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Olanzapin manchmal müde manchmal nicht warum?

Adam4343

Active Member
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23 Jan. 2024
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116
Nach dem Absetzen von Olanzapin und bei Wiedereinnahme bin ich manchmal müde und manchmal nicht. Warum ist das so? Also ich habe das Olanzapin einige Male abgsetzt und dann z.B. nach 2 Wochen wieder genommen dann war ich aber nicht müde. Aber bei einem anderen Absetzen und wieder Einnahme nach z.B. 3-4 Wochen wurde ich nach derEinnahme müde. Warum ist das so?
 
Eine Intervalltherapie ist wohl doch nichts für dich. Das Olanzapin besser regelmäßig einnehmen, damit du keinen Schwankungen ausgesetzt bist.
 
Warum setzt du es immer ab und nimmst es ? Du gibst deinen Körper keine chance das Medikament an dich zu gewöhnen ?
 
Nach dem Absetzen von Olanzapin und bei Wiedereinnahme bin ich manchmal müde und manchmal nicht. Warum ist das so? Also ich habe das Olanzapin einige Male abgsetzt und dann z.B. nach 2 Wochen wieder genommen dann war ich aber nicht müde. Aber bei einem anderen Absetzen und wieder Einnahme nach z.B. 3-4 Wochen wurde ich nach derEinnahme müde. Warum ist das so?
Liegt vermutlich am höheren Stress. Durch die Psychose welche langsam über Wochen oder Monate wiederkommt, braucht der Körper mehr schlaf. Durch die Absetzversuche steigt das Dopamin langsam an, was eben durch die Langzeiteinnahme vorher deutlich herabgesetzter war, also es auch Monate dauern kann, bis die Psychose richtig hervortritt.
Je höher der psychische Stress ist, desto wichtiger ist auch der Schlaf, um das zu kompensieren, wo du praktisch das am Tag erlebte verarbeitest. Im Akutfall, kann eben auch der Schlaf wegbrechen, das man keinen Schlaf findet.
Wenn du also länger kein Neuroleptikum also Olanzapin hast, ist der Körper umso gestresster durch leichte psychotische Symptome etwa. In so einer erhöhten Stressphase wirken die Antipsychotika anfangs sehr beruhigend und schlaffördernd, da braucht der Körper dann diese Entspannung und Schlaf auch mehr.
 
Eine Intervalltherapie ist wohl doch nichts für dich. Das Olanzapin besser regelmäßig einnehmen, damit du keinen Schwankungen ausgesetzt bist.
Finde so ein Urteil schon sehr vorschnell. Als ob ein paar Schlafstörungen gravierende Nebenwirkungen sind. Aus dem, was Adam geschrieben hat, geht nichts Gravierendes hervor.
Wenn du meine Intervalltherapie damit vergleichst, ist diese anders, habe vorher auch nur das Antipsychotikum wie Adam in Intervallform eingenommen, aber war da auch zu instabil.
Allein die Intervalleinnahme hat mir auch nichts oder wenig gebracht, erst das eher aufputschende Bupropion, was ich durchgehend einnehme, hat diese Intervallform und längere Absetzintervalle von Monaten ohne Neuroleptikum bei mir ermöglicht.

Ich finde, es setzt eh fast jeder mal die Medikamente ab und solche Erfahrungen auch Negative helfen etwas dazuzulernen. Wenn man keine konstante Einnahme des Antipsychotikums hat, kann man seine eigenen Symptome auch bewusster erlauben und reflektieren, wenn man dann wieder gedämpfter ist. Kann also auch helfen, die eigene Erkrankung und Symptome zu verstehen. Wenn man komplett absetzt oder durchgängig nimmt, dann hat man keine solchen Unterschiede die man vergleichen und reflektieren kann.
 
Warum setzt du es immer ab und nimmst es ? Du gibst deinen Körper keine chance das Medikament an dich zu gewöhnen ?
Klingt fast so, als wolltest du dem Medikament eine Chance geben statt des Körpers. Depotspritzen werden mit konstanter Wirkstoffkonzentration im Blut beworben, als ob das weniger Nebenwirkungen machen würde oder besser für den Patienten wäre.
Alles quatsch, im Grunde sind Depotmedikamente eine leichte Form von Zwang, da man das dann Monatlich oder nun 3 Monatlich in Spitzenform per Hausbesuch etwa bekommt.


Intervalleinnahme kann bei richtiger Anwendung schon Vorteile bieten, bei mir eben erst mit dem zusätzlichen Bupropion, was ich täglich einnehme. Bei Antidepressiva ist die durchgängige Einnahme wichtiger. Antipsychotika wirken von der beruhigenden Seite sehr schnell, antipsychotisch kann schon ein paar Tage dauern.

Vorteil ist eben auch, dass bei inkonstanter Einnahme man die Symptome, die man hat, besser abgrenzen kann, also die Wahrnehmung mit antipsychotischen Medikamenten mit der ungedämpften vergleichen und somit eine gedankliche Resistenz bilden kann, indem man eben ein Gefühl dafür entwickelt was an einem selbst psychotisch ist, wo die eigenen Schwachpunkte sind.
Durch die gelegentliche Einnahme des Antipsychotikums bleibt man da in einem sicheren Rahmen, also hat Kontrolle über sich.
Wenn man so komplett absetzt oder gar Medikamente verweigert, dann können die Rückfälle umso schlimmer sein, da man dann meist in keiner Lage ist, die Medikamente im Ernstfall selbstständig einzunehmen(keine Krankheitseinsicht) oder womöglich keine zu Hause hat.
 
