bin total verzweifelt đŸ˜©
 
Hallo Lisa,

Das klingt wirklich sehr belastend.

Naja, sich behandeln lassen muss er ja selber.
Es ist ja sehr nett von dir, dass du ihn begleitest aber wenn du am Ende der Buhmann bist, macht das ja auch nicht viel Sinn.

Ich denke, es ist jetzt das Beste, wenn du auf dich achtest.
Wohnt ihr zusanmen? Wenn ja, ist das natĂŒrlich schwierig, wenn stĂ€ndige rĂ€umliche NĂ€he besteht.

Die anderen hier haben bestimmt auch noch gute Tipps fĂŒr dich.
Versuch, ein bisschen zur Ruhe zu kommen....

Alles Liebe fĂŒr dich!💕
 
@Lisa75
Weder du noch seine Arbeitskollegen können etwas dazu, aber fĂŒr deinen Freund ist es sehr schwierig. Die Medikamente nehmen einen Motivation und alles, was man auf der Arbeit braucht um seinen Mann stehen zu können. Von daher ist auch das mit sich neu Einstellen lassen schwierig, da man da auch nur wenige halbwegs vertrĂ€gliche Antipsychotika wie Aripiprazol und Cariprazin hat.

Du könntest ihn mal nach seinen antipsychotischen Wirkstoffen fragen und nach der Dosis. Welche Wirkstoffe er bereits hatte.
HĂ€ufig ist bei den Antipsychotika weniger mehr, aber eben noch in Wirkdosis was im Grunde er am besten fĂŒr sich herausfindet.

Hier findest du von den gĂ€ngigen Antipsychotika eine NebenwirkungsĂŒbersicht:
Nebenwirkungen Antipsychotika 1/26

Normal bekommt man als Betroffener im Idealfall einen davon, da siehst du die Nebenwirkungsunterschiede und die sind gefĂŒhlt gravierend.

Positivsymptome wie Halluzinationen kann man damit relativ gut behandeln, andere Symptome wie Negativsymptome sind schwerwiegend fĂŒr Motivation, Konzentration und alles, aber können mit diesen Wirkstoffen meist nur schlecht behandelt werden, da das Dopamin welches davon blockiert wird auch wichtig fĂŒr die Motivation ist. Wenn er also arbeiten muss und zu hohe Dosierungen nimmt, dann ist dass fĂŒr ihn teils noch schlimmer, von daher setzen Betroffene hĂ€ufig ab und das ist auch keine Lösung.

Diese Medikamente-Orientierung und Empfehlung von mir, wĂ€re das Beste was er machen kann. Hier findest du die Kurzfassung als PDF die er zum ArztgesprĂ€ch mitnehmen kann. Das Bupropion ist ein NDRI Antidepressivum und Nikotinentwöhungsmittel. Dies ist zwar kein Antipsychotikum, aber es ermöglicht geeignete Antipsychotika wie Aripiprazol auch in Form einer reduzierten Intervalltherapie einnehmen zu können, da es zumindest die Phasen ohne Antipsychotika sehr stabilisiert. Wenn man dann nur 3-5 Monate stabil Bupropion nimmt und nur 2-3 Wochen das Antipsychotikum, dann ist das fĂŒr ihn eine enorme Entlastuntung.
Ist zwar keine Standardtherapie, aber aktuell mit das Beste was man machen oder probieren kann.
Reine Absetzversuche bringen meistens gar nix und dann ist man hinterher instabiler als vorher, mit Bupropion sind das nur vorĂŒbergehnde Absetzversuche in denen das Bupropion ein StabilitĂ€tsanker ist, da es auch Reizbarkeit und Unruhe reduziert. Konzentration, Kognitionen und alles wird dann besser und diese Verbesserungen wirken sich direkt auf die LebensquallitĂ€t aus.

Gibt also Möglichkeiten, aber nur wenig wirklich gute. Ansonsten kann man wirklich lange von Arzt zu Arzt rennen.
 
Hallo Lisa,

Das klingt wirklich sehr belastend.

Naja, sich behandeln lassen muss er ja selber.
Es ist ja sehr nett von dir, dass du ihn begleitest aber wenn du am Ende der Buhmann bist, macht das ja auch nicht viel Sinn.

Ich denke, es ist jetzt das Beste, wenn du auf dich achtest.
Wohnt ihr zusanmen? Wenn ja, ist das natĂŒrlich schwierig, wenn stĂ€ndige rĂ€umliche NĂ€he besteht.

Die anderen hier haben bestimmt auch noch gute Tipps fĂŒr dich.
Versuch, ein bisschen zur Ruhe zu kommen....

