Maggi
Administrator
Ich fände es schade.
Wenn du später dann auf die Idee kommst das Antipsychotikum absetzen zu wollen, hättest du mit Bupropion zumindest mehr Sicherheit.
Du könntest ja ehrlich und Transparent deiner Psychiterin alles mitgeben und ihr die Entscheidung überlassen, ob und wann für dich eine Intervalltherapie in Frage kommt. Die Aripiprazoldosis kann normal um das ca. 1,5 Fache steigen, das was da mehr angegeben wurde ist irreführend, weil man irreführende Tierstudien erst 2023 oder so durchgeführt hat die den 5 Fachen Plasmaspiegel bei Ratten ergeben haben. Man hat diese Tiere praktisch mit Aripiprazol + Bupropion vollgepumt um so ein Ergebniss zu bekommen und Angst zu machen.
Bupropion und Aripiprazol gibt es schon länger und wird im Rahmen von therapieresisstenten Depressionen häufiger angwendet, alos man hätte sich an Humandaten und TDM bedienen können, aber Pharmaindustrie will eben Geld machen und setzt auf Desinformation, damit Betroffene und Ärzte unbegründete Ängste bekommen.
Du kannst den Plasmaspiegel von Aripiprazol mit TDM bei dir vor und nach der Umstellung auf Bupropion überprüfen lassen, also siehst dann genau den Blutspiegelanstieg, der normal zwischen 1,3 bis 1,7 Fach liegt. Also 5mg wirken wie 7,5mg. Gibt also Humandaten, aber solche Desinformation trägt eben dazu bei, da die Systeme etwa KI auch auf Sicherheit trainiert ist.
Diese Studie mit den Ratten waren also viel höhere Dosierungen zudem haben die Tiere eine andere Verstoffwechslung also Tierdaten sind auf den Menschen nur teilweise übertragbar.
In dieser kranken Welt leben wir eben und müssen uns darin zurecht finden.
Antipsychotika und Schiziophrenie kosten um Druchschnitt 20-30 Lebensjahre, also Standardtherapien sind auch so riskant. Bei Depressionen und Antidepressiva hat man keine solche Mortalitätssteigerung.
Kann dir die Studie oben ja heraussuchen. Ansonnsten QTc und solche Dinge sind standardkontrollen und normale Risiken die man bei allen Medikamenten hat. Trimipramin ist mit ca. 15mg minimalst Dosiert und Citalopram ist auf maximal 40mg beschränkt. Für die Ärzte geht es nur darum diese Werte im Blick zu haben, also nix dramatisches, diese Wertung kannst du ja deiner Ärztin überlassen.
Das mit der Intervalleinnahme kannst du ja erstmal lassen, denn Bupropion kannst du auch so ergänzen ohne das Antipsychotikum in Intervallen einnzunehmen.Ich möchte keine Experimente machen. Einfach eine Lösung finden, die meine Ärztin auch gut findet. Also Intervalltherapie möchte ich nicht.
Wenn du später dann auf die Idee kommst das Antipsychotikum absetzen zu wollen, hättest du mit Bupropion zumindest mehr Sicherheit.
Du könntest ja ehrlich und Transparent deiner Psychiterin alles mitgeben und ihr die Entscheidung überlassen, ob und wann für dich eine Intervalltherapie in Frage kommt. Die Aripiprazoldosis kann normal um das ca. 1,5 Fache steigen, das was da mehr angegeben wurde ist irreführend, weil man irreführende Tierstudien erst 2023 oder so durchgeführt hat die den 5 Fachen Plasmaspiegel bei Ratten ergeben haben. Man hat diese Tiere praktisch mit Aripiprazol + Bupropion vollgepumt um so ein Ergebniss zu bekommen und Angst zu machen.
Bupropion und Aripiprazol gibt es schon länger und wird im Rahmen von therapieresisstenten Depressionen häufiger angwendet, alos man hätte sich an Humandaten und TDM bedienen können, aber Pharmaindustrie will eben Geld machen und setzt auf Desinformation, damit Betroffene und Ärzte unbegründete Ängste bekommen.
Du kannst den Plasmaspiegel von Aripiprazol mit TDM bei dir vor und nach der Umstellung auf Bupropion überprüfen lassen, also siehst dann genau den Blutspiegelanstieg, der normal zwischen 1,3 bis 1,7 Fach liegt. Also 5mg wirken wie 7,5mg. Gibt also Humandaten, aber solche Desinformation trägt eben dazu bei, da die Systeme etwa KI auch auf Sicherheit trainiert ist.
Diese Studie mit den Ratten waren also viel höhere Dosierungen zudem haben die Tiere eine andere Verstoffwechslung also Tierdaten sind auf den Menschen nur teilweise übertragbar.
In dieser kranken Welt leben wir eben und müssen uns darin zurecht finden.
Antipsychotika und Schiziophrenie kosten um Druchschnitt 20-30 Lebensjahre, also Standardtherapien sind auch so riskant. Bei Depressionen und Antidepressiva hat man keine solche Mortalitätssteigerung.
Kann dir die Studie oben ja heraussuchen. Ansonnsten QTc und solche Dinge sind standardkontrollen und normale Risiken die man bei allen Medikamenten hat. Trimipramin ist mit ca. 15mg minimalst Dosiert und Citalopram ist auf maximal 40mg beschränkt. Für die Ärzte geht es nur darum diese Werte im Blick zu haben, also nix dramatisches, diese Wertung kannst du ja deiner Ärztin überlassen.