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Liegt vermutlich am höheren Stress. Durch die Psychose welche langsam über Wochen oder Monate wiederkommt, braucht der Körper mehr schlaf. Durch die Absetzversuche steigt das Dopamin langsam an, was eben durch die Langzeiteinnahme vorher deutlich herabgesetzter war, also es auch Monate dauern kann, bis die Psychose richtig hervortritt.
Je höher der psychische Stress ist, desto wichtiger ist auch der Schlaf, um das zu kompensieren, wo du praktisch das am Tag erlebte verarbeitest. Im Akutfall, kann eben auch der Schlaf wegbrechen, das man keinen Schlaf findet.
Wenn du also länger kein Neuroleptikum also Olanzapin hast, ist der Körper umso gestresster durch leichte psychotische Symptome etwa. In so einer erhöhten Stressphase wirken die Antipsychotika anfangs sehr beruhigend und schlaffördernd, da braucht der Körper dann diese Entspannung und Schlaf auch mehr.
Wo soll der Adam bitte Stress haben?? @Maggi
In seinen alten Beiträgen schreibt er, das er sich langweilt und nicht weiß was er machen soll.

Wie immer geht es dir darum, das deine Intervalltherapie die beste Lösung wäre.
Du hast keine Pharmazie und keine Medizin studiert. Dir sind die Risiken nicht bewusst!!
Also lass das mit deiner Medikamenten Empfehlung!!!

Adam hat es ausprobiert wie es ist ohne Olanzapin.. aber er wundert sich nur warum er auf einmal nach dem Absetzen müde geworden ist und bei der weiteren Einnahme nicht.

Meiner Meinung nach muss der Körper sich zuerst an die Umstellung "Absetzen" ohne Medikamente gewöhnen, deswegen wurde er eventuell müde.

und bei der weiteren Einnahme musste sich erstmal eine Wirkung aufbauen und deswegen war nicht sofort müde.
 
Liegt vermutlich am höheren Stress. Durch die Psychose welche langsam über Wochen oder Monate wiederkommt, braucht der Körper mehr schlaf. Durch die Absetzversuche steigt das Dopamin langsam an, was eben durch die Langzeiteinnahme vorher deutlich herabgesetzter war, also es auch Monate dauern kann, bis die Psychose richtig hervortritt.
Je höher der psychische Stress ist, desto wichtiger ist auch der Schlaf, um das zu kompensieren, wo du praktisch das am Tag erlebte verarbeitest. Im Akutfall, kann eben auch der Schlaf wegbrechen, das man keinen Schlaf findet.
Wenn du also länger kein Neuroleptikum also Olanzapin hast, ist der Körper umso gestresster durch leichte psychotische Symptome etwa. In so einer erhöhten Stressphase wirken die Antipsychotika anfangs sehr beruhigend und schlaffördernd, da braucht der Körper dann diese Entspannung und Schlaf auch mehr.
Ich gebe @Mutzi Recht.
Das war kein vorschnelles Urteil!!

Olanzapin sollte man nach Plan durchgehend einnehmen und nicht mal so mal so. Adam hat es sicherlich ganz anders mit dem Psychiater besprochen.

Eine Intervalltherapie ist für Psychose Patienten nicht gut. ständige Schwankungen, Einnahme und Absetzen.. genau das macht doch psychotisch!

Jeder tickt anders. Nur weil bei dir @Maggi diese Therapie sowas von geeignet ist , muss es nicht gleich bei jedem hier im Forum zutreffen.


Wie wäre es damit, wenn du einfach ein Fernstudium startest.. hast sowieso genug Zeit und dann würde ich dir glauben, das deine Empfehlung etwas bringt. Aber so.. ich werde dich niemals ernst nehmen.
 
Eine Intervalltherapie ist für Psychose Patienten nicht gut. ständige Schwankungen, Einnahme und Absetzen.. genau das macht doch psychotisch!

Jeder tickt anders. Nur weil bei dir @Maggi diese Therapie sowas von geeignet ist , muss es nicht gleich bei jedem hier im Forum zutre
Das weißt du, die überhaupt keine Ausbildung in dem Bereich hat und selbst ohne ärztliche Absprache ihr Olanzapin abgesetzt hat. Adams unterbrochene Einnahme bietet da mehr Sicherheit, was einen Rückfall angeht, da er bei Symptomen das Olanzapin auch einnimmt, was bei dir und fehlender Krankheitseinsicht eben riskant ist.

Meine Empfehlung ist etwas anderes als Adams Einnahmeform. Ich habe es auch so ähnlich wie Adam Jahrelang probiert und kann dir ein Stück weit recht geben, das diese Form von Intervalleinnahme auch riskant ist, da man trotzdem instabil ist oder sein kann, was beim langsamen Reduzieren oder kalt Absetzen ähnlich ist.