Alles Liebe fĂŒr dich!💕
Nein wir wohnen nicht zusammen, aber in einem Haus. Er ist gestern mit seiner Familie in einen kurzUrlaub gefahren, und ich bin gerade so erleichtert das ich zeit fĂŒr mich habe. Leider hat er gestern Abend angerufen, und mir wieder an allem die Schuld gegeben. Ich wĂŒrde ihn triggern, und wĂ€re so schlimm zu ihm. Sogar seine Ex-Frau hĂ€tte das gesagt. Aber weder er noch ich haben Bezug zu seiner Ex-Frau. Ich glaube das ist in seinem Kopf entstanden. Alle aus meiner Familie wĂŒrden sagen ich wĂ€re eine schlimme Person, und wie er das mit mir aushalten wĂŒrde. Ja , manchmal bin ich sehr emotional und sage manchmal Dinge die ich gerade denke, und vielleicht besser fĂŒr mich behalten hĂ€tte. Aber so hat er mich kennengelernt, und er fand das toll dass ich immer alles sage. Jetzt ist das alles falsch. Unsere Beziehung ist falsch, wo er vor drei Monaten noch gesagt hat , er hĂ€tte noch nie so eine tolle Beziehung gehabt. Und das stimmt auch Wir haben eine tolle Beziehung. Wir lieben uns, und das schönste ist, das wir auch beste Freunde sind, wir können ĂŒber alles reden und uns alles sagen. Und jetzt bin ich der Feind.....
 
Leider ist ein HA fĂŒr sowas garnicht der richtige Arzt.
Und i.d.R kennen die sich auch mit den Medis nicht aus, und schon garnicht spielen die an den Einstellungen rum.

Muss er nicht immer zur Kontrolle beim Psychater?

Also ich muss Quartalsweise dahin...auch damals noch immer wegen Blutuntersuchung.
Er geht alle 6 Monate zu seinem Psychiater. Er hatte einmal einen epilepsieanfall, da werden dann die Gehirnströme gemessen, Der Psychiater fragt ihn wie es ihm geht, Da sagt er gut, der bekommt das gar nicht mit Wenn er schizophrene Phasen hat, weil er sich dann immer von der HausĂ€rztin krankschreiben lĂ€sst. FrĂŒher hat er immer 5 mg Risperidon genommen, seit anderthalb Jahren nur noch 3 mg und seitdem bekommt er eine Phase nach der anderen. Sein Psychiater nimmt ihm auch nie Blut ab. Ich kann ihn ja nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, und ich bekomme es auch nicht mit was er zu seinem Psychiater sagt.
 
Hallo ihr Lieben,
Ich komme gerade nicht mehr klar. Ich bin seit 10 Jahren mit meinem Partner zusammen und ich wusste von Anfang an dass er eine psychische Krankheit hat. Gleich im ersten Jahr unserer Beziehung bekam er eine psychotische Paranoia wegen einem Arbeitskollegen. Er hat sich da freiwillig von mir in die Klinik fahren lassen. Ich wusste aber nicht Was wirklich mit ihm los war. Vier Jahre spÀter ist das gleiche wieder passiert wegen einem anderen Arbeitgeber, auch da hat er sich gleich behandeln lassen in der Klinik. Vor anderthalb Jahren ging das wieder los und seitdem im halbjahrestakt. Da ist er jetzt immer nur zu seiner HausÀrztin gegangen , die ihn krankgeschrieben hat. Seit Januar gibt es einen auf und ab. Irgendwann habe ich herausbekommen dass er nur noch die HÀlfte seiner Medikamentendosis nimmt. Ich habe ihn darauf angesprochen und dann sagt er das hilft doch sowieso alles nichts. Seit Februar haben wir beide nur noch Stress. Ich glaube er meint dass ich an allen schuld bin und seine Arbeitskollegen. Bis jetzt war ich immer sein Halt In solchen Situationen. Plötzlich bin ich der Feind er ist misstrauisch gegen mich Ich glaube er hat sogar Angst vor mir. Ich habe ihm gesagt er soll zu seinem Psychiater gehen, und die Medikamente einstellen lassen Bei seinem Hausarzt sagte er immer nur die HÀlfte von seinen Symptomen und wirkt dort auch sehr gefasst. Ich war schon zusammen mit ihm beim Hausarzt, und da hat er geschickt abgelenkt und seine Probleme auf unsere Beziehung abgewÀlzt.
Was soll ich denn jetzt tun? Ich bin total verzweifelt đŸ˜©
Als wir uns kennengelernt haben, hatte ich eine schlimme Depression war in einer Tagesklinik und hatte in der Situation ĂŒberhaupt keine Ambitionen eine Beziehung anzufangen. Aber er war da, und hat versucht mir auch zu helfen. Nachdem dann nach vielen Medikamentenversuchen duloxetin wie Phönix aus der Asche geholt hat konnte ich mich auch auf ihn einlassen.
Jetzt geht es mir gerade wieder so schlecht, und ich weiß nicht wie ich mit meinen Gedanken umgehen soll. Gerade habe ich gedacht ich muss mich irgendwie selber schĂŒtzen. Aber ist das nicht irgendwie Verrat?
 