Bei meiner Empfehlung funktioniert das mit der Intervalleinnahme über Monate ohne Antipsychotikum, aufgrund des täglich eingenommen Bupropion's, vorher ohne habe ich es ähnlich wie Adam nur so 2-4 Wochen geschafft.
Natürlich reagiert jeder etwas anders auf die Medikamente und die Psychosen sind auch so unterschiedlich.
Bei mir waren etwa gar keine Stimmen dabei, keine starken Halluzinationen, aber dafür ausgeprägte Negativsymptome und Wahn. Da du Sinfonie kaum oder keine Negativsymptome hast bringt dir das Bupropion vielleicht gar nichts, da es vor allem darüber wirkt, indem es diese Symptome reduziert.
Jedes Neuroleptikum hat zwar eine gute Wirkung bei Positivsymptomen, aber bestimmte Negativsymptome werden sogar schlimmer, was meiner Meinung nach zu dem Teufelskreis und Abhängigkeit führt, da die Antipsychotika den Dopaminmangel in bestimmten Hirnregionen vergrößert die zu den Negativsymptomen führen. Positivsymptome sind meist auf zu viel Aktivität bzw. Dopamin zurückzuführen, von daher wirken da die Antipsychotika durch die dämpfende, blockierende Wirkung auf das Dopamin sehr gut.
Bupropion ist ein amphetmainähnliches Antidepressivum, es macht wach und konzentiert, durch die Noradrenalin- und Dopaminwiederaufnahmehemmug, wird theoretisch das Dopamin im synaptischen Spalt gesteigert indem der Abbau also die Wiederaufnahme in den Zellen gehemmt wird. So wirken meist Antidepressiva welche aber hauptsächlich Serotoninwiederaufnahmehemmer sind. Insofern ist das Bupropion ein atypisches Antidepressivum, da es eben keine Serotoninwirkung hat und andere Nebenwirkungen auftreten.
 
Das weißt du, die überhaupt keine Ausbildung in dem Bereich hat und selbst ohne ärztliche Absprache ihr Olanzapin abgesetzt hat. Adams unterbrochene Einnahme bietet da mehr Sicherheit, was einen Rückfall angeht, da er bei Symptomen das Olanzapin auch einnimmt, was bei dir und fehlender Krankheitseinsicht eben riskant ist.

Meine Empfehlung ist etwas anderes als Adams Einnahmeform. Ich habe es auch so ähnlich wie Adam Jahrelang probiert und kann dir ein Stück weit recht geben, das diese Form von Intervalleinnahme auch riskant ist, da man trotzdem instabil ist oder sein kann, was beim langsamen Reduzieren oder kalt Absetzen ähnlich ist.

Bei meiner Empfehlung funktioniert das mit der Intervalleinnahme über Monate ohne Antipsychotikum, aufgrund des täglich eingenommen Bupropion's, vorher ohne habe ich es ähnlich wie Adam nur so 2-4 Wochen geschafft.
Natürlich reagiert jeder etwas anders auf die Medikamente und die Psychosen sind auch so unterschiedlich.
Bei mir waren etwa gar keine Stimmen dabei, keine starken Halluzinationen, aber dafür ausgeprägte Negativsymptome und Wahn. Da du Sinfonie kaum oder keine Negativsymptome hast bringt dir das Bupropion vielleicht gar nichts, da es vor allem darüber wirkt, indem es diese Symptome reduziert.
Jedes Neuroleptikum hat zwar eine gute Wirkung bei Positivsymptomen, aber bestimmte Negativsymptome werden sogar schlimmer, was meiner Meinung nach zu dem Teufelskreis und Abhängigkeit führt, da die Antipsychotika den Dopaminmangel in bestimmten Hirnregionen vergrößert die zu den Negativsymptomen führen. Positivsymptome sind meist auf zu viel Aktivität bzw. Dopamin zurückzuführen, von daher wirken da die Antipsychotika durch die dämpfende, blockierende Wirkung auf das Dopamin sehr gut.
Bupropion ist ein amphetmainähnliches Antidepressivum, es macht wach und konzentiert, durch die Noradrenalin- und Dopaminwiederaufnahmehemmug, wird theoretisch das Dopamin im synaptischen Spalt gesteigert indem der Abbau also die Wiederaufnahme in den Zellen gehemmt wird. So wirken meist Antidepressiva welche aber hauptsächlich Serotoninwiederaufnahmehemmer sind. Insofern ist das Bupropion ein atypisches Antidepressivum, da es eben keine Serotoninwirkung hat und andere Nebenwirkungen auftreten.


Ich habe durchaus eine medizinische Ausbildung gemacht in Gegensatz zu dir!
Was gibt dir das Recht mir vorzuwerfen, das ich keine Ahnung habe!

Ich hatte übrigens sehr wohl negativ Symptome. Und das, über ein Jahr lang!! Es war meine freie Entscheidung die Medikamente abzusetzen!! Und es hat geklappt.

Adam sollte seine Medikamente nach Rat des Arztes einnehmen und nicht nach einem, der glaubt, das nur seine Medikamente Rezeptur am besten ist.
Eine unterbrochene Einnahme ist riskant und man kann da rückfällig werden

Du hast überhaupt kein Plan! Du wirbst mit Medikamenten und weißt nicht mal überhaupt ob sie eine Wirkung bei jedem einzelnen hat! Bei jedem verläuft die Erkrankung Schizophrenie anders. Und du hast mit Sicherheit andere Symptome als Adam!!

Sei bitte vorsichtig mit dem was du postest.
Mag ja sein dass du der Admin in dem Forum bist und nicht zurück stecken kannst.

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung!
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist Adam seine freie Entscheidung wie er seine Medikamente einnimmt. Aber das ständige absetzen und einnehmen.. das bewirkt ein Ungleichgewicht.

Am besten bespricht er das nächste Mal mit seinem Psychiater über ein Absetzen, und er sollte es nach Möglichkeit in kleinen Schritten machen. Mit einem langsamen Ausschleichen.
Dann wird er ja selbst feststellen ob er die Medikamente braucht
 
Eine Intervalltherapie ist für Psychose Patienten nicht gut. ständige Schwankungen, Einnahme und Absetzen.. genau das macht doch psychotisch!

Jeder tickt anders. Nur weil bei dir @Maggi diese Therapie sowas von geeignet ist , muss es nicht gleich bei jedem hier im Forum zutreffen.


Wie wäre es damit, wenn du einfach ein Fernstudium startest.. hast sowieso genug Zeit und dann würde ich dir glauben, das deine Empfehlung etwas bringt. Aber so.. ich werde dich niemals ernst nehmen.
Du hast keinen wissenschaftlichen Beweis, dass eine Intervalltherapie schlecht ist.

Das jeder anderes tickt, stimmt und das meine Empfehlung nur bei einem Teil der Betroffenen geeignet ist. Trotzdem kann es für den ein oder Anderen besser sein als wie du eben kalt abzusetzen oder wie Adam gerade das Olanzapin so in Intervallen einzunehmen.

Bei meiner Empfehlung funktioniert diese Intervalleinnahme eben nur mithilfe der täglichen Antidepressiva, da das Bupropion die Stimmung stabilisiert, wie Reizbarkeit, die Negativsymptome lindert, und Citalopram Emotionen/Libido reduziert, was man dann anhand der Dosierungen der einzelnen Wirkstoffe auf die eigene Symptomatik und Bedürfnisse anpassen kann.

Natürlich gehe ich da vor allem von meinen Erfahrungen aus und da habe ich viele Absetzversuche wie du mit den Olanzapin gemacht und wenn man zu schnell instabil wird, ist so eine Intervalleinnahme naheliegend und kann immer noch angenehmer sein, als sich täglich mit Neuroleptika zuzuballern.

Du @Sinfonie! nimmst ja kein Antipsychotikum gegen ärztlichen Willen, also wenn es bei mir so funktioniert hätte wie bei dir, hätte ich das auch kalt abgesetzt und ich denke Adam würde das Olanzapin auch ganz weglassen, wenn er ganz ohne halbwegs stabil wäre.

Bei dir @Mutzi funktioniert es scheinbar auch nur mit dem zusätzlichen Tavor, was praktisch ja auch ein Zusatzmedikament oder Droge ist um dich aufzupeppeln, wobei es eben auch den Schlaf fördert. Bei mir ist das Tavor eben das Bupropion was keine echte Abhängigkeit macht(Antidepressivum) und chemisch gesehen ein Amphetamin ist.
Hättest du kein Tavor, würdest du womöglich dich mit dem Amisulprid schlechter fühlen oder höhere Dosierungen einnehmen müssen, bin da auch kein Experte.

Ansonsten haben wir wohl alle mal versucht die Antipsychotika zu reduzieren oder abzusetzen und sind bis auf Sinfonie und Marci daran gescheitert. Adam probiert es so, was aber mit meiner Empfehlung und Intervalltherapie von mir wenig zu tun hat. Finde es aber schade das Intervalleinnahme an sich schlecht geredet wird und ich hatte mal dieses Risperdal-Consta und Xeplion als Depotspritze, womit das Leben eine Hölle war, das wird mit konstanten Wirkstoffpegel beworben, als ob da weniger Nebenwirkungen da wären, was im Grunde nur Marketing ist und eure Meinung, das Antipsychotika Spiegelmedikamente sind und durchgängig eingenommen werden müssen zwar an sich richtig ist, aber die Pharmaindustrie darüber bestimmt was und wie Ärzte die Wirkstoffe verordnen
Xeplion und andere "neue" Depotwirkstoffe kosten ca. 500-1000€ im Monat, damit ist kein normales Leben möglich und es wird als Vorteil zur täglichen Tabletteneinnahme hingestellt, was im Grunde ebenso Quatsch ist, als der Glaube, dass Intervalleinnahme falsch oder schädlich ist.

Ihr habt zwar recht, was weder absetzen noch Intervalleinnahme von großen Erfolgen gekrönt ist, aber der eine schafft es vielleicht so mit dem Absetzen, der Andere mit ganz vorsichtigen reduzieren, der Andere mit Intervalleinnahme oder wie ich eben mit zusätzlicher Krücke, wo ich eben das Bupropion täglich einnehme um das Antipsychotikum selten in Intervallform einnehmen zu können, ohne gleich instabil zu werden. Oder eben die konstante reduzierte Neuroleptiavariante mit dem zusätzlichen Tavor wie Mutzi es hat. Natürlich gibt es noch viele andere Möglichkeiten wie Ernährung etwa.

Was für einen das Beste ist und funktioniert muss man eben ausprobieren, da führt häufig kein Weg dran vorbei.
 
Ich habe durchaus eine medizinische Ausbildung gemacht in Gegensatz zu dir!
Was gibt dir das Recht mir vorzuwerfen, das ich keine Ahnung habe!

Ich hatte übrigens sehr wohl negativ Symptome. Und das, über ein Jahr lang!! Es war meine freie Entscheidung die Medikamente abzusetzen!! Und es hat geklappt.

Adam sollte seine Medikamente nach Rat des Arztes einnehmen und nicht nach einem, der glaubt, das nur seine Medikamente Rezeptur am besten ist.
Eine unterbrochene Einnahme ist riskant und man kann da rückfällig werden

Du hast überhaupt kein Plan! Du wirbst mit Medikamenten und weißt nicht mal überhaupt ob sie eine Wirkung bei jedem einzelnen hat! Bei jedem verläuft die Erkrankung Schizophrenie anders. Und du hast mit Sicherheit andere Symptome als Adam!!

Sei bitte vorsichtig mit dem was du postest.
Mag ja sein dass du der Admin in dem Forum bist und nicht zurück stecken kannst.