Psychiater fragt ihn wie es ihm geht, Da sagt er gut, der bekommt das gar nicht mit Wenn er schizophrene Phasen hat, weil er sich dann immer von der HausĂ€rztin krankschreiben lĂ€sst. FrĂŒher hat er immer 5 mg Risperidon genommen, seit anderthalb Jahren nur noch 3 mg und seitdem bekommt er eine Phase nach der anderen. Sein Psychiater nimmt ihm auch nie Blut ab. Ich kann ihn ja nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, und ich bekomme es auch nicht mit was er zu seinem Psychiater sagt.
Das ist halt so ein Prob, ich konnte das komischerweise auch perfekt verstecken damals.
Ausserhalb war ich dann fĂŒr andere normal daheim bin ich durchgedreht^^

Interessant das er nicht zur blutabnahme regelmĂ€ĂŸig muss, zu mir wurde gesagt das machen sie um zu sehen ob nieren und co von den Medis geschĂ€digt werden.
Oder angeriffen werden, bei mir waren dann auch die leberwerte schlechter, zwar nix wo man eingreifen hĂ€tte mĂŒssen, aber so lang wie ich die Pillen nahm waren die nicht normal.
 
Als wir uns kennengelernt haben, hatte ich eine schlimme Depression war in einer Tagesklinik und hatte in der Situation ĂŒberhaupt keine Ambitionen eine Beziehung anzufangen. Aber er war da, und hat versucht mir auch zu helfen. Nachdem dann nach vielen Medikamentenversuchen duloxetin wie Phönix aus der Asche geholt hat konnte ich mich auch auf ihn einlassen.
Jetzt geht es mir gerade wieder so schlecht, und ich weiß nicht wie ich mit meinen Gedanken umgehen soll. Gerade habe ich gedacht ich muss mich irgendwie selber schĂŒtzen. Aber ist das nicht irgendwie Verrat?
Duloxetin (SSNRI Antidepressivum) wirkt auch auf NET Unruhe und Reizbarkeit zumindest ein gutes StĂŒck lindern kann. Die SERT wirkung davon reduziert eher Libido und reguliert das Emotionale.
Bupropion (NDRI Antidepressivum wirkt auf NET und DAT wobei letzteres eher bei den psychotischen Symptomen stabilsiert und der Wirkstoff sich sehr gut eignet. Dazu kann man wenn man die Libido und Emotionen etwas dĂ€mpfen will ein SSRI wie Escitalopram einnehmen, dann ist Duloxetin funktionell komplett ersetzt und das Bupropion ermöglicht es das Antipsychotikum zumindest vorĂŒbergehend ohne gleich einen Schub zu bekommen wegzulassen.

Das ist ĂŒber die 2-Seitige Medikamente-Empfehlung realisierbar ohne das du ihn in Stich lassen musst. Denn es kann sich wirklich alles positiv drehen.

Anonsten wĂ€re das was du beschreibst eben ein grund warum MĂ€nner mit Schizophrenie meistens allein sind, da es ja auch schwere VerlĂ€ufe und verschlechterungen geben kann. Das er scheinbar ĂŒberhaupt arbeiten kann ist bei dieser Diagnose auch sehr schwierig, von daher unterschĂ€tzen manchmal auch Angehörige in welcher Hölle Betroffene leben.

Absetzen oder reduzierte Antipsychotika ist eine Bestrebung die viele Betroffene Teilen.

Duloxetin ist schonmal ein guter Ausgangspunkt. Darf ich fragen was genau damit bei ihm in der Zeit besser wurde? War er zugÀnglicher, weniger reizbar oder aufbrausend?
Bupropion+Citalopram wĂŒrde das komplett ergĂ€nzen und ihm gerade helfen wenn er ohnehin nur wenig Antipsychotika nehmen möchte, aber im klaren ist das er welche braucht.
Welches Antipsychotikum hat er, weist du das?

@Lisa75,
das du das Forum aufgesucht hast, kann dir und ihm sehr helfen, da wenn es ihm besser geht, auch deine Situation sich bessert.

Vielleicht kannst du die Fragen hier beantworten. Bringt nix kurz bevor es viel besser werden kann aufzugeben.

Das wĂ€ren keine große VerĂ€nderungen und kann jeder Psychiater der halbwegs verstĂ€ndig ist von den Medikamenten her aufschreiben.
 
Sich selber zu schĂŒtzen halte ich fĂŒr eine gute Idee. Du kannst ja weiterhin da sein und das von ihm gesagte gegen dich an dir abprallen lassen. Es ist jetzt gut dass ihr nicht zusammen wohnt. Das macht das Abgrenzen leichter. Bleibt zu hoffen dass er einsichtig wird. Niemand kann ihn zwingen mehr zu nehmen und das ist ja auch, allen Widrigkeiten zum Trotz, gut so.
 
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