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung!
Als ob du als Röntgenassistentin mehr vorzuweisen hast. Ich habe eine technische Ausbildung und diese mit 1 bestanden, gehörte da Bayernweit zu den Besten und da gehört auch was dazu. Hab in einer Entwicklungswerkstatt / Versuchswerkstatt eines namhaften Fernsehherstellers gearbeitet.
Jeder Werdegang ist anders und du bist deswegen keine Medizinerin oder etwas Besseres nur, weil du Röntgenbilder lesen kannst.

Die Negativsymptome hattest du scheinbar unter den Olanzapin und sind danach wieder weggegangen. Bei vielen Betroffenen sind die Negativsymptome auch nach dem Absetzen der Antipsychotika noch vorhanden, also hattest du da ja scheinbar Glück. Von daher nehme ich ja Bupropion, weil ich mit und ohne Antipsychotika starke Negativsymptome hatte.

Klar sollte Adam es mit seinem Arzt absprechen, was er macht oder vorhat, wobei weder du noch ich das wissen, was abgesprochen ist. Du behauptest etwas was du glaubst.
Selbst hast du dein Olanzapin abgesetzt und gehst zum Psychiater lügst ihn etwas vor und lässt es dich aufschreiben, als ob du es regelmäßig nimmst.
Merkst was? Du verlangst von Adam etwas was du selbst kein Stückweit erfüllst, oder hast du es geschafft es deinem Psychiater zu sagen wie du das Olanzapin einnimmst?
So etwas finde ich eben verlogen und heuchlerisch, ähnlich wie du mir vorwirfst es gegen den ärztlichen Willen so einzunehmen obwohl ich es im Gegensatz zu dir sehrwohl abgesprochen habe.
Du magst ja deine Gründe haben, aber dann hier im Forum auf Ärztin zu machen und Adam etwas anzuraten, damit der Arzt dann dich bestätigt und es ihn regelmäßig empfiehlt ist in meinen Augen selbstherrlich und auch etwas hinterhältig, da du ja willst das der Arzt ihn dann wieder auf Linie bringt.
Wie würde es dir gefallen, wenn man deinen Psychiater anruft und sagt wie du deine Medikamente einnimmst und das es alles andere als Gesund ist und du dann mit den Konsequenzen daraus zu leben hast?
Sei bitte erstmal soweit selbst mit deinem Psychiater zu reden anstatt andere hier zu verdächtigen, nur weil dir etwas an der Einnahme stört.

Du hast mich auch gar nicht zu drohen, ob ich Admin bin oder nicht, es ist eh eine Frechheit, was du abziehst und stell dich erstmal selbst so wie du bist, statt dich schlauer darzustellen als du in Wirklichkeit bist.
Mit deinen 3 Jahren Krankheitserfahrung und 0 Krankheitseinsicht, ohne ärztliche Ausbildung oder ähnlichen, bist du in keinster Weise hier Anderen weit voraus. Deine medizinische Ausbildung hat mit Schizophrenie, Psychologie und Psychiatrie nahezu gar nichts zu tun, also solltest du weniger kleinlaut sein.

Was meine Empfehlung angeht, will ich das du aufhörst mich anzugreifen, du hast mir gegenüber schon mal etwas gebracht, dass du das irgendwo gemeldet hast oder melden wolltest, also scheinbar mich oder das Forum wegen "Werbung" oder sonst was angezeigt hast, was eben abgrundtief bösartig ist. Wenn ich Ärger bekommen würde und das Forum schließen müsste, hättest du das dann zu Verantworten, aber in deinem Größenwahn willst du ja Verantwortung und Zerstören, von Aufbauen versteht du wenig und wie schwer es ist so eine relativ Einfach klingende Medikamente-Empfehlung erstmal zu finden.

Lern bitte erstmal richtig zuzuhören und geb Leuten wie mir intellektuell eine Chance, die kein Abitur haben oder mit keinem schulisch goldenen Löffel aufgewachsen sind.
Ich war beruflich eben sehr gut und einer der Besten, bei der Erkrankung musste ich zum Experten werden, um gesund zu werden, sonst hätte ich das mit dem Forum und alles nie so geschafft, da steckt viel Arbeit drin und die Empfehlung ist mir sehr wichtig, ich bitte dich das zu respektieren.
 
Als ob du als Röntgenassistentin mehr vorzuweisen hast. Ich habe eine technische Ausbildung und diese mit 1 bestanden, gehörte da Bayernweit zu den Besten und da gehört auch was dazu. Hab in einer Entwicklungswerkstatt / Versuchswerkstatt eines namhaften Fernsehherstellers gearbeitet.
Jeder Werdegang ist anders und du bist deswegen keine Medizinerin oder etwas Besseres nur, weil du Röntgenbilder lesen kannst.

Die Negativsymptome hattest du scheinbar unter den Olanzapin und sind danach wieder weggegangen. Bei vielen Betroffenen sind die Negativsymptome auch nach dem Absetzen der Antipsychotika noch vorhanden, also hattest du da ja scheinbar Glück. Von daher nehme ich ja Bupropion, weil ich mit und ohne Antipsychotika starke Negativsymptome hatte.

Klar sollte Adam es mit seinem Arzt absprechen, was er macht oder vorhat, wobei weder du noch ich das wissen, was abgesprochen ist. Du behauptest etwas was du glaubst.
Selbst hast du dein Olanzapin abgesetzt und gehst zum Psychiater lügst ihn etwas vor und lässt es dich aufschreiben, als ob du es regelmäßig nimmst.
Merkst was? Du verlangst von Adam etwas was du selbst kein Stückweit erfüllst, oder hast du es geschafft es deinem Psychiater zu sagen wie du das Olanzapin einnimmst?
So etwas finde ich eben verlogen und heuchlerisch, ähnlich wie du mir vorwirfst es gegen den ärztlichen Willen so einzunehmen obwohl ich es im Gegensatz zu dir sehrwohl abgesprochen habe.
Du magst ja deine Gründe haben, aber dann hier im Forum auf Ärztin zu machen und Adam etwas anzuraten, damit der Arzt dann dich bestätigt und es ihn regelmäßig empfiehlt ist in meinen Augen selbstherrlich und auch etwas hinterhältig, da du ja willst das der Arzt ihn dann wieder auf Linie bringt.
Wie würde es dir gefallen, wenn man deinen Psychiater anruft und sagt wie du deine Medikamente einnimmst und das es alles andere als Gesund ist und du dann mit den Konsequenzen daraus zu leben hast?
Sei bitte erstmal soweit selbst mit deinem Psychiater zu reden anstatt andere hier zu verdächtigen, nur weil dir etwas an der Einnahme stört.

Du hast mich auch gar nicht zu drohen, ob ich Admin bin oder nicht, es ist eh eine Frechheit, was du abziehst und stell dich erstmal selbst so wie du bist, statt dich schlauer darzustellen als du in Wirklichkeit bist.
Mit deinen 3 Jahren Krankheitserfahrung und 0 Krankheitseinsicht, ohne ärztliche Ausbildung oder ähnlichen, bist du in keinster Weise hier Anderen weit voraus. Deine medizinische Ausbildung hat mit Schizophrenie, Psychologie und Psychiatrie nahezu gar nichts zu tun, also solltest du weniger kleinlaut sein.

Was meine Empfehlung angeht, will ich das du aufhörst mich anzugreifen, du hast mir gegenüber schon mal etwas gebracht, dass du das irgendwo gemeldet hast oder melden wolltest, also scheinbar mich oder das Forum wegen "Werbung" oder sonst was angezeigt hast, was eben abgrundtief bösartig ist. Wenn ich Ärger bekommen würde und das Forum schließen müsste, hättest du das dann zu Verantworten, aber in deinem Größenwahn willst du ja Verantwortung und Zerstören, von Aufbauen versteht du wenig und wie schwer es ist so eine relativ Einfach klingende Medikamente-Empfehlung erstmal zu finden.

Lern bitte erstmal richtig zuzuhören und geb Leuten wie mir intellektuell eine Chance, die kein Abitur haben oder mit keinem schulisch goldenen Löffel aufgewachsen sind.
Ich war beruflich eben sehr gut und einer der Besten, bei der Erkrankung musste ich zum Experten werden, um gesund zu werden, sonst hätte ich das mit dem Forum und alles nie so geschafft, da steckt viel Arbeit drin und die Empfehlung ist mir sehr wichtig, ich bitte dich das zu respektieren.
Ich bin viel mehr als eine Röntgen Assistentin! Woher willst du wissen was ich bin und wo ich arbeite. Ich habe eine medizinische, technische und radiologische Ausbildung gemacht. Heutzutage muss man es studieren.
Hab nie behauptet dass ich etwas Besseres bin.

Dir ist echt nicht zu helfen! Du wirkst sehr psychotisch und musst immer Recht haben.
Du bist nichts Besonderes! Keiner ist das. Ich brauche jetzt auch nicht meinen schulischen Laufbahn hier posten.. um nur besser darzustehen..
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast keinen wissenschaftlichen Beweis, dass eine Intervalltherapie schlecht ist.

Das jeder anderes tickt, stimmt und das meine Empfehlung nur bei einem Teil der Betroffenen geeignet ist. Trotzdem kann es für den ein oder Anderen besser sein als wie du eben kalt abzusetzen oder wie Adam gerade das Olanzapin so in Intervallen einzunehmen.

Bei meiner Empfehlung funktioniert diese Intervalleinnahme eben nur mithilfe der täglichen Antidepressiva, da das Bupropion die Stimmung stabilisiert, wie Reizbarkeit, die Negativsymptome lindert, und Citalopram Emotionen/Libido reduziert, was man dann anhand der Dosierungen der einzelnen Wirkstoffe auf die eigene Symptomatik und Bedürfnisse anpassen kann.

Natürlich gehe ich da vor allem von meinen Erfahrungen aus und da habe ich viele Absetzversuche wie du mit den Olanzapin gemacht und wenn man zu schnell instabil wird, ist so eine Intervalleinnahme naheliegend und kann immer noch angenehmer sein, als sich täglich mit Neuroleptika zuzuballern.

Du @Sinfonie! nimmst ja kein Antipsychotikum gegen ärztlichen Willen, also wenn es bei mir so funktioniert hätte wie bei dir, hätte ich das auch kalt abgesetzt und ich denke Adam würde das Olanzapin auch ganz weglassen, wenn er ganz ohne halbwegs stabil wäre.

Bei dir @Mutzi funktioniert es scheinbar auch nur mit dem zusätzlichen Tavor, was praktisch ja auch ein Zusatzmedikament oder Droge ist um dich aufzupeppeln, wobei es eben auch den Schlaf fördert. Bei mir ist das Tavor eben das Bupropion was keine echte Abhängigkeit macht(Antidepressivum) und chemisch gesehen ein Amphetamin ist.
Hättest du kein Tavor, würdest du womöglich dich mit dem Amisulprid schlechter fühlen oder höhere Dosierungen einnehmen müssen, bin da auch kein Experte.

Ansonsten haben wir wohl alle mal versucht die Antipsychotika zu reduzieren oder abzusetzen und sind bis auf Sinfonie und Marci daran gescheitert. Adam probiert es so, was aber mit meiner Empfehlung und Intervalltherapie von mir wenig zu tun hat. Finde es aber schade das Intervalleinnahme an sich schlecht geredet wird und ich hatte mal dieses Risperdal-Consta und Xeplion als Depotspritze, womit das Leben eine Hölle war, das wird mit konstanten Wirkstoffpegel beworben, als ob da weniger Nebenwirkungen da wären, was im Grunde nur Marketing ist und eure Meinung, das Antipsychotika Spiegelmedikamente sind und durchgängig eingenommen werden müssen zwar an sich richtig ist, aber die Pharmaindustrie darüber bestimmt was und wie Ärzte die Wirkstoffe verordnen
Xeplion und andere "neue" Depotwirkstoffe kosten ca. 500-1000€ im Monat, damit ist kein normales Leben möglich und es wird als Vorteil zur täglichen Tabletteneinnahme hingestellt, was im Grunde ebenso Quatsch ist, als der Glaube, dass Intervalleinnahme falsch oder schädlich ist.

Ihr habt zwar recht, was weder absetzen noch Intervalleinnahme von großen Erfolgen gekrönt ist, aber der eine schafft es vielleicht so mit dem Absetzen, der Andere mit ganz vorsichtigen reduzieren, der Andere mit Intervalleinnahme oder wie ich eben mit zusätzlicher Krücke, wo ich eben das Bupropion täglich einnehme um das Antipsychotikum selten in Intervallform einnehmen zu können, ohne gleich instabil zu werden. Oder eben die konstante reduzierte Neuroleptiavariante mit dem zusätzlichen Tavor wie Mutzi es hat. Natürlich gibt es noch viele andere Möglichkeiten wie Ernährung etwa.

Was für einen das Beste ist und funktioniert muss man eben ausprobieren, da führt häufig kein Weg dran vorbei.
Besser mit Tavor leben, abhängig davon sein aber sich zufrieden fühlen, als in der Hölle zu schmoren.
Immer noch besser als hochdosiertes Neuroleptikum einnehmen und sich dann wie ein Roboter fühlen.

Ich habe meine Gründe warum ich Tavor schlucke. Kann dir ja mal ein paar Geister schicken (was nicht möglich ist), aber dann wüßtest du wovon ich rede und warum ich Tavor einnehme.

Ist doch letztendlich jedem seine Sache mit was er sich doped. Du @Maggi schwörst auf dein Bupropion das heißt aber noch lange nicht, dass das jeder verträgt. Du willst mit deinem womöglich noch vorhandenen Wahn hier deine Überzeugung anpreisen. Kann dem einen oder anderen ja nützlich sein, aber deshalb so eine Diskussion zu führen was Adam betrifft, finde ich unangemessen.
Olanzapin sollte man regelmäßig einnehmen, sonst landet man ganz schnell in der Klinik. Ein Bekannter von mir hat Olanzapin mehrmals abgesetzt und landete dann für ein halbes Jahr n der Psychiatrie bis er krankeitseinsichtig wurde und das Olanzapin nun regelmäßig einnimmt.
Anfangs fand ich deine Intervalltherapie toll. Aber mittlerweile ist meine Meinung darüber geteilt, da es wie gesagt nicht jeder verträgt und man ganz schnell wieder in eine Psychose hineinschliddern kann.

Es hängt auch von der Schwere der jeweiligen Psychose ab, ob man so eine Intervalltherapie starten kann.

Vielleicht solltest du auch mal regelmäßiger dein Antipsychotikum schlucken, da du so manches Mal hier aggressiv rüber kommst. Antidepressiva alleine helfen da nicht.

Da du aber der Admin hier bist liegt es mir fern dich anzugreifen und hoffe nur, dass dem einen oder anderen mit deiner Intervalltherapie geholfen wird. Aber bedenke dabei, dass die Schwere der Erkrankung da eine Rolle mit spielt.
 
@Maggi

Meine Negativsymptomatik waren auch ohne Medikamente vorhanden! Und die waren sehr stark, ich habe über ein Jahr gelitten. Antidepressiva habe ich nicht bekommen bzw. eingenommen. Ich habe sehr viel über den Tod nachgedacht und hatte vor mich umzubringen! Aber du weißt alles natürlich besser!!
Mir war wichtiger dass mir der Psychiater ernst nimmt und mir glaubt das ich keine Schizophrenie habe. Du weißt rein gar nichts über mich.
 
Ich bin viel mehr als eine Röntgen Assistentin! Woher willst du wissen was ich bin und wo ich arbeite. Ich habe eine medizinische, technische und radiologische Ausbildung gemacht. Heutzutage muss man es studieren.
Hab nie behauptet dass ich etwas Besseres bin.

Dir ist echt nicht zu helfen! Du wirkst sehr psychotisch und musst immer Recht haben.
Du bist nichts Besonderes!
Was bist du viel mehr als das? Wertest du Röntgenbilder aus? Wow. Wenn man Jahre oder Jahrzehnte so einen Job macht, sollte man das hinbekommen.
Im Grunde ist es ein verantwortungsvoller Beruf, aber bisschen Kontrastmittel injizieren, Bilder machen und so eine MRT bedienen, dazu muss ich kein Studium machen, wenn die Bilder letztendlich vom Arzt ausgewertet werden.
Ich hab aber wirklich keine Ahnung, was du machst und warum du "viel mehr" als eine Assistentin bist?

Du wirkst auch psychotisch und bist genauso eingebildet oder noch viel schlimmer. Dir ist es egal, ob du andere Menschen wie mich oder jene denen du mich als dumm verkaufen kannst, damit schadest und das du im Forum voll die Quertreiberin bist.

Es liegt aber an deiner unbehandelten Psychose das du so eine Art narzistisches Persönlichkeitsbild hast. Kann sein das einige Vorgesetzte mit so etwas durchkommen und ihre Erkrankung dann schön im narzistischen ausleben können, aber für mich Suchst du nach einem Sinn und der kleinste gemeinsame Nenner ist eben gerade mich für dumm verkaufen zu müssen, damit es dir besser geht.
Schulbildung ersetzt ja auch keine Lebens- und Berufseerfahrungen. Alles hat seinen Wert und es ist unfair, wenn du von mir irgendwelche Beweise für meine Medikamente-Empfehlung forderst!
Forder das mal von jenen ein die im Monat Tausende oder Zehntausende Euro dafür bezahlt bekommen und von keinen Armen Schwein, das selbst erkrankt ist und keinen Cent dafür bekommt!
Dumm bin ich trotzdem nicht, das bist du bei mir bei der falschen Adresse.

Hast oder wolltest du das Forum oder mich wegen meiner Empfehlung anzeigen? Du meintest mir gegenüber mal so etwas.
Was soll so etwas bitteschön!? Ich bitte dich so etwas doch wenn du da etwas gemacht hat zurückzunehmen, du schadest damit den Betroffenen, denen das Forum hilft, falls ich Ärger bekommen oder das Forum löschen muss. Das ist in meinen Augen von dir eben abnormal und eine sehr große Frechheit, du lebst eine Art Größenwahn aus und bist derzeit sehr eingebildet.
Würdest du dein Olanzapin einnehmen, wärst du in ein paar Wochen womöglich "normal" oder annehmbarer, so glaubst du eben, dass du es bist und über den Dingen stehst.
Selbst ich als Admin habe meine Grenzen und sorge im Forum für ein faires miteinander, ich kann auch keine blinde Absetzversuche so einfach unterstützen, das ist noch viel Fahrlässiger und ich schütze mit der Aufklärung die Betroffenen eben, da man eben mit meiner Empfehlung zusammen mit dem behandelnden Arzt diese Reduzierung und Umstellung machen kann, also in Behandlung bleibt und so.
 
Was bist du viel mehr als das? Wertest du Röntgenbilder aus? Wow. Wenn man Jahre oder Jahrzehnte so einen Job macht, sollte man das hinbekommen.
Im Grunde ist es ein verantwortungsvoller Beruf, aber bisschen Kontrastmittel injizieren, Bilder machen und so eine MRT bedienen, dazu muss ich kein Studium machen, wenn die Bilder letztendlich vom Arzt ausgewertet werden.
Ich hab aber wirklich keine Ahnung, was du machst und warum du "viel mehr" als eine Assistentin bist?

Du wirkst auch psychotisch und bist genauso eingebildet oder noch viel schlimmer. Dir ist es egal, ob du andere Menschen wie mich oder jene denen du mich als dumm verkaufen kannst, damit schadest und das du im Forum voll die Quertreiberin bist.

Es liegt aber an deiner unbehandelten Psychose das du so eine Art narzistisches Persönlichkeitsbild hast. Kann sein das einige Vorgesetzte mit so etwas durchkommen und ihre Erkrankung dann schön im narzistischen ausleben können, aber für mich Suchst du nach einem Sinn und der kleinste gemeinsame Nenner ist eben gerade mich für dumm verkaufen zu müssen, damit es dir besser geht.
Schulbildung ersetzt ja auch keine Lebens- und Berufseerfahrungen. Alles hat seinen Wert und es ist unfair, wenn du von mir irgendwelche Beweise für meine Medikamente-Empfehlung forderst!
Forder das mal von jenen ein die im Monat Tausende oder Zehntausende Euro dafür bezahlt bekommen und von keinen Armen Schwein, das selbst erkrankt ist und keinen Cent dafür bekommt!
Dumm bin ich trotzdem nicht, das bist du bei mir bei der falschen Adresse.

Hast oder wolltest du das Forum oder mich wegen meiner Empfehlung anzeigen? Du meintest mir gegenüber mal so etwas.
Was soll so etwas bitteschön!? Ich bitte dich so etwas doch wenn du da etwas gemacht hat zurückzunehmen, du schadest damit den Betroffenen, denen das Forum hilft, falls ich Ärger bekommen oder das Forum löschen muss. Das ist in meinen Augen von dir eben abnormal und eine sehr große Frechheit, du lebst eine Art Größenwahn aus und bist derzeit sehr eingebildet.
Würdest du dein Olanzapin einnehmen, wärst du in ein paar Wochen womöglich "normal" oder annehmbarer, so glaubst du eben, dass du es bist und über den Dingen stehst.
Selbst ich als Admin habe meine Grenzen und sorge im Forum für ein faires miteinander, ich kann auch keine blinde Absetzversuche so einfach unterstützen, das ist noch viel Fahrlässiger und ich schütze mit der Aufklärung die Betroffenen eben, da man eben mit meiner Empfehlung zusammen mit dem behandelnden Arzt diese Reduzierung und Umstellung machen kann, also in Behandlung bleibt und so.
Ich habe es jedenfalls nicht nötig hier meine schulische Laufbahn zu Posten nur um besser darzustehen. Ich weiß was ich gelernt habe und muss das hier nun nicht ausführlich darstellen.
Aber du kennst dich natürlich so gut aus.
 